wer nutzt ein: OM SYSTEM 90MM F3.5 MACRO IS PRO

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  • Hallo,


    ich liebäugele mit einem Makr. Und zwar dem:

    OM SYSTEM 90MM F3.5 MACRO IS PRO

    Hat dieses Makro von euch jemand in Nutzung?


    Falls ja, freue ich mich über eine kurze Rückmeldung.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Hallo Steffen


    Ich sehe da für mich selbst keine Verwendung, aber es gibt verschiedene Tests und Videos im Netz.


    LG, Josef

    Hallo Josef,


    dass es diverse Informationen etc. im Netz zu finden gibt – das ist klar. :gzwinkern:


    Berichte eines tatsächlichen Benutzers aus unserem Bereich sind hingegen durch nichts zu ersetzen.


    Ich sehe für dieses Makro schon Bedarf.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Ich hatte es mal für eine Woche zum testen. Da OM System dies kostenlos anbietet, wollte ich den Unterschied zu meinem 60mm testen.

    Insgesamt wäre mir der Aufpreis von mehreren hundert Euro aber zu teuer , sodass ein Kauf nicht in Frage kam.

  • Hallo Steffen,

    ich habe eine OM5 mit dem Zuiko 60er Makro.


    Damit kann ich auch kleinere Pilze (Keulchen, Rötlinge und so Zeugs) ohne Probleme bildfüllend ablichten. Klar, für die Tiefenschärfe ist Fokus Stacking angesagt, aber das machen die Kameras ja automatisch.


    Bei mittelgroßen Pilzen muss ich mit dem 60er Makro gefühlt schon zu weit weg vom Motiv, und wechsele lieber auf das 18-45 Zoom. Das 90er kann ich mir für Pilze daher eher schlecht vorstellen.


    Grüße,


    Wolfgang

  • Ich hatte es mal für eine Woche zum testen. Da OM System dies kostenlos anbietet, wollte ich den Unterschied zu meinem 60mm testen.

    Insgesamt wäre mir der Aufpreis von mehreren hundert Euro aber zu teuer , sodass ein Kauf nicht in Frage kam.


    Danke für Deine Einschätzung. Und wenn Du den Preis einmal außer Betracht lässt, würdest Du dann damit Arbeiten?


    Viele Grüße,

    Steffen


  • Hallo Wolfgang,


    danke für Deine Hinweise.

    Ich habe aktuell an der Lumix G9 II nur das 45er Makro von Panasonic. Das hat auch Stabi um aus der Hand Stacking machen zu können. Das Makro ist kurz und leicht; ein großer Vorteil. Wenn ich damit noch Zwischenringe nutze, dann kann man in der Tat kleinste Sachen bildfüllend darstellen.


    Das Bracketing der Kameras selbst nutze ich nicht, das geht mMn mit Helicon Focus besser. Da habe ich deutlich mehr Eingriffsmöglichkeiten. Aber das spielt hier bei der Betrachtung keine Rolle.


    Ein 60er Makro von Oylumpus hatte ich einmal da, das besitzt leider keinen internen Stabi.


    Was ich nicht machen möchte, ist, im Feld häufig Objektive zu wechseln …



    Ich denke, ich werde das neue OM-System 90 PRO einfach testen. Ich bespreche die eventuelle Rückgabe vorher mit dem Händler.
    Wenn es dazu kommt, werde ich über meine Erfahrungen berichten.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • ... Nachtrag: OM-System bietet das Makro-Kit noch immer zum kostenlosen, fünftägigen Test an.

    Das würde ich an deiner Stelle machen, dann kannst du wirklich selber entscheiden.

    Für die Pilzfotografie bräuchte ich das 90 mm nicht, mir reicht da das 60mm plus Nahstelllinse Raynox250

    Ich hab es in der Testphase für die Insektenfotografie genommen. Aber auch dort reichte mir schlussendlich mein setup.

  • Falls es dich noch interessiert: Ich hab das 90mm und liebe es.


    Ich habe vorher sehr lange und gerne mit dem 60mm fotografiert, aber das 90mm ist noch einmal eine andere Liga. Und für Schleimpilze o. ä. sowieso, ganz toll ist, dass man auch die Telekonverter anschließen kann, ohne erkennbaren Verlust.

