Hallo Matthias, die Maipilze sehen schon ein bisschen trocken aus. Oft wachsen sie trotz Regen nicht weiter, wenn sie im Wachstum stecken geblieben sind. Charakteristisch ist tatsächlich, dass sie sehr dickfleischig sind und nur schmale Lamellen haben. Vielleicht kommen trotzdem noch ein paar hinterher.
Beiträge von Wutzi
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Hallo fyeo, Glückwunsch zur Speisemorchel. Es gibt zig Arten Speisemorcheln. Helle, dunkle mit größeren und kleineren Waben.
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Die Nr.7 hatte ich nach ein paar Sekunden.......oder.?.....
Dann kannst Du ja mal einen versteckten Hinweis geben.

Ein gerollter Flokati, Hans. Da muss man doch den Hinweis nicht verstecken

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So gings mir auch , erst richtig und dann heute noch auf falsch umgeschwenkt.
Das zweite Bild hat mich verwirrt , weil da plötzlich ein angedeuteter Stiel zu sehen war.
So wurde ein Kiefernsteinpilz draus, Pech gehabtDa bin ich ja in richtig guter Gesellschaft

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Superspannend, Wutzi! Viel Glück an Grüni II für ihre/seine Auswilderung! Wirklich tolle Erscheinung, dieser Falter. Wir haben mal im Wohnzimmer so einen gefunden, der bei offener Terrassentür vom Licht angelockt wurde. Konntest du feststellen, ob es Männlein oder Weiblein ist? Ich habe ein paar Fotos aus dem Internet mit deinem verglichen, aber kann es nicht so richtig festnageln, sie sind sich sehr ähnlich.
Ehrlich gesagt hab ich das nicht gecheckt. Ich wollte ihn nicht aus der Tüte nehmen und beunruhigen. Daher sind die Fotos auch nicht optimal, weil immer irgendwelche Lichtreflexe da waren. Wenn die Falter erst einmal herumflattern stoßen sie sich die Farbschuppen an den Flügeln ab und Schlimmeres. Nun muss es uns reichen, dass es das Grüne Blatt ist.

