Ist kein Muss, aber die Stellen wo beide Arten zu finden sind überwiegen zumindest hier ganz eindeutig.
Viel Spaß und Erfolg beim Suchen!
LG Christopher
Ist kein Muss, aber die Stellen wo beide Arten zu finden sind überwiegen zumindest hier ganz eindeutig.
Viel Spaß und Erfolg beim Suchen!
LG Christopher
War heute mal in einem Nachbarwald vom Hauswald. Da geht mit Herbsttrompeten mehr. Habe dort mal mithilfe der Elfenbeinschnecklinge nach neuen Herbsttrompeten-Habitaten gesucht. Mitten im Unterholz dieses Meer aus Schnecklingen:
Zwei Meter daneben:
Dann an einer anderen Stelle Elfenbeinschnecklinge gesichtet:
Und direkt drei, vier Meter weiter:
Die beiden Arten scheinen überaus ähnliche Standortansprüche zu haben.
Fürs Abendessen gab es auch noch was Schönes:
LG Christopher
Von diesen Monstern gab es bei mir zum Monatswechsel Juli / August einige zu finden, als die große Sommersteinpilzschwemme war. Da waren sowohl Sommersteinpilze als auch Fichtensteinpilze dabei. Bestimmt drei davon dürften auch jeweils über der 1kg Grenze gewesen sein. Aber genießbar war davon kein einziger. Bei der Röhrenfarbe sind die ausnahmslos weich und überständig. Finde ich schon grob fahrlässig sowas seiner Familie zu verfüttern. ![]()
LG Christopher
könnte mancherorts auch mit Röhrlingen nochmal die Post abgehen
Zumindest Einzelfunde sind so oder so weiterhin möglich, auch nach Wintereinbruch. Hatte schon am 31. Dezember nach Schnee und einer Woche Tauwetter einen Fichtensteinpilzfund. Aber gezielt nach sowas zu suchen lohnt sich nicht, zu selten.
LG Christopher
Der benötigt ja eher kalkige Böden, so wie ich es verstanden habe, das würde da ja passen.
Vom Eichhasen kenne ich ein einziges Habitat: In einem sauren Fichtenwald wo vor langer Zeit mal Eichen standen. ![]()
LG Christopher
Ein komisches Pilzjahr ist das ja schon. Die Flockenhexen am Start, aber sonst röhrt hier gar nichts mehr. Keine Steinpilze, keine Filzer, keine Maronen.
Täublinge hat es plötzlich wieder wie Sand am Meer, allerdings nur scharfer Kram - dafür hübsch anzusehen. Nebelkappen sind in diesem Jahr eine Randerscheinung, Mönchsköpfe ebenso. Den Elfenbeinschnecklingen gefällt es hingegen wieder prächtig, in manchen Waldstücken könnte man meinen, man Blickt in den Sternenhimmel.
Die Herbsttrompeten im Hauswald geben mir Rätsel auf. An der einen zuletzt besammelten Stelle das schönste Wachstum, alle anderen bekannten Habitate sind hingegen leer, auch in direkter Nachbarschaft. Schade, wenn die ein besseres Jahr hätten, wäre jetzt eine gute Gelegenheit um neue Stellen zu finden. Der Elfenbeinschneckling ist nämlich nach meiner Erfahrung ein sehr guter Anzeiger für Herbsttrompeten.
Edit: Wer Herbstlorcheln isst, hätte hier übrigens seine wahre Freude. Die könnte man gerade auch Körbeweise sammeln. So viele wie heuer habe ich noch nie gesehen. Teils stehen an den Wegesrändern richtige Büschel davon rum.
Langsam wird es im Wald wieder trockener. Konstanter Wind und länger kein Regen mehr macht sich bemerkbar. Bis nächste Woche bleibt es wohl trocken, dann wird es aber auch wieder deutlich kälter.
LG Christopher
Ja, sind Pfefferröhrlinge aber die sehen auf den Bildern überständig aus. Verzehrfreigabe gibt es hier im Forum eh nicht.
