Beiträge von Maria

    Oktober - Teil 10


    25.10. am Nachmittag - nur ein kleiner und kurzer Spaziergang vor meiner Haustüre - und 90 % meiner Funde und noch viel mehr meiner Fotos kann ich gar nicht posten da es sonst zu viel wird.

    Einfach nur ein kleiner Eindruck - bestimmt sind die meisten noch nicht und ob sie dies je werden?


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    Es ging direkt vor meiner Haustüre los mit Jungfernellerlingen.


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    Orangeseitlinge (Phyllotopsis nidulans)


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    Vielleicht das Zitronengelbe Reisigbecherchen (Bisporella citrina)


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    Viele Cortinarien, viele verschiedene und viele noch unbestimmt ...


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    Bei den meisten Pilzen hatte und habe ich keine Ahnung was dies ist oder was dies werden wird.


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    Der "verzwuzelte Blick" dieses Herkules hat mir einfach gefallen


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    Das Foto ist zwar nicht scharf aber ich habe mich gefreut den Rotköpfigen Schleimpilz (Trichia decipiens) überhaupt gesehen zu haben.


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    Ich mag die Malven einfach.


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    Überall Cortinarien und die hier sind leicht zu erkennen.


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    Cortinarius varius - Ziegelgelber Schleimkopf


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    Aber die anderen Pilze halt ...
    Es ist schier unglaublich wie viele verschiedene Pilze es in einem alten Steinbruch gibt!


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    Und auf einmal waren da die Saftlinge ... einer nach dem anderen ... ich traute mich kaum mehr zu laufen!


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    Steinbrüche sind immer toll und bei den blühenden Golddisteln herrschte reges Treiben.


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    Wohin man sah - Saftlinge!


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    Dies war jetzt wieder ein anderer Saftling. Jedenfalls war er unglaublich bitter.


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    Es wurde dunkel und ich musste zurück. Auch auf dem Rückweg immer wieder die unterschiedlichsten Cortinarien. Der hier könnte einer aus der Sektion Calochrous sein aber da bin ich mir nicht sicher.


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    Hier brauchte ich bereits den Blitz - leider. Jedenfalls sprießen auf einmal wieder Becherlinge, Borstlinge und Co.


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    Diese Pilze die wie Hüte aussahen gefielen mir einfach.


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    Sehr beeindruckend während des gesamten Spazierganges waren die vielen, vielen Herkuleskeulen.


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    Während dieses Spazierganges auf meinem Hausberg hörte ich schon von weitem Geräusche die ich zunächst nicht einordnen konnte. Dann aber, der alte Steinbruch wurde reaktiviert. Schlimmstes befürchtend eilte ich ein paar Meter weiter ...


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    ... hier wird wohl kein Kreuzenzian mehr wachsen, keine winzigen Stielboviste, keine ... . Ich könnte heulen!


    Im Umkreis von ca. 10 Kilometer hatte ich den Kreuzenzian (Gentiana cruciata) bisher nur an zwei Stellen gefunden. Alle anderen Kreuzenziane fand ich etwas weiter weg. Dies hier war eine der Stellen.

    So, dies war es nun für diesen Tag.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Pablo,


    aber natürlich interessiert mich dies! Total sogar :)


    Ich habe gestern gesehen, ganz im Allgemeinen, dass da noch so einiges nachzukommen scheint. Einmal abwarten. Die nächsten ein, zwei Tage ist noch Nachtfrost angesagt aber dann ... Ich lasse mich einmal überraschen was da noch so kommen mag :) Von den ganzen Cortinarien habe ich eh keine Ahnung und kann nur beobachten, vergleichen, versuchen Schlüsse zu ziehen ...


    Liebe Grüße


    Maria

    Dies ist lieb von Dir Pablo.


    Ich sammle ja bereits, allerdings im Allgemeinen. Gerade habe ich, zum Teil seit Wochen gehortet, Päckchen für Karl (1 Pilz), Uwe (zwei Pilze), Hartmut (10 Pilze) und Dich (1 Pilz) die ich morgen oder übermorgen zur Post bringen werde. Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn mein "Sammelplatz der zu versendenden Pilze" erst einmal leer ist und ich bin froh, wenn ich den Überblick behalten kann welche Pilze ich denn nun zum genaueren mikroskopieren eigentlich versandt habe - es sind einfach wirklich vielen :)


    Für die nun kommende Zeit der eher wenigen Pilze beherzige ich Deinen Vorschlag aber sehr gerne.


    Liebe Grüße


    Maria

    Ich hoffe jetzt, den Rahmen hier nicht zu sprengen ...


    Ich sehe dies etwas differenzierter.


