Beiträge von Wutzi

    Moin Rätzelbande. Gerade habe ich Eure Tipps in meine Tabelle eingetragen. Sehr viele richtige, aber einige haben gerade mal einen mickrigen Punkt erzielen können. Nämlich dafür, dass sie den Pilz als Pilz erkannt haben. Keine Gattungspunkte, diesmal nicht. Hab extra noch mal nachgelesen. Insofern werde ich bei der Rätselei auch ein bisschen schlauer, obwohl ich die Pilze ja schon kenne. Also ihr drei, da geht noch wasg:D.

    Hier ist der Joker:



    :kaffee:

    das arme Hündchen. Eine schwarze Katze vor ihm und dann flitzt die noch von links nach rechts. Der wird in der nächsten Zeit nicht viel Spaß am Leben haben.


    Gratulation zu den Goldis. Die sind in der sächsischen Steppe noch nicht aufgetaucht, nur zwei Flockis.


    Einen Feuersalamander würde ich gern auch wieder einmal begegnen aber die scheinen hier ausgestorben zu sein.

    Moin Jörg, das muss der Pilzspürhund aushalten! Gestern wollte der Kater sogar mit dem Hund Kuscheln. Da war etwas los. Du glaubst es nicht! :glol: Also über Flockis hätte ich mich sicher noch mehr gefreut. Aber so war`s auch gut.

    Salamander gibt es hier öfter zu erleben. Aber drauf verlassen, einen zu sehen, kann man sich leider auch nicht. Deshalb ist die Begeisterung auch immer groß. Ich finde die kleinen Urviecher einfach grandios.

    Ja , die erdten Goldröhrlinge hatte ich heute auch - in ähnlich desolatem Zustand.

    Hallo Norbert, komisch, wieso sind die von jetzt auf gleich so groß? Vorgestern habe ich an derselben Stelle noch nichts gesehen.


    Ja Rotfuß, wenn jetzt die Pilzsaison beginnen würde, wäre das ein überaus freundlicher Zug der Natur!

    Ich habe heute leider nur grünblättrige Schwefelköpfe gefunden, aber das ist auf jeden Fall ermutigend, wenn Andere schon Röhrlinge finden 😊👌🏻

    Hallo Sandra, was heißt „nur“ Grünblättrige Schwefelköpfe. Das sind auch richtige frische Pilze und Grund zum Jubel nach der Dürre.

    Hallo Peter,

    ich verstehe Dich so gut. Sonst geht es mir auch immer so. Erst ärgere ich mich, weil ich das Rätsel nicht kapiere und dann kommen noch Pfähle über die alle lachen können - nur ich nicht. Diesmal hatte ich Glück und habe verstanden. Ich rate Dir, folge dem Huhn und der Flinte.

    Hallo zusammen,

    also nicht dass ich die Goldröhrlinge essen wollte. Noch dazu in diesem Zustand. Aber gefreut habe ich mich wie eine Schneekönigin, nach Wochen der Dürre und nun ein paar Regenschauern die ersten Röhrlinge zu entdecken.



    Das Lärchenröhrlinge waren die ersten und einzigen Pilze, die ich euch zeigen kann. Aber wenn ihr den Fred nun schon einmal aufgemacht habt kann ich Euch noch ein bisschen Natur zeigen. Auch sie erwacht von den paar Tropfen Feuchtigkeit wie von Zauberhand.


    Den Anfang machte der Rosentrieb mit den üppigen Guttationstropfen. So stark habe ich das an Rose noch nie erlebt.


    Und die sieht man jetzt auch wieder. Bislang waren Schnecken verschollen.


    Am Sonnabend habe ich im Regen zwei prächtige Feuersalamander entdeckt und zig Bilder gemacht. Ich komme einfach nicht an ihnen vorbei ohne zu fotografieren.



    Eigentlich ist auch die sonst ziemlich trockene Schieferrücke gerade besonders schön, weil der Ginster blüht. Blöderweise hat man das Gefühl, die Blütenpracht aus dem Knast zu beobachten. Die Rüstung nervt. Ich erinnere mich gerade, warum dieses Foto entstand - eigentlich wegen der Spechte. Die Buntspechte haben sich dank des Borkenkäfers prächtig vermehrt. Sie lungern ganztägig am Vogelhaus. Leider ist kaum etwas davon zu sehen auf dem Foto.


    Man kann natürlich über Umwege auch auf die Terrasse gehen. Da sieht das Ganze dann deutlich erfreulicher aus.


    Nicht ordentlich, aber schön bunt==Gnolm13


    Am Weg links stehen die Weißen Teufeslkrallen von denen ich seit Hassis post weiß, dass sie lecker sind. Aber diese dürfen wachsen. Genascht wird woanders.


