Unterdessen bleibt zu konstatieren, dass selbst die Flockenhexen überproportional dem Gewusel zum Opfer fallen.
Ah, der geht noch ![]()
LG Christopher
Unterdessen bleibt zu konstatieren, dass selbst die Flockenhexen überproportional dem Gewusel zum Opfer fallen.
Ah, der geht noch ![]()
LG Christopher
Ist zwar ein Stück von mir weg (65km), aber wenn es dort ähnlich war wie um Donauwörth herum, dürfte es da gerade los gehen. Hier erscheinen bisher Frauentäublinge und Sommersteinpilze. Allerdings sind die Schnecken und Maden bisher mit 100%iger Quote schneller. ![]()
LG Christopher
Und heute Vormittag nochmal 14 Liter. Es wird langsam ![]()
LG Christopher
Hier gab es am Abend ohne Ankündigung plötzlich ein Gewitter mit immerhin 6,4 Litern.
LG Christopher
Bei mir landen die Dinger sofort im Mund.
Kenn ich, da muss man sich etwas zurückhalten. ![]()
250 g Walderdbeeren sind doch nicht schlecht. Ich habe damit immer „normale“ Erdbeeren aromatisiert/parfümiert.
Viele Grüße,
Steffen
Ja geht schon in Ordnung aber für die guten Stellen die ich hier habe ist es echt wenig. Habe da einige weitläufige Areale wo die Walderdbeeren den Bodenbewuchs dominieren. Da kann man normal locker ein Kilo in einem Rutsch einsacken.
Und ja, zum Aromatisieren braucht man tatsächlich nicht viel davon. Habe mal mit einer Handvoll einen Erdbeerpudding gekocht. Das war schon potenter als das künstliche Aroma. Ist schon eine tolle Frucht.
LG Christopher
Bei mir ergab heut ein genauerer Check der Sommersteinpilz und Täublings Stellen im Hauswald keine weiteren Funde.
Hab dann bisschen Walderdbeeren gesammelt, 250g sind es geworden. Genug für eine Runde Erdbeer-Eis. Für Marmelade wird es heuer wohl nicht reichen. Mehrere Kilo wie im letzten Jahr sind bei der Menge heuer völlig undenkbar. Die Trockenheit... ![]()
LG Christopher
Sieht halt ein bissl matschig aus. Vermutlich ein älterer Fruchtkörper, der schon öfter eingetrocknet und wieder aufgequollen ist.
LG Christopher
Glückwunsch, schöne Funde! Meinen Lungenseitlings-Ast könnte ich tatsächlich auch mal aufsuchen.
LG Christopher
Wenn man trocknet kann man interessanterweise festere Stücke noch nehmen als bei frischer Zubereitung. Das Trocknen und Rehydrieren macht die Konsistenz dann wieder gut. Deswegen bevorzuge ich auch das Sammeln von Fruchtkörpern, wenn sie gerade anfangen oben etwas Farbe zu verlieren. Für mein Empfinden sind sie dann ideal. Porenschicht muss natürlich noch schön gelb sein. Wenn da auch die Bleiche anfängt, sind sie überständig.
LG Christopher
Den hättes auch bis zum Ende nehmen können. ![]()
Ach wie schön, Glückwunsch!
LG Christopher
Das klingt doch gut. Hier fällt gerade auch wieder etwas Regen. Aber leider wieder nur eine kleine Menge. Wenn es nur mal etwas anhalten würde. So 10 bis 20 Liter am Stück verteilt auf mehrere Stunden wären mal ideal. Dann kommt auch mal was im Waldboden an.
LG Christopher
Heute gabs nochmal 3 Liter. War heute mal wieder im Wald. Pilziges hat der bisherige Regen nicht hervorgebracht. Man könnte auch meinen, es hat gar nicht geregnet, denn alles ist trocken. Die Mengen sind einfach zu wenig. Naja, Walderdbeeren werden langsam reif - wenigstens etwas. ![]()
Und ein paar schöne Naturmotive gab es auch:
PS: Die neue Wetterseite die ich für die Station von meinem Großvater gebaut habe ist endlich fertig. Wer sich mein Wetter in Echtzeit ansehen will, kann das ab sofort hier tun: https://www.don-wetter.de/ ![]()
War ne ganz schöne Arbeit, trotz KI Hilfe beim Programmieren. Alles von Grund auf eigene Software ohne fertiges CMS inkl. Logging der Station per Raspberry Pi.
LG Christopher
Hier immerhin nochmal 6 Liter.
LG Christopher
So ein Wohngebiet will ich auch haben. Bei mir gibt's nur Netzhexen, ganz selten mal einen Champignon und letztes Jahr einen Wurzelnden Schleimrübling unter einer Tanne an einem Parkplatz - was auch immer der da zu schaffen hat als Laubholzzersetzer. ![]()
LG Christopher
Ja, bei Stockschwämmchen lohnt es sich übervorsichtig zu sein und alles stehen zu lassen, was keine erkennbaren Schüppchen hat. Ganz egal wie gut man sich auskennt.
Der Geruch wäre in der Theorie noch ein gutes Unterscheidungsmerkmal, in der Praxis aber auch nicht verlässlich, da zu abhängig vom individuellen Empfinden, der Witterung und letztlich auch durch den Geruch der Finger, wenn man schon an diversen Pilzen rumgefummelt hat.
Aber wenn man sich strikt an die Bestimmung über Grundmerkmale + zwingend Stilschuppen vorhanden hält, kann beim Stockschwämmchen sammeln eigentlich nichts schief gehen. Theoretisch könnte man sie damit sogar als Anfängerpilz bezeichnen. Allerdings kommt die Erkenntnis, wie schnell man tatsächlich auch mal einen Githäubling einsammeln kann, oft erst nach einigen Jahren des Pilzesammelns und damit dann auch die Disziplin. Von daher ist es ganz gut, erstmal die reine Bestimmungserfahrung zu sammeln und die Art für Speisezwecke erst dann in Betracht zu ziehen, wenn man sich wirklich sicher ist und auch einige Male den Gifthäubling gefunden und identifiziert hat. Und für die Augen sind Stockschwämmchen ja mindestes genauso ein Genuss wie für den Gaumen.
LG Christopher
Bei den 8 Litern ist es gestern geblieben. Kleine Mengen sind noch für die kommenden Tage angesagt. Bleibt zu hoffen, dass es mehr wird.
Ich denke nicht, dass sich unter 30 Litern irgendwas Pilziges zeigen wird nach der langen Trockenheit.
LG Christopher
Das wird dir niemand sagen können. Für Stockschwämmchen ist das wichtigste Bestimmungsmerkmal die Schuppung am Stil. Einen Ring dürfen Stockschwämmchen haben. Wenn sie in knackfrischem und einfach bestimmbaren Zustand sind, haben sie ihn meist auch noch oder sind gar noch geschlossen. Von oben sind es einfach nur KBP.
LG Christopher
Na, wenigstens etwas! ![]()
LG Christopher
Probier's mal am Fuß ![]()