Mischen kannst du den Pfefferröhrling prinzipiell wie du willst. Der hat kein besonderes Aroma und scharf ist er nach dem Kochen auch nicht mehr. Kann man sich also sparen finde ich.
LG Christopher
Sieht mir verdächtig nach einer der braunen Zuchtformen vom Austernseitling aus. Da die hier und da in der Wildnis bereits fruchten, dürften da auch einige Sporen herumwirbeln. Bei mir kommt diese braune Variante im Herbst in einem Stadtpark an Rosskastanie vor.
Auf jeden Fall interessant, dass sie dir per Zufall in den Kaffeesatz gekommen sind und dann auch noch fruchten. Normal braucht es dafür ja sehr kontrollierte Bedingungen (muss steril sein, Feuchtigkeit sollte passen, Temperatur je nach Art auch). Da hattest du Glück in der Pilz-Lotterie. Vielleicht züchtet auch jemand bei dir in der Nähe und die Sporen sind auf diesem Wege in den Kaffeesatz gelangt.
Die Chancen stehen denke ich gut, dass du hier eine recht anspruchslose Genetik vor dir hast. Kannst ja mal versuchen, sie gezielt zu vermehren.
LG Christopher
Nur weil eine einzige Pilzart von einer einzigen Pflanzenart in einer Untersuchung keine Alkaloide aufgenommen hat, wäre ich vorsichtig, daraus zu schlussfolgern: "Pilze nehmen grundsätzlich keine Giftstoffe aus Wirtspflanzen auf"
Deshalb ja auch meine Fragestellung. Ist ja prinzipiell auch möglich, dass es vorkommen kann aber nicht muss. Sprich das eine Exemplare einer Art von giftigem Holz keine Giftstoffe aufnimmt, ein anderes hingegen schon.
Ich bin grundsätzlich ein Skeptiker
Skepsis schadet ja nie, aber an den Heileigenschaften diverser Pilze ist schon was dran, auch wenn vielleicht nicht alles stimmt, was ihnen nachgesagt wird. Diverse Arten werden ja schon seit Ewigkeiten für Heilzwecke eingesetzt und das oftmals mit Erfolg. Und auch Heilpraktiker die sich auf Pilze spezialisiert haben erzielen mitunter beachtliche Erfolge, sogar bei Fällen, wo die Schulmedizin versagt hat. Finde das schon sehr interessant. Und die Wissenschaft auch. Es wird ja mittlerweile auch deutlich mehr in die Richtung geforscht.
Kann hier auch was aus dem eigenen Umfeld berichten. Meine Großmutter muss nach Schlaganfall die obligatorischen Blutverdünner nehmen, verträgt allerdings die herkömmlichen Mittel nicht. In Abstimmung mit ihrer Ärztin und einem Heilpraktiker mit Heilpilz Spezialisierung wurde sie mittlerweile vollständig auf Auricularia umgestellt, eingenommen als Pulver in Kapselform. Keine Nebenwirkungen mehr und Blutwerte passen. Das zeigt aber auch, dass man beim Konsum von Pilzen ggf. vorsichtig sein muss, wenn man bestimmte Medikamente einnimmt. Wer Blutverdünner einnimmt, sollte ggf. mit dem Verzehr von Judasohren und der Verwandtschaft vorsichtig sein.
Am besten untersucht sind aktuell wahrscheinlich Schmetterlingstramete und Birkenporling. Schmetterlingstramete wird z.B. in manchen Ländern vereinzelt auch begleitend zur Chemotherapie bei Krebspatienten eingesetzt, da sie die Nebenwirkungen lindert, immunstärkend wirkt, das Allgemeinbefinden bessert und für sich gesehen wohl ebenfalls eine Krebszellen abtötende Wirkung haben kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich auch die Immunstärkende Wirkung bestätigen. Seit ich regelmäßig Schmetterlingstramete einnehme (ein bis zweimal pro Woche als Tee), bin ich deutlich weniger empfänglich für Infekte (Erkältung, Grippe, Corona, etc.). Und wenn doch mal was ausbricht, sorgt eine intensive Trinkkur über mehrere Tage mit Schmetterlingstramete und Birkenporling in Kombination bei mir für deutlich angenehmere Verläufe und schnellere Erholung. Ein Wundermittel ist es aber auch nicht. Bis ich eine Steigerung der Abwehrkräfte wahrgenommen habe, hat es sicherlich ein Jahr gedauert. Und sicherlich wird die Wirkung auch nicht bei jedem gleich sein. Gut möglich, dass manche Personen gar keinen Nutzen davon haben. Da muss also jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln.