    Ein neuer Mitbewohner hat es sich nach und nach bei uns gemütlich gemacht. Wie man sieht, mochte Minnie den schwarzen Kater nicht wirklich. Wir haben ihn Manfred getauft, aber der Man kommt nächste Woche ab!


    Der Kater war beharrlich und jetzt geht das schon ganz gut mit den beiden. Nur mit dem Füttern ist es nach wie vor schwierig.

    wie gut, dass ich das ausnahmsweise mal lösen konnte. So kann ich wenigsten einmal über Eure Pfähle grinsen. Sonst machen sie mich immer noch saurer, weil ich sie ebenfalls nicht kapiere.

    Ach was, nix da. Rätzel ist gelöst. Sonst hätte ich nicht ins Weinglas sondern die Tischkante... ach, lassen wir das. Ich muss morgen früh raus.==Gnolm1

    "Euch ist aber schon klar, dass morgen Montag ist, oder?“, sprach grinsend die Spaßbremse im Ruhestand am Weinglas schlürfend.

    Oh je, ich habe keinen Marathon unter 4 Stunden geschafft - kurz vor den Stockenten also.

    Ich bin mittlerweile auch eher unterhalb der Stockenten angelangt...


    :gkopfkratz:

    Nix währet ewig, Hassi. Der Weg ist das Ziel und so lange die Kraft reicht, Pilze und Blumen zu bestaunen, ist alles gut. Ich bin ganz zufrieden damit, dass meine Beine wieder tun, wie sie sollen. Es ist ja nicht so, dass sich frau keine Ziele mehr setzt. Nur die Maßstäbe eben andere. Wenn man das akzeptiert, ist das Leben auch ohne lange Läufe ein recht erfreuliches. Und ehrlich gesagt, würde ich auch nicht mehr so viel Zeit für das Laufen verwenden wollen. Denn die fehlt dann zwangsläufig woanders.

    Na, dann sind wir ja mal schon zwei.;)

    Nö, drei! :gnicken:


    VG :gwinken:

    Wolfgang

    Selber Schuld, wenn mir Ihr mir nicht traut. Ich werde Euch doch nicht anschwindeln.:gmotz:

    Aber ich habe ja auch schon richtige Tipps. Also, immer schön Wutzi glauben, dann wird alles gut==Gnolm13.

    [...]

    Ich bin übrigens Läufer, die Bezeichnung "Jogger" ist schon eine schwere Beleidigung.

    [...]

    Stimmt, danach kommen gleich die Stockenten;)

    Oh je, ich habe keinen Marathon unter 4 Stunden geschafft - kurz vor den Stockenten also. Und nun drei Wochen lang war ich sogar eine Krückenente - nein keine Krickente, das sind eher Schwimmenten, sondern mit echten Krücken. Aber zumindest gehen geht wieder.

    Ich hatte übrigens beim "kurz vor dem Stockenten" Training fast nie Probleme mit Hunden, vielleicht weil ich fast immer einen an meiner Seite hatte, außer bei den langen Läufen. Das hielt mein (damals großer hässlicher) Hund für Tierquälerei. Er hat es geahnt bzw. an meinen Flüssigkeitsvorräten erkannt und am Gartentor beigedreht. Vielleicht habe ich aber auch einfach nichts an mir, was für Hunde von Interesse ist.

    Vielleicht einigen wir uns darauf, dass sich in der Regel das Problem mit Hunden am anderen Ende der Leine befindet.

    Dass "Große Hunde dazu tendieren, Ihre Kraft in Form von frontalem Anspringen zur Geltung zu bringen“, halte ich für eine bemerkenswerte These. Das muss ich mal mit unserer Verhaltenstrainerin diskutieren. Ich lerne immer gern dazu.

    Hallo Marcel,

    die von mir vorgeschlagenen Verhaltensweisen betreffen Nur unerwartete Wildschweinbegegnungen.
    Bei Hunden dagegen wäre ignorieren das Mittel der Wahl, Wenn Mensch dazu in der Lage ist. Im Übrigen gibt es bei Hunden keine allgemeingültigen Regeln. Dazu müsstest Du wissen, ob der Hund eine Dominanz- oder Angstaggression zeigt, oder ob er einfach nur spielen will==Gnolm7. Dieser Spruch der Hundehalter ist ja bekannt. Angst zeigen und weglaufen ist bei Hunden fehl am Platz. Zurückziehen kann aber im Einzelfall z.B. bei einer Angstaggression durchaus geboten sein. Ein weites Feld.