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Und jetzt noch die Auswilderungsphase. Ich habe mich für den Holzschuppen- ein ehemaliger überdachter Hundezwinger entschieden. Der Falter hatte sich heute früh so richtig entfaltet und hatte sich an der Wand der Plastiktüte eingerichtet. die habe ich im Holzschuppen an meinen trocknenden Weidenzweigen befestigt. Wenn er Lust hat, kann der Flattermann losflattern. Hoffentlich kann er viele kleine Birkengrünvertilger in die Welt setzen.
Ich finde auch, dass aus der unscheinbaren Puppe ein wunderschöner Schmetterling geworden ist. die Art hatte ich noch nie beobachten können. Aber Grün ist ja auch die perfekte Tarnung.
Hier ein paar Bilder von den Resten der Puppe und dem entfalteten Falter. Das Grüne Blatt ist wirklich Programm.
Viel Glück, kleiner Falter!
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Ist ja wirklich total irre. Murph! Ist da ein AKW in der Nähe. Da muss doch irgendwas paranormales passiert sein🤣
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Also gut, der Grüni kommt in den Schuppen.
Und Grüni/Kagi, ich hab dich schon gesehen beim Häusersammern mit Norbert und Tuppie😂 -
Nun mal zurück zum Kahlschlag im Ostergrün Malone und Goldblatt. Ein schicker grüner Flattermann ist gerade geschlüpft, doch es regnet und draußen ist kein einziger Schmetterling unterwegs. Was mach ich mit dem kleinen Kerl. Vielleicht das offene Glas in den Schuppen stellen und die Tür offen lassen? Wenn es ihm gefällt, kann er wegfliegen - oder es sich drinnen gemütlich machen.
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Hallo Claudia,
schon die Haare alleine sprechen deutlich für S. austriaca. Hinzu kommen eindeutig Konidien auf Bild 3 und der Anteil eingedellter Sporen liegt oft nur bei 20 - 30 %. Auf Bild 10 sind die doch reichlich vorhanden.
Zu 2 kann ich mir nur deformierte, keimende Sporen vorstellen.
LG KarlHallo Karl, danke für die Bestätigung und deine Erklärungen. Ich habe überhaupt keine Sicherheit die Mikromerkmale zu beurteilen.
Aber ich habe ja Euch
.Alles anzeigenHallo Claudia,
Ich bezeichne mal tollkühn die kastagnettenähnlichen Dinger als
auskeimende Fremdsporen.
Der Becherling lebt ja nicht alleine im Wald.
Gruß
Norbert
Danke, du tollkühner Norbert😂. Da hätte ich vielleicht auch selbst drauf kommen können. Vielleicht nachstehst Mal.
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Auf dem Macbook gibts das Icon, aber beim iPad fehlt es eben leider und das zieht sich bis zum iPhone durch. Damit kann man im Forum tatsächlich nur sehr eingeschränkt arbeiten.
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Hallo zusammen,
vermutlich habe ich hier einen Österreichischen Prachtbecher zum Mikroskopieren bekommen. Im Gegensatz zu dem, dennoch letztens angeschaut habe, hat dieser keine Konidiensporen (oder sind das vielleicht drei auf dem dritten Bild- wenn ja, waren es die einzigen), dafür aber gekräuselte Haare, die Paraphen passen, allerdings sind die Sporen an den enden auch nicht so abgeflacht. Dennoch vermute ich, dass es einer ist. Darüber hinaus habe ich seltsame kastagnettenähnliche Strukturen gefunden. Deshalb meine Frage, liege ich 1. mit meiner Vermutung richtig und was sind das 2. für seltsame Strukturen? Hierzu konnte ich nichts Vergleichbares finden.
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Ja ja, die Appletechnik spielt wieder nicht richtig mit.
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Oh Nobi, rosa Nobilisse, wie schön
. Ich kannte die kleinen Schönheiten nur in verschiedenen Blauschattierungen und habe sie ebenso wie du ausgiebig fotografiert. An der rosa Variante muss mein Leberblümchen-Hotspot allerdings noch arbeiten. -
Hmm. Mit den angeblichen Pfählen kann ich bei meinen Ideen nicht wirklich etwas anfangen. Aber der Hintergrund passt eher zu einem anderen Pilz als zu meinem Tipp. Aber ich kann mich nicht entscheiden. Kannst du den Hintergrund bitte mal in besserer Auflösung zeigen, Matthias?
Ich hasse diese Rätzelei
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Mensch Claudia!
Gleich drei Erstfunde von dem "Gemörch" - wie schön ist das denn!

1 Meine allererste Morchel! Ist sie nicht wunderschön?!
Die allererste Morchel ist immer wunderschön. Den Anblick vergisst man nie!
An meinen ersten Speisemorchelfund erinnere ich mich noch, als ob es gestern gewesen wäre. Auch wenn es schon ein paar Jahrzehnte her ist.
18 Die Spitzmorcheln waren wirklich prächtig. Erstfund.
Prächtiger Erstfund!
23 Und zur Krönung dann auch noch Verpeln. Hatte ich auch noch nie in "echt".
Und schließlich noch die "Böhmischen". Der Wahnsinn!
26 Um auch mal ein bisschen Neid zu erzeugen, gönne ich Euch einen Blick auf die Beute des Tages
Schönes Fakefoto, das muss ich einfach neidlos anerkennen!

Liebe Grüße, Nobi
Lieber Nobi,
ick freu mir so💃💃💃.
Wenn ich deinen Beitrag lese, muss ich gleich wieder grinsen, weil es einfach grandios war, diese Phantompilze tatsächlich selbst zu entdecken, bzw. mit der Nase drauf geschubst zu werden.Da es bis jetzt meine einzigen Verpeln überhaupt waren, kann ich gar nicht erkennen, ob es Böhmische sind und ermessen, dass die „Böhmischen“ etwas Besonderes sind. Bislang habe ich mich mit dem Gemörch ja nicht befasst. Aber das wird sich ändern!

