Ich sehe hier keine Stockschwämmchen. Die haben eher keine dunkle Hutmitte.
Typisch sind Hüte, die mittig hell und am Rand dunkler sind.
Grüße
Harald
Ich sehe hier keine Stockschwämmchen. Die haben eher keine dunkle Hutmitte.
Typisch sind Hüte, die mittig hell und am Rand dunkler sind.
Grüße
Harald
Servus beinand',
mir kam auch gleich Psilocybe percevalii in den Sinn.
An liabn Gruaß
Werner
So ging's mir auch
👍🏻
der Erste ist ein Schüppling aus dem Formenkreis um den Goldfellschüppling.
Mit Substrat Buche wäre Pholiota adiposa am wahrscheinlichsten.
Grüße
Harald
Es waren sich hier diesbezüglich ja auch Kundige keinesfalls einig …
Nun, die wirklich Kundigen schon. Auch ich sehe hier recht eindeutig einen Ackerling aus dem praecox-Aggregat.
Mit Träuschling hat das wenig zu tun. Die Argumente sind ja angeführt worden...
Beste Grüße
Harald
Mushpits ist ein gutes Tool um seine Pilzfunde mit dem Handy zu verwalten.
Grüße
Harald
Alles anzeigenHallo Harald,
ich hätte Interesse an dem Buch Pilzmikroskopie von Erb/Matheis.
kannst Du mir bitte sagen, was Du dafür haben möchtest und wie wir die Abwicklung machen?
pilzschule-bw [at] gmx.de
Herzliche Grüße Ralf
Ich verkaufe die Bücher nicht!
Kontakt steht oben...
Grüße
Harald
Hallo Henrik,
die Konsistenz der Fruchtkörper wäre auch schon mal ein Hinweis, eher hart oder eher weich?
Die angedachten Lackporlinge würde ich allein schon wegen des Substrats ausschließen. Mir kommt das eher wie ein sehr verwässerter Ischnoderma resinosum vor.
Beste Grüße
Harald
Eine ehemalige Vereinskollegin, die ihr Hobby aufgegeben hat, möchte sich von ihrer Literatur zum günstigen Preis trennen.
Preise sind Verhandlungssache, bei Interesse Kontakt:
Pilzkundliches Lexikon, Kajan, 1988, sehr guter Zustand
700 Pilze , Dähncke, 1979, sehr guter Zustand
Pilzmikroskopie, Erb / Matheis, 1983, sehr guter Zustand
Kosmos PilzAtlas, Laux, 2012, neu
Zitatjahrelange Erfahrung
Aber am Ende wird es mit jahrelanger Erfahrung auch eher schwieriger als einfacher
Björn
Deswegen esse ich ja auch schon ziemlich lange keine Pilze mehr.
![]()
ich dachte, es ginge einfacher.
Nee, beileibe nicht. Bei Pilzen ist nix einfach, jahrelange Erfahrung schadet durchaus nicht.
Wenn du einen allerersten, ganz niederschwelligen Einstieg in das Sammeln von Speisepilzen suchst, könnte dich vielleicht dieses Buch interessieren:
http://www.amazon.de/10-Pilze-…rageCustomerReviewsAnchor
Durch die starke Fokussierung auf wenige Arten bleibt es kompakt, übersichtlich und verständlich auch für Menschen mit sehr rudimentären Kenntnissen.
Genau, absolut empfehlenswert für Pfannenfixierte Anfänger.
Grüße
Harald
Und daher hat mich interessiert warum dein erster Impuls hier M. importuna ist.
Nach neueren Erkenntnissen scheint es wohl so zu sein, das Morchella elata eine unklare Art ist. Anscheinend ist die Monografie von Clowez/Moreau schon überholt. Bei Winkler, Pilze Mitteleuropas und dem Schlüssel der FTE kommt man bei den RiMuMos bei importuna raus.
Das ist zumindest mein letzter Stand, demnach wären Spitzmorcheln auf Rindenmulch Morchella importuna zu nennen.
Beste Grüße
Harald
Da wäre es mal interessant frische Fruchtkörper zu sehen, wenn wieder welche wachsen.
Wenn es tatsächlich der Tropfende Schillerporling sein mag, ist die Eiche über kurz oder lang dem Tode geweiht. Dieser Pilz frisst der Eiche buchstäblich die Wurzeln weg.
Grüße
Harald
Moin Thorben,
hast du aussagekräftige Bilder von den Cheilos? Das sollte schonmal aufschlussreich sein. Sind "Nuckel" vorhanden?
Insgesamt ist mir deiner zu wenig rosa für moelleri, so rein makroskopisch wäre ich eher bei hetieri.
Beste Grüße
Harald
Man sieht mehr Finger als Pilz...
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Viele Portale sind kein Problem, wenn die Daten später in eine gemeinsame Datenbank übertragen werden.
Da liegt der Hase im Pfeffer....
Alles anzeigenDafür könnte man bspw. iNaturalist benutzen.
Dann ist auch alles schön kartiert .