    Hallo Murph,

    diese kleinen weißen Spinnen sind echte Killer. Ich hatte im letzten Jahr etliche durch die kleinen hübschen Spinnen gemeuchelte Käfer, Grashüpfer etc. gesehen. Übrigens: Deine Beiträge sind immer schön, mich langweilst Du jedenfalls nie damit.

    Hallo Marcel,


    das ist sicher die Ausnahme, dass man seine Schweine am Gang erkennt und die einen auch. Körperhaltung und Gesten zu üben fehlt mit Sicherheit der Nerv, wenn man in Schreckstarre fällt, weil einen die unerwartete Begegnung mit ausgewachsenen Schweinen überrumpelt.

    Ich bin Hundebesitzerin und weiß, dass Angst vor Hunden oft gerade das Problem ist, weil Hunde unsere Angsthormone riechen können und einige von ihnen dann erst recht herumprollen. Aber es ist wenig hilfreich, den Menschen zu sagen, dass ihre Angst überflüssig und eher kontraproduktiv ist, weil sich Ängste auf Kommando nicht steuern lassen. Damit sich meine Mitmenschen besser fühlen, nehme ich meinen Hund bei Begegnungen mit Fremden an die Leine, egal ob Trethupe oder Amstaff und ich finde, dass das von allen Hundehaltern erwartet werden kann.


    Für jemanden, der regelmäßig dieselben Strecken läuft, ist ein entsprechendes Verhaltensrepertoir gegenüber Wildschweinen und auch Hunden mit Sicherheit hilfreich. Für die Einzelbegegnung hilft das wenig. Da ist es besser allgemeingültige Verhaltensmuster auf dem Schirm zu haben. Rückwärtsgang, nicht in die Augen starren, langsame Bewegungen. Wer gar keine Wildbegegnungen mag, sollte singen oder Gedichte aufsagen, mit Topfdeckeln schlagen, pfeifen, klingeln.

    Bei mir in der Gegend sind allerdings glücklicherweise keine Leute unterwegs, die lärmend durch den Wald ziehen, weil sie Angst vor Wildbegegnungen haben.

    Eieiei, da hab ich euch also unwissentlich in die Irre gelotst. Das tut mir leid. Dafür ist dieser kleine braunweiße Pilz ein recht einfacher, nicht wahr? Das ist übrigens schon RP 7! Die Kunst bei der Rätzelstellerei ist, wie ich inzwischen feststellen muss, nicht den Rätzelpilz, sondern den einschlägigen Joker zum Pilzbuch zu finden.

    Das meiste davon dürfte jedoch auf das Konto von Wildschweinen gehen.

    ......welche, wenn sie konsequenter bejagt werden würden, keine Orchideenwiesen umpflügen müssten. Wir haben für jeden Unsinn Geld, da kann man den Abschuss der Schwarzkittel auch soweit subventionieren, dass sich die Jäger mal eine neue Flinte kaufen können.

    Hallo Radelfungus, ich will die Jäger nicht in Schutz nehmen. Aber ich glaube, dass das mit der Wildschweinjagd wirklich nicht so einfach ist, wie es aussieht. Die Schweine werden quasi durch uns Menschen gepäppelt, z.B. mit riesigen Maisplantagen. Da sind sie ein halbes Jahr vor Jägern geschützt und fresssen sich üppige Reserven an. Den Schwarzkitteln geht es inzwischen so gut, dass sie ganzjährig Frischlinge werfen. Naturgemäß wird es im Winter mit dem Futter eng, sodass sie dann alles Verfügbare auf der Nahrungssuche zerwühlen. Zuletzt sogar meine Lieblings-Saftlingswiese. Und Wildschweine sind eben schlauer als Rotwild und wenn ein Wildschwein geschossen wird, passen die anderen umso mehr auf. Geändert daran haben auch Abschussprämien nichts. Auch hier wird wohl nur ein Umdenken in der Landwirtschaft Abhilfe schaffen. Und da gibt es ja bekanntlich etliche Widerstände.

    Moin Pablo, der Vorteil der Pilzportraits in diesem Forum ist, dass sie ergänzt und diskutiert werden und so ziemlich ausführliche und aussagekräftige Darstellungen entstehen. Auch Fehler schleichen sich nicht ein. Ich finde, das ist ein großer Vorteil ggü. Pilzportraits auf anderen Seiten. Ich jedenfalls würde Deinen Vorschlag aufs schärfste begrüßen, auch wenn ich wenig beitragen kann.

    Den habt Ihr wahrscheinlich alle schon mal gesehen, Josef. Und wenn Du einen guten Gedächtnischirurgen kennst, komm ich mit😂