Beiträge von nobi_†

    Hallo Sigrid,

    eine wieder überaus gelungene Vorstellung zweier in Deutschland extrem seltener Arten!

    Zu Deiner ersten Anfrage.

    Ich komme da auf Ascobolus aglaosporus. Passt da das Ornament so einigermaßen?

    Aufgrund der Sporengröße fällt mir keine andere Art ein, das Ornament sollte feinwarzig bis feinstachelig sein.

    Mit dem ausführlichen Porträt im Forum hast Du sicher verglichen. Und noch ein weiteres Portrait der Art von Matthias.

    Björn hat den auch auf seiner HP, vermutlich von der gleichen Aufsammlung.

    Ascobolus aglaosporus Heimerl 1889_B. Wergen, Portrait.pdf

    Der zweite Ascobolus is vom Arizonaer Kaninchen. Die Apothecien sind gelb. Die Sporen messen 32-37µm x 17-20µm und passen gut auf A. amoenus, oder?

    Passt perfekt, würde ich sagen! Dazu gibt es sogar zwei exzellente Forums-Portraits. Hier und da.

    Ich hab's nochmal verlinkt, auch wenn Du die sicher kennen wirst.


    LG, Nobi





    LG, Nobi

    Hallo liebe Fories,


    angefixt von den letzten Beiträgen unseres Pilzfreundes Jörg alias Hannes2 trafen sich am gestrigen Sonntag mit Corne, Enno, Lyd, Nobi und natürlich Jörg fünf Fories sowie zwei weitere Pilzfreunde, um in den fast 70 ha großen Anlagen eines sagenumwobenen Chemnitzer Parkes nach einigen speziellen Pilzen zu schauen. Einer vermutlich örtlichen Kalklinse ist das Wachstum vieler seltener und ansonsten in Sachsen kaum zu findender Arten zu verdanken.



    Alle waren mit vollem Einsatz bei der Sache!



    Und es gab natürlich viel zu fragen und zu erklären.



    Dominiert wurden die Parkrasen von Hunderten Wurzelnden Bitterröhrlingen, liebevoll auch WuBis genannt (Caloboletus radicans).

    Es gab sie in allen Altersformen.




    Das Gebiet ist eines, wenn nicht gar das einzige aktuelle Fundgebiet des Satansröhrlings (Rubroboletus satanas) in Sachsen.

    Ob er dieses Jahr wieder da ist? Nach einigen kürzlich erfolgten Massakern an diesen wunderschönen Pilzen hatten wir unsere Bedenken.

    Doch bald sahen wir sie, von oben vom WuBi kaum zu unterscheiden - wenn der rote Stiel nicht wäre. Welch schöne Pilze!






    Und schon wartete das nächste Highlight auf uns - ein orangefarbener gezonter Milchling unter Eichen!



    Ein Blick „unters Röckchen“ verriet schließlich die Art, die Jörg schon seit Jahren von diesem Standort kennt. Queraderiger Milchling (Lactarius acerrimus).




    Das war für die meisten von uns ein Erstfund! Den Käfer hätte ich auch gern bestimmt - aber man kann schließlich nicht alles haben.

    Auch auf den von Jörg kürzlich gezeigten Rötenden Saftwirrling (Abortiporus biennis) waren wir gespannt.

    Würden wir ihn finden? Und dann noch mit den im Jugendstadium roten Guttationstropfen? Jaaaaa, da ist er! :)



    Und weil’s so schön ist…




    Ein weiteres Highlight für uns war der Raue oder Gelbflockige Wulstling (Amanita franchetii), der im Park in einer blassen Form vorkommt.




    All die bisher gezeigten, nicht alltäglichen Pilze waren eine Reise wert!

    Aber natürlich gab es auch noch andere und ebenfalls interessante Pilze, wie den Verschiedenfarbigen Dachpilz (Pluteus plautus).



    Spontan dachte ich an den Seidigen Dachpilz (Pluteus petasatus).

    Die mikroskopische Untersuchung (nahezu runde Sporen und hakenlose Zystiden) schloss die Art jedoch aus.


