Beiträge von nobi_†

    Hallo Martin,

    immer wieder interessant, Deine Beiträge zu den Flechten. :thumbup:


    Da doch einige Interesse an der Thematik zeigen möchte ich auf zwei Beiträge für Einsteiger verweisen.

    Zum einen hat Jule (Julia Kruse) in diesem Forum vor ziemlich genau 10 Jahren eine "Auswahl an Rindenflechten" vorgestellt.

    Also, wer es noch nicht kennt - unbedingt mal anschauen!


    Dann hat der Flechtenspezialist Mike Guwak 2015 im Naturforum eine kurze Einführung in die Flechtenkunde gegeben.

    Vor allem sind dort einige Fachbegriffe anschaulich erklärt. Leider verläuft der Link mittlerweile ins Leere. Daher hier das seinerzeit von mir gespeicherte PDF.

    Flechten 1x1_Guwak, Mike 2015.pdf


    LG, Nobi

    Hallo Sandra,

    falls der Baum eine Erle ist, hätte ich keine Einwände. Und das scheint schon aufgrund des Standortes der Fall zu sein.


    Ansonsten würde ich für den Erlen-Schillerporling den Namen Inonotus radiatus bevorzugen.

    Der Name wird auch im Atlas "Pilze in Sachsen" verwendet, der von den Namen her sicher auf dem neuesten Stand ist, während das IF einige Schwächen hat.


    LG, Nobi

    Feine Sache, Björn! :thumbup:

    Dadurch wirkt die Gattung gleich viel übersichtlicher.

    Ich vermisse allerdings hinter dem Artnamen den Hinweis auf die Seite, wo die Species beschrieben ist. So wie im Originalschlüssel.

    Gut, braucht man nicht unbedingt, würde es aber einfacher machen, mit der geschlüsselten Art zu vergleichen.


    LG, Nobi

    Nach nun mehr fast 9 Jahren Pilzforum zugehörigig, hat keiner meinen Geburtstag bemerkt

    ;(;(;(

    Wie konnte das nur passieren?

    O.k. ich bin z.Z. gesundheitlich etwas stärker angeschlagen, aber das entschuldigt natürlich nichts.

    Nun, ein paar Minuten bleiben noch zum gratulieren, Sandra!


    Und weil wir Deinen Geburtstag im Musikforum feiern gebe ich erstmal ab an die Beatles, denen noch vor Deinem Dasein ein nettes Geburtstagslied einfiel.


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    Auch Björk, der isländischen Stimme überhaupt, fiel am Anfang ihrer Karriere dieser wunderbare Song ein.


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    Und das tägliche älterwerden besingen ganz auf ihre Art die einzigartigen The Might Be Giants.


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    Und natürlich auch von mir alles Gute und schön, dass Du seit vielen Jahren dieses Forum bereicherst.


    Nobi

    Lieber Karl,

    hinsichtlich der Velumstruktur von Coprinopsis ephemeroides (jetzt Narcissea ephemeroides) gibt es Erkenntnisse, die ich Dir nicht vorenthalten will.

    Du schriebst kürzlich:

    Rundliche Zellen waren absolut dominierend und teilweise inkrustiert. Ich sah aber auch Zellen in Ketten, wenn auch selten. Hat das schon jemand beobachtet, oder habe ich da doch schon etwas von der Hutdeckschicht erwischt.?

    Nachdem ein Pilzfreund, der gern ungenannt bleiben möchte, den Beitrag gesehen hatte, machte er mich per Mail auf einen bereits älteren Artikel aufmerksam, wo die Velumstruktur einiger Tintlinge, u.a. von Coprinus patouillardii näher betrachtet wird.

    Rejinders, AFM (1979): Developmental anatomy of Coprinus. Persoonia 10(3):383–424. Der Artikel ist frei verfügbar.
    Auf S.390 schreibt er folgendes:

    "Unmittelbar über dem Hut sind die Hyphen in kurze Zellen unterteilt. Es gibt keine scharfe Grenze zwischen Velum und Huttrama, und dies ist auch in älteren Stadien der Fall."


    Wächter & Melzer (2020): Proposal for a subdivisionof the family Psathyrellaceae...Myc. Prog. 19 begründen die neue Gattung Narcissea und schreiben zum Velum auf S. 1203 sinngemäß folgendes: "Das Velum besteht aus inkrustierten kugeligen Zellen und Ketten subzylindrischer Zellen". Auf S. 1207, Fig. 56 findet man die passende Abbildung, hier N. patouillardii.


    Da Narcissea patouillardii, cordispora und ephemeroides die gleiche Velumstruktur aufweisen, sind die Angaben zu patouillardii also auch für ephemeroides relevant.


    Wenn ich das richtig verstanden habe geht die HDS allmählich in das Velum über, sodass es keine klare Trennung gibt.

