ich kenne mich zwar mit Dungpilzen nicht aus, aber bei Meerschweinchen- und Hamster-AA , wo die Tiere meist nur Futter aus der Tüte bekommen, weiß ich nicht ob da viele Dungis
kommen.
Meerschweinchen-Köttel habe ich erst zweimal untersucht und daran immerhin 13 Species nachweisen können!
U.a. den bisherigen einzigen Fund von Microascus schumacheri in Sachsen sowie zweimal die ebenfalls recht seltene Orbicula parietina (Täuschender Schleimpilzbecherling). Also, schon spannend, solch ein eher absonderliches Substrat!
Ich bemühe mich ja, DDR-Songs zu verstehen, mangels Background stehe ich hoffnungslos daneben. Ich verstehe jedes Wort, der tiefere Sinn dahinter bleibt mir leider verborgen,
Hmmm. Und was willst Du mit dem unsäglichen Ben Zucker ausdrücken?
Obwohl im Osten Deutschlands geboren, ist das natürlich alles andere als DDR-Rock.
Das ist nicht mehr als mitsingfreundliches Allerlei. Blablabla usw.
Da drehe ich sofort den Sender weg, wenn ich so etwas im Radio höre.
Ich denke, wirklich gute DDR-Songs kann man auch ohne "Background" verstehen, weil sie neben der guten Musik auch geile Texte hatten!
Natürlich muss man da seine "grauen Zellen" ein wenig aktivieren!
Beispiele? Gibt es genug!
Ich sage nur Renft, Electra, Puhdys (die frühen Jahre), Silly, City, Bayon, Engerling, Transit, Lift und und und...
Als Beispiel ein Lied, wo "der tiefere Sinn" recht offensichtlich ist.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
bei der Recherche nach dem ein oder anderen Artikel stellte ich fest, dass mittlerweile jede Menge deutschsprachiger Pilzzeitschriften verfügbar sind.
Damit stehen uns Pilzfreunden tausende Seiten und viele spannende Artikel zur Verfügung! Zum Teil mit einer verständlichen Sperrfrist von bis zu fünf Jahren.
Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle an die Verantwortlichen!
Gern verlinke ich im folgenden zu den einzelnen Zeitschriften und ich wünsche Euch allen viel Spaß bei der spannenden Lektüre.
1. Mykologisches Mitteilungsblatt, liebevoll MyMi genannt. Von Heft 1 (1957) bis 33 (1990) bis auf Heft 25 alle Bände der großartigen DDR-Zeitschrift.
2. Boletus. Heft 1 (1977) bis 38 (2017). Einst vom Kulturbund der DDR herausgegeben, mittlerweile das Organ des Boletus e.V.
3. Zeitschrift für Pilzkunde. 15 Hefte des Vorgängers der Zeitschrift für Mykologie (1964 bis 1977).
Laut Index Fungorum und Mykis sind sowohl der Rötende Blätterwirrling (Daedaleopsis confragosa) als auch die Dreifarbige Tramete (Daedaleopsis tricolor) eigenständige Arten. Beide unterscheiden sich neben der Färbung u.a. durch das Hymenophor (confragosa - eckig bis labyrinthisch vs. tricolor - deutlich lamellig).
Also, liebe Heike, für mich ist das ganz klar die Dreifarbige Tramete, wie Michael bereits schrieb.
Schöne Fotos sind die von diesem attraktiven Pilz gelungen.
Mit dem ersten Song kann ich ehrlich gesagt nix anfangen
OK, ist eben Sven Regener und seine Texte sind nun mal etwas speziell, aber irgendwie genial und meilenweit über dem deutschsprachigen Pop- und Schlagermief stehend. Ich erinnere nur an seine frühen Scheiben "Damals hinterm Mond" und "Weißes Papier".
Wobei ich gestehen muss, dass ich auch nicht jede Textzeile verstanden habe.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
FAZIT: sollten wir uns mal live treffen, müssen wir nen Song Abend machen
Gebongt! Vielleicht zum angedachten Vogtlandtreffen...
Treffen mit Musikumrahmung haben ja eine gewisse Tradition. Z.B. kann ich mich an ein ganz frühes AGsM-Treffen erinnern, als im Treppenhaus unserer sehr studentischen Unterkunft ein Plattenspieler stand, auf dem sich die ganze Nacht diverse Folkplatten drehten.
Live könnte man sich übrigens auch schon am 13.07.2023 im "Alten Schlachthof" zu Dresden treffen.
Es spielen da die HU - mongolischer Obertonrockwahnsinn vom feinsten.
Der Tipp ist übrigens von meinem Freund Peter Welt, der sicher auch dasein wird.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Es wird mal wieder Zeit für einen neuen Beitrag von mir und vor allem wird es Zeit einige aktuelle Sachen zu Gehör zu bringen.
Als langjähriger Abonnent der Rockzeitschrift "Eclipsed" bin ich im neuesten Heft 249 auf einige Neuerscheinungen gestoßen, die mir richtig gut gefallen und die ich hiermit gern an euch weitergeben möchte.
Musikalisch ist das zum Teil recht anspruchsvoll, also jetzt nicht unbedingt etwas für die Hardrock- und Bluesfraktion.
Eher etwas für Entdecker mit offenen Ohren und meist weit weg vom radiotauglichen Mainstream.
Abgesehen vielleicht von Element Of Crime, deren neues Album "Morgens um Vier" am 06.04. 2023 erscheinen wird.
Und ein weiteres Mal beglückt uns die Band um Sven Regener mit gewohnt schönen Liedern. Mitunter haben sie allerdings für meinen Geschmack etwas zu sehr in den alten Kisten gekramt. Den folgenden Song finde ich jedoch wieder richtig gelungen!
