großer Wiesenpilz

Es gibt 12 Antworten in diesem Thema, welches 289 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Grafei.

  • Hallo zusammen,


    leider komme ich hier nicht drauf, vllt hat jemand von euch eine Idee?

    Fundort: Wiese, die zuletzt vor über 30 Jahren gedüngt wurde.

    Sporenpulver: weiß


    Hutfarbe jung: graubraun
    Hutfarbe alt: rehbraun
    Hutstruktur: glatt, leicht radialfaserig
    Hutform: ausgebreitet
    Hutdurchmesser: 6-9cm
    Anmerkungen: Hutrand wellig
    Lamellenanwuchsform: herablaufend
    Lamellenschneiden:
    Anmerkungen: dick, cremeweiß
    Stiel: bauchig verdickt
    Stielfarbe: weiß
    Stielstruktur: faserig aufreißend
    Basismyzelfilz: weiß
    Anmerkungen:  
    Fleischfarbe: weiß, braungraue Zone unter Huthaut
    Geruch: unbedeutend bis leicht süßlich, nicht unangenehm
    Höhe der Frk: 6-9cm




  • Hallo Grafei,

    wie sicher bist du mit der Sporenpulverfarbe weiß? Die Sporen sehen mir von der Sporenform eher wie Rötlingssporen aus.

    FG

    Oehrling

    PSVs dürfen weder über I-Net noch übers Telefon Pilze zum Essen freigeben - da musst du schon mit deinem Pilz zum lokalen PSV!

  • Ist wahrscheinliche eine Hebeloma-Art. H. laterinum ist z.B. eine häufige Art auf Wiesen bei allein stehenden Fichten, schau mal da in diese Richtung.

  • Hallo Jürgen,

    mit dieser Sporenform?

    FG

    Oehrling

    PSVs dürfen weder über I-Net noch übers Telefon Pilze zum Essen freigeben - da musst du schon mit deinem Pilz zum lokalen PSV!

  • Leucopaxillus gentianeus wäre eine Möglichkeit...

    Grüße Axel

    "Das Artensterben ist der neue Klimawandel. Der Verlust der Biodiversität ist die wahre Krise des 21. Jahrhunderts"

    aus Glaubrecht: "Das Ende der Evolution"

  • Danke für eure Antworten.

    Die Bäume (vorwiegend Fichte, Buche) sind 15m entfernt, also wäre eine Verbindung nicht auszuschließen.


    Leucopaxillus gentianeus wäre eine Möglichkeit...

    Grüße Axel

    Das ist ein heißer Kandidat. Der Geschmack ist erst mild, dann aber scharf-bitter-ranzig.


    Hier sieht man nun doch die Warzen der Sporen:

    In Melzers Reagenz (allerdings ist die Reagenz aus 2022).