Hallo Wolfgang,
da hast Du etwas falsch verstanden. An deiner Bestimmung vom Lackporling hege ich keinen Zweifel, bin mir nur nicht sicher ob ich einen solchen schon einmal gefunden habe.
VG Jörg
Hallo Wolfgang,
da hast Du etwas falsch verstanden. An deiner Bestimmung vom Lackporling hege ich keinen Zweifel, bin mir nur nicht sicher ob ich einen solchen schon einmal gefunden habe.
VG Jörg
Hallo Karl,
ich werde langsam irre bei deinen Funden. Das sind ja fast immer Arten die ich noch nie zu Gesicht bekommen habe und ich sitze in meiner Wohnung und kann nicht raus
. Irgendwie brauche ich einen Zweitwohnsitz in der Nähe der Eifel. Zum Glück bin ich absolut nicht neidisch auf deine Funde
.
Danke zur das Zeigen von Pilzen von denen ich hier nur träumen kann.
VG Jörg
Hi Claudia,
Sieh zu, dass du wieder zusammenwächst!
das wird schon. Da macht mir meine Bronchitis mehr Probleme. Die ist jetzt aber zum Glück auch am Abklingen.
Ich hoffe auf noch mehr Wiesepilze von Dir.
VG Jörg
Hallo Claudia,
endlich einmal wieder ein schöner Rötling. Tuppie hat ja schon Entzugserscheinungen ohne die.
Ich freu mich für dich das auch die Saftlinge bei Dir in Kommen sind und ärgere mich, weil ich derzeit nicht raus kann. Eine Woche braucht mein Muskelfaserriß schon noch um abzuheilen.
Danke fürs Zeigen.
VG Jörg
Hallo Wolfgang,
nicht schlecht. Die habe ich alle noch nicht wissentlich finden können (beim Lackporling bin ich mit da nicht sicher).
VG Jörg
Hallo,
Ganz tolle Bilder vom Satansröhrling, bei meiner Stelle sind heuer keine fruktifiziert.
von den zwanzig Fruchtkörpern waren schon am nächsten Tag zwölf verschwunden.
ich tippe auf den links am Bildrand,
Das stimmt. Wenn die gleichaltrig gewesen wären hättest Du bestimmt größere Schwierigkeiten bekommen.
mMn zeigst du hier großteils H. subpapillata
Danke für die Idee. Ich habe von den hübschen Teilen zu wenig Ahnung, knipse sie aber gern.
Leider schreibst Du bei den weitern Saftlingen nicht ob die Stiele und/oder Hüte schlemig, schmierig oder trocken sind und dann hilft auch ein Saftlingskenner nicht weiter.
Ich danke auch Dir. Das kommt davon wenn man sich keine Notizen macht, dann irgendetwas aus dem Gedächtnis machen will und dann noch krank und unkonzentriert ist. Mit Saftlingen hatte ich nicht gerechnet weil ich ja auf der Suche nach seltenen Boleten war.
VG Jörg
Hallo,
ja das sind Pfifferlinge aber die sehen fast so schlecht aus wie die aus einer Kaufhalle beim heutigen Einkauf.
VG Jörg
Hallo,
ich käme nie auf die Idee so etwas für mich zu kaufen um etwaige Pilzvergiftungen zu behandeln. Das ist die Aufgabe von Spezialisten. Viel wichtiger ist es sich vor einem Verzehr wirklich mit Pilzen zu beschäftigen, bei eigenen Funden deren Merkmale zu vergleichen und bei unbekannten Arten einen Pilzsachverständigen aufzusuchen. Ich glaube kaum dass Dir bei potenziell tödlich giftigen Arten Aktivkohle irgend etwas nützen wird, da Du deren Dosierung nicht kennst.
VG Jörg
Hallo,
Hier sind nun noch meine restlichen Funde vom August.
An einer Lärchenwurzel hatte sich eine schöner Nadelholzbraunporling (Phaeolus spadiceus) hervorgetraut.
Flockis (Neoboletus erythropus) waren häufig zugegen.