  • Hallo,


    aus verschiedenen Gründen – leider auch gesundheitlichen – komme ich nicht immer zu allem, was ich mir vornehme. Aber wer kennt das nicht


    Gestern hatte ich endlich die Gelegenheit, das OM (ehemals Olympus) 90mmMakro PRO zu testen.


    Mein erster Eindruck: Das Objektiv spielt in einer eigenen Liga.


    Das Olympus 60mmMakro ist zwar deutlich kompakter, bietet aber keine Stabilisierung. Das 90mm hingegen verfügt über eine exzellente Bildstabilisierung – FreihandStacking ist damit problemlos möglich. Den Rest übernimmt bei mir Helicon Focus. Durch die recht lange Bauform des Objektivs liegt die Kamera außerdem sehr ruhig und sicher in der Hand.


    Ich habe direkt Vergleiche mit dem Panasonic 45mmMakro (ebenfalls stabilisiert) gemacht. Ein großer Vorteil des 90mm: Man hat mehr Abstand zum Motiv, was das Belichten und Arbeiten insgesamt deutlich angenehmer macht.


    Aktuell läuft zudem eine CashbackAktion von OM, noch bis Ende nächster Woche. Beim Kauf des 90mmMakros über einen zertifizierten Händler (also nicht Amazon & Co.) gibt es 200€ Cashback. Damit ist ein Neukauf aktuell sogar günstiger als ein gebrauchtes Objektiv.


    Künftig werde ich daher mit dem 45‑mm‑ und dem 90‑mm‑Makro arbeiten.


    Viele Grüße

    Steffen

  • Moin,


    viel Freude mit dieser absoluten Premiumlinse.

    Die spielt sicher in einer ähnlichen Liga wie das Fuji 90mm Macro, welches ich ganz kurz mal testen durfte.

    Ein Traum!!!


    Ich habe es derweil bei einem kurz gebrauchten Laowa 65/2.8 Macro belassen. Auch das macht verdammt Spaß.


    Ein weiteres schönes Hobby!!!


    VG

  • Hallo,


    danke, auch Dir viel Spaß beim Knipsen. Und ja: Mit richtiger Ausrüstung macht es schon Spaß. Und mit etwa Routine ebenfalls.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Hallo Steffen,


    ich sehe deinen Beitrag erst jetzt. Ich nutze auch das OM 90mm macro zusammen mit einer OM1 (mk1). Freihand stacking gelingt wie du sagst sehr einfach - das war auch das Anforderungsprofil unter dem ich das gekauft habe.


    Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich auch viel bei schlechtem Licht (z.B. im Wald) Flechten fotografieren möchte und habe noch einen Godox V1 Pro und einen Cygnustech Diffusor dazu gekauft. Der Blitz ist zwar überdimensioniert, hat damit aber auch die Kapazität um beim Freihand stacking mit zu kommen. Das hat der OM Zangenblitz den ich zuvor hatte leider nicht geschafft. Im moment schiele ich noch auf den neuen MF-T76 aber der muss ggf. noch warten.


    Viele Grüße und viel Spaß!

    Peter

  • Hallo Peter,


    ich nutze eine Panasonic Lumix G9M2.


    Diese kann ich, auch beim Stacking, komplett per Tablet steuern. Dazu habe ich ein 8" Gerät.


    Letztens war ich bei den Frauenschuhen, Orchideen. Da holte einer seine Kamera raus, einen Foliensack etc. Foliensack? Die Kamera auf den Boden gestellt, Sack davor ausgebreitet, und da hat sich der Bediener der Kamera bäuchlings draufgelegt. Toll.

    Während andere vor ihren Kameras im Dreck liegen, können Besitzer einer Lumix alles (!) bequem vom Tablet aus machen. Was für ein Luxus! Das habe ich erst erkannt, als ich eine 1.000 € teurere OM1 zum Testen hatte. Ich dachte: Okay, Software herunterladen und ich kann die OM genauso steuern, wie die Lumix. Irrtum! Davon, komplett per Tablet gesteuert zu werden, findet man bei der OM keine Spur. Die OM1 wirkt billig und mehr oder weniger klapprig. Da hat die Lumix eine andere Qualität. Die G9M2 ist einer aktuellen OM 1 deutlich überlegen, das Preis-Leistungs-Verhältnis unschlagbar. Einziger Punkt: Die Geschwindigkeit beim Stacking. Aber das Schnelle hat sich später als unschön erwiesen. Langsam ist besser, weil ich so das Stacking unterbrechen kann, wenn ich sehe, dass der hintere Schärfepunkt erreicht ist.


