Beiträge von nobi_†

    1970er oder auch end60er, warum nicht?

    Mit Kansas gab mir Werner quasi eine Steilvorlage - Violinen in der damaligen Rockszene.:thumbup:

    Neben Robby Steinhardt von Kansas gab es noch einige bemerkenswerte Virtuosen, die damals dieses Instrument in die gitarren- und schlagzeugdominierte Rockmusik einbrachten.


    Allen voran vielleicht Darryl Way von Curved Air um die Sängerin Sonja Kristina - feiner Artrock aus UK.


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    Oder Dave Arbus von East Of Eden, einer experimentellen, jedoch immer spannenden Band. Ihre ersten Alben sind Legende!


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    Nicht vergessen möchte ich hier Simon House, der mit High Tide einen violinengeprägten Heavyrock spielte.


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    Ich gebe zu, das ist keine leichte Kost.

    Nichts für den schnellen Genuss, eher etwas zum genießen!

    Und vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen von euch.


    Keep on rockin'


    Nobi

    Wieder zwei wunderschöne Portraits, Martin!:thumbup:

    Klasse jeweils das Sichtbarmachen der Gelhüllen mittels Tusche!:)

    Nummer 1: vermutlich Sordaria fimicola

    Genau die ist es!

    Sporengröße, ~form und breite Gelhülle - meiner Meinung nach passt hier alles.

    Nummer 2: vermutlich Sordaria macrospora,

    (hier war ich lange am schwanken zwischen S. macrospora und S. superba. Wegen dem Substrat (Hase) und die Sporenbreite (bis 20,3µ) habe ich mich dann für S.macrospora entschieden.

    Richtige Entscheidung, wie ich finde.

    Sporen über 30µm Länge und 20µm Breite kann Sordaria superba nicht.


    Liebe Grüße, Nobi

    Hallo Manfred,


    wie bereits Felli schrieb - es sieht gut aus für Cheilymenia fraudans!:thumbup:

    Die Haare und auch die breitelliptischen Sporen scheinen zu passen. Jedenfalls nach der Monografie von Moravec.

    Die Sporen solltest Du, wie auch Felli anmerkt, unbedingt wegen einer möglichen Ornamentierung noch in BWB untersuchen.


    Arten der Gattung Cheilymenia finde ich nur selten an Dung, sodass ich hier auch nur in die Literatur schauen kann.

    Vielleicht kannst Du ja noch mit weiteren Angaben ergänzen. Spannende Sache auf jedem Fall.


    LG, Nobi

    Hallo Heidrun und Glückwunsch zu Deiner ersten Delitschia!:)

    Evtl. könnte auch D. intonsa in Frage kommen.

    Genau so ist es, Felli!:thumbup:

    Du zeigst eine ganz typische Delitschia intonsa, Heidrun - vergleiche mit dem Portrait von Harzi.

    Die Septen sind zwar etwas eingeschnürt sowie etwas schräg - aber die Betonung liegt auf etwas.

    Typisch auch die +/- wenig biseriate Sporenanordnung.


    Bei Delitschia didyma sind die Septen sehr stark eingeschnürt und extrem schräg, wodurch die Sporen asymmetrisch erscheinen.

    Siehe hier.



    Sehr schön auch von BWergen in Szene gesetzt.

    Deren Sporen liegen übrigens immer uniseriat im Ascus.


    Die Art ist sicherlich nicht selten, so hatte ich sie allein in Sachsen bisher achtmal, davon siebenmal an Rinderdung.


    LG, Nobi

    Danke für diese spannende und wiederum sehr schön dokumentierte Anfrage, Martin!:thumbup:


    Für Sporormiella leporina halte ich die Art nicht.

    Diese hat insgesamt schlankere Sporen, welche an den Septen nur wenig eingeschnitten sind.

    Sehr schön vorgestellt wird die Art sowohl von Felli (Nr.5) als auch von Hans.

