Mhm, müsste stimmen. Natürlich ohne Verzehrfreigabe.
Beiträge von Maronisto
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Also zu weiß bei der Sporenfarbe kann ich mich wegen Bild1 nicht durchringen. Dann fällt leider Marasmius undatus und einige Mycenen weg. Viel weiter bin ich bis jetzt nicht gekommen, bin aber wegen der Ähnlichkeit noch am nachschauen. So ungewöhnlich sieht der ja nicht aus ...

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Die Mycenen scheinen möglich. Müsstest sie aber destruktiv im Bereich der Elastizität und Verfärbungen von Stiel- und Huthut behandeln. Dann kann der alte Makroschlüssel (zb nach Moser) wieder die ein oder andere Artengruppen mit Plausibilitätsprüfung präferieren (zugegeben etwas geschraubt ausgedrückt).

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Man lässt es lieber und freut sich ihrer sichtbaren Wildheit..

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Ich würde meinen, die Bilder 1-4 und 5-7 zeigen 2 verschiedene Arten .. Genaueres müsste ich erst recherchieren..
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Hier tut sich was, sogar bei den Stadtpilzen (auch hier gibt es Roehrlinge, wenn auch oft andere als in Waldgebieten/Waldnähe). Werde vllt heute mal extra Fotos machen gehen (gelbhuetige Leccinum/Xerocomus). Wo ein Hutpilz ist, sind oft weitere, zumal bei feuchtwarmer Witterung..
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Ja, den Längsschnitt hast Du dabei. Querschnitte in Bereich von Stiel (und evtl. Hut) war gemeint. Die makroskopisch gut sichtbare Ringstruktur weißt (wie schön im ersten Posting der Beiträge geschrieben) auf Macrolepiota. Vielleicht kann im Bereich rötender Formen um procera Wolfgang P noch einmal draufschauen. Der Pilz scheint mir für einen typischen Parasol schon ziemlich schmächtig.
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Querschnitt wäre schon manchmal zusätzlich nützlich, auch bei Macrolepiota gibt es manchmal leichte Rötungen. Hier wird dann aber zwischen Rindenschichten (zb. am Stiel) oder in der Hautfläche unterschieden. Für eine genauere Ansprache im Bereich der dortigen Subtaxa oder selteneren Arten werden wohl zusätzlich Sporenanalysen oder Sequenzierungen noetig sein.
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Ein Klassiker ist ja der NP Bayerischer Wald mit diversen Kahlfrass- und Pflegeschlagszenarien. Im norddeutschen Kiefernmonowald ist oft eine andere Kraut- und Moos-/Flechtenflora als zb im Badischen, was ja nicht verwundert. Die natürliche, dynamische Erosion kann ebenfalls einen Vergleich zu Maßnahmen ermöglichen. Das größte Problem scheint aber eine oft größere Stickstoffmobilisation nach den Eingriffen zu sein.
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Doch, weil die Art mal in der anderen Gattung gelistet war, ähnlich wie oreades. Bin zur Zeit auch nicht im Unilabor.
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Für gute Präparator:en hätte ich einen Collybia im Glas von ca. 2012 (nach Gerhard evtl. cf. Prope einer neuen, mehr oder weniger ruderalen Varietät, heteromalla oder so ähnlich.., leider ohne Bewurzelungsansatz.) und 2 Phellinusschnitze. Das ist doch nicht wirklich interessant dafür, oder doch?
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Dann gibt es von mir unbekannterweise noch 2 Bilder zum Glückwunsch: 1.Pilzschland (,Stumpfporling an altem Obst und schöne Herbstfarbenimpression mit Wächterin, bei fehlender Hochladefunktion vllt später..).

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Jo, hier ein paar (angekündigte/versprochene) Bilder: 1.,echter A.campestris im Übergang Golfplatz/mesophiles Grünland (auch frisch ein Genuss!): mittelgross im D, keine auffallenden Verfärbungen, halbkugelig,wenig aufschirmend lachs-/frischrosa L.
2.Unbekannter Kleinpilz, ,dunkel-Blättler, vllt kleine Melanoleucaart, Conocybe?..: Mischwaldrand, wie im Ofoto sichtbar. (Funddaten ~ Mitte September 2026), wenig weitere auffällige Merkmale, weißer Stielfilz, jung kegelig-geschlossen. (Weitere Bilder vorhanden). Dann tiefer im Wald ein Polyporus CF. brumalis und ein merkwürdig gefärbter, ebenfalls jung kegelig-glockiger Schönkopf (Hut silbrig-dunkelrotblaettrig), relativ kleine Pilze H6/D5 cm). Für vieles weitere Pilzarten war es natürlich auch dort noch überwiegend zu trocken.
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Zinnobertaeublinge ge/a/(a)lten zb mal als ,hart fleischig..

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Seltsam, den kennte ich nur glockig aufschirmend. Ich denke eher in Richtung Lepiota, aber Synonymdschungel und letztlich meist die Labore beanspruchen die letztgenaue Benamsung..

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Vielleicht 2l/qm..Nicht zu bemeckern, dem ein oder anderen vllt damit ein Tropfen Fruchtkörpermachschluckpende.
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Könnte bei Interesse auch noch ein paar schöne Funde aus dem bayrisch-vorarlbergischen, allerdings mit nicht sehr viel Fotos und aus dem Zeitraum ab 2018 vorstellen..

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Die Maronenvermutung ist bestimmt nicht richtig. Aber ich kann beide Bilder noch einmal in ein neues Thema stecken. Danke trotzdem.

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Im Mainzer Umkreis scheint es auch beide Arten zu geben, allerdings ziemlich unbeständig..
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Was haltet ihr von dieser Fotozeige? Leider schon länger wohl keine zuträglichen Standort-/Klimabedingungen. Ursache von plötzlichen Auffinden 2021 wäre dann vielleicht eine Verschleppung über Gartenmaterial (zb. der betreffenden/mitbeteiligten). Graseinsätze. Habe noch ein weiteres Foto der fraglichen Art.
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Die bislang wenig bekannte oder dokumentierze Art ist in den Rheinischen Schieferbereichen wohl nicht selten (?)
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Juhuuu, vorgestern einen Birkenknaeueling bestimmt, war aber schon fast aufgefressen. Wiesenchampignons von oben könnten des öfteren auch eine Aniskomponente enthalten oder aufweisen. Aber igdwann zeigen auch die hiesigen Mycele bestimmt noch mehr...
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Melde mich hiermit mal für beides an..
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Habe heute Nacht von Euren Hexenschwemmen geträumt...bei meinem montaeglichen Hunsrück-meeting wollten sich nur Macrolepioten der rhacodes-Gruppe und Mycenen zeigen. Also igwann wird's hoffentlich igwie noch roehrlingsr- und pilzeicher..

