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Vielleicht sollte ich mir meinen Nick patentieren lassen.
So wie Greta, die das ja gerade vormacht.
Nobbyi
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Vielleicht sollte ich mir meinen Nick patentieren lassen.
So wie Greta, die das ja gerade vormacht.
Nobbyi
Ich werde mal heute abend versuchen, noch besser erhaltene Perithecien zu finden und vielleicht die Caudae besser zu sehen.
Das darfst Du natürlich gern tun, Andreas, aber das wird nichts an der von Florian vorgeschlagenen Art ändern!![]()
Auch für mich eindeutig Podospora pleiospora.
Typisch die Tuberkel am Peritheciumhals und das breite und relativ kurze apikale gelatinöse Anhängsel.
Letzteres ist auf dem letzten Bild schön zu erkennen.
Schizothecium simile ist eine völlig andere Art mit steifen Haaren und Squamufolien (wenn auch unauffälligen) sowie mit einem für Schizothecium typischem kurzen und schmalen Pedicel, welches bereits bei noch jungen und hyalinen Sporen durch ein Septum von der eigentlichen Sporenzelle getrennt ist.
Doveri hat übrigens in späteren Arbeiten (z.B. hier) die Gattung Schizothecium anerkannt und diese deutlich von Podospora getrennt.
Liebe Grüße
Nobi
...da gibt's doch nix anderes wenn die Sporen bis ca. 12-13 µm lang sind, oder?
Nein, da gibt es nichts anderes, Andreas!
Klarer Fall von Coprotus sexdecimsporus, einer der häufigsten Kleinbecherlinge an Dung.
Liebe Grüße
Nobi
Auch ich möchte Dich zum 2. Mal seit 2015 hier Willkommen heißen, Elisabeth!
Mittlerweile bist Du also Biologiestudentin - Klasse!![]()
Bedingt durch die pilzärmere Zeit bin ich außerdem zu den Fimicolen gekommen, viel experimentieren bzw. "züchten" konnte ich bisher noch nicht, aber das wird schon noch.
Und ob das wird!![]()
Es wird nicht lange dauern, da wird aus dem Copro-Neuling ein Copro-Spezialist!![]()
Immerhin haben wir hier über die Jahre ein einzigartiges Unterforum "Dungpilze" entwickelt, was Du sicherlich bereits entdeckt hast.
Da findest Du jede Menge Portraits, viele Literaturtipps und spannende Diskussionen.
Und da wird garantiert jede Anfrage beantwortet und manch Rätsel gelöst.
Übrigens gibt es auch in der pilzreicheren Zeit Fimicole und stets Neues zu entdecken - also dranbleiben lohnt sich!![]()
Liebe Grüße
Nobi
Dachte da schon an Lasiobolus, aber so recht passen will das auch nicht.
Warum nicht, Matthias?
Lasiobolus trichoboloides hat nach Bezerra & Kimbrough Sporen von 8,5-11,5 x 6-9 µm sowie 0-1 fach septierte Setae bis 110 µm Länge.
Ich finde nichts, was besser passen würde.
Liebe Grüße
Nobi
Glückwunsch zum schönen Fund, Hagen!
Die Art wurde in Sachsen seit Jahren nicht mehr gefunden, trotz relativ intensiver Suche.
Vielleicht gibt es doch Verbreitungsschwerpunkte ähnlich wie bei Pleophragmia leporum, die es zumindest bei Ralf recht häufig zu geben scheint, während sie in weiten Teilen Deutschlands noch nicht nachgewiesen wurde.
Das ist wie bei den Phytos, seit da eine blonde Biologin elfengleich über die Wiesen tanzt, erscheinen verschollene Arten und Neufunde wie von Zauberhand.
Jetzt wird dieser Thread auch noch poetisch!![]()
Liebe Grüße
Nobi
Anhand der Bilder und Beschreibung ganz schwer zu beurteilen, Hagen.