    Deswegen gingen sowohl die Kamera als auch das Makro zurück. Ich nutze das 45 mm Makro von Panasonic. 30 mm Makros sind meist zu kurz, 90 mm häufig zu lang. Das 45 mm ist mMn optimal.


    Das Gewicht: Das 90 mm von OM ist lang und schwer. Gerade auf einem Stativ, wenn dazu die Kamera noch geneigt ist, unschön zu handeln. Das 45 mm von Panasonic ist unglaublich kurz und leicht. Trotzdem hat es alles, was man benötigt, und die Bildqualität ist umwerfend.


    Ich nutze auch noch ein OM 60 mm Makro. Hier merkt man die geringe Qualität, ebenso wie bei der OM1. Der Ring am 45 mm Panasonic dreht sich wie Butter, der vom 60 mm hakelt ohne Ende und dreht sich, als wäre Sand im Getriebe.


    Nun, sorry, ich will niemandes Kamera schlechtreden. Bewahre. Aber ich hatte jedoch mal eine aktuelle OM1 da und konnte direkt vergleichen. Und wenn ich sehe, dass eine OM1 1.000 € mehr kostet, dann wünsche ich mir, Käufer könnten einmal sehen, was die G9M2 zu leisten vermag. Allein die höhere Bildauflösung, die Menüführung, mehr Funktionen, mehr Auswahlmöglichkeiten, die komplette Steuerung per Tablet usw.


    Viele Grüße,

    Steffen

  • Hi Steffen,


    ich fand deinen Beitrag sehr interessant, die Lumix scheint eine tolle Kamera zu sein. Ich war auch schon fast begeistert, bis zu dem o. g. Zitat, da kippte es. Ich als passionierte Freihandstackering finde am langsamen Stacken rein gar nichts besser. Ich muss auch den Stack nicht abbrechen, meine Speicherkarte ist groß genug. Wenn du nur Pilze fotografierst, mag die Lumix ja perfekt sein, sie laufen und/oder fliegen nicht weg und man hat viel Zeit, kann sogar ein Tablet auspacken. Sobald aber ein Insekt auftaucht, das nicht so geduldig ist, gibt's Probleme. Aber danke trotzdem für die Infos, ich denke, OM-System ist jetzt am Zug und alle Olympianer, die eine größere Auflösung möchten, können sich bald freuen. Bin gespannt, was da kommt, aber wenn die Auflösung zu Lasten der Stackgeschwindigkeit geht, würde ich auch da passen.


  • Ja, wer halt Insekten knipsen will, das ist etwas anderes. Das will ich aber nicht.


    Ich habe 256 GB Speicherkarten, die sind mit RAWs schnell voll. Ich muss den Stack nicht abbrechen, ich wünsche, den abzubrechen. Wozu hinterher alles wieder löschen?


    Um Pilze zu knipsen, musst du ohnehin etwas aufbauen. Lampen, Reflektoren usw. In den seltensten Fällen braucht das mal nicht.


    Meiner Recherche nach plant OM keine neuen Kameras, höchstens eine OM III. Keine höhere Auflösung etc. Hast du zu neuen Modellen weitere Infos?

  • Moin Steffen,


    nein, Infos über neue Kameramodelle habe ich nicht, ich bin aber mit meiner Ausrüstung auch sehr zufrieden. Ich denke nur, dass irgendwann der Druck wegen der Auflösung zu hoch werden wird.


    Um nochmal beim Thema zu bleiben: Nur Pilze? Um welche Art Bilder geht es? Bis zu 1:1 oder darüber hinaus? Ich habe gerade für einen kleinen Bildband meine Festplatte durchstöbert und festgestellt, dass ich problemlos Bilder von 2015, mit einer neuen Bearbeitung, nutzen kann. Damals hatte ich die Sony a6000 und das einfache 30mm Makro. Wenn es nur um die BQ bei "normalen" Pilzmakros geht, muss es meiner Meinung nach bei Weitem nicht die neueste Kamera sein und sogar ganz alte Makro-Objektive liefern eine tolle Qualität. Gehst du über 1:1 hinaus, wäre das 90mm wieder interessant, das genau da seine Stärken hat. Man kann am Objektiv selbst die Vergrößerung verdoppeln und zusätzlich mit Telekonvertern auf eine bis zu 8fache Vergrößerung kommen. Das wäre bei Schleimpilzen usw. besonders interessant. Hast du das mit deinem Lumix-Objektiv verglichen?