    Deine wunderbaren Mikrobilder zeigen also genau diese "Grauzone". Somit waren Deine Zweifel ob Velum oder HDS völlig berechtigt!


    LG, Nobi

    Hallo Alex!

    Sehr schöne Dokumentation. Leider kann ich Dir mit der Art nicht weiterhelfen.

    Evtl. geht es in Richtung Neogymnomyces virgineus, den Doveri hier vorstellt (incl. Schlüssel der Familien und Gattungen der Onygenales).

    Was mir auffällt. Die "Gespinnste" sehen aus, als ob sie jeweils mehrere kugelige Gymnothecien enthalten. Oder ist das eine optische Täuschung?

    Inzwischen wächst darauf ein weiterer Vertreter der Onygenales (zumindest ordne ich ihn da ein). Leider kann ich in der einfachen Dungpilzliteratur dazu nix finden.

    Hast Du den Currah_Taxonomie of the Onygenales, 1985? Verfügbar via Cyberliber. Ich kann Dir auch einen Link zum kompletten PDF schicken.


    LG, Nobi

    Servus Nobi,

    des Gefidel ist des Schlechten zu viel für mich als Morricone-Fan

    :rolleyes: Nun, ich finde es einfach nur geil, wie sich die 12 des Themas annehmen. Aber um das genießen zu können braucht es offensichtlich spezielle Antennen! ;)

    Nix für ungut, die Urfassung mit der einsamen Mundi bleibt natürlich unübertroffen.

    Könnte Dir bekannt vorkommen

    Ja, natürlich. Das habe ich vor 50 Jahren gehört! ^^

    Wobei ich "Hush" damals für einen Deep Purple Song hielt!

    Ursprüglich gesungen von Rod Evans. Hier in einer späteren Livefassung mit Ian Gillan, wo es mächtig zur Sache geht.


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    Keep on rockin'


    Nobi

    Danke für die weiteren Fotos, Alex! :thumbup:

    Damit kann ich Arnium cervinum recht sicher ausschließen. Dessen Sporen sind deutlich abgeplattet und die Caudae immer an der flachen Seite angeheftet.

    Bei der Bestimmung des Arnium habe ich mich an Doveri orientiert. Der gibt für sudermanniae (43)44,1-47.2 x 25,2-27,3 µm...an.

    Ich kann einfach nicht glauben, dass Arnium sudermanniae diese Maße haben kann. Das passt überhaupt nicht zu Lundqvists Beschreibung.

    Auch läge der L/B Quotient um 1,75, während er eher >1,9 sein sollte.

    Nun, Doveri hat eine Kollektion untersucht - ich habe mir zehn Aufsammlungen angesehen!

    Da traue ich eher mir als ihm, zudem ich einige Ungereimtheiten in dem Buch festgestellt habe. (Das wäre mal ein eigenes Thema!)


    Der von Dir mit 5-7 µm gemessene Apikalring spricht allerdings wiederum für sudermanniae.

    Also bestenfalls Arnium cf. sudermanniae. Mit Bauchweh.

    Mehr lässt sich nicht sagen, ohne dass ich den Pilz selbst untersucht habe.


    LG und ich freue mich schon auf weitere Beiträge von Dir.


    Nobi

    Wow, Matthias - kannte ich noch nicht aber passt z.Z. sehr gut, da ich gerade "Hope Street" von Campino gelesen habe. :)

    Den Song finde ich auch als Original absolut klasse, wie viele der frühen BAP-Lieder.


    Nun mal etwas ganz anderes.

    Als bekennender Italowestern- und Morricone-Fan muss ich Euch folgendes einfach vorstellen. Hat mir soeben ein Freund empfohlen.

    Und die "Hosen" haben es natürlich auch in ihrem Repertoire.

    Aber so hat man es wohl noch nie gehört. Filmmusik einmal anders.


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    Viel Spaß, Nobi

    Hallo Michael,


    das ist der Violettblättrige Winterrübling auch Lilablättriges Tausendblatt genannt (Baeospora myriadophylla).

    Ein schönes Portrait gibt es z.B. auf der Seite der Pilzflora Ehingen.


    Die Art ist in weiten Teilen Deutschlands sehr selten und fehlt in einigen Bundesländern ganz.

    So ist aus meinem Bundesland (Sachsen) gerade einmal ein Fund bekannt!

    Ich selbst kenne die Art bisher nur aus Büchern.