Spannend finde ich auch die Forschungen die in Richtung Psilocybin und dem Fliegenpilz bzw. Muscimol betrieben werden. Da scheint es ja auch ein enormes Potenzial zu geben, was die Behandlung von psychischen Erkrankungen aber auch Geschichten wie Stottern oder Schlafprobleme angeht - bei letzteren scheint der Fliegenpilz niedrig dosiert bei vielen Personen eine sehr positive Wirkung zu haben und kann wohl auch bei Depressionen positive Wirkung zeigen. Und das ganz ohne berauschende Wirkung. Beim Psilocybin finde ich spannend, dass die Behandlung offenbar nicht nur symptombekämpfend wirken, sondern sogar nachhaltig sein kann. Nachteilig ist hier allerdings, dass dort in der Regel Dosierungen mit Rausch als Folge nötig sind, was ja potenziell auch gegenteilige Effekte haben kann - Stichwort "Horror Trip". Ich glaube Arte hatte zu dem Thema mal ne ganz gute Doku am Start.
Ist auf jeden Fall ein sehr spannendes Themengebiet und man kann nur hoffen, dass die Forschung in die Richtung in den nächsten Jahren noch deutlich intensiviert wird. Am Ende des Tages will man ja nicht nur eine potenziell mögliche Wirkung kennen, sondern auch die Mechanismen dahinter verstehen, genauso wie etwaige Nachteile die sich ergeben könnten. Alles was eine Wirkung hat, hat auch eine Nebenwirkung. Das sollte man unbedingt auch bei eigenen Experimenten mit Heilpilzen im Hinterkopf behalten.
LG Christopher
Danke für den Link, da kann man interessante Infos rausziehen. Halten wir also fest: Direkte Giftstoffaufnahme aus dem Holz konnte in keiner tatsächlichen Untersuchung nachgewiesen werden. Schwefelporling von Robinie bildet allerdings Laetirobin. Die Verbindung behindert die Zellteilung. Offenbar aber nur selektiv in Tumorzellen. Interessant für die Heilpilz-Fraktion, wobei dem Schwefelporling ja allgemein schon eine krebs- und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird.
Stutzig machen dennoch diverse Aufzeichnungen über unerwünschte Reaktionen (starke Unverträglichkeit mit teils heftigen Symptomen) aus verschiedenen Quellen, wobei häufig Exemplare von giftigen Hölzern verspeist wurden. Kann also ggf. doch eine Aufnahme von Giftstoffen stattfinden oder reagieren die Leute nur auf Stoffe die der Pilz an solchen Hölzern ausbildet?
So wirklich schlau wird man am Ende also auch nicht. Da wäre eventuell eine breitere Untersuchung von Proben hilfreich um Licht ins Dunkle zu bringen. Spannende Thematik jedenfalls.
Werde bei Gelegenheit mal noch die KI losschicken, eventuell finde die in den Tiefen des Internets noch weitere Informationen zu der Thematik.
LG Christopher
Eine Robinie an der ich öfter mal mit Schwefelporlingen vorbeilaufe, hat jetzt Selbigen. Ist definitiv neu. Komme dort immer vorbei, wenn ich auf Tour gehe, wäre mir also aufgefallen. Ob ich das war? Da es in der Gegend sonst kein Vorkommen gibt, ist das zumindest am wahrscheinlichsten. Ups...
Wäre mal ein interessanter Kandidat zum Prüfen auf Giftstoffe. Scheint ja nach wie vor nicht ganz klar zu sein, ob der Pilz nun das Gift aus dem Holz anreichert oder nicht.
LG Christopher
Kann die Größe der Fruchtkörper mit Laub/Nadelholz/Nährstoffdichte zusammenhängen und/oder mit der Höhenlage?