Diese winzigen cleistocarpen Fruchtkörper sind sehr schwierig zu bestimmen.
Vergleichen kannst Du auch mit Cleistothelebolus nipigonensis, die Ralf hier vorstellt.
Dort ist ein Artikel von Doveri verlinkt, der die Unterschiede zwischen ebendieser Art und Pseudeurotium ovale beschreibt.
Liebe Grüße
Nobi
Gibt’s in dem Film Szenen, die ein voll aufgeklärter Neunjähriger nicht sehen sollte?
Naja, spielt halt zu Teilen in Sankt Pauli. Und dann war Udo ja nicht unbedingt ein Kostverächter.![]()
Also, ein paar heiße Szenen sind schon dabei und gehören ja auch dazu. Aber ich denke, das wird Dein Sohn verkraften.
"Schlimmstenfalls" wird er Dich im Anschluss in eine weiterführende Diskussion verwickeln.![]()
Ich wünsch' euch einen tollen Kinoabend!
Nobi
Gibts Verwechslungspartner?
Octospora orthotricha wächst ebenfalls an Orthotrichum und damit indirekt ebenfalls an Baumrinde, Stefan.
Beide Arten stellt Jan Eckstein auf seiner schönen Seite vor, hier der Link zu O. affinis. Unter Host findest Du das Moos, was von den jeweiligen Becherchen besiedelt wird. Erfeulicherweise hat Jan die Moose zum Bildatlas der Moose Deutschlands verlinkt!![]()
Die beiden Arbeiten von Lothar Krieglsteiner zu affinis kann man online einsehen und downloaden.
Hier erfährst Du alles zur Ökologie und zu benachbarten Arten. Artikel 1 und Artikel 2.
Viel Spaß bei der Suche. Mal sehen, wer ihn von uns beiden eher hat.![]()
Liebe Grüße
Nobi
Filmtipp.
DER Lindenberg-Film läuft aktuell in den Kinos.
Wer die späten 60er, frühen 70er in einer ganz speziellen Szene in Hamburg, Berlin etc. erleben will, sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.
Wer etwas über das Musikgeschäft dieser Zeit erfahren will ebenso.
Wunderbar insziniert und ebenso gespielt von großartigen Schauspielern.
Welch Schauplätze, welch Klamotten, welch Typen, was für eine Musik!![]()
An dieser Stelle für Euch der ausführliche Trailer.
Ich habe mir den Film am Samstag mit einigen Freunden angeschaut und wir waren begeistert.
Dazu muss ich sagen, dass wir Teenager waren, als der "Udo" mit seinen ersten deutschsprachigen Songs startete.
1972 war das und die ersten "Hits" hießen "Hoch im Norden" und "Daumen im Wind".
Und obwohl wir irgendwie weit weg waren im Osten, konnten wir diese und viele andere seiner Lieder bald komplett mitsingen.
Auch und gerade weil das nicht erwünscht war.
Der Song über "sein Mädchen aus Ostberlin" stand z.B. in der DDR auf dem Index und durfte weder im Rundfunk noch öffentlich gespielt werden, weswegen er natürlich gerade auf nahezu jeder besseren "Disco" zu hören war.![]()
Der Film reflektiert Udos Kindheit und Jugend, zeigt ihn als Kellnerlehrling und Jazzschlagzeuger und natürlich als musikalischen Querdenker.
Deutsche Texte, wer will sowas schon hören? O.K., in der DDR gab es das schon dank Puhdys, Renft, Elektra etc., aber das war ja auch eine andere Welt.
Getrennt durch eine Mauer! Die Lindenberg einfach weggesungen hat!
Geht mal wieder ins Kino!
Zum Beispiel zu "Lindenberg. Mach Dein Ding!"
Euer Nobi
Du musst ihn ja auch nicht auf Dung suchen
Ja, wo denn sonst, Karl? ![]()
Danke übrigens für die Verbreitungskarte von Orthotrichum affine.
Das Moos gibt es ja tatsächlich nahezu überall. Und die Becherchen finde ich schon noch.