    LG und Glückwunsch zum schönen Fund


    Nobi

    Schöner Beitrag, Alex! :thumbup:

    nobi, bis auf die unreife Hypocopra ist dieses Mal sogar alles aus Sachsen ;)

    Ich welchem Zoo hast Du denn die Bennet-Kängurus aufgestöbert? In freier Natur leben sie in Deutschland ja wohl nur in MV. ;)

    Arnium sudermanniae

    Sporen 42-47 x 22-24 µm, inequilateral mit einer abgeflachten Seite,

    Arnium sudermanniae sehe ich da nicht! Nach Lundqvist betragen die Sporenmaße 47-57 x 24-30 µm und sind damit deutlich größer als die von Dir ermittelten.

    Eine Auswertung meiner Funde ergab immer Werte über 50 µm Länge und 25 µm Breite, zB 47-54 x 25-27 oder 50-60 x 27-29!

    Die Maße bei Doveri sind meiner Meinung nach zu kurz für die Art und somit als Vergleich ungeeignet.


    In meinen Augen wäre Arnium cervinum eine Option. Lundqvist nennt in der Originalbeschreibung Sporenwerte bis 43 x 23 µm, wobei die mit 29 Funden in Sachsen häufigste Art der Gattung nach eigenen Untersuchungen durchaus größere Sporen haben kann, zB 38-45 (48) x 20 -23, was ganz gut mit Deinen Maßen übereinstimmt. Allerdings haben die Sporen zwei Keimporen und die Perithecien sollten am Hals wenigsten ein paar steife Haare aufweisen. Allerdings fehlten die bei einigen Funden nahezu völlig.

    Meine Funde gelangen fast alle an Reh und Hirsch, selten an Wildschwein. Das wirft die Frage nach dem Substrat bei Deinem Fund auf.


    Von den Sporenmaßen kämen natürlich noch andere Arten infrage, woran ich allerdings nicht so recht glaube.

    Du solltest allerdings nochmals checken, inwieweit Du ähnliche Species ausschließen kannst. Das ist aus der Ferne nicht belastend zu klären.

    Ascobolus stictoideus

    Das Ornament scheint mir nicht ganz passend (zu grob für stictoideus?), ansonsten aber unkritisch.

    Passt schon. Ich sehe da ebenfalls stictoideus. Zu verwechseln am ehesten mit Ascobolus degluptus, der allerdings mit deutlich ablösendem Perispor.

    Sehr schöner Fund, da haben wir erst drei Nachweise in Sachsen.

    Hypocopra cf. merdaria

    Die Sporen sind im Vergleich zu Doveri recht klein, aber einige Posts in diesem Forum zeigen ähnliche Werte für die Art.

    Für mich ist das ebenfalls Hypocopra merdaria. Soviele zweizellige Arten gibt es in der Gattung ja nicht.

    Nach Krug & Cain betragen die Sporenmaße 32-41 x 17-20 µm, was gut zu Deiner Aufsammlung passt.

    Die von Doveri vorgestellte Art mit Sporen 39-44 (47) x 21-26 µm scheint etwas anderes zu sein.

    Sporothrix (Spumatoria) longicollis

    Die Beschreibung in Welt und Heine 2006 passt gut, die Sporen sind evtl. ein wenig klein (max. 18 µm), auch Paraphysen waren da.

    Damit sind sie im Bereich der Originalbeschreibung von Massee & Salmon (15-19 x 5 µm), wobei die letzten Funde tatsächlich etwas größere Sporen aufwiesen

    Wichtig zur Abgenzung gegenüber makroskopisch ähnlichen Gattungen (zB Kathistes) sind die relativ breiten, septierten Sporen mit vielen Tropfen.

    Ich halte übrigens vorerst am Gattungsnamen Spumatoria fest.


    LG, Nobi

    Liebe Maria!

    Vielen Dank erst einmal für diesen schönen Spaziergang. :thumbup:

    Während es bei Dir bereits seit längerem blüht, ist hier immer noch Winter. :(

    Ich nehme an der Angebrannte Rauchporling oder Rauchgraue Porling (Bjerkandera adusta) aber bitte berichtigt mich.

    Meiner Meinung nach gibt es da nichts zu berichtigen. ;)

    9 Keine Ahnung

    Der "Keine-Ahnung-Pilz" könnte der Maulbeer-Kugelpilz (Bertia moriformis) sein oder eine Nitschkia oder Lasiosphaeria.

    Das Mikroskop wüsste die Antwort. ;)


    LG, Nobi

    Hallo Karl,


    soeben habe ich alle mir verfügbaren Artikel bzgl. C. ephemerioides durchgesehen. Über die Struktur des Velums erfährt man da nicht besonders viel.

    Am besten und ausführlichsten ist es noch bei Doveri (FFI, 2004) dargestellt.

    Hier das entsprechende PDF, falls Du das Buch nicht hast.


    Coprinopsis ephemerioides_Doveri 2004.pdf


    Das Velum besteht demnach aus +/- kugeligen/elliptischen Zellen mit vereinzelten Bindehyphen.