Bei den Stockschwämmchen ist es nach meiner Erfahrung folgende Kombination:
Solche Stellen in Verbindung mit diesen Gegebenheiten liefern bei mir häufig Monster-Stockschwämmchen.
Tendenziell treten solche Funde meist eher zum Saisonanfang (zwischen März und April) und Saisonende (November / Dezember) auf. In den Sommermonaten bleiben sie meist klein bis normal.
LG Christopher
das Abziehen der Huthaut hat einen deutlichen geschmacklichen Effekt
Ja das hat es in der Tat. Für meinen Gaumen ist die Haut aber geschmacklich nicht so störend, als dass ich freiwillig die Haut von jedem Pilz abpopeln würde. ![]()
LG Christopher
Die Huthaut von Perlpilz und Grauen Wulstling enthält konkret Anthrachinone. Aus der Stoffgruppe gibt es verschiedene Verbindungen die krebserregend, psychoaktiv oder abführend wirken können. Beim Perlpilz scheint es eine Verbindung mit abführender Wirkung zu sein, wobei mir nicht bekannt ist, um welche es sich genau handelt. Die abführende Wirkung hatte ich beim Perlpilz allerdings ehrlich gesagt noch nie (bin immer zu faul die Haut abzuziehen). Beim Grauen Wulstling, der ebenfalls Anthrachinone enthält, kann ich die Wirkung aber bestätigen. Müssen aber schon so 150 bis 200 Gramm Pilzmasse sein, dass man was merkt. Wahrscheinlich ist es auch von Person zu Person unterschiedlich, wie empfindlich man darauf reagiert.
LG Christopher
Lecker! Die Parasolschnitzel habe ich gerne mit Preiselbeeren und einem Kartoffelsalat mit karamellisierten Zwiebeln, Speck und Kürbiskernöl.
Was auch lecker ist: Parasol Cordon Bleu. Wer trotzdem vegetarisch / vegan bleiben will, packst statt Schinken Rauchsalz oder geräucherten Käse rein.
LG Christopher
Heute war ich wieder fit genug um mal wieder etwas in den Wald zu schauen.
Bin mit dem Rad an meine Lieblingsstelle für Herbsttrompeten. Ein sehr lichtes Areal mit leichter Süd-West Hanglage mit einigen alten großen Buchen, dazwischen junge Buchen und viel Gras gemischt mit blanken Flächen wo es auch etwas Moos hat. Die Vorkommen der Herbsttrompete dort werden immer weitläufiger und haben letztes Jahr schon aus allen Rohren gefeuert. Auch dieses Jahr geht die Post ab und wie 2024 gibt es wieder Monster-Exemplare zu zeigen.
Die helle Varietät mit Gelbtönen kommt dort auch vor.
Bei dem Massenwachstum konnte ich mir hier wieder die schönsten Exemplare rauspicken und trotzdem nen ganzen Beutel füllen. Damit ist der Trockenvorrat wieder gesichert.
Werde die Tage mal meine anderen Stellen auch noch checken. Ich kenne hier einige Areale wo die Art solches Massenwachstum hinlegt.
Steinpilze scheinen die letzte Woche in Abwesenheit nicht wieder gekommen zu sein. Flockenhexen hatten aber wohl nochmal nen Schub.
LG Christopher
Sind das die Exemplare von den Eichen die du schon im Wetter-Topic gepostet hattest? Hier ist die Verfärbung ja nun eindeutig.
Wie empfindest du den Geruch?
LG Christopher
Fraxineus Wenngleich sich der Goldröhrling über die Bilder eindeutig bestimmen lässt, wirst du hier keine Verzehrfreigabe übers Internet erhalten. Ist also dein eigenes Risiko. Die Frische der Fruchtkörper musst du selbst beurteilen. Sie sollten nicht so weich sein, dass Druckstellen erhalten bleiben. In dem Fall wären sie drüber. Am besten sind sie, wenn der Hut noch kugelig und die Röhrenschicht sehr feinporig ist. Idealerweise ist das Häutchen noch geschlossen über den Röhren.