Und lecker waren die frischen Pilze! Ich bin ja sonst eher von Trockenpilzen überzeugt, außer vielleicht bei Steinpilzen und Heideschleimfüßen. Ich habe mir ausgerechnet, dass noch ich vier mal von den getrockneten Morcheln essen kann und muss schon wieder grinsen
.Danke fürs Mitkommen!
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Hallo Claudia,
...aber ich fand bemerkenswert, dass diese an so unwirtlichen Orten standen. Eigentlich hätte ich vermutet, diese besonderen Pilze inmitten schöner Blumen zu finden, so wie sie bei dir wachsen.
Ich habe ja einige dieser schönen, bunten Morchelstellen. Dieses Jahr konnte ich sie gar nicht alle besuchen...
Ich denke, ich komme deswegen gar nicht auf die Idee, an für mich untypischen Stellen danach zu schauen
- die Morchelzeit ist dann irgendwann zu kurz 
Die Drei Gleichen würde ich noch nicht aufgeben. Ich weiß nicht, wie weit es von Dir weg ist - aber ich würde an Deiner Stelle nach der Morchelzeit nochmal hinfahren. Dann sind die Morcheln groß und alt und viel leichter zu finden und Du weißt Bescheid

Hallo nobi_†,
melde Dich einfach, falls Deine Wabenköpfe dieses Jahr streiken. Vielleicht können wir ein Tauschgeschäft einfädeln

Liebe Grüße
Murph
Danke für den Tipp Murph, wir haben tatsächlich vor, am nächsten Sonnabend die bürgen noch einmal heimzusuchen. Das sind ungefähr 60 km von zu Hause und wir haben einen Termin auf halber Strecke zu DER IMPFUNG ergattert. Da passt das ganze gut.
Allerdings ist die Region dort ziemlich überlaufen. Wo es besonders schön ist, gehen halt alle gern hin. Aber wir schauen vielleicht auch einmal nach den ganz frühen Orchideen und möglicherweise lässt der Regen die nächsten Tage den einen oder anderen Wabenkopf abseits der Toruristenpfade sprießen. Ich sag dir bescheid, wie es ausgegangen ist.
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Hallo, ja klar kannst du sie im Backofen trocknen. Aber am besten nicht wärmer als 40 Grad. Wenn du zu heiß trocknest, gehen sie kaputt. Ansonsten leg sie auf die Heizung. Bei diesem Wetter ist die ja noch an
.Und:

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WER DIE LÖSUNG HAT DARF GERNE MAL PHÄHLEN! 

Oder der Schwammalmo setzt noch einen Joker...nee, keinen noch größeren Bildausschnitt...







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Herzlichen Glückwunsch, liebe Claudia

Du wirst sehen - die nächsten sind viel einfacher zu finden.

Womit wir beim Thema sind: HoBi haben mich gezwungen, auf Deinem Foto zu suchen (obwohl sie ganz genau wissen, dass ich die Biester nur in der Natur finde
) aber noch schreibe ich hier keine Zahl hin. Es möchten bestimmt noch andere suchen 
Und wenn ich mir Deine Standortbeschreibung durchlese: Ich glaube, bei mir gibt es Morchel - Märchenwälder
Sie sind gerade im Frühjahr besonders hübsch und bunt, relativ leicht begehbar und Brennnessel, Brombeere und co sehe ich eigentlich nie.Liebe Grüße
Murph
Lieber Murph,
ich danke dir! Ich denke, das Suchbild ist für Morchelprofis wie dich keine echte Herausforderung.
Stefan kennt sicher noch ein paar andere Morchelstandorte, aber ich fand bemerkenswert, dass diese an so unwirtlichen Orten standen. Eigentlich hätte ich vermutet, diese besonderen Pilze inmitten schöner Blumen zu finden, so wie sie bei dir wachsen. Sozusagen im Morchelparadies. Ich hatte deine Morchelbilder bei unserem Ausflug zu den Drei Gleichen im Kopf und dachte immer, dass genau dort Morcheln stehen müssten. Leider nix😕 gefunden oder nix gewachsen. Wer weiß.