    Es folgen zwei „Bauchpilze“.

    Zuerst einige Hasenstäublinge (Lycoperdon utriforme), die äußerst gesellig wuchsen und für die Art recht klein blieben.



    Und schließlich eine Gruppe Tiegelteuerlinge (Crucibulum laeve).



    Natürlich waren auch mehrere Porlinge „am Start“.

    Wenigsten einen Lackporling, vermutlich den Flachen (Ganoderma applanatum), möchte ich hier zeigen.



    Tintlinge fanden wir nur an Holz, wie diesen vermeintlichen Haustintling (Coprinellus domesticus).



    oder die Gesäten Tintlinge (Coprinellus disseminatus),

    die oft zu Tausenden vor allem an alten Stubben vorkommen und immer wieder ein besonderes Erlebnis sind.




    Auch scheinbar triviale Pilze können schön sein.

    Ist das Licht nicht ein großartiger Maler, so wie es den Grubigen Wurzelrübling (Xerula radicata) in Szene gesetzt hat?



    Auch der „Vulkankrater“ in der Hutmitte ist doch durchaus sehenswert!



    Den Mehlräsling (Clitopilus prunulus) gab es nahezu an allen Ecken und Enden.

    Die Franzosen schätzen ihn als einen der feinsten Speisepilze überhaupt. lyd Kannst Du das bestätigen? ;)



    Angeblich sollen sie ja Steinpilz-Anzeiger sein, was dieses Mal nicht der Fall war. Aber wenigstens einige „Nexen




    und „Flockenhexen“ zeigten sie uns.



    Zwei der vielen Täublinge möchte ich noch vorstellen.

    Den ersten, milden, hielten wir für einen Ledertäubling, vermutlich den „Braunen“ (Russula integra).



    Und das sollte der Purpurschwarze Täubling (Russula atropurpurea) sein.

    Jedenfalls war er dezent scharf und hatte stets eine zum +/- violetten Hut kontrastierende schwärzliche Mitte. Auf dem Foto leider nicht gut zu sehen.



    Am Ende unserer Parkwanderung zeigte mir Enno noch einen Rostpilz an Mahonie, den Mahonien-Rost (Puccinia mirabilissima).

    Die Blätter sind auf der Oberseite wie ein loderndes Feuer gefärbt.



    Während sie auf der Unterseite braune „Knubbel“ bilden. Hier einmal Ober- und Unterseite zum Vergleich.



    Beeindruckend sind auch die bis 30 µm großen, stachligen, kugeligen bis birnenförmigen Uredosporen.



    Das war es dann mit den Pilzen. Jedenfalls mit denen, die ich fotografiert habe.

    Wo es seltene Pilze gibt, gibt es naturgemäß auch seltene Pflanzen.

    Eine, die am Wegesrand stand und uns allen Kopfzerbrechen bereitet hat, möchte ich gern zum Schluss noch zeigen.

    Es handelt sich dabei um einen Neophyt, also einen Neubürger, der ursprünglich in Südamerika heimisch war und inzwischen auch in Deutschland angekommen ist.

    Die Giftbeere oder Blaue Physalis (Nicandia physaloides).




    Die drei Stunden unseres Parkbesuches vergingen wie im Flug und voller wunderbarer Eindrücke traten wir die Heimreise an.



    Vielen Dank, Jörg, dass Du uns „deine“ Schätze gezeigt hast! ==)

    Gern kommen wir im Spätherbst wieder, wenn die Saftlinge und Ellerlinge, die Keulen und Erdzungen "blühen"!


    Liebe Grüße vom Nobi


    PS. Da alle +/- intensiv fotografiert haben, hoffe ich, dass noch einige ihre Bilder hier einstellen!

    Na, das sieht doch nach einem gelungenen Urlaub aus, Martin!

    2. Brätling - Lactarius volemus

    Erinnert mich eher an einen Grünling! :D

    Ich habe das Bild mit etwas Weißabgleich versucht zu korrigieren. Du hast hoffentlich nichts dagegen.