Gefreut habe ich mich über den Fund von vielen Satansröhrlingen (Rubroboletus satanas). Ich finde sie immer wieder hübsch anzusehen. Auf dem ersten Bild ist auch ein WuBi versteckt. Welcher wird es sein?
Ein paar Täublinge wie der Grasgrüne Täubling (Russula aeruginea),
der Purpurschwarze Täubling (Russula atropurpurea) unter Eichen,
Frauentäublinge (Russula cyanoxantha),
Verblassende Täublinge (Russula exalbicans) unter Birken,
Braune Ledertäublinge (Russula integra) unter Fichten,
Blaugrüne Reiftäublinge (Russula parazurea),
Fleischrote Speisetäublinge (Russula vesca),
und endlich wieder einmal Russula virescens, den Grüngefelderten Täubling sind mir begegnet.
Ein paar Netzhexen (Suillellus luridus)
und eine Gruppe vom Körnchenröhrlings (Suillus granulatus) sind mir ebenfalls untergekommen.
Zum Schluß habe ich auch noch ein paar Wiesenbewohner wie den Schleimfußsaftling (Hygrocybe glutinipes),
und diese hier die ich gern Stumpfer Saftling (Hygrocybe chlorophana) nennen würde.
Aus dieser Gattung waren noch mehr vorhanden.
Leider habe ich nie einen Saftlingsspezi dabei wenn ich ihn brauche
.
Diese Wiesenkeulchen hier sind mir auch noch begegnet.
Clavaria fragilis kenne ich eigentlich deutlich größer als diese schmächtigen Teile. Meine Vermutung ist Clavulinopsis candida was ich aber nicht beweisen kann.
Das war es dann für meine Funde im August und ich hoffe, dass sie Euch gefallen. Hinweise zu Fehlbestimmungen und Ideen zu den Wiesenpilzen nehme ich gern entgegen.
Neue Fundberichte werde ich erst einmal nicht mehr einstellen. Das Interesse daran ist zu dieser Jahreszeit ja eher gering zu sein.
Zum ersten Teil geht es hier.
VG Jörg
Hallo,
bei mir kommt es darauf an wie es mir geht. Einige Pilzchen von vor meiner Erkrankung könnte ich zeigen.
In den letzten sieben Tagen sind bei mir 37 l/m² Wasser von oben herabgerieselt. Da dürfte sich auch etwas regen.
VG Jörg
Hallo,
da ich derzeit keine weiteren Touren machen kann zeige ich euch heute meine weiteren Funde aus diesem Monat. Die Ausbeute war nicht schlecht auch wenn ich mein eigentliches Ziel, das Auffinden seltener Arten, nicht erreichet habe.
Auf meinen Wanderungen zeigten sich einige Champis wie der Riesenegerling (Agaricus augustus),
der Gegürtelte Egerling (Agaricus subperonatus)
und der Karbolegerling (Agaricus xanthodermus).
Vom Rauen Wulstling (Amanita franchetii) konnte ich verschiedene Farbvarianten finden.
Auch den ersten Fliegenpilz (Amanita muscaria) und einige Pantherpilze (Amanita pantherina) habe ich entdeckt.
Auf meinen Wanderungen liefen mir auch viele Graue Scheidenstreiflinge, die ich einmal Amanita vaginata agg. nenne, über den Weg.
Birnenstäublinge (Apioperdon pyriforme) waren ebenfalls zu finden.
In den von mir besuchten Parkanlagen waren auch Echte Steinpilze (Boletus edulis),
Sommersteinpilze (Boletus reticulatus),
Schönfußröhrlinge (Caloboletus calopus)
und WuBis (Caloboletus radicans) zugegen.
Calvatia gigantea, der Riesenbovist
und Clitopilus geminus, der Würziger Tellerling ließen sich ebenfalls blicken.
Ein paar Milchlinge wie den Queraderigen Milchling (Lactarius acerrimus)
und den Gebänderten Hainbuchenmilchling (Lactarius circellatus) habe ich gefunden. Hier haben mich erst die Grübchen am Stiel irritiert aber das darf bei dem wohl auch vorkommen.