    Falls Du es noch nicht getan hast, solltest Du damit unbedingt noch einmal vergleichen.


    Ich vermute eher eine kleinsporige Varietät von Sporormiella dubia, an die Du ja auch schon gedacht hast.

    Die Art kann offensichtlich kleine als auch große Sporen ausbilden.

    In der Regel sogar in einem Pseudothecium. Im Forum wurde darüber schon mehrmals diskutiert.

    Wie zB in diesem Beitrag von Björn.


    Nun, die vierzelligen Sporormiellen bleiben nicht einfach und sind wohl auch nicht in jedem Fall zu klären.

    Ich hoffe, das entmutigt Dich nicht, sondern beflügelt Dich eher, weiter am Ball zu bleiben!


    In dem Sinne und liebe Grüße, Nobi

    Was meint ihr? Könnte ich richtig liegen?

    Da habe ich keine Zweifel, Matthias!:thumbup:

    Sowohl Sporengröße und ~form als auch Keimspalten passen perfekt zu Sporormiella capybarae.

    Rind ist zudem meinen Beobachtungen nach das mit Abstand häufigste Substrat.

    Wobei SPEGAZZINI die Art ursprünglich vom Dung des Wasserschweins (Capybara) beschrieb!;)


    Die Art wurde ja schon mehrmals im Forum angefragt, wenn sie sich auch nicht in jedem Fall als solche entpuppt hat.

    Ich nehme an, mit dem ausgezeichneten, von Marco erstellten Portrait hast Du bereits verglichen.

    Dort kannst Du auch meine Gedanken zu dieser Species nachlesen.

    Sowie, falls Du magst, ein paar Zeilen, mein Engagement im Dungpilzforum betreffend.


    An dem Gallowaydung wirst Du vermutlich noch viel Freude haben.

    Ein spannendes Substrat, was ich ja bekanntlich mit Peter vor einigen Jahren ausgiebig untersucht habe.


    Liebe Grüße, Nobi

    Hallo Matthias!

    Vielleicht hätte ich es direkt beim ersten Post schreiben sollen, denn tatsächlich stammt der Damwilddung aus dem Depot...

    Ich bin noch öfters in der Gegend um Neuss unterwegs und von dort ist es eine knappe halbe Stunde bis nach Bracht. Das nutze ich manchmal aus, um dort spazieren zu gehen.

    Aha, deshalb kam der mir gleich so bekannt vor!:D

    Das Depot ist ja ein einmaliger Pilz-Hotspot, was natürlich auch daran liegt, dass dieses Gebiet ungeheuer vielschichtig ist.

    Und natürlich, dass es seit Jahrzehnten intensiv von vielen Mykologen untersucht wird.

    Laut APN wurden dort bisher (Stand Januar 2021) 1440 Pilzarten und Varietäten nachgewiesen!

    Falls nicht schon geschehen, solltest Du Dich unbedingt einmal zu einer Tour mit Karl Wehr verabreden, der wohl jeden mm² des Depots kennt!;)

    Vielen Dank auch für das Hochladen deines Fundberichtes, denn viel weitergehende Informationen zu der Art habe ich nicht gefunden. Übrigens toll, wie genau du die Funde dokumentierst; das inspiriert mich auf jeden Fall auch, etwas genauer meine Funde zu "analysieren".

    Naja, es sind nur persönliche Erstfunde, die ich so dokumentiere. Und ich mache das auch nur von Arten, die ich als interessant einschätze.

    Mit Schizothecium dakotense zB gelang mir 1999 ein deutscher Erstfund, der allerdings nicht viel hergab, weshalb ich meinen zweiten Fund dokumentiert habe.


    Ich bin gespannt, was Du weiterhin entdecken wirst! Dranbleiben lohnt sich!


    LG, Nobi

    Schöne Bilder wieder, Björn!