    Jetzt kann ich mir einen der Brätlinge besser vorstellen! ;)


    4. Ringdüngerling - Panaeolus semiovatus

    Die Art scheint im subalpinen Bereich ihren Verbreitungsschwerpunkt zu haben.

    Ich fand den Ringdüngerling vor Jahren ebenfalls häufig auf über 1000 m in den Dolomiten. Im Flachland kommt er wohl eher zerstreut bis selten vor.

    @ Nobi: Dungproben vom Rind und Ziege poduzieren hoffentlich in den nächsten Tagen ihre Pilze

    Ich bin gespannt! :)

    In der Höhenlage dürfte mit interessanten Arten zu rechnen sein!


    LG, Nobi

    Wahnsinn!

    Das ist ja die blanke Hexerei! :D

    Und diesem interessanten Pilz, den ich noch bestimmen muss,

    Könnte ein junger Blutegerling (Agaricus sylvaticus) sein. Rosabraune Lamellen sind zumindest zu sehen.

    Als wir dann unten im Tal ankamen, gab es dann dieses Blumenmeer, keine Ahnung was das ist, roch aber super.

    Das ist das Drüsige Springkraut (Impatiens grandulifera), ein nicht so gern gesehener Neophyt.

    Die recht großen Samen kann man essen, schmecken zart nussig!

    Man muss dazu eine reife Samenkapsel in die hohle Hand entleeren, damit die Früchte nicht davon springen.


    LG, Nobi

    Bei den von dir eingestellten Bildern - wieder mal ohne jegliche weitere Angaben - macht es mir einfach keinen Spaß, Antwort zu geben (auch wenn ich das in diesem Falle könnte).

    Dem ist nichts hinzuzufügen, Peter! :thumbup:

    Ich bewundere all die Pilzfreunde, die auf solch "hingespuckte" Brocken (Fragen will ich es nicht nennen) überhaupt antworten!

    Bisher gehörte es zum guten Ton dieses Forums, dass man Anfragen höflich formulierte.

    Um eine Bestimmung bat.

    Leider scheint CO das auch nach 123 Beiträgen nicht begriffen zu haben. :(


    Nobi

    Hallo Sandra.

    Leider weiß ich nicht mal von welchem Tier die Losung stammt

    Ziemlich sicher vom wilden Schwein!

    vielleicht kann mir ja jemand des Rätsels Lösung nennen.

    Nicht einfach, da Du mehrere Pilze zeigst! Eine Cheilymenia sehe ich übrigens nicht!

    Folgende Art gehört wegen der unseptierten Haare zur Gattung Lasiobolus.



    Mit den Sporenmaßen sollte es Lasiobolus intermedius, eine klassische Wildschweinart sein.


    Hier zeigst Du drei Arten!



    Das sind natürlich nur Vermutungen.

    Die müssen natürlich alle unters "Scharfe Glas", um sicher zu sein.

    LG, Nobi

    Diese Hirsche haben 2000 Quadratkilometer Auslauf; denen wirds in Deinem Stadtwald vielleicht eher eng ^^

    Ohhh!

    "Mein" Hauswald, der Tharandter Wald, ist mit ca. 400 km² gerade einmal ein Fünftel so groß.

    Da würden sich die Hirsche wohl nicht so Recht wohlfühlen, also solltest Du sie besser doch zuhause behalten! ;)

    Schade.

    Hallo Manfred, schön mal wieder von Dir zu lesen! :)

    Es würde mich freuen, wenn Ihr meine Bestimmung bestätigen könnt.

    Ich denke, das kann ich.

    Pileozystiden, Sphaerozysten und die kleinen Sporen schließen andere Arten aus.

    Die Art ist sicher häufiger, als bei Pilze-Deutschland.de dargestellt.

    Dort sieht man eher, wo einige der deutschen Dungpilzspezialisten wohnen oder Urlaub machen. :D


    LG, Nobi

    Mit Sporenmaßen von 124-136µm x 46-49µm könnte es eigentlich nur P. gigantea sein.

