Den würde ich erstmal als ein Agrocybe dura Verdachtsfall eintüten.
Den kenne ich auch gut. Der ist es nicht. Habitus, Lamellen, Hutfleisch Hutoberfläche, das passt alles nicht.
Den würde ich erstmal als ein Agrocybe dura Verdachtsfall eintüten.
Den kenne ich auch gut. Der ist es nicht. Habitus, Lamellen, Hutfleisch Hutoberfläche, das passt alles nicht.
Ums Mikroskopieren wird man wohl nicht herumkommen.
Hallo
Ja, das wollte ich eigentlich wissen. Manchmal gibt es ja ein markantes Merkmal, aber ich habe auch keins entdeckt.
Ich würde da wohl die gelbe Form vom Riesenträuschling vermuten, der seinen Ring weggeschmissen hat.
Hallo
Nein, der ist es nicht. Den kenne ich sehr gut. Der Habitus passt schon nicht.
ch kann die Grösse von deinem FK schwer einschätzen, aber St. albonitens ist eher ein kleiner Pilz
Muss nicht diesen sein, nur eine Idee.
Hallo Andy
Das ist eine gute Idee, die Größe passt auch sehr gut. Leider war der schon etwas "abgegrabbelt", vermutlich lag er schon einen Tag lang herum. Zurzeit wächst meist nur ein Exemplar. Ich sage immer scherzhaft, das ist die Vorhut, die soll die Wuchsbedingungen erkunden und weiter melden. ![]()
Ich habe den Hut erstmal getrocknet und eingetütet.
Hallo
Jeder freut sich, wenn er einen Pilz in diesem Jahr findet. So mit diesem einen Exemplar. Das wurde mir in die Hand gedrückt mit der Frage, was für eine Art. Gewachsen am Wegrand.
Der Ring ist schnell flüchtig. Ein "Fitzelchen" war anfangs noch daran. Sporenpulver war wenig, aber ein deutlicher Violetton war erkennbar.
Ahnung von den Träuschlingen habe ich keine, aber der Violetton der Lamellen und Sporenpulver weist deutlich daraufhin. Aber es gibt ja nicht nur den Halbkugeligen, sondern noch mehr Arten.
Ist der überhaupt makroskopisch genau bestimmbar?
Also wer den Namen "Pilzforum eu" eingibt, kennt ja die Seite, braucht also gar keine Suchmaschine, sondern kann die Seite auch direkt aufrufen.
Bei DuckDuckGo Pilzforen eingeben, eu Forum auf Platz 1! Google-Suche nutze ich schon lange nicht mehr.
Regen und Hitze scheint sehr ungleichmäßig verteilt zu sein. Ende Juni war ich in der Schweiz. Jeden Tag mehr als 35 °C. Zurück auf Rügen dann ganz normales Sommerwetter. Die direkte Lage in der kühleren Ostsee scheint regulierend zu sein. Nur der Regen war nicht ausreichend. Wenn es mal geregnet hatte, kam danach gleich Wind und hat alles abgetrocknet. Noch kann ich auf Trockenpilze und Frostware zurückgreifen, also alles im grünen Bereich.
Hallo
Hier haben wir ganz moderate Temperaturen und es regnet fleißig. Ich habe ja immer einen Plan A und einen Plan B! Plan A, auch Pilze genannt funktioniert nicht. Also Plan B! Der nennt sich Wandern und Strand. Den Plan B haben wir gestern gemacht. Wir sind ins Ribnitzer Moor gefahren. Natürlich schaut man beim Wandern auch nach Pilze.
4 Stck. Samtfußkremplinge, 5 Pfifferlinge, 3 Perlpilze, einige meist angefressene Täublinge (darunter Gelbe Graustieltäublinge und Buckeltäublinge). Ganz frische Kiefernbraunporlinge gab es noch und dann tausende Dickschalige Kartoffelbovisten.
Hier ein Kiefernbraunporling
Zum Moor gehört auch ein total überfüllter Naturstrand. Der unterscheidet sich von normalen Ostseestränden durch riesige angeschwemmte Torfbrocken.
Aber dort wächst auch Strandhafer. Auf dem Strandhafer wächst dann das Mutterkorn. Fazit: es wird nicht langweilig.
Hallo Werner Edelmann
Es hat mir keine Ruhe gelassen, ich musste heute noch einmal zum Pfaffenhütchen. Wir hatten kräftigen Wind, der alles trocknet. Jetzt erkennt man auch den Mehltau.
Ich habe versucht noch bessere Bilder zu machen. Aber mein preisgünstiges Handy aus China kommt hier wieder an seine Grenzen.
Aber auch auf der Oberseite einzelne "Kügelchen"! Die Bilder lassen sich noch gut vergrößern.
Jetzt noch die Unterseite.
Leider sieht man diese kleinen Fruchtkörper micht wirklich scharf.
Danke Werner
Selbst mit meiner 20-fach Lupe konnte ich nur winzige Kügelchen erkennen. Weil nur wenige Blätter befallen waren und vermutlich durch den Regen der übliche Mehltau nicht erkennbar war, hatte ich die "geniale" Idee der Gespinstmotten. Unten rechts auf dem Bild sah es doch fast wie Maden aus?