    Es freut mich natürlich, dass Du nicht nur "Phytos" sondern inzwischen auch "Dungis" ganz gut kannst!:)

    1. Früh morgens erwischt man immer noch Pilobolus roridus

    Immer diese Frühaufsteher!:rolleyes:

    Kein Wunder, dass ich den so selten zu Gesicht bekomme.

    2. Saccobolus depauperatus mit Sporenclustern von 37 µm x 12 µm und Sporen von (14-16) µm x 7 µm

    In der von Jahr zu Jahr schwieriger werdenden Gattung (wie übersichtlich war es doch, als man nur die Arten der Monografie Van Brummelens kannte!), gehört Saccobolus depauperatus zu denen, die sich recht einfach und sicher ansprechen lassen, wie Du auch hier wieder beweist.

    3. Versteckt unter einem Köttel dann eine handvoll relativ großer, leuchtend orange-gelber Fruchtkörper. Sporen messen (11-12) µm x (5-6) µm und sind glatt...

    Eine rechte Idee habe ich im Moment nicht dazu... oder ist das eine Cheilymenia granulata, bei der die Sporen einfach zu klein geraten sind?

    Die großen globosen Zellen des äußeren Excipulums passen schon mal sehr gut zu Cheilymenia granulata, auch sind die Paraphysen typisch.

    Nach Moravec gibt es eine Ch. granulata var. microspora mit Sporen um 10-13,5 x 4-6 µm!

    Wobei diese sowie die ebenfalls kleinsporige var. striata bisher wohl nicht aus Europa bekannt sind.


    Drei Aber!

    1. Sind die Sporen tatsächlich ausgereift?

    2. Eine Längsstreifung der Sporen muss vorhanden sein (am besten 1000fach in BWB kontrollieren)

    3. Wenigstens einige hyphoide Haare sollten an der Außenseite zu finden sein.


    Vielleicht kannst Du Dir die Apothecien in dieser Hinsicht nochmals anschauen.


    Liebe Grüße, Nobi

    wäre L. intermedius nicht auch eine Option ?

    Meiner Meinung nach ist das eher unwahrscheinlich, Felli.

    Ich habe meine intermedius - Aufzeichnungen mal durchgesehen und komme da zu folgenden Sporenmaßen: 14-17(18) x 9-10(11) µm.

    L/B der Sporen deutlich kleiner als 2, während L/B bei macrotrichus immer größer als 2 ist (auf Sandras Sporenfoto nachprüfbar).


    LG, Nobi

    Erstmal vielen Dank, lieber Matthias, für diesen wunderbaren Beitrag!:)

    Also ganz so einfach ist es halt nicht.

    Was ist heutzutage in der Mykologie schon einfach?

    Da gab es bei Ascofrance soeben eine Diskussion zur eigentlich sehr gut bestimmbaren Fenestella fenestrata.

    Scheinbar gut bestimmbar.

    Doch Hermann Voglmayr meinte, sicherlich zu Recht, dass man ohne Sequenzierung nicht sicher sein kann.


    Das motiviert nicht wirklich - aber so ist nun mal das Leben.

    Und wir bleiben dennoch dran!


    LG, Nobi

    in diesem Forum liest man viele zu recht kritische Beispiele zu Pilzerkennungs-Apps

    In diesem Forum sollte man sich der Höflichkeit wegen auch vorstellen, wenn man einen Erstbeitrag schreibt, lieber Druide!

    Dann macht das alles doch gleich viel mehr Spaß!


    Und dann würde ich auch gern über dieses Thema mit Dir diskutieren, wie viele andere sicher auch.

    Denn diese Thematik ist ein Fass ohne Boden, wenn man es einmal ansticht, ist so schnell kein Ende zu sehen.


    In dem Sinne, lieber Amanitix, Boletix, Coprinix usw.


    Nobi

    Das ist zweifellos Schizothecium dakotense, Matthias!:thumbup:

    Glückwunsch zu diesem bemerkenswerten Fund!


    Auch wenn die Sporen noch ein wenig größer werden können, liegen sie durchaus im Rahmen.