Letzterer war häufig zusammen mit dem Hainbuchenraufuß (Leccinellum pseudoscabrum) zu finden.
Auch einige Birkenpilze (Leccinum scabrum) liefen mir über den Weg.
Das war es erst einmal mit Teil 1. Ich hoffe ,daß Euch diese kleine Zusammenfassung gefällt und ich verabschiede mich bis zum zweiten Teil zu dem es hier geht.
VG Jörg
Hallo,
Du gehst jetzt also fremd. Solche Riesenpilze bin ich von Dir gar nicht gewöhnt.
Danke für die schöne Präsentation mit wie immer tollen Mikrobildern.
VG Jörg
Hallo,
yepp, das ist er.
VG Jörg
Hi,
Vom Standort würde die milchweiße Lorchel am besten passen
für die ist die Hutfarbe eigentlich zu dunkel, ich weiß aber nicht ob das trotzdem in ihr Farbspektrum paßt.
VG Jörg
Hallo,
die Sattellorchel hat keinen gerippten Stiel. Entweder ist das eine kleine Herbstlorchel, eine zu helle Gefurchte Lorchel oder doch etwas ganz anderes.
VG Jörg
Hallo Karl,
danke für die schöne Täublingsstrecke. Zumindest von denen habe ich schon einige Arten gefunden was ja bei deinen Funden eher die Ausnahme ist.
VG Jörg
Hallo Frank,
Gratulation zum schönen Fund. Viele entdecken Stachelbärte nur ich scheine dafür zu blind zu sein.
VG Jörg
Hallo Sebastian,
das ist ja der Hammer. So viele Arten die bei mir absolut nicht vorkommen sehe ich sonst nur von Karl. Zum Glück bin ich da nicht neidig, kein bisschen, überhaupt nicht, niemals
. Sollte das jemand behaupten werde ich ihn verklagen
.
Vielen Dank daß Du mir den Anblick solch seltener Pilze ermöglichst.
VG von jemanden der sich neben einer Bronchitis noch einen Muskelfaserriß zugezogen hat und damit bis auf weiteres für die Pilzpirsch ausfällt
.
Jörg
Hallo Jörg,
Amanita crocea paßt schon auch wenn Du die Volva nicht entdeckt hast. Die Stielschuppung ist sogar typisch für diese Art.
VG Jörg
Hallo Jörg,
wenn Du ihn mitgenommen hast dürfte er mittlerweile an den Druckstellen am Stiel deutlich grau angelaufen sein. Wenn nicht bleibt noch eine kleine Restunsicherheit aber dieses grelle Gelb kenne ich nur von dem.
VG Jörg
Hallo Mario,
rein optisch sehe ich hier den Gelben Graustieltäubling. Ob die Chemie stimmt mußt Du mal vergleichen-
VG Jörg
Hallo,
ich gebe hier einmal meine Meinung dazu ab. Wenn ich Pilze trockne nehme ich nur junge Exemplare in einer von mir kontrollierten Umgebung während des Vorganges. Bei einer von der Natur hervorgerufenen Trocknung kenne ich nicht den Zustand des Pilzes, ob er z. B. vielleicht schon Zersetzungserscheinungen, Schimmel- oder Madenbefall hatte. Daher rate ich ab, solche Pilze zu Speisezwecken zu verwenden. Wenn ein Speisepilz aber nur einen Trockenschaden wie hier hat
habe ich kein Problem mit dem Trocknen. Da kann ich den Frischezustand noch abschätzen.
VG Jörg
Hallo,
ich hätte deinen Fund als A. sylvicola bezeichnet weil da nichts wirklich Schiefknolliges zu sehen ist.
VG Jörg
Hallo Benjamin,
wenn Du die genaue Art bestimmen möchtest wirst Du um eine Sequenzierung wohl nicht herumkommen.
A. sylvicola, A. abruptibulbus und A. essettei,
Ist Agaricus abruptibulbus nicht nur ein Synonym für A. essettei?
VG Jörg
