Hallo, Besucher der Thread wurde 697 aufgerufen und enthält 8 Antworten

letzter Beitrag von Bernhard am

Galerina marginata?

  • Hallo,

    Ich sehe da auch den Geflecktblättrigen Flämmling (Furchtbares Wort , spreche es 10 Mal schnell nach)

    Gruß

    Norbert

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    Pilzchips = 100 -5 APR 2015 +12 APR 2016 = 107 -7 Für APR 2017 = 100 + 5 APR 2018 =105 +5 APR 2019 =110+6 APR 2020=116
    Pilzbestimmung im Netz ist keine Essfreigabe

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  • Hallo


    Hallo,

    Ich sehe da auch den Geflecktblättrigen Flämmling (Furchtbares Wort , spreche es 10 Mal schnell nach)

    Gruß

    Norbert

    Ich habe nicht vor, mir die Zunge abzubeißen...

    ^^

    Wenn ich in meiner Gegend unterwegs bin, dann bevorzuge ich "Schupopilz". Damit ist der gleiche Pilz gemeint und geht viel leichter über die Lippen.

    ;)


    LG Matthias

    95 PC nach APR 2020

    -2 PC für FPPR

    + 5 PC vom Löwengelben Stielporling

    = 98 Pilzchips



    Ohne den Pilz selbst in der Hand gehabt zu haben, ist eine 100%ige Bestimmung nie möglich. Keine Verzehrfreigabe übers Internet. Die gibt es nur beim Pilzsachverständigen/-berater/-kontrolleur vor Ort.

  • Ich finde, dass das Schlauwort Gymnopilus penetrans leichter über die Lippen geht.

    Ist wie mit dem achtsilbigen Wortungetüm Violetter Rötelritterling.

    Bevor man das ausgesprochen hat, ist der Pilz vergammelt.:D

    Dann lieber Lepista nuda.


    LG, Nobi

    Hier geht es zu meinen Themen.

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    Chips: 88 nach diversen Verlusten - 10 APR 2019 = 78 + 6 (150er Prämie APR 2019) = 84 -10 APR 2020 = 74

  • Hallo Bernhard


    Nur dran bleiben. Aktuell sind sie recht häufig zu finden. Im Nadelwald, wenn etwas Totholz rumliegt, hast du die besten Chancen.


    LG Matthias

    95 PC nach APR 2020

    -2 PC für FPPR

    + 5 PC vom Löwengelben Stielporling

    = 98 Pilzchips



    Ohne den Pilz selbst in der Hand gehabt zu haben, ist eine 100%ige Bestimmung nie möglich. Keine Verzehrfreigabe übers Internet. Die gibt es nur beim Pilzsachverständigen/-berater/-kontrolleur vor Ort.

  • Nur dran bleiben. Aktuell sind sie recht häufig zu finden. Im Nadelwald, wenn etwas Totholz rumliegt, hast du die besten Chancen.

    Servus beinand,


    ebenso im reinen Buchenwald, an anderen Laubhölzern usw. Gifthäublinge wachsen sehr gerne auf Buche (bei mir, Buchenwaldregion). Wenn du welche finden willst, dann schau dir mal in einem guten Pilzbuch die Merkmale des Gifthäublings an - dann wirst du ihn nicht mit Flämmlingen verwechseln (da ist eigentlich absolut keine Ähnlichkeit vorhanden).


    Liebe Grüße,

    Christoph

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