Liebe Grüße
Nobi
O.K., Du wolltest Meinungen hören, Eike.
Immerhin habe ich es mir angehört!![]()
Was nichts daran ändert, dass ich einfach keinen Zugang zu dieser Art Musik finde.
Irgendwie selbstmitleidige Betroffenheitslyrik, die wohl nur verstehen kann, wer in so einem Umfeld lebt und da großgeworden ist.
Liedzeilen wie
"Mamas Herz blutet weil der Schmerz gut ist" oder "Keine Zukunft, keine Zuflucht, nein, du bist auf dich allein gestellt" oder "Wir wollen nur aus diesem Kreis raus, sind gefangen in diesem Kreislauf" sind für mich, sorry, einfach nur pubertäres Geschwätz. Ähnliches Zeug habe ich mit 13, 14 auch geschrieben.
Ich glaube schon zu wissen, worum es Lemón geht, finde es leider künstlerisch schlecht umgesetzt.
Wenn Dir diese Musik zusagt und Du im besten Fall Kraft daraus schöpfen kannst, ist das völlig in Ordnung für Dich.
Meine Welt, und damit meine ich nicht nur die musikalische, ist eine andere!
Liebe Grüße
Nobi
Ich bin mal gespannt auf eure Antworten.
Ich auch! ![]()
Bei sehr fachspezifischen Diskussionen um was-weiß-ich für imperfekte Pilze oder um welche Sporormiella es sich nun handeln könnte - also da wirken deutsche Namen nur hinderlich und eher lächerlich, zumal man sich füpr die meisten erst welche ausdenken müsste.
Deutsche Namen natürlich nur, wo es Sinn macht, Andreas.
Bei Erstanfragen nach Speisepilzen natürlich usw. Wie ich es auch weiter oben (#6) geschrieben habe.
Also, in Fachdiskussionen, die es hier glücklicherweise gibt, sind diese natürlich fehl am Platz.
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben. Ich wüsste gar nicht, wie man Sporormiella "eindeutschen" könnte. Und selbst wenn ich es wüsste, wäre das natürlich völlig überflüssig. Mich ärgert schon, dass manche der hübschen Ascobolus-Arten Kotlinge genannt werden.![]()
Da fänden sich noch viele Beispiele.
In dem Sinne. Liebe Grüße vom Nobi
Schwierig, Sigrid.
Von der Größe der Mikromerkmale (Sporen, Cluster) könnte das gerade noch Saccobolus minimus sein.
Maße allerdings an der unteren Grenze.
Vergleichen solltest Du mit Saccobolus minimoides mit etwas kleineren Sporen und Clustern.
Den hatten wir hier diskutiert, da findest Du auch den Link zur Originalbeschreibung.
Liebe Grüße
Nobi
Wieder ist Dir ein schöner Fund gelungen, lieber Murph!
Danke für den anschaulichen Bericht.![]()
Ich denke, diese Art ist unterkartiert, weil nur wenige Pilzfreunde im Winter im Moos an alten Holunderbüschen nach winzigen Becherchen suchen.
Also, ich suche diesen hübschen Moosbecherling seit Jahren vergeblich.![]()
Und für ganz Sachsen gibt es laut Mykis erst einen Nachweis, was natürlich für eine Unterkartierung sprechen könnte.
Allerdings glaube ich nicht so recht daran, da wir hier einige Spezialisten haben, die gezielt nach solchen Winzlingen fahnden.
Möglicherweise hängt es doch auch mit den Bodenverhältnissen zusammen. Großes![]()
Liebe Grüße
Nobi
Hallo Thorben,
dass reife bis überreife Sporen die Caudae verlieren, kann man in der Gattung oft beobachten. Die vermutliche millespora sollte da keine Ausnahme machen.
Hättest du Interesse dir ein paar Frk. anzuschauen, dann würde ich dir welche schicken.
Gern!