    Die langgestreckten Zellen, die Du zeigst, sollten dann wohl zur HDS gehören. Vgl. Doveri.


    Die Auswertung meiner Funde ergab leider nichts, da ich die Velumstruktur nicht dokumentiert hatte.


    LG, Nobi

    Hallo Matthaeus,


    gerade bei weniger bekannten Gattungen ist es nahezu unmöglich, stets den aktuellen Namen parat zu haben. Da macht natürlich auch IF keine Ausnahme.

    Oft werden solche Umbenennungen in wenig verbreiteten Zeitschriften publiziert.

    Im konkreten Fall synonymisierte Lundqvist hispidulum und conicum in der Thunbergia 25 (Fungi Fimicolae Exsiccati, Fasc. 4 & 5, 1997)

    Ist für mich nachvollziehbar, da er den Typus (Sordaria hispidula Speg. 1899) untersucht hat.

    Siehe hier.

    Ansonsten ist es natürlich völlig in Ordnung, alte Bücher und die entsprechenden Namen zu verwenden. Wer sich mit der Materie beschäftigt, weiß dann schon was gemeint ist. Ich selbst stehe vielen "modernen" Artkonzepten skeptisch gegenüber und verwende dann auch lieber die alten, etablierten Namen.


    LG, Nobi

    keine Kaninchen? Wie ist denn das möglich?

    Also, ich war's nicht! ;)

    Schuld am Kaninchensterben in großen Teilen Sachsens ist wohl die Myxomatose. Sie hat die gesamte Kaninchenpopulation Dresdens dahingerafft. Noch vor Jahren waren sie in jeder Parkanlage heimisch und schon fast eine Plage. Leider war das vor meiner "Coprophase".


    LG, Nobi

    Hallo Sandra,

    da wurde ja bereits eine Menge genannt!


    Zu den Drebacher Krokuswiesen gibt es einen schönen Beitrag im Naturforum.

    Nackte Jungfern...

    Ich stamme aus dem benachbarten Zschopau und habe die Wiesen in meiner Kindheit oft besucht. Man muss nur zur richtigen Zeit da sein.


    Auf die Adonisröschenhänge bei Lebus hat ja Frank bereits aufmerksam gemacht.

    Hier mein Bericht vom Vorjahr, Du erinnerst Dich. Einfach ein gigantisches Erlebnis!


    Unbedingt empfehlen möchte ich auch die Eifel, genauer die Region zwischen Nord- und Vulkaneifel (Toskana der Eifel).

    Je nach Jahreszeit wirst Du dort von bunt blühenden Wiesen mit vielen Orchideen und Faltern, von seltenen Kalk- und vielfältigen Wiesenpilzen überrascht.

    Meine Eindrücke von 2021 kannst Du Dir hier nochmals ansehen.


    LG, Nobi

    Lieber Karl,


    das ist eine interessante Beobachtung hinsichtlich der Struktur des Velums von Coprinopsis ephemeroides!

    Momentan habe ich leider keinen Zugriff auf meine Literatur.

    Ich hoffe, dass das ab Mitte nächster Woche wieder der Fall sein wird. Dann schaue ich mal, ob ich etwas dazu finde und vergleiche mit meinen Notizen.


    LG, Nobi

    Hallo Björn.

    ... damit paßt in Nobis Delitschia-Tabelle erstmal nichts direkt.

    Die Tabelle enthält kaum Arten, die nach 1977 beschrieben wurden.

    Delitschia leptospora ist das wegen der Sporengröße sicher nicht, auch ist bei dieser Art das Septum noch tiefer eingeschnitten.

    Es hat mitunter den Anschein, als ob bei leptospora zwei Einzelsporen "aneinandergeheftet" sind.

    Im Forum findest Du einige Anfragen zu dieser Art.


    D. trichodelitschioides solte Seten ähnlich Trichodelitschia haben. Auch passt die Sporenform wohl nicht.


    Ich habe jedenfalls im Moment keinen Namen für Deine Art!


    Ach ja, Sporormiella intermedia ist natürlich rictig bestimmt.


    LG, Nobi

    Hallo Karl.


    Glückwunsch zu der wunderschönen Dokumentation von Coprinopsis ephemeroides! :thumbup:

    Diese schöne und offenbar recht seltene Art habe ich letztmalig vor gut 15 Jahren entdeckt! Da wird es mal wieder Zeit.


    LG, Nobi

    Hallo Matthaeus,


    sehr schöne Darstellung von Unguiculella tityrii. :thumbup:


    Schizothecium hispidulum wird heute allgemein als Synonym zu Schicothecium conicum angesehen.

    Die Art unterscheidet sich lediglich durch etwas kleinere Sporen, was kein Kriterium für eine Eigenständigkeit ist.


    LG, Nobi