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und eine Nachtschnecke
wow, da hast Du ja eine völlig neue Art entdeckt
. Ich hoffe dass sie nach Dir benannt wird.
!Aha, du hast ja sehr genau gelesen
. Schön dass du mitgekommen bist, Jörg
!Großartig, ist ja wirklich genial! Der Stefan ist ja Gold wert!

Hallo Paula, Damit hast du aber so was von Recht. Der Stefan ist nicht mit Gold aufzuwiegen. Aber die Saalfelder leihen ihn nicht aus

... Standortmerkmal war, dass die Morcheln genau da wuchsen, wo eigentlich niemand richtig Lust hat zu suchen. Schlau, dies Strategie. Morcheln scheinen es unaufgeräumt zu lieben.
Hallo Claudia,
meine Theorie wäre jetzt eher, dass die Morcheln an den attraktiven, zugänglicheren Standorten von anderen schon abgeräumt waren. Auf unseren Morchelexkursionen wuchsen die Morcheln direkt an den Wegesrändern, aber wir waren auch früh da und brauchten daher nicht so tief ins Gelände einzudringen. Spitze, dass deine Ansicht, dass Morcheln Phantome seien, durch Stefan so eindrucksvoll widerlegt werden konnte.
FG
Oehrling
Hallo Oehrling,
es kann schon sein, dass Morcheln auch an "schöneren" Orten wachsen. Stefan meinte ja auch, in guten Zeiten würden sie bis zum Wegrand stehen, aber März und April waren hier recht trocken und so sind sie wohl nur im feuchteren Dickicht zu finden. Die Morcheln waren teilweise wirklich sehr klein und vertrocknet, quasi im Wachstum stecken geblieben, weil der Wassernachschub ausgeblieben ist. Schade. Aber ich bin hochzufrieden. Ich habe so viele Arten zu sehen bekommen und konnte sie frisch probieren und vergleichen. Mir haben tatsächlich die Spitzmorcheln und die Verpeln am besten geschmeckt. Vielleicht gibts in einem der nächsten Jahre doch mal wieder ein feuchtes Frühjahr, sodass man der Morchelmania frönen kann.
Mein Wunsch Morcheln selbst sehen und finden (letztes ging anfangs tatsächlich sehr schlecht) zu dürfen ist jedenfalls erst einmal restlos befriedigt. Ich grinse immer noch, wenn ich an den schönen Nachmittag denke.
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Hallo zusammen,
ich lamentiere hier ja regelmäßig über das Phantom der Morchel. Das ging offenbar Stefan aus unserer Saalfelder Pilzgruppe irgendwann so auf den Geist, dass er sich heute mit mir ins Morchelland in der Saalfelder Region begeben hat. Wir haben fünf Standorte besucht und sind an vier Orten fündig geworden. Seit Christoph hier im Forum erklärt hat, dass es um die 60 Morchelarten gibt, halte ich mich bei der Bestimmung der Morcheln zurück. Ich kann lediglich vermelden, dass wir Spitzmorcheln und zwei sich deutlich unterscheidende Speise-Morchelarten, eine weitere etwas dunklere Art (oder auch nicht), Verpeln und einen einsamen Morchelbecherling gefunden habe. Die Pilze waren bis auf die Spitzmorcheln überwiegend klein und trocken und nach der Beobachtung von Stefan, der die Fundorte vor einer Woche inspiziert hatte, im Wachstum stecken geblieben.
