Hi,
bei stacheligem Ornament (leider kann ich das auf deinen Mikrobildern nicht abschätzen), wäre Russula integra eine Option.
l.g.
Stefan
Hi,
bei stacheligem Ornament (leider kann ich das auf deinen Mikrobildern nicht abschätzen), wäre Russula integra eine Option.
l.g.
Stefan
Hi,
kleine Ergänzung: der Bärtige Ritterling passt. Wie war der Geruch des weißen Risspilzes? Irgendwas in Richtung Mehl, Scheunenstaub oder so? Hat der nachträglich noch iwie gebräunt?
Aufgrund des leicht schuppigen Hutes denke ich an Inocybe sindonia, denn die Huthaut von I. geophylla wäre seidig glänzend. Ansonsten sind beide Arten ja sehr schön mittels Mikro zu trennen.
Zu deinem letzen. Das ist eine Telamonie; vermutlich einer aus der Lanigeri-Ecke.
Ansonsten freue ich mich auf die Mikros von der 6 und 14. Lass dir aber bitte Zeit. Wichtig ist nur, dass du bevor du die ggf. trocknest noch die Stielbereifung checkst.
l.g.
Stefan
Hi,
eben diese gelben Töne sind doch da. Das Foto ist farbverfälscht, was normal ist bei dem Pilz. Viele Kameras bekommen diese Farbtöne nicht gescheit eingefangen. Ein Merkmal gegen den Ziegelroten ist zudem das spärliche Velum...
l.g.
Stefan
Hi,
dein C. cinnamoneus sieht mir sehr nach C. croceus aus. Bei dem gelbhütigen Risspilz wäre vielleicht "Inocybe" flavella eine Option. Auf die Mikros des schuppigen Risspilzes bin ich sehr gespannt.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht mir sehr nach Fistulina hepatica - Leberreischling aus.
l.g.
Stefan
Hi,
ist trotzdem Hypholoma fasciculare.
l.g.
Stefan
Hi,
1. Tricholomopsis rutilans
2. Coprinellus sp. Leider ohne Velum. Ich bin mir nicht sicher, ob die aus der Glimmer- oder Haustintlingsverwandtschaft stammen. Mikro würde da helfen.
l.g.
Stefan
Hi,
ich kenne dazu nix zuverlässiges.
l.g.
Stefan
Hi,
nur noch ergänzen möchte ich, dass wir die Sache auch letztes WE zur AGsM-Tagung (unser Landesverein) besprochen und uns auch auf ein weiteres Vorgehen verständigt haben.
l.g.
Stefan
Hi,
Birken gibt es überall. Da wirst du schon fündig werden.
l.g.
Stefan
Hi,
also "Inocybe" rimosa agg. sollte das nicht sein. Ich denke mal, dass das ein Glattsporer mit metuloiden Zystiden ist; vielleicht Inocybe fuscidula. Das ist aber alles nur geraten. Ohne Mikro nicht bestimmbar. Die Optik deines Risspilzes hat zumindest nichts was aus meiner Sicht für eine sichere makroskopische Bestimmung taugt.
l.g.
Stefan
Hi,
farbige Lamellen. Ansonsten erkenne ich Packt richterliche sicher im Feld, allerdings kann ich nicht verbalisieren woran.
l.g.
Stefan
Hi,
wie war der Geruch? Bei stark süßlicher Komponente bin ich bei "Inocybe" adaequata.
l.g.
Stefan
Hi,
leider fehlt mir die Zeit das jetzt näher zu überprüfen aber Inocybe fuscidula ist eine häufige Art und kommt auch makroskopisch hin wie ich finde.
l.g.
Stefan
Hi,
das ist ein Myxacium bei der dicken Schleimschicht am Stiel...
Versuchs mal dort. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
das Blauen kann mal stärker und scwächer ausfallen, je nach Witterung.
Aus meiner Sicht ist das kein sehr wichtiges Bestimmungsmerkmal bei den Suillelus und Neoboletus-Arten.
l.g.
Stefan
Hallo,
ich predige schon seit Jahren dass man in Parks mehr entdecken kann als in Wäldern und Du hast wieder einen Beweis dafür geliefert. Gratulation zum Lebereischling, den ich schon seit ewiger Zeit nicht mehr gefunden habe.
VG Jörg
kurze Ergänzung: Das kommt sehr auf den Park an. Hier in Dresden gibt es den "Waldpark", wo ich schon seit Jahren mal auf einen einigermaßen guten Fund warte. Im Großen Garten und 1-2 kleineren anderen Parks; ja da ist einiges zu entdecken.
l.g.
Stefan
Hi,
ich denke auch, dass es sich hier um eine Netzhexe handeln sollte, denn für einen typischen S. mendax ist mir der Habitus insgesamt zu kräftig. Trotzdem wäre es nett gewesen, wenn du mal die Stieloberfläche von außen komplett gezeigt hättest.
Im Zweifel sind aber die beiden Suillelus-Arten nur über die Sporen-Q-Werte sicher zu trennen.
l.g.
Stefan
P.S. hast du Melzer oder Lugol da? Wenn ja, dann träufel mal was auf die Stieltrama.
Sicher bin ich mir nicht. Sagen wir mal so. Der Buckel ist mir für den Zitzenschirmling nicht bucklig genug.
l.g.
Stefan
Mit schneeweißem Stiel?
Stefan, da Ihr Experten Euch bei M. fuliginosa einig seit, werde ich wohl falsch liegen. Ganz ehrlich, bei dieser Huthaut und diesem Ring, wäre der als Parasol in mein Körbchen gelandet.
LG Mischa
Ja die Violettfärbung kann auch mal ausfallen bei dem. Täublinge sind in Bezug auf Färbung sehr variabel.
Zu dem Parasol. Macrolepioten sind nicht ganz ohne in der Artbestimmung. Für einen echten Parasol ist mir der Stiel zu wenig genattert. Wichtig ist auch die Sporenpulverfarbe.
l.g.
Stefan
Na ja,
zumindest der genatterte Stiel und ein Nicht-Verfärben nach Ankratzen sind schon mal gute Anzeichen, dass du keinen schlimmen erwischt hast.
Im Zweifel ist es sowieso besser einen PSV aufzusuchen.
l.g.
Stefan
Hi,
der erste ist schon ein Faltentintling; der 2. ist auch in jedem Fall eine Macrolepiota; kann gut M. rhodosperma/konradii sein.
l.g.
Stefan
Danke euch allen!
Sind eigentlich sämtliche Macrolepiota essbar?
bis jetzt weiß ich nix Gegenteiliges. Zumindest M. procera und rhodosperma/konradii habe ich schon gegessen und schmecken. Wie es z.B. mit M. excoriata aussieht, weiß ich nicht. Zumindest mit Leucoagarcius nympharum (Jungfernschirmling; sieht aus wie eine Macrolepiota!) undbei Chl. rhacodes und brunneum wäre ich vorsichtig. Die machen ganz schöne Probleme, bzw. im Falle von brunneum würde ich sogar von einem echten Giftpilz sprechen.
l.g.
Stefan
