naja, Ihr wisst ja, das Hänschen da ein wenig eigen ist.. .
Hering und Köhm, das ist mehr so sein Ding.
Aber manchmal knabbert er auch Kekse.
Was sagt er zu Labskaus? Pinkelwurst? Mockturtle? So ziemlich das einzige, an was ich gerne in meine Oldenburger Zeit zurückdenke, wären die 3 Gerichte/Spezialitäten.
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ich habe hier ein Bild von Otto Baral, daß auch mit Lactarius semisanguineus beschriftet ist, habt ihr und der Namensgeber des Bildes nicht vielleicht Lactarius semisanguifluus gemeint? Zu L. semisanguineus kann ich halt nichts finden oder gibts die Art wirklich?
"der Ordnung" halber werde ich den Thread auch mal zur Schleimpilzbestimmungssektion verschieben. Fachlich habe ich zu dem Thema weiter nix beizutragen.
das ist in der Tat spannend. Werde ich auch mal ausprobieren, sofern ich denn den mal finde. Hier im Dresdner Raum ist der Gabeltrichterling alles andere als häufig.
genau einer der 3 Glimmertintlinge. Mich wundert, dass du hier den Spitzkegelugen Kahlkopf ins Spiel bringst. Drogenpilzanfragen sind hier nicht gestattet, weswegen ich den Thread hier auch schließe.
proxima ist mit den Sporen raus aus meiner Sicht, bicolor wäre eine Option, allerdings ist der Farbverlust im Alter ein Problem in der Gattung. Anhand der Bildlage traue ich mir nicht zu was konkreteres dazu zu sagen.
deine unbekannten weißen Ritterlinge kannst du mit Tr. album abgleichen; zumindest ist das in einem Buchenwald die häufigste Art von der weißen Fraktion.
l.g.
Stefan
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GriasDi Stefan,
im Buchenwald sollte es eben gerade nicht T. album, sondern T. lascivum sein.
An liabn Gruaß,
Werner
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Hi,
dankee für deine Antwort. Da hab ich mich ein wenig hinreißen lassen. Zumindest zur BMG-Tagung und letztes Jahr zur DGfM-Tagung war Tr. album die häufigste Art der Kalklaubwälder. Tr. lascivum hatten wir hingegen, zumindest zur BMG-Tagung gar nicht.
Danke für die rasche Antwort und das Feedback. Persoonii war tatsächlich die erste Idee, da Eiche. Aber Fleisch verfärbte sich nicht mit ammoniak dunkelgrün. Nach den uns zugänglichen Bildern ist die Natterung bei der persoonii ausgeprägter, aber wir kennen auch diesen Pilz leider nicht in natura. Buchen waren in weiterer Entfernung. Hier große Eiche am Waldrand mit Hexenring. Danke noch einmal
Dann wäre es wirklich mal gut, wenn ihr noch mal im Gröger und/oder in der FN schlüsselt, sofern ihr das nicht schon getan habt. Auf jeden Fall ein interessanter Fund.
Nein die Fotos sind genau die Farbe wie sie sind. Kein grau wie bei den sonstigen Nebelkappen. Der Geruch könnte schon so Parfüm oder ähnlich sein. Würde auch eher zu süßlich tendieren.
deine unbekannten weißen Ritterlinge kannst du mit Tr. album abgleichen; zumindest ist das in einem Buchenwald die häufigste Art von der weißen Fraktion.
Ich sehe gerade ein Nadelzweiglein am Bildrand liegen. Und Nadeln sehe ich ja auch. Also muß es mindestens ein Mischwald gewesen sein. Diese Übergänge von einem zum anderen Wald. Damit habe ich mich schon immer schwer getan.
Hi,
zumindest solltest du alle mykorrhizafähigen Gehölze in 20-30 m Umkreis des Fundortes dir notieren/merken. Gerade bei Schnecklingen, Ritterlingen und Täublingen usw. ist das extrem wichtig.
Ohne solche Angaben ist da vieles nicht bestimmbar.
aufdringlich, süßlich parfümiert. Hat der FK wirklich einen so rötlichen Schein oder haben die Fotos ein Farbstich? Wenn dein Fund eine graue Hutoberseite und der Rest vom FK weißlich ist, dann passt Nebelkappe sehr gut.
Mich hat nur der rötliche Schein auf den Fotos irritiert.
Schneckling stimmt. Allerdings habe ich beim Marzipanschneckling so meine Bedenken. Ich kenne die Art nur von Nadelwäldern; auch gerne auf Kalk.
In reinen Laubwäldern hätte ich da so meine Zweifel.
l.g.
Stefan
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