    Waldkindergärten, sofern mit einem guten Konzept, sind meiner Meinung nach gut. Dies können allerdings auch Regel-Kindergärten sehr gut leisten und tun dies auch zum Teil. Beispiel: Meine beiden Kinder waren im selben Kindergarten allerdings in zwei verschiedenen Gruppen. Die Gruppe des einen Kindes ging nie in die Natur, hatte das Thema Natur nie im Konzept, dort wurde gebastelt. Die Gruppe des zweiten Kindes war so oft wie möglich in der Natur. Da ging es zur Kartoffelernte beim Bauern um die Ecke, da gab es Waldwochen in denen die Kinder ausschließlich im Wald waren, da wurde ich als Naturpädagogin gebucht, und, und, und.

    In meiner Arbeit als Naturpädagogin mit Erwachsenen habe ich immer wieder das wirklich ernsthafte Interesse erfahren mehr zurück zum natürlichen gelangen zu können. Aber vieles ist verloren gegangen. Die Sehnsucht der Menschen ist aber da.


    Auch habe ich erlebt, dass nicht wenige Menschen ausgelaugt sind, der Tretmühle und des Druckes des täglichen Arbeitslebens müde sind, Erholung brauchen, nach Kartenressourcen suchen, nach Alternativen suchen. Die Natur bietet uns dies frei Haus, nur viele Menschen haben es verlernt dies Möglichkeiten auch zu sehen und zu nutzen.


    Was viele erwachsene Menschen aber gewöhnt sind und auch wollen/brauchen ist, dass jemand ihnen dies alles liefert - Konsumgesellschaft die sich auch hier nicht gänzlich verliert. Aber dennoch, einmal ganz ehrlich, wer von euch, mich eingeschlossen, könnte denn ad hoc ohne Hilfsmittel ein Feuer entfachen? Wer könnte denn überall Nahrungsmittel oder Wasser finden?


    Ich bin da sehr zwiegespalten in meinen Gefühlen - traurig jedenfalls da wir vieles an Wissen verloren haben. Wer aber will denen einen Vorwurf machen, die dies als Marktlücke erkannt haben? Und darunter gibt es sicher, hoffentlich, auch einige die ein tatsächliches Wissen besitzen und dies ist doch sehr schön wenn sie es weitergeben - oder?

    Und, um die andere Seite zu betrachten, wer von uns hat nicht die Sehnsucht nach einem anderen, besseren Leben, nach persönlichen Alternativen? Nach mehr Zugang zur und Wissen über die Natur?


    Ich will damit auf keinen Fall diese Wochenendkurse mit einer Nacht im selbstgebauten Laubhüttenunterschlupf gut heißen - ehrlich gesagt halte ich so etwas für Blödsinn, aber ich finde man kann durchaus darüber nachdenken warum und wieso so etwas gemacht wird und warum man selbst so oder auch so dazu steht.


    Liebe Grüße


    Maria

    P.S.: Die Not-Unterkünfte von Wohnungslosen kenne ich ebenfalls - die sehen aber anders aus. Da ist deutlich einerseits der verzweifelte Versuche nach "Normalität" zu spüren und zu sehen, leider auch immer wieder, dass das Elend anscheinend nur mit Alkohol vergessen gemacht werden kann.

    Hallo Pablo,


    ich schicke dir das Stückchen Holz gerne zu, als ich es mitnahm hatte ich an dich gedacht ohne zu wissen was dies ist :) Die Pilzchen darauf sind jetzt allerdings im getrocknetem Zustand nicht mehr wirklich zu sehen.


    Wie auch immer, wenn die Stiel-Bovisten und die Cortinarie von gestern richtig trocken sind gehe ich zur Post und schicke dann auch gleich das Päckchen für dich mit ab.


    Liebe Grüße


    Maria

    Ach Pablo, Du raubst mir sämtliche Illusionen ;)


    Na gut, damit wird es ja auch auf der anderen Seite wieder für jemanden wie mich viel einfacher ... halt wieder einer aus der "Schwärzenden Fraktion" und gut ist es :) Was genau es ist? Kaum jemand wird es wohl je wissen werden aber vielleicht ist es ja auch insgesamt gesehen nicht wirklich wichtig und relevant. Dies ist jetzt nicht zynisch gemeint sondern eigentlich nur realistisch gesehen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Ne, ne, ne Pablo,

    Deine ersten Fotos merke ich mir sehr wohl. Hier wächst so viel Zeug und ich stehe immer wie ein Idiot davor, da bin ich mehr als heilfroh mich erinnern zu können "Moment, da war doch einmal etwas ..." Und wenn dann keine Forums-Umstellung dazwischen kommt, dann finde ich dies in der Regel ja auch wieder.