    Dazu fällt mir auch nichts anderes ein.

    Danke fürs vorstellen dieser seltenen Art, die es wohl immer noch nicht bis nach Deutschland geschafft hat.

    Wegen des gattungsuntypischen winzigen Pedicels finde ich die Art ähnlich wie Podospora australis etwas deplatziert in der Gattung.


    Um den Dung der Arizona-Hirsche beneide ich Dich!

    Schick' doch mal ein paar dieser Tiere über den ,Großen Teich'. ;)

    Ich bin sicher, die würden sich in "meinem" Hauswald auch wohlfühlen.


    LG, Nobi

    Danke erstmal für die Anfrage, Aurene und (welcome)

    Der Pilz scheint aus dem Holz des Fensterrahmens gewachsen sein?

    Anhand des Bildes traue ich mir keine Bestimmung zu. Vielleicht kannst Du noch ein paar Bilder nachreichen.

    Wichtig wäre u.a. ein Blick unter den Hut. Evtl. auch ein Schnittbild längs durch den Fruchtkörper.


    Da Du den Pilz offensichtlich nicht essen möchtest, brauchst Du keine Angst vor einer Vergiftung zu haben.

    Allerdings solltest Du das Fenster überprüfen und vor Nässe schützen, bevor es ganz wegfault.


    LG, Nobi

    Vielleicht ist es etwas aus der Richtung Monascus oder Pseudallescheria.

    Gute Idee, Thorben, aber ich finde in den beiden Gattungen nichts, was annähernd passt!

    Wie wäre es mit MELANOCARPUS! Möglicherweise albomyces?

    Dafür sind die Perithecien und die Sporen deutlich zu klein.

    Mit diesen winzigen, unbehaarten Fruchtkörpern wird der Pilz wohl ein "UMO" bleiben, falls nicht ein Wunder geschieht.


    LG, Nobi

    Hallo Sigrid.

    Die große Mehrzahl der Sporen haben halt 12 Zellen, aber es kann ja gut sein, daß diese Art recht variabel ist.

    Genau das ist das Problem bei äußerst selten gefundenen Arten, dass man über deren Variationsbreite kaum etwas weiß.

    Meinen Beobachtungen nach gibt es wohl keine Sporormiella mit mehr als 10 Zellen, deren Sporen eine konstante Zellenzahl haben.

    Es kommt immer wieder vor, dass einige Septen zuviel oder zuwenig angelegt werden.

    So fand ich u.a. bei der nach der Literatur 13-zelligen Sporormiella antarctica 11-15-zellige Sporen.


    LG, Nobi

    Super Fotos gab es hier in letzter Zeit zu sehen! :)

    Allen voran die Spinnenbilder von Steffen! :thumbup:

    Von mir gibt es an dieser Stelle zwei Hornissenbilder.

    Wir, also die Hornisse und ich, trafen uns am Samstag an einem kleinen See in der Lausitz.



    Einfach nur gigantisch!



    Einen kleinen Beitrag dazu könnt ihr gern hier nachlesen.

    LG, Nobi

    Ein äußerst interessantes Problem, Matthaeus!


    Die zuerst dokumentierte Art ist eindeutig Saccobolus citrinus.

    Typisch sind die kräftig ornamentierten Sporen ohne Risse im Epispor.


    Die Sporen der zweiten Aufsammlung sind feinwarziger und das Epispor ist deutlich rissig, wie Du selbst bemerktest.

    Nach meinem Artenverständnis ist das Saccobolus ovibovinus.

    Vor ein paar Monaten nahm ich an einem von Björn Wergen gehaltenen Web-Seminar zur Gattung Saccobolus teil.

    Der Unterschied in der Sporenoberfläche ist demnach wohl eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale der beiden Arten.

    Björn zeigt die unterschiedlichen Sporenoberflächen nahezu genauso, wie Du sie abbildest.

    Außerdem sind die Apothecien von ovibovinus oft zweifarbig, goldgelb und zur Basis hin weißlich, was man leider bei dem Reifegrad Deines Fundes nicht mehr beurteilen kann.