Ich denke, auch Matthias hat die Art noch nicht gesehen und wäre sicher ebenfalls sehr interessiert.
Liebe Grüße
Nobi
Nach dem vergleichen von Ralf Fund (hier) würde ich diese Podospora gerne Podospora millespora nennen.
Was meint ihr ?
Schaut tatsächlich ganz danach aus, Thorben!![]()
Sporengröße passt und die charakteristischen Tuberkel am Perithecienhals sind auf den Bildern gut zu erkennen.
Vielleicht kannst Du die Ascusgröße noch nachtragen und die Anzahl der Sporen pro Ascus schätzen.
In dem Beitrag von Ralf wurde die Art ja bereits ausführlich diskutiert.
Da es sich offensichtlich um eine echte Rarität handelt, möchte ich Dich bitten, soviel wie möglich Belege zu sichern.
Glückwunsch zum Fund
Nobi
Dann ist es natürlich wunderbar, wenn jemand mit Deinem Wissen sich auch noch die Mühe macht, einem mit Rat und Tat weiter zu helfen.
Danke, Marco!![]()
Nun, ich befasse mich mit den "Dungis" bereits seit mehr als 20 Jahren und habe natürlich einige Erfahrungen, die ich gern weitergebe.
Und ich freue mich über jeden, der mithilft, diese spannende, nur wenigen vertraute ökologische Artengruppe zu erforschen!
Auch sehe ich das so, dass ich bei jeder Anfrage, die ich beantworte, selbst eine Menge dazulerne.
Mir ist es jedenfalls wichtig, hier und zeitnah auf Anfragen zu reagieren und im besten Fall weiterhelfen zu können.
Momentan jedenfalls wichtiger als in diversen Fachzeitschriften, die kaum jemand liest, dieses Wissen mit wenigen zu teilen.
Was glaubst du, wie "groß" die Resonanz auf die fünf von Peter und mir geschriebenen "Dungpilz-Artikel" vor gut 10 Jahren war?
Hier stapeln sich immer noch die Sonderdrucke und nach unseren PDFs bin ich kaum gefragt worden.
Ich denke, da kann ich auf diesem Wege deutlich mehr erreichen!
Schließlich geht es nicht um persönlichen Lorbeer, sondern um das Begreifen und Verstehen einer speziellen und faszinierenden Welt.
Ein wenig habe ich mir da Zotto zum Vorbild genommen, der seit Jahr und Tag nahezu täglich auf Anfragen bei Ascofrance.com antwortet, obwohl er die Zeit dafür eigentlich nicht hat, da noch unglaublich viel zu Publizierendes in seinen Schubladen liegt, nicht nur die sehnsüchtig erwartete Orbilia-Monografie!
In dem Sinne und uns allen weiterhin tolle Funde und Diskussionen wünscht
der Nobi, der ein wenig vom Thema abgeschweift ist.![]()
Sehr interessant, Felli!
Doch "nur" Arnium leporinum cf
Ich weiß nicht, ob das noch in die Variationsbreite von A. leporinum passt.
Ich kenne die Art nur mit deutlichen und steifen Haaren am Perithecienhals und mit 128 Sporen. Auch der extrem seitlich KP ist komisch.
Die Asci sind in der Regel apikal verbreitert (anders als bei Lundqvist abgebildet), käme das denn hin?
Arnium japonense wäre tatsächlich eine Option, ich hänge die Originalbeschreibung zum Vergleichen an, falls Du diese nicht hast (S. 250/51).
Coprophilous Pyrenomycetes from Japan IV_Furuya & Udagawa, 1976.pdf
A. absimile mit ebenfalls 256 Sporen unterscheidet sich bereits makroskopisch durch kräftige Haarbüschel.
Liebe Grüße vom Nobi, der dieses Mal leider keinen Namen hat.
Bin mal wieder mit einer Sporormiella am Üben. Schwierige Sache. Wenn die Sporen nicht so kurz wären, hätte ich auf S. capybarae gesetzt. Was meint Ihr?
