2026, ist denn schon wieder so weit, zu feucht, oder zu trocken ?

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  • sind keine Steinpilze, dann nehme ich Pfifferlinge. Die mag ich auch viel lieber!

    Moin Uwe :)

    Oh wie schön, ja die Steinis sind gut, aber wenn ich dafür die Portion Pfiffis haben kann, die sind mir dann auch lieber.

    Lass sie dir schmecken :)


    LG

    Daniel

  • Moin,


    heute Morgen war es schon ganz schön frisch hier, so 1-3°C.


    Ein Buchenwald westlich von mir wurde angesteuert, um ein paar Trockenvorräte einzusammeln.

    Ist mir glatt gelungen.


    Einige pfiffige Trompeten füllten recht fix das Körbchen:



    VG

  • Von Trompeten kann ich hier in Brandenburg nur träumen. Weder die Herbstlichen noch die Pfiffigen lassen sich finden. Dafür gab es dieses Jahr einen Boom der Rubroboleten und des Dornigen Stachelbart. So unterschiedlich reagieren die Arten auf gleiche Bedingungen.

    Schönes Restwochenende

    Henrik

  • Hallo Henrik,


    in welchen Wäldern würdest du in deiner Region die Trompis sonst finden? Auch in Buchenwäldern, oder doch eher in Fichtenforsten. Hier in MV ist das durchaus recht unterschiedlich.


    VG

    Bei den Trompetenpfifferlingen habe ich maßlos übertrieben, da ich nur eine mickrige Stelle kenne, die heuer keine Milch gab. Allerdings ist bei meinen Herbsttrompeten Spots auch nichts los. Anfang August kamen ein paar. Muss aber fairerweise sagen, dass ich dieses Jahr wenig Speisepilze gesammelt habe , da ich mit Finden und Bestimmen von Rubroboleten und Cortinarien gut ausgelastet war. Ansonsten schaue ich immer in Buchenwälder bei den Blaubeeren nach Trompis, das ist aber sporadisch und nicht ehrgeizig genug.

    Grüße

    Henrik

  • Liebe Alle


    Heute durfte ich auf einer kleinen Herbstrunde bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen A. muscaria direkt nebeneinander in allen Alterstadien entdecken 🍄🍂🍄🍁



    Und dann eröffnete sich mir ein hübscher Anblick auf einem kleinen Waldstück, auf welchem sich etwa vierzig FK von kleinen Gomphidius glutinosus tummelten…



    Allen einen frohen Sonntag und ich hoffe, dass es bei euch überall Pilze geben wird 🍀


    Beste Grüsse ☀️

    Corinne

    Hinweis: Mit meinen Beiträgen und Kommentaren kann ich keine Tipps/Empfehlungen zum Verzehr abgeben. Zur Pilzbestimmung für Speisezwecke den Pilzsachverständigen vor Ort konsultieren. Vielen Dank.

  • Moin.

    An irgendwelche größeren Funde hab ich ja dieses Jahr nicht mehr geglaubt, war gestern unterwegs, vieles war schon sehr weich wegen der Feuchtigkeit und der frischen Nächte, aber ein bischen was gabs schon, drei vier Steins, Maronen, paar Sandröhrlinge, einen schicken Perlpilz und ein paar Kuhröhrlinge.

    War heute noch einmal da vor Ort in einem anderen Stück.

    Da war scheinbar niemand gerstern und heute, warum auch immer, eigentlich ist das Stück bekannt für Maronen. Na soll mir Recht sein :)


    LG

    Daniel

  • Maronen vom Feinsten, Glückwunsch!

    Ich hatte im letzten Jahr einen ähnlichen Fund und hab' den Korb über Nacht auf die Terrasse gestellt, um mir den Blick darauf für den nächsten Tag noch zu erhalten.....

    Meinen Dörrer mussten sie aber dann doch kennenlernen..... g:-)


    VG

    Wolfgang

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    Ich bin ein fortgeschrittener Anfänger. Meine Einschätzungen zu Bestimmungsanfragen sind mit Vorsicht zu "genießen" !
    Und: Nicht jeder meiner Funde muss unbedingt bestimmt werden, ich freue mich einfach über jedes "Kerlchen"... :gzwinkern:

  • Moin Wolfgang.

    Ist schon ein bischen her, daß es mal ein paar Maronen mehr gab, das letzte Mal vor drei Jahren.

    Heute waren aber auch sehr viele nicht mehr zu gebrauchen aufgrund der Feuchtigkeit und vieler Maden, selbst die ganz kleinen schon, aber extra dafür rausreißen muß ja nicht sein, das merkt man ja schon wenn man am Stiel etwas drückt, ists weich, bleibt stehen. Ich versuchs halt wo immer es geht zu vermeiden, was unnötig rauszumachen.