    Bei Deinem zuletzt gezeigtem Foto fällt mir jetzt wieder auf, dass die ziemlich büschelig wachsen - dies wiederum war bei meinen nirgendwo der Fall. Vielleicht Zufall, vielleicht kommen die ja erst noch, vielleicht aber auch ein Indiz für eine andere Art. Ich habe keine Ahnung und beobachte registriere einfach nur.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Wolfgang,


    ja gelbe und eher beige/rauch-gelbe gibt es natürlich auch - logisch. Gestern waren da allerdings keine. Ich kann aber von anderen diversen Hängen welche heraussuchen bzw. ein paar Anfragen habe ich hier auch gestellt und ich meine in den Altmühltal-Impressionen habe ich auch schon Fotos eingestellt.


    Ja genau, solche Unterschiede wie von Dir genannt und dann auch noch in der Farbe, habe ich eben auch beobachtet. Aber mangels Literatur, mangels Erfahrung und mangels mikroskopischer Untersuchung trete ich dann eben auf der Stelle.


    Ein Mikroskop steht zur Zeit nicht auf dem Plan. Erstens ist es ja nicht mit dem Mikroskop getan sondern man braucht ja dann auch wieder die entsprechende Literatur und das Wissen dazu und zweitens für all dieses fehlt mir neben der Zeit auch leider das Geld. Schade zwar aber eben gerade nicht zu ändern :)

    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Wolfgang,


    genau um die Gattungsfrage ging es mir ja eingangs - Ellerling oder nicht. Und die Jungfern-Ellerlinge die ich bisher in der Hand hatte sind, wie schon gesagt, meiner Meinung nach irgendwie anders.

    Ich schaue mir diese Pilze bei nächster Gelegenheit noch einmal genauer an, inklusive riechen, und versuche auch bessere Fotos zu machen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Wolfgang,


    ich weiß nicht mehr ob diese Pilze nach etwas gerochen haben. Mir ist nur wieder eingefallen dass da eben ein Pilz unter den vielen kleinen Pilzchen die in dem Habitat wachsen dabei war der gerochen hat. Eigentlich dachte ich den auch mitgenommen zu haben aber keiner der Pilze die vor mir lagen hat danach gerochen.

    Welcher kleine Trichterling könnte dies denn evtl. sein? Mit Trichterlingen habe ich mich bisher noch nicht wirklich befasst und habe nicht die Spur einer Ahnung davon, weiß nicht einmal was für eine Bestimmung relevant wäre.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Wolfgang!


    Was würdest Du vorschlagen wie jemand wie ich nun vorgehen kann?

    Hier wachsen wirklich viele dieser weißen Keulchen - auf beinahe allen Hängen oder ähnlichen Habitaten sehe ich da welche. Meiner Meinung nach gibt es da rein optisch schon Unterschiede. Allerdings weiß ich noch nicht wie die sich je nach Wachstumsphase, Klima oder was weiß ich auch verändern - da bin ich noch am Beobachten.


    Wie könnte ich also evtl. vorgehen? Einfach nur weiter beobachten und bewundern? Wahrscheinlich bleibt mir nichts anderes übrig - oder?


    Liebe Grüße


    Maria

    Schaut einmal hier - der Kurs 2


    Es gibt diese "Survival-Trainings" ja öfter und anscheinend zunehmend und die scheinen auch gut angenommen zu werden. Mmmh - für was die Leute alles Geld zahlen aber jedem das Seine :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Ihr Lieben,


    ich weiß, gerade die weißen Keulchen sind nicht ohne und ich weiß, die müssen für eine genaue Bestimmung mikroskopiert werden. Hier finde ich ja an verschiedenen Stellen relativ häufig diese weißen Keulchen und die sehe ich mir gerne an. Da gibt es Unterschiede in den Spitzen (rund oder spitz), da gibt es Unterschiede in der Farbe, da gibt es Unterschiede in der Wuchsform (gewunden oder gerade) Diese hier erschienen mir nun etwas anders zu sein als die anderen die ich mir bisher angesehen hatte.


    Leider scheint es nicht wirklich eine für mich verständliche Beschreibung zu geben, zumindest habe ich keine gefunden. Kann man da makroskopisch wirklich nicht eingrenzen?


    Über die Seite lorcheln.de bin ich bei Clavaria krieglsteineri / falbfarbenes Keulchen oder bei Clavaria flavipes / strohfarbene Keule hängen geblieben wobei mir erstes mehr zusagt. Aber eine ganz großes Aber bleibt natürlich - logisch