Genau so sollte Sporormiella capybarae aussehen, Marcus!
Jedenfalls hätte ich die Art ebenso bestimmt.
Ganz typisch sind die uneinheitlichen Zellen der Sporen, was man auf Deinen Bildern gut sehen kann.
- 1. Zelle (apikal) zuspitzend
- 2. Zelle verkürzst
- 3. Zelle länger als zweite
- 4. Zelle (basal) am längsten
Hinzu kommen die typischen schrägen bis diagonalen, z.T. geschwungenen Keimspalten.
Zur Sporengröße.
Die Sporenmaße Deines Fundes passen doch sehr gut, außer dass die Maximalwerte in der Länge nicht erreicht werden.
Ich habe meine Notizen soeben durchgesehen und fand nur wenige Nachweise mit Sporen >50 µm.
Häufiger waren Maße von 43-50 x 10,5-12 µm.
Rinderdung ist in meinem Sammelgebiet übrigens das häufigste Substrat (10 von 30 Funden), gefolgt von Hase (8) und Pferd (5).
Liebe Grüße
Nobi
Schöne Vorstellung von Sporormiella australis, Martin!
Natürlich richtig bestimmt und die wichtigsten Merkmale benannt bzw. gezeigt!
Bin mal gespannt, wann sich aussergewöhnliche Arten der Gattung finden lassen
.
Nun, außergewöhnlich sind immer Arten mit mehr als vierzelligen Sporen. Und diese sind in der Tat seltener als die mit vier Zellen.
Ich füge mal eine Übersicht der von mir in Sachsen gefundenen 27 Arten an (Stand 2014) mit der Anzahl der jeweiligen Funde.
Auch wenn das nur ein regional begrenzter Ausschnitt ist, kann man schon etwas zur Häufigkeit der einzelnen Arten ablesen.
Die erste Species mit vielzelligen Sporen rangiert da erst auf Rang 10.
Auch wenn diese Auflistung dringend aktualisiert werden müsste, kannst Du anhand der Daten zukünftige Aufsammlungen der Gattung besser einordnen.
Liebe Grüße und weiterhin so schöne Erfolge mit den "kleinen Scheißerchen"![]()
Nobi
Vielleicht könnt ihr die Möglichkeiten etwas einschränken
Wir bemühen uns, Felli!![]()
Die Eins ist für mich klar Coprinellus curtus.
Hatte Matthias ja erst vor kurzem hier vorgestellt.
Den zweiten Tintling würde ich ohne zu zögern als Parasola miser ansprechen.
Habitus, Färbung und fehlende Pileozystiden lassen da nichts anderes zu. Auch ohne Sporen.
Liebe Grüße
Nobi
Ach, der gute alte Ludwig Thoma!
Ich kannte bisher nur seine Lausbubengeschichten, aber der "Münchner im Himmel" ist auch klasse!![]()
Über hundert Jahre alt und immer noch aktuell!
Wegen des Schlusssatzes wurde Thoma damals zu einer Geldstrafe verurteilt.
Offensichtlich fehlte es der bayerischen Regierung tatsächlich an "göttlichen Eingebungen".
Was ja heute nicht viel anders ist.![]()
Danke fürs Einstellen, Anne.
Nobi
Schöne Bilder, Martin!
Die folgende Art hab ich zunächst als Coniochaeta scatigena bestimmt, allerdings sicher bin ich mir da nicht....also hoffe ich auf eure Hilfe
Richtig bestimmt!![]()
Von den mir bekannten coprophilen Coniochaeta-Arten ist es die mit den größten Sporen.
Falls Du es nicht bereits getan hast, kannst Du gern mit Björns schönem Portrait vergleichen.
Oder auch mit dem von Florian, wo ich ein paar Bemerkungen zur Gattung mache.
Ich freue mich auf weitere schöne Funde von Dir. Gern dürfen es auch wieder Dungpilze sein.![]()
Liebe Grüße
Nobi