Grüße
Harald
Mykis ist viel besser.
Hast du jemals iNaturalist ausprobiert?
Was mich so ein wenig stört, das es schon mehrere Kartierungsplattformen gibt. Die ganze Kartierung wird zerrissen. Alles in einem Portal, dann hat man den besten Überblick.
Das ist ein Übel, das ich seit Jahren anprangere. Auch beim letzten Treffen der Landeskoordinatoren wurde das Thema mehr oder weniger ergebnislos angesprochen. Die Aussichten, dass es besser und übersichtlicher werden könnte, sind nicht gegeben - im Gegenteil, es kommt eigentlich immer mehr dazu und es wird noch verwirrender.
Man ist immerhin teilbemüht, die Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzuführen. Dazu gehören aktuell die Online-Kartierung, iNaturalist und in geringem Umfang Pilzgucker.de (da ist viel Schrott dabei). So wie ich das sehe, werden Daten aus Obsidentify und Mushpits (noch) nicht übernommen.
Es wird übernommen heißt, dass von den Landeskoordinatoren die Daten abgerufen und aufbereitet und dann in Mykis eingelesen werden. Damit werden dann die Plattformen Pilze-Deutschland.de und das Rote-Liste-Zentrum gefüttert. Dort sollte letztendlich alles zusammenlaufen.
Wer also sicher seine Funde dort sehen will kann entweder direkt seine an den zuständigen Landeskoordinator melden, auf welche Art auch immer, oder die Online-Kartierung bzw. iNaturalist benutzen.
Österliche Grüße
Harald
Dafür könnte man bspw. iNaturalist benutzen.
Dann ist auch alles schön kartiert .
Grüße
Harald
Aber vielleicht kann man anhand des Fotos trotzdem erkennen, ob Galerina badipes für diese Exemplare plausibel ist, sie wuchsen auf einem Fichtenstumpf:
Hallo Sabine,
ich denke, da kann man nichts Wesentliches beitragen.
Ich bilde mir ein badipes mal gefunden zu haben, in Moos- und Flechtendurchsetzten (Peltigera) Magerrasen:
An gleichem Standort auch eine "marginata", die mikroskopisch plausibel sein könnte, aber durch das Wachstum im Moos Fragezeichen aufgeworfen hatte. Den hatte ich dann Galerina uncialis getauft:
Beste Grüße
Harald
Morcheln sehen ist auch eine ganz andere Geschichte.
Ja, besonders wenn sie gut getarnt direkt vor der eigenen Haustür wachsen. ![]()
Allerdings waren sie zu erwarten, da Mitte letzten Jahres dort frisch gemulcht wurde - und siehe da:
Nach neueren Erkenntnissen sollen die wohl Morchella importuna heißen, bei Clowez/Moreau noch elata, aber das scheint nicht mehr ganz aktuell zu sein. M. elata ist nach aktuellem Stand wohl eine unklare Art.
Da das ja RiMuMos sind, wird sich die Baumfrage relativieren..
Beste Grüße
Harald
matthias0 Ich trockne schon mal ein paar und wenn ich Dill besorgt habe kommen sie in die Pfanne...
Hallo Achim,
wenn es eine Galerina ist, gibt es noch ca. 20 ähnliche. Es könnte aber auch eine Tubaria sein.
Ohne Mikromerkmale geht's da nicht.
Grüße
Harald
Eine Geruchsprobe wurde nicht gemacht.
Hallo Thorben,
das ist tendenziell eher schlecht und in diesem Fall sicher nicht zielführend. Hättest du Rettichgeruch ausgemacht, wäre das schonmal ein Ausschlusskriterium für diosma. Jetzt mach dich mal auf die Suche nach Pleuros.
Davon abgesehen, dass ich seit Jahren auf der Suche nach der Art bin und sie mir wissentlich noch nicht untergekommen ist, sollte die Mycena-pura-Gruppe mal gründlich unter die Lupe genommen werden. Ich weiß nicht, wie da gerade der Stand der Dinge ist, aber ich denke, da wirds mal Überraschungen geben.
Beste Grüße
Harald
Nachdem im letzten Jahr die Kurse ratzfatz ausgebucht waren, geht es heuer eher schleppend voran.
Will heißen, es sind noch Plätze frei...
hallo Achim!
Dein Zweiter ist ein überalteter Birkenporling.
Gruß
Norbert
Hallo Norbert,
das hatte ich auch zuerst vermutet, aber der Birkenporling hat doch eher eine glattere Oberfläche, oder nicht? Ich nehme morgen mal ein Messer mit und schneide ihn an, der wächst nicht weit von hier.
LG/A
Der Zottige Schillerporling ist ein einjähriger recht weicher und saftiger Pilz, für den es eigentlich noch zu früh im Jahr ist. Meist auf älteren Apfelbäumen zu finden.
Der Birkenporling ist dagegen ein recht fester und zäher Geselle.
Grüße
Harald
Jep, der mag anscheinend auch Apfelbäume.
Grüße Harald