    Wenn alles gut gewesen wär, was ich heute gesehen habe, dann hätte ich den Korb rein theoretisch drei Mal voll machen können, aber wozu, man pickt sich eben die Rosinen raus, die schmecken auch besser :)


    LG

    Daniel

  • In Mecklenburg sollen die Herbsttrompeten wohl in den guten, kalkreicheren Buchenwäldern in den vom Jahresniederschlag sehr begünstigten Gebieten nach etwas längerer Zeit ein sehr gutes Jahr erwischt haben.


    In meinen mir bekannten Gebieten im Umfeld gibt es dafür kaum Chancen. Dafür waren und sind aber die anderen, angestammten Kraterellen (Echter Pfifferling/Trompetenpfifferling) in dieser Saison außerordentlich gut vertreten.


    Wir hatten hier seit Ende April zwar auch einzelne, recht trockene Phasen, aber nie die große Hitze über längere Zeit und zudem immer Niederschläge am Ende im oder > dem Monatssoll. Wohl alles sehr einnehmende Faktoren.


    VG

  • Bei uns fehlt weiterhin praktisch Alles, vor allem im Laubwald und auf den Wiesen. Die wenigen Hoffnungen auf einen späten Pilzschub wurden von -3°c in der Nacht auf heute zunichte gemacht. Kann nächstes Jahr echt nur noch besser werden.

    Viele Grüße

  • Moin,


    muss man sich wohl nix mehr vormachen, auch die Nachsaison des Pilzherbstes schwindet rapide dahin.

    Bleibt es hochnebelartig bedeckt, so verweilt man nachts noch knapp > 0°C, klart es aber gegen Ende der Woche möglicherweise vermehrt auf, geht es auch mal rasch eiszackig nach unten. Auf einige Pilzarten, die das mögen, wird man sich indes auch freuen dürfen.


    Hier noch zwei aktuelle Impressionen vom Saitenstieligen Knoblauchschwindling aus einem Buchenwaldrandstück und einer kleinen Anhäufung von Lepista irina (sie können es heuer einfach nicht lassen)….



    VG

  • Heute hatte ich noch mal frische Pfifferlinge und

    die Grünlinge waren auch gut am Start. Die Edelreizker gehen dahin und der erste Frostschneckling wurde gefunden. Die Trompetenpfifferlinge haben sich, wie immer, gut versteckt. Nichts neues im Osten. Wir haben den Saison Abschluss mit diesem leckeren und monitär verträglichen Rotwein begossen.

    Liebe Grüße

    Henrik

  • Hallo,

    Pfifferlinge haben wir heuer noch gar nicht zu Gesicht bekommen.

    Aber langsam kommen bei uns auch die Trompetenpfifferlinge an ein paar feuchten Ecken.

    Bei uns im Hauswald gibt es eine sehr ergiebige Stelle, da fanden wir sie zuverlässig die letzten 4 Jahre. Bei guter Witterung auf einem wirklich wie ein Rasen. Die letzten zwei Jahre nicht ganz so üppig, aber auch nicht wenig.

    Haben ein paar geerntet und Zuhause beim Putzen ist mir bei ein paar Exemplaren ein Befall aufgefallen, wahrscheinlich irgendwas Milbenartiges.

    Bin gespannt wie es mit denen noch weiter geht.


    Für ne Pfanne für zwei mit Ei hat's gereicht.


    Aber Röhrlinge sind jetzt eine Seltenheit.


    Viele Grüße

    Dani

  • Impressionen vom Saitenstieligen Knoblauchschwindling aus einem Buchenwaldrandstück

    Die sind bei mir heuer auch fast komplett ausgefallen. 5 Fruchtkörper habe ich übers Jahr verteilt gesehen, jedesmal ein Einzelfund. Normal gehören die gegen Sommerende bis Spätherbst zu den Massenpilzen. Gut, dass mein Trockenvorrat vom letzten Jahr noch nicht aufgebraucht ist.


    LG Christopher

  • Tach,


    immer wieder leichtes Nieseln und Hochnebelgenässe. So kam immerhin fast ein Liter zusammen, welcher aber bei fast Windstille, null Sonne und den einstelligen Temps in der Natur gefühlt wie 10 Liter wirkt.


    Nun geht‘s wohl mit den Werten jeden Tag eine Treppenstufe tiefer.


    Er hier hat die letzte Chance nochmal beim Schopfe gepackt:



    Und diesem Raufuß ist es wohl noch nicht schattig genug….



    VG