Nette Sammlung. Der Schwefelporling räumt halt auf und macht Platz für neue Bäume. Befallene Bäume sind in der Regel vorgeschädigt. Je nachdem wie groß der Baum ist, kann der aber mit dem Schwefelporling noch viele Jahre weiterleben.
Kleiner gut gemeinter Ratschlag: Übertreibe es nicht mit dem Verzehr vom Schwefelporling. Vor allem, was die Menge je Mahlzeit betrifft. Wenn man zu viel erwischt, wirkt er abführend. Bei den Exemplaren von Eiche und Buche etwas stärker ausgeprägt als bei Weide und Obsthölzern.
Da es sich beim Schwefelporling auch um einen Heil- und Vitalpilz handelt (laut TCM förderlich bei entzündlichen Erkrankungen, Husten, Magenkrebs, Magen-Darm-Erkrankungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Rheuma), kann ich mir gut vorstellen, dass die Überdosierung dann auch irgendwie ungesund sein kann. Analogie zum Birkenporling: Super bei Magenleiden und Magen-Darm-Infekten, kann einem bei Überdosierung jedoch die Darmflora zerschießen wegen der antibiotischen Wirkung.
Zur Zucht: Du weißt schon, dass man sich auch fertige Impfdübel für den Schwefelporling kaufen kann?
LG Christopher