Ich nehme es mal vorweg: Die Diskussion um Morchelhabitate hier habe ich aufmerksam gelesen. Einiges konnte ich nachvollziehen aber das fast allen Fundorten gemeinsame Standortmerkmal war, dass die Morcheln genau da wuchsen, wo eigentlich niemand richtig Lust hat zu suchen. Schlau, dies Strategie. Morcheln scheinen es unaufgeräumt zu lieben. Bemooste Kalkbrocken, Geröll, Lehm, Brennnesseln, Gestrüpp vielfach Schneebeere und Holunder, entsorgte Flaschen, Reste von Laub, Brombeerranken. Eher ungemütlich. Ein einziger Standort war wirklich idyllisch mit alten Eschen.
1 Meine allererste Morchel! Ist sie nicht wunderschön?!
2 Die meisten waren sehr viel kleiner.
3 Stefan mit der Uralt-Esche und ihren Bewohnern. Solche Unmengen Schmetterlingstrameten hatte ich auch noch nie gesehen.
4. Morchelland
5 und Umgebung
6 Ich denke trotzdem, das mit den Morcheln ist ja eigentlich ein Fake. In Wirklichkeit zaubert der Stefan die Morcheln hervor. Ich habe nur ausnahmsweise welche gesehen. Stefan hatte so einen gegabelten Ast dabei - ich vermute ja eine Wünschelrute. Er zeigte dann immer in das verrottete Laub und schwupps stand da eine Morchel. Wie der Trick funktioniert, hat er leider nicht verraten.
7 Das waren die größten Morcheln. Sie hatten auch ganz andere Waben als die Morcheln zuvor. Schön war, dass bis auf einige Kellerasseln und eine Nachtschnecke (edit: Nacktschnecke natürlich) keine Bewohner vorhanden waren.
8 Für Murph & Co. ist das sicher keine Herausforderung, aber ein bisschen Suchbild für Anfänger ist das hier doch.
9 Meinen allererster Zitronenfalter habe ich auch erfolgreich hypnotisiert. Sonst fliegen die immer weg, wenn ich fotografieren will.
10 Die Wächter des Morchellandes
11 Ein Adriger Morchelbecherling - der einzige seiner Art mit typischem Schwimmbad-Odeure - auch ein Erstfund.
13 Selbiger von unten.
14 Anemonenbecherlinge. Ob der Pilz tatsächlich mehr als 2 Zellkerne hat, werde ich mir noch ansehen.
15 Ein anderer Standort. Es müssen nicht immer Windröschen sein. Giersch und ähnliches Kraut reicht den Morcheln auch.
16 Der einzige Standort ohne Gestrüpp
17 Morcheln und vermutlich ein Glockenschüppling
18 Die Spitzmorcheln waren wirklich prächtig. Erstfund.
19 Hier wohnen die Spitzmorcheln.
20 Von weitem ist das gar nicht so abschreckend
21 Und von ganz dicht dran auch nicht.
22 Mein erster Chaga
ca. 4 m hoch.23 Und zur Krönung dann auch noch Verpeln. Hatte ich auch noch nie in "echt".
24 Die Verpeln waren teilweise schon getrocknet.
25 Hier noch einmal ein ganz typischer Morchelstandort. Morcheln finden ist ganz einfach. Ihr müsst einen Fuchsbau suchen mit mehreren Eingängen und einem Stück Rehgehörn auf Kalkboden davor. Wenn das alles passt sind Morcheln garantiert, wie dieses Photo ja zweifelsfrei belegt.
26 Um auch mal ein bisschen Neid zu erzeugen, gönne ich Euch einen Blick auf die Beute des Tages -
27 ... und das kleine Kostpröbchen. In Butter geschmort mit einer Prise Salz. Köstlich!
28. Der Hinweis, dass man sie aufschneiden sollte, ist auch nicht verkehrt.
Nun habe ich zwar das Onlinetreffen und Elisabeths Vortrag verpasst, weil ich erst ziemlich spät nach Hause kam. Aber der Tag mit Stefan in den Morcheln war es wert.
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Ich musste heute leider schwänzen. Aber ich habe eine hervorragende Ausrede: Morcheln💃💃💃.
Aber jetzt bin ich wirklich bettreif. Schade trotzdem, dass ich den Vortrag verpasst habe, war leider zu spät zu Hause.