Was den Speisewert betrifft, ist der Goldröhrling wie hier schon erwähnt wurde nicht jedermanns Sache. Ich selbst finde sie sehr gut und mag sie am liebsten mit Karotten, Zwiebeln und Petersilie in Butter langsam angebraten. Wie alle Schmierröhrlinge sind Unverträglichkeiten hier etwas gehäuft, also am besten, sofern du dich traust sie zu essen, erstmal nur eine kleine Menge. Die Huthaut abziehen soll die Verträglichkeit erhöhen. Ich selbst habe bei der Art keine Probleme und kann sie auch mit Huthaut essen.
Trocknen kann man Goldröhrlinge übrigens auch. Das Aroma geht dann in die Richtung von frischen Maronenröhrlingen mit leicht fruchtigem Einschlag. Habe ich sehr gerne in Saucen.
LG Christopher
Ich würde sagen ja, aber näheres kann man bei dem Zustand dann auch nicht sagen. Schade, dass sie so vermadet sind, da lässt sich schwer sagen, ob die Art nun gilbt oder rötet. Irgendwie sind hier beide Farben am Start.
Vielleicht kann jemand von den Profis in der Gattung was Genaueres zu deinem Fund sagen.
LG Christopher
Stropharia5 Stockschwämmchen können sogar noch wesentlich größer werden. Hatte schon Exemplare die so groß wie meine Hand waren. Kommt aber tatsächlich nicht so häufig vor.
Malker Stockschwämmchen lassen sich ja zweifelsfrei bestimmen, wenn die Schüppchen vorhanden sind. Ist das nicht der Fall, dann lässt man die Finger davon, egal wie gut man die Art kennt. Jeder einzelne Fruchtkörper wird gewissenhaft kontrolliert - auch bei büscheligem Wachstum. Dann ist man da auch auf der sicheren Seite. Geschmacklich zählt das Stockschwämmchen für mich zu den besten Speisepilzen. Die haben ein unfassbar tolles, angenehmes und intensives Aroma. Unterm Strich für meinen Gaumen eine der geschmackvollsten Arten die die Pilzwelt zu bieten hat. Sich da ran zu trauen lohnt sich also schon. Wenn die Unsicherheit zu groß ist, kann man ja auch einen PSV zur Freigabe aufsuchen oder eine Begleitung mitnehmen, die sich wirklich auskennt. Oder züchten geht auch. Eine weniger gefährliche Alternative wäre auch der Rauchblättrige Schwefelkopf. Der ist auch extrem lecker. Aber leider vielerorts erheblich seltener zu finden.
LG Christopher
Möglich, die Bilder sind zu schlecht und es fehlen Merkmale (Stiel). Der sauber abgebrochene Stielansatz am Hut und die Lamellenfarbe deutet zumindest mal darauf hin. Aber prinzipiell gibt es ja auch noch andere Pilzarten mit dunklen Lamellen.
LG Christopher
Die Zitronenhütigen Steinpilze scheinen ein gutes Jahr erwischt zu haben. Den hatte ich bei mir im Hauswald heuer auch zum ersten mal gefunden. Und Verwandtschaft hat kürzlich ein paar Kilometer entfernt auch einen Fund gehabt. Bei zwei Pilz-Youtubern gab es auch Funde, einmal im Schwarzwald und beim anderen weiß ich nicht wo er sich rumtreibt.
LG Christopher
Laut KI Champignons? Kann ich aber nicht richtig glauben. Standen neben Eichen
Warum nicht? Champignons gibt es auch im Laubwald, wenngleich nicht so häufig wie im Nadelwald. Bei dem Foto mit dem Ring sieht es aus als würde die Art röten. Wenn dem so ist, dann einer der Blutchampignons.
LG Christopher
Bei mir hat das Wetter jetzt die Grippe / Corona Saison eröffnet. Damit sind Waldrunden jetzt erstmal eh kein Thema. Regnen tut's weiterhin immer wieder mal ein paar Liter. 4 Liter heute verteilt auf den ganzen Tag
Jetzt erstmal nen Pott BiPo + Schmetterlingstramete und dann wieder ab ins Bettchen.
LG Christopher