    Neben Schizothecium alloeochaetum, welche allerdings Sporen < 20 µm hat, ist das die einzige weltweit bekannte Art dieser Gattung mit 32 Sporen pro Ascus

    In Pilze-Deutschland.de sind 21 Datensätze notiert, darunter allein sechs aus dem "Depot". Dort übrigens auch zweimal an Damhirsch!

    Fünf Fundorte mit neun Aufsammlungen aus Sachsen sind da allerdings noch nicht erfasst.


    Sicherlich ist die Art nicht häufig, aber dort, wo intensiv nach coprophilen Pilzen gesucht wird, ist sie früher oder später auch anzutreffen.

    Wie das Beispiel "Depot" beweist, wo mir mit Schizothecium dakotense 2012 ein Erstfund für das Gebiet gelang, zu dem inzwischen fünf weitere hinzugekommen sind.


    Das handschriftlige Fundprotokoll meines zweiten Fundes dieser Art füge ich zum Vergleichen gern hinzu.

    Dort verweise ich auch auf ein gleichzeitiges Vorkommen mit Schizothecium vesticola, was ich auch später noch einmal feststellen konnte.


    Schizothecium dakotense Eigenfund 2000, Fundprotokoll.pdf


    Liebe Grüße, Nobi

    Hallo Sandra,


    die blassen Apothezien und die relativ kräftigen Haare verweisen neben den +/-spindeligen Sporen zur von Dir vermuteten Art.

    Auch die uniseriaten Asci (jung) sprechen dafür. Wenngleich die Sporen durchaus etwas länger sein dürfen.

    Die Maße der Haare (Länge, Breite) wären natürlich auch interessant!


    Etwas besseres als Lasiobolus macrotrichus fällt mir aus der Ferne jedenfalls auch nicht ein.

    Das Substrat würde auch passen. So fand ich die Art bisher zu gut 90% an Reh- und Hirschlosung.


    LG, Nobi

    Hallo Hagen,


    Sporormiella pulchella ist eine schöne und interessante Art, die ich seit mehreren Jahren nicht mehr gefunden habe.

    Glückwunsch zu diesem tollen Fund!:thumbup:

    Die Verbreitungskarte der Art bei Pilze-Deutschland.de spiegelt leider nur die Wohn- und Sammelorte einiger Dungpilzspezialisten wider.:(

    Sie ist sicherlich weiter verbreitet.

    Auch fehlen da zum Beispiel die bisherigen 5 sächsischen Funde, wovon 4 von mir stammen.


    Anlässlich eines Fundes in Bayern haben Peter und ich die Art 2008 kurz vorgestellt und auch über die variable Sporengröße diskutiert.

    Hier zur Erinnerung der entsprechende Abschnitt aus der Mycologia Bavarica:



    LG, Nobi

    Sehr schön mal wieder, Björn!:thumbup:

    Natürlich dreimal richtig eingelocht, zumindest meiner Meinung nach!


    Langsam entwickelt sich das.

    Erst kommt der Felli mit vier Sporormiellen an - und alle richtig bestimmt!

    Matthias kann inzwischen Podospora, wie man u.a. hier sehen kann.

    Und der Manfred hat die kleinen Dungtintlinge im Griff.


    Da brauche ich ja nur noch Korrektur zu lesen.;)

    So darf das gern weitergehen.

    Soll nur noch einer sagen, dass die Dungpilze schwierig sind.


    Nobi


    PS. Den Titel des Threads sollte man nicht zu schnell aussprechen.:D

    Kenne ich auch noch aus meiner Kindheit.

    Hallo Felli,


    Arthrobotrys superba kann sein, muss aber nicht.

    Für die Art sind mir die Sporen etwas zu breit und die Form passt auch nicht so ganz.

    Für wahrscheinlicher halte ich die nahestehende Arthrobotrys oligospora.

    Die Gattung wird ausführlich von Karen Haard vorgestellt. Siehe folgendes PDF.

