Moin,
ich bin gerade in der Stadt und hier sit eine Demo von verdi wegen mehr Geld im Handel, ich mach vielleicht meine eigene, min. 7% mehr Regen oder min. 250 Liter extra pro Jahr
LG
Daniel
Sag wann und wo, ich bin dabei. ![]()
LG Christopher
Moin,
ich bin gerade in der Stadt und hier sit eine Demo von verdi wegen mehr Geld im Handel, ich mach vielleicht meine eigene, min. 7% mehr Regen oder min. 250 Liter extra pro Jahr
LG
Daniel
Sag wann und wo, ich bin dabei. ![]()
LG Christopher
Ich war gerade die Sommersteinpilz-Stellen checken. Nichts. Maipilze sind jetzt endgültig tot. An der einzig guten Stelle sind sie jetzt auch wieder vertrocknet und an den anderen Stellen ist gar nichts mehr zu sehen. Dort kamen sie aber auch nicht über die Größe einer Kirsche hinaus. Sowas hab ich bei denen noch nicht erlebt. Bleibt noch die Hoffnung für Stellen, die gar nicht erst gezündet haben. Die können ja auch Mitte Juni noch erscheinen.
LG Christopher
Ich wünsche wohl zu speisen!
LG Christopher
Bei mir sind heute 1,8 Liter gefallen bisher. Aber immer nur kleine Häppchen. Also effektiv wahrscheinlich für den Boden 0.
LG Christopher
Ja, eine ganze Menge! Inmitten vom Bärlauch sah ich tatsächlich auch eine kapitale Esche, die noch recht vital wirkte. Aufgrund der ganzen Laufspuren scheint da aber recht reger Betrieb zu sein, also fraglich ob sich da ein Besuch für dich lohnt, wenn du diskretere Stellen kennst.
Morcheln / Verpeln gibt es in Donauwörth und Umgebung leider gar nicht. Dafür muss man Richtung Neuburg. Und Maipilze findet man hier auch nicht außerhalb von Fichtenwäldern. Die Laufspuren werden von den Bärlauchsammlern stammen. Aber den sammel ich auch lieber woanders. Hier gibt es extrem weitläufige Bärlauchvorkommen außerhalb des Stadtgebiets in sauberer Natur.
Donauwörth und die umliegende Gegend sind sehr hübsch anzusehen - vielleicht klappt es ja mal mit einem längeren Aufenthalt
.
Ja, lohnt sich definitiv. Hübsche Altstadt und schöne Natur drumherum.
Aber keine Sorge, für Körper und Geist wurde gesorgt (natürlich alkoholfrei, war ja noch vor 4):
Pizza sieht nach Amore beim Bahnhof aus ![]()
LG Christopher
Heh, muss ich wohl doch mal in die Habitate schauen.
Danke fürs Teilen!
LG Christopher
Ach, da gibt's auch Bärlauch? ![]()
Für Pilziges müsstest etwas weiter die Donau hoch hinter die Staustufe, dann gibt es Schwefelporlinge in Massen. ![]()
War heute mal die anderen Maipilz Habitate checken. Dort ist leider nichts zu retten. Die sind nicht so beschattet wie das Habitat von gestern. Definitiv das schlechteste Maipilz Jahr bisher, echt traurig.
Im Wald ist es auch immer noch ziemlich trocken. In schattigen Bereichen ist etwas Feuchtigkeit vorhanden, aber da wo die Sonne hinkommt spürt man auch nichts, wenn man die Finger in die Erde steckt. Die Regenmengen die am Stück kommen sind einfach zu klein.
Aufs Jahr gesehen tauchen wir hier gerade in den Unterdurchschnitt ein nachdem das Jahr so gut angefangen hat.
Mit frühen Sommersteinpilzen wird es wohl schlecht aussehen, wenn da nicht bald mal ein ergiebiger, langanhaltender Regen kommt. ![]()
LG Christopher
Könnten schon welche sein. Recht gelber Stiel, deutliche Gelb- bis Orangefärbung an den Röhren. Hut auch mit hellem Anteil. Ist doch genau das was ich beschrieben habe. Stielende (unten) blaut halt stark, das ist bei Xanthopus gerne blass. Aber das kann auch abweichen, also kein sicheres Merkmal. Aber grundsätzlich würde ich bei Buche und Eiche + dem Farbspiel immer von Xanthopus ausgehen.