    Laut Dissing befindet sich eine dunkel pigmentierte granulare Substanz zwischen den Sporen und an den Clustern. Das kann ich teilweise auf Deinen Bildern nachvollziehen. Ich habe die Stellen im folgenden Bild markiert.



    Ob diese granulare Substanz tatsächlich immer bei citrinus fehlt und ob das rissige Epispor wirklich ein sicheres Trennmerkmal ist,

    kann ich allerdings nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen.

    Vielleicht entdeckt Björn, bwergen, diese Diskussion und kann sich zu dieser Thematik kurz äußern und uns seine Sicht der Dinge mitteilen!

    Ich werde ihn jedenfalls einmal darauf hinweisen.


    LG, Nobi

    Hmmm! :|

    Würde ich mir schon gern einmal ansehen, Hans!

    Hast Du vielleicht noch etwas Substrat, bestenfalls mit Fruchtkörpern?

    Dann würde ich mich sehr freuen, wenn Du mir etwas schicken könntest.

    Sollte doch lösbar sein, die Art!


    LG, Nobi

    Also hier ist eine zwölfzellige Sporormiella, die recht gut auf Sporormiella dodecamera zu passen scheint.

    Wirklich?

    Ich mach' mal wieder den Spielverderber! ;)

    Sporormiella dodecamera hat mit 11-12,5 µm deutlich breitere Sporen!

    Die sehen demzufolge auch völlig anders aus, wenn man Ahmed & Cain Glauben schenken will!

    Die Sporen sind zwischen 51 und 63µm lang und so um die 8-9µm breit.

    Hmmm. Dann sollte das doch eher Sporormiella decamera sein, die ab und zu ein paar zusätzliche Septen ausgebildet hat.

    Da passt die Sporenbreite doch ganz gut! Ich geb's ja zu, das ist schon recht kompliziert... ==Gnolm11

    Zum Vergleich die Tafel von Ahmed & Cain.



    LG, Nobi

    Danke, Peter,

    ich habe gerade mal nachgeschaut.

    Sordaria goundaensis sollte inzwischen zu Asordaria gehören, wenn man denn diesen Gattungsvorschlägen folgen mag.

    Dann würde Sordaria humana ebenfalls in diese Gattung gehören.


    Ich glaube da nicht so recht dran.


    LG, Nobi


    PS. Dein Link führt leider nur zur Gattung und nicht bis zu der Art. :|

    Kann man diese verzehren oder sollte man die Finger davon lassen?

    Wenn du einen Pilz nicht genau kennst, solltest Du die Finger davon lassen!

    Wie Björn bereits begründet schrieb.

    Und übers Internet kann Dir sowieso niemand eine seriöse Essensfreigabe geben.


    Es ist sicher einer der Glimmertintlinge, worauf Jörg ja bereits hinwies! :thumbup:Dahinter verbergen sich mehrere Arten.

    Übrigens giftig in Verbindung mit Alkohol! Ich hatte vor Jahren einen Eigenversuch gemacht. Das war nicht so gut! =O

    Der wächst zur Zeit überall an Altholz, wo es in letzter Zeit geregnet hat. Hier zum Vergleich ein Bild von gestern.



    LG, Nobi

    Lieber Hans,

    Danke, vielleicht fällt ja noch jemanden dazu was ein!

    Naja, wie Sordaria fimicola sieht das tatsächlich nicht aus. Dafür sind mir die Sporen nicht schlank genug.

    Allerdings scheint die Art extrem variabel zu sein, wenn es nicht gar ein ganzer Artenkomplex ist, der sich dahinter verbirgt?

    Dafür sprechen u.a. Sporenmaße von (17,5)18-24 x (9,5)10-13 µm (Lundqvist, 1972):

    Keine Ahnung was jetzt!

    Dito!

    Zumal ich Sordaria gaundaensis? nicht finden kann! Vielleicht ein Schreibfehler??? :rolleyes:


    LG, Nobi