Ich war nochmal bei dem Baumstamm. Mein extra starkes schwedische Handwerkermesser hätte ich dabei abbrechen können. Wollte ich aber nicht. Also wieder ein größeres Stück abgeschnitten. Der Pilz ist total "verknuddelt" gewachsen. Man kann aber auch einzelne Schichten einfach abbrechen.
Das Trama ist auch hier braun ohne weiße "Einschlüsse"!
Es gibt mehrere Schichten mit Poren. Mal direkt aufeinander, mal Trama dazwischen.
Die untere Porenschicht konnte ich einfach ablösen, als wenn die nicht angewachsen wäre. Irgendwie seltsam.
Im Gegensatz dazu wächst G. applanatum meist an Stümpfen und liegenden Stämmen.
Danke Frank
Wenn ich so zurückblicke, für meine Funde trifft das auch zu.
An wärmeren Standorten wie Waldrand, Alleen, am Straßenrand hast Du eigentlich nur G. adspersum.
Danke Günter
Gut, dass Du das auch so beobachten kannst. Das passt auch zu meinen Funden. Sonniger Dorfplatz und geschützte Plätze im Park. Ebenfalls sonnig! Ich war heute noch bei zwei Bäumen. Nur die Fotos muss ich noch machen, der Regen war dafür nicht so toll, obwohl wir den dringend brauchen.
Die Riesenporlinge kommen langsam, wer die mag.
Hallo Henrik
Die müssen noch hell sein und keine Konsolen gebildet haben. Dann sind die echt lecker. Wenn erst Konsolen vorhanden sind, ist das nicht mehr so lecker und wird zäh.
Die Sporen machen den Unterschied, sowohl in der Größe als auch in der Sporenpulverfarbe!
Hallo
Ja, das ist bekannt. Mir geht es aber speziell um eine schnelle Bestimmung vor Ort. Da interessieren eben solche Fragen, ob er nur im Wurzelbereich oder auch in drei Meter Höhe wachsen kann.
Heute war ich durch drei Wälder insgesamt zehn Kilometer gelaufen.
Hallo Corinne
Dann musst du den Tag als "Wandertag" abrechnen. Bei uns ist der Sommer deutlich kühler, man hält es gut aus. Nur, es regnet auch nicht, also auch "Wandertage"!
Einen Pilz zum Freuen gab es auch, nur die Eiche freut sich nicht.
Tropfender Schillerporling ( Inonotus dryadeus) noch ist er klein, aber bald .............
Hallo Ria
Auf dem Stück, was ich mit einem kleinen Taschenmesser abbekommen habe, ist nur eine Röhrenschicht zu erkennen. (1,5 cm stark) Falls es doch zwei Schichten sein sollten, dann ist nichts dazwischen.
Das ist aber kein Problem, ich komme dort öfter vorbei und packe mir schon mal größeres Werkzeug ein.
Bei uns im SW der Republik ist die Art sehr häufig und an fast allen Baumarten, auch an Nadelholz, zu finden.
Danke Günter
Bei uns ist der eher sehr selten. Ja, so 2 Meter hoch habe ich schon gesehen. Wenn es dann auch einer war, ich bin nicht richtig herangekommen. Aber dann ist auch das Ende erreicht.
Der Flache Lackporling ist deutlich häufiger, so bis etwas über einen Meter war der Höchste, den ich gefunden hatte.
Hallo
Als es noch reichlich Pilze gab, bin ich fast immer an Lackporlingen vorbeigegangen. In der letzten Zeit gibt es einen schönen Trend, bei der Wegesicherung wenigstens die Stämme stehenzulassen. Die werden von Vögeln und Insekten sehr gut angenommen. Aber auch die Pilze sind da!
Hier denke ich an einen Wulstigen Lackporling. Von den vielen alten Fruchtkörpern hat keiner eine scharfe Vorderkante geschafft. Das Trama ist sauber braun. Die Hutoberfläche ist zu hart um sie eindrücken zu können. Gallen habe ich nicht entdeckt. Allerdings sind einige Fruchtkörper sehr hoch am Stamm. Ich dachte immer, der befällt den Wurzelbereich? Darf der auch anders? Wie ist eure Erfahrung?
Hier wäre ich bei Harziger Sägeblättling. Stimmt Ihr mir zu? Oder habt Ihr bessere Vorschläge für mich?
Hallo
Wenn du den Pilz noch hast, mache mal ein Schnittbild. Wenn du nur Lamellen und Huthaut findest, spricht das auch für den Breitblättrigen.
Hallo
Ich nutze Linux und DuckDuckGo. Da ist die Welt noch in Ordnung. Alle Foren werden aufgelistet, EU Forum ganz oben.
Hallo
Aber etwas zum Anschauen gibt es doch immer. Auf Eiche wachsen an zwei Stellen bei uns die Tropfenden Schillerporlinge. Allerdings müssen die Kleinen noch kräftig wachsen.
Mitten in Stralsund gab es einen Fransigen Wulstling. Schwefelporlinge gab es ja mehr als genug, diesmal sogar an Blumenesche und Rotdorn.
Hallo Björn
Danke, das ist ja wieder ein ganz spannender Rost! Der mag ja so einige Pflanzen.
Der Rost wurde dort 2014 von Julia Kruse auch auf Weiße Schwalbenwurz (Vincetoxicum hirundinaria) gefunden und kartiert! Die nicht weit entfernten Kiefern werde ich im nächsten Jahr aufsuchen.