Edit: Hier mal noch zwei Exemplare von meiner ergiebigsten Stelle. Ist dort aber immer etwas Rätselraten weil dort auch der N. erythropus vorkommt. Die wachsen gerne wild durcheinander.
LG Christopher
meiner Erkenntnis nach haben beide Arten gelbe Röhren die sich schnell dunkelblau verfärben.
Ich meine die Farbe der Mündungen. Die ist bei Xanthopus entweder komplett gelb, Orange oder eine Mischung aus beidem mit variablen Anteilen. Komplett rot wie bei den regulären Flockis sind die Mündungen dort praktisch nie. Im Schnittbild ist die Farbe in der Tat gleich bei den Arten.
LG Christopher
Immer wieder schön zu sehen, in welchen Habitaten du die hellen Mehlgurken bei dir findest.
Hier beinahe undenkbar.
Dito ![]()
Das kaum blauende untere Ende vom Stiel und der Standort sprechen zumindest für Neoboletus xanthopus / Eichenflocki.
Bei einem älteren Fruchtkörper wäre die Bestimmung einfacher. Neoboletus xanthopus hat ausgewachsen gerne mehr Gelbanteil am Stiel und den Röhren, manchmal auch auf dem Hut, verglichen mit den gewöhnlichen Flockis.
LG Christopher
Sieht stark nach Maipilzen mit starken Trockenschäden aus. Kenne das Schauspiel leider nur zu gut.
LG Christopher
Corinne Die SchwePos haben bei mir heute auch die nächste Charge zum Dörren geliefert.
LG Christopher
mit leichtem Entsetzen musste ich auf einer frühen Radrunde in einen ca. 15km entfernten Forst feststellen, dass wohl irgendwann in den letzten zwei Wochen an fast allen Fichtenstellen Ausdünnungsarbeiten vorgenommen wurden.
Ruhig bleiben. So habe ich am Anfang auch reagiert. Bisher hat sich aber gezeigt, dass das Ausdünnen nahezu immer Vorteile hatte. Sicherlich kann auch mal eine Art verschwinden, aber vieles profitiert von einem etwas lichteren Wald. Entweder durch mehr Wärme oder mehr Feuchtigkeit die direkt auf den Boden gelangen kann - oder eben auch beides. Den Maronen dürfte es auf jeden Fall gefallen, Perlpilze auch und den Fichtenzapfenrüblingen ist es relativ egal wie licht der Wald ist, solange die Feuchtigkeit stimmt. Wenn du Glück hast, siehst du auch mal was Neues erscheinen nach solchen Arbeiten.
LG Christopher
Pilzfreund77 Ich glaube wir verstehen uns ![]()
LG Christopher
Deutlich im basischen Bereich muss der Boden für Maipilze übrigens nach meiner Beobachtung nicht sein.
In meiner Region lassen sich Maipilze hauptsächlich in Fichtenwäldern finden und weniger auf Wiesen, an Wegesrändern und unter Büschen. Wenngleich es hier viele basische Fichtenwälder hat (gut kenntlich am Waldmeister der dort wächst oder am Fehlen von Maronenröhrlingen im Herbst), gibt es doch auch einige eher neutrale bis leicht saure Fichtenwälder, in denen sich ebenfalls Maipilze finden lassen.
Das größte mir bekannte Myzel der Art befindet sich tatsächlich in einem Fichtenwald ohne jegliche Kalkanzeiger, in dem sich im Herbst auch massenhaft Maronenröhrlinge (sogar an derselben Stelle) finden lassen.
Der Maipilz scheint also doch relativ flexibel zu sein. Stark saure Böden mag er aber definitiv nicht. Nebenan im Mertinger Forst ist mir z.B. noch nie ein Fund geglückt. Dort sind die Böden deutlich sauer und es ist fast flächendeckend Blaubeer-Bewuchs vorhanden.
LG Christopher
Einen eigenen Geschmack hat der doch nicht mehr.
Doch hat er schon, aber angenehmer. Frisch bin ich auch nicht so der Freund davon aber nach dem Trocknen sehr. Darf nie ausgehen in den Vorräten.
Aber am Ende des Tages sind die Geschmäcker halt verschieden.
LG Christopher
In anderem Habitat geht es auch ab:
Bähh😉 Leider so gar nicht meins... Oder besser: hab noch keine Zubereitungsart gefunden, die und schmeckt!
Vielleicht mal ganz anders:
LG Christopher