  • Hallo Erika,


    danke für Deine Informationen.


    Das mit der höheren Auflösung ist nur dann sinnvoll, wenn man z. B. einen Ausschnitt noch in höherer Auflösung haben will.

    Und um die Bilder in ordentlicher Auflösung betrachten zu können, braucht es entsprechende Monitore. Alles eine Schleife ohne Ende …


    Ja, ich weiß, dass das 90 mm seine unerreichten Stärken hat. Ich hatte das alles getestet. Aber: Schleimer knipse ich nicht und bei den wenigen Anwendungsfällen ist es mir dann einfach zu schade, wenn es herumliegt.

    Was mit der Lumix und dem OM 90 mm leider nicht geht, ist die synchronisierte Verwacklungskorrektur.



    Viele Grüße,

    Steffen

  • Die OM1 wirkt billig und mehr oder weniger klapprig. Da hat die Lumix eine andere Qualität

    Also ich schätze die Om-1 sehr, weil sie - und dies ist mir speziell für die Macro-Fotografie sehr wichtig - einen 5,76 Mio. Bildpunkte-Sucher und ein 1,62 Mio. BP Display hat. Ist natürlich alles schön hell einstellbar. Des Weiteren ist deren interner Sensor-Stabilisator sehr effektiv und als Dual-Stabi mit dem einen oder anderen Zuiko-pro-Objektiv unschlagbar. Eine weitere wichtige technische Voraussetzung für die Macrofotografie! Wenn heute andere Hersteller etwas über ihre angeblich guten Bildstabis erzählen, so sind dies alles Märchen ! Dann verfügt diese Kamera wie schon vorherige Modell über einen genialen Sensorreinigungsmechanismus. Ich nutze Olympus-/OMDS-Kameras seit über 9 Jahren und musste bisher niemals einen ihrer Sensoren reinigen. Sony-Vollformatsensoren, insbesondere die von etwas älteren Modellen, ziehen den Dreck wie Magnete an. Jedes mechanische Reinigen ist mit einem Beschädigungs-/Zerstörungsrisiko behaftet.

    An der Om-1 klappert rein gar nichts !!! Sie ist mit ihrem Magnesium-Gehäuse, inklusive dem Bajonett, so stabil gebaut, dass daran ein Zuiko 300mm, f4, pro, genau so gehändelt werden kann wie ein 25mm, f 1,8.

    Die OM-1 gibt es im Fachhandel eigentlich gar nicht mehr neu zu kaufen, sie ist bereits vor längerer Zeit durch die OM-1 Mk.II abgelöst worden. Diese kostet gegenwärtig unter Nutzung einer erneuten Cashback-Aktion 1699,-€ und damit ca. 200,-€ mehr als eine Lumix G9 MkII. Dafür verfügt diese neueste Version über eine verbesserte Tier-(Augen-)erkennung und ermöglich rasante Serien, die bei Nutzung in einem normalen Entfernungsbereich fast nur Scharfes abliefern (Gartenrotschwanz und Blütenstand Alpen-Weißzunge - siehe unten).

    Also: "Nichts glauben - selber testen" (nach Stefan Wiesner).




  • Hallo Thomas,


    wie ich ausführte, spreche ich vom aktuellen Modell der OM-1, der Mark-II. Sich mit dem Vorgängermodell zu beschäftigen, wäre unklug.


    Die OM-1 Mark II ist im Vergleich zur Lumix klapperig. Es ist so. Die Tasten wackeln, alles wirkt alles billig. Das war der erste Eindruck nach dem Auspacken im Vergleich zur Lumix. Den Eindruck hatte nicht nur ich. Positiv zur OM ist, sie ist etwas leichter als die Lumix.


    Ich habe die Bildqualität verglichen, gleiches Objektiv, die Lumix ist mMn besser.


    Den Sucher in der Kamera habe ich nie benutzt; der ist aus. Brauche ich nicht; ich habe da noch nie durchgesehen.

    Ich nutze auch das Display kaum. Wozu auch? Höchstens mal, um Einstellungen zu machen und das Histogramm anzusehen. Beim Knipsen nutze ich das Tablet, da sehe ich alles viel besser.


    Die Lumix hat eine tolle interne Stabilisierung. Das 45-mm-Makro auch. Beides schalte ich natürlich auf dem Stativ aus. Freihandstacking geht natürlich, wenn auch nicht so schnell wie mit der OM; 7 Bilder pro Sekunde macht die Lumix, ja nach Objektiv.


    Und ja: Ich nutze die Kamera ausschließlich für stillstehende Objekte. Das muss man sich immer vor Augen halten.


    Ich habe das aktuelle Topmodel OM-1 Mark II ausgiebig getestet. Ganz ehrlich – ich würde die nicht geschenkt haben wollen. Das, was ich will, kann sie eben einfach nicht.


    Das absolute Aus für die OM-1 Mark II ist die Nicht-Fernbedienbarkeit per Tablet. Das machen Mitbewerber um Längen besser.



    Da Du Thomas auch andere Sachen knipst, welche sich bewegen, ist die Sachlage natürlich eine ganz andere.


    Ich möchte noch einmal betonen, dass ich niemandens Kamera schlechtreden oder sonst auf unbekannte Weise negativ reden möchte. Ich teile hier lediglich MEINE Erfahrungen mit.



    Jeder ist herzlich eingeladen, zu mir zu kommen und sich die Sache, wie ich knipse, vor Ort anzusehen und selbst zu probieren.

    Denn: Nicht glauben, sondern selbst sehen und testen!



    Aber: Jeder mag es so tun, wie er glücklich wird. g:-)



    Worauf ich mich freue, Thomas, ist, das wir bestimmt mal gemeinsam auf Tour gehen werden. Und dann zeigst Du mir bitte, wie Du knipst – man lernt nie aus. :gnicken:



    Viele Grüße,

    Steffen

  • wir bestimmt mal gemeinsam auf Tour gehen werden. Und dann zeigst Du mir bitte, wie Du knipst – man lernt nie aus.

    Hallo, Steffen,

    ja, das wird sich bestimmt einrichten lassen. Wie ich Deinen Ausführungen entnehme, hast Du Dich auf ein festgefügtes Fotografier-Regime eingerichtet. Dem gehen bestimmt Versuchsvarianten voraus, welche Dich zu einem für Dich akzeptablen Optimum Hingeleitet haben. Insoweit wirst Du von mir nichts lernen können, da ich unter dem bleibe, was möglich und vielleicht sogar sinnvoller ist.

    Ich nutze nur das Naturlicht, was der jeweilige Standort bietet und nehme im ORF-Format (Rohdaten) auf, um die Möglichkeiten des Lichterdämpfens und Schattenhochziehens nutzen zu können; mehr ist nicht drin. Und natürlich sind oft Weißabgleich-Korrekturen erforderlich. Soweit es geht verzichte ich darauf, ein Stativ mitzuschleppen; ich habe oft noch ruhige Hände, um Freihand zu fotografieren. Vor wenigen Wochen habe ich einen speziellen Pilz aufgenommen, da blieb mir nichts anderes übrig als mich auf die asphaltierte Waldstraße zu legen; die Mountainbiker wurden durch meine Frau um mich herum geleitet.

    MfG

    Thomas

  • Hallo Thomas,


    da muss ich widersprechen – ich lerne immer dazu. Und wenn es Kleinigkeiten sind. Von anderen abzuschauen schadet nie.


    Licht: Ja, das ist auch eine Glaubensfrage.


    Ich z. B. nutze halt Lampen, welche richtig Licht machen können, wenn es sein muss. Dann bin ich manchmal 1,5 Meter vom Objekt weg, betrachte das Tablet und bewege die Lampe, um ein gutes Licht auf den Pilz zu bekommen (gibt ein tolles Streulicht). Müsste ich die Kamera direkt bedienen, wäre das so nicht möglich. Da müsste die Lampe auf ein Stativ...


    Ein Thema ohne Ende. g:D


    Aber: Letztlich zählt das Ergebnis.


    Viele Grüße,

    Steffen