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Weiter geht es mit der irischen Band Lankum. Die spielen den Folkrock, wie man ihn noch nicht gehört hat.
"Go Dig My Grave" beginnt in der Tradition klassischer Folkrockbands wie Steeleye Span, den Spriguns oder auch den Trees, um schließlich in einem fünfminütigen Drones-Wahnsinn zu enden!
Den Song findet man auf dem Album "False Lankum", das ab morgen, dem 24.03.2023, erhältlich sein wird.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Gänsehaut pur, jedenfalls für mich, ist der "Weeping Song" in der Version von Nell & The Flaming Lips.
Die während der Aufnahmen 14jährige Nell Smith interpretiert an der Seite der legendären Neo-Psychedelic-Band einen meiner Lieblingssongs des einzigartigen Nick Cave. Das komplette Album "Where The Viaduct Looms" wurde 2021 veröffentlicht.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Einen hab ich noch. Und jetzt wird es wieder richtig rockig. Versprochen!
Auch wenn die Kölner Band Smokemaster am 21.04.2023 ihr erst 2. Album herausbringt, sollte man sich die Gruppe unbedingt merken!
Mit "War Piece" haben sie einen klasse Anti-Kriegssong geschrieben, der in einem furiosen Finale endet.
Den Song sagten sie während ihres Rockpalastauftrittes 2022 mit folgenden Worten an:
"Weil wir Musiker sind und keine Politiker können wir uns zu den Themen, zu denen wir stehen, äußern und das wollen wir hiermit tun."
Ach, und was für schöne lange Haare die Jungs haben! Da bin ich etwas neidisch.
Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Der Pilzfreund ist unterwegs, hat ein Fund, zieht das Smartphone raus und macht mit der Kartierungs-App ein Bild; fertig. Zu Hause angekommen geht er an den PC, da hat er sein Benutzerkonto auf der Webseite zum Kartieren. Die Bilder, Koordinaten etc. wurden bereits in das Benutzer-Konto vom Smartphone übertragen. Nun kann der Benutzer seine Funde editieren und letztlich der DB hinzufügen...
Ich verstehe Dein Anliegen, aber so etwas funktioniert lediglich mit trivialen, +/- bekannten Großpilzen, was noch relativ überschaubar ist.
Doch wer garantiert, dass der "Pilzfreund" den richtigen Steinpilz, die richtige Rotkappe oder den richtigen Birkenpilz meldet?
Ich finde eine Kontrolle wie bei MYKIS mittels der Landeskoordinatoren absolut notwendig, um Falscheingaben weitgehend zu vermeiden.
Hinzu kommt, dass die große Masse der Pilze zu schwierigen und artenreichen Gattungen gehören (Cortinarius, Inocybe, Entoloma, Conocybe etc.) oder winzige Ascomyceten sind, die sowieso nur von Spezialisten bearbeitet werden können. Ich denke, dass denen die erwähnte "Kartierungs-App" so gut wie nichts nutzt. Was kann schon eine App mit dem Bild einer 0,5 mm kleinen schwarzen Kugel anfangen? Und wenn ich dann den Fund sowieso akribisch zu Hause bearbeiten muss, frage ich mich nach dem Sinn einer solchen App.
nachdem in letzter Zeit recht intensiv zum Thema "Flechten" geschrieben wurde, möchte ich mich nun auch noch kurz in die Thematik einbringen.
Auf der Suche nach Kleinpilzen habe ich in der Vergangenheit auch die ein oder andere Flechte entdeckt, die ich in diversen Forenbeiträgen vorgestellt habe.
Ich bin nach wie vor von den Formen und Farben beeindruckt, so dass ich die Bilder in diesem Kontext gern nochmals zeige.
Zuerst einige Gesteinsflechten mit Namensvorschlägen von Matthias ( Mreul(✝)).
01 Rusavskia elegans, 2019 Maremma, IT
02 Circinaria contorta, Kalk-Aspicilie, 2019 Maremma, IT
Ich fürchte nur, das vermehrte Interesse an Flechten liegt womöglich in der Jahreszeit begründet.
Das ist mit allem "Kleinkram" so, Martin.
So scheinen meine Lieblinge, die oft winzigen "Dungis" ebenfalls bevorzugt im Winterhalbjahr zu wachsen, wenn man den Beiträgen im Forum Glauben schenkt.
Aber es ist natürlich völlig in Ordnung, wenn bald die Großpilzfraktion hier wieder das Zepter übernimmt.
Es ist schon toll, dass wir hier eigene Unterforen haben und damit die Möglichkeit, uns auf hohem Niveau auszutauschen.
Es ist eine Miniatur-Wunderwelt, die man am Allerbesten mit einer kleinen 10x Handlupe, die man möglichst immer in der Tasche bei sich trägt, kennen lernt.
Exakt das gleiche Vorgehen wie bei den kleinen Mistbewohnern, den Myxomyceten oder diversen Anamorphen.
Werden schon die Pilzler von den Leuten für Bekloppte gehalten, so ergeht es den Freunden der lichenisierte Pilze noch schlimmer.
Auch das ist mir, als einem oft auf allen Vieren über Wiesen und Weiden Kriechenden, nicht unbekannt.
Da gab es in der Vergangenheit oft recht merkwürdige Dialoge zwischen Spaziergängern und mir, dem etwas "verrückten Kriechtier".
LG, und ich freue mich schon auf weitere interessante Beiträge von Dir.
Nobi, der natürlich auch hin und wieder eine Flechte anschaut und von deren grazieler Schönheit begeistert ist.
Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.Weitere InformationenSchließen