Bei mir geht es mit den Steinpilzen munter weiter (nebst ihrer Habitat-Genossen Mehlräsling, Fliegenpilz und Pfefferröhrling).
Die Sternschuppigen Schirmlinge wachsen auch stetig nach, und sie tun es wirklich langsam, so, daß das aufschirmen mehr als als 5 Tage dauert.
Herbsttrompeten gibt es bei mir nicht, kenne ich nur aus Fotos.
Bodenfrost ist bei mir nicht angesagt.
Nachdem die Wettermodelle Niederschläge für das Wochenende ankündigten (5 Liter an jeweils dre Tagen), haben sie alles reviediert und die Niederschläge auf Dienstag verschoben. Ab Samstag wird es wärmer.
Was mir bei den Tiefsttemperaturen-Vorhersagen aufgefallen ist (Kachelmann etc.): in der Regel sind sie auch immer 1-2 Grad tiefer angesetzt als dann in Wirklichkeit. Wenn 0° vorausgesagt sind, sind es nachher 2-3 Grad, etc. Habt ihr diese Erfahrung auch gemacht?.
Denke es geht darum, daß (wie bei den Niederschlägen) manche Modelle eher absichtlich (einprogrammiert) übertreiben, damit sie auf der sicheren Seite sind, und ihnen nicht vorgeworfen werden kann, daß sie ein Glatteisereignis oder ein Hochwasser nicht vorausgesagt hätten. Wäre das plausibel?
Schöne Grüße,