    Arthrobotris_Haard, Mycologia 60, 1968.pdf


    Schöne Tafeln zum vergleichen gibt es bei Drechsler 1937. S. 451 A. superba und S. 465 A. oligospora


    In die Welt der "Nematodenjäger" schließlich führt Philip Jacobs sehr anschaulich ein.


    Leider keine Idee habe ich zu 2. spec.


    Die Sporormiellen hätte ich auch so bestimmt, auch wenn die Sporen der australis etwas breiter sein sollten.


    Liebe Grüße, Nobi

    Hallo Andreas,

    Ganz speziell in Erinnerung waren mir die wunderschönen Tulpenbecher. Das war ein Super-Erlebnis :) Weiss jemand ob die dort noch gefunden wurden in den letzten Jahren ?

    die "Tulpen" habe ich das letzte Mal 2015 da gesehen zu einem wunderbaren Treffen!

    Das war in jeder Hinsicht ein Highlight, wie man hier nochmals nachlesen kann, und wird sich wohl kaum toppen lassen.

    Danach war ich nur noch wenige Male dort und hatte das Augenmerk auf andere Pilze gerichtet.

    Ich kann mir schon vorstellen, dass es sie noch gibt - aber ob man sie ohne Nandos Hilfe finden kann?;)

    Und dieses Jahr sind sie vermutlich bereits durch.


    Liebe Grüße, Nobi

    Wie würdet Ihr meine kleinen Tintlinge nennen?

    Coprinellus pellucidus, wie Du bereits vorgeschlagen hast, Manfred!

    Bei den "Nachbararten" wären die Sporen größer.

    Hast du mal die Pileozystidenlänge gemessen?

    Die Größe der Pileozystiden kann nach eigenen Erfahrungen so stark variieren, dass sie idR nicht zur Bestimmung taugt.

    Ausnahme vielleicht die kurzen, apikal abgerundeten von Coprinopsis brevisetulosus.

    Die Sporen sind ein bisschen arg klein.

    Meiner Meinung nach passt deren Größe sehr gut ins Artkonzept!

    Ich kenne die Art von einem knappen Dutzend Aufsammlungen mit einer ähnlichen Sporengröße.


    Liebe Grüße, Nobi

    Sieht gut aus für Ascobolus furfuraceus, Bernd!

    Mit dem kompakten Stiel sollte man aber auch an Ascobolus lignatilis denken, der ebenfalls an Rinderdung vorkommen kann.

    Letzteren würde ich makroskopisch sogar bevorzugen.


    Ohne Mikroskop geht hier, wie bei den meisten kleinen Dungbecherchen, leider nichts.


    LG, Nobi

    Danke für die Erinnerung, Tuppie!:)

    Ist das tatsächlich schon wieder 5 Jahre her, seit Du das Rezept gepostet hast?

    Manchmal ist mir das richtig unheimlich, wie schnell doch die Zeit vergeht.


    Und nein, dieses Jahr habe ich die Zutaten noch nicht zusammen, was daran liegt, dass ich ausschließlich Wildkräuter verwenden möchte.

    Und die lassen noch auf sich warten.

    Wenn es soweit ist, werde ich berichten, wie ein Sachse die "Grieh Sooss" zubereitet.


    Liebe Grüße, Nobi

    Ich bin halt der unverbesserliche Rita-Fan, lieber Stefan.;)

    Wie Du auch meinem Thread von 2013 entnehmen kannst!


    Lassen wir das an dieser Stelle, da wir schon ganz schön vom eigentlichen Thema abgewichen sind.

    Wir wollen doch die Anfrage nicht mit privaten Diskussionen zerschießen!


    Apropos.

    An ein Samthäubchen (Conocybe) habe ich nie geglaubt.

    Für mich ein typischer, etwas eingetrockneter Frühjahrsmürbling (Psathyrella spadiceogrisea s.l.)


    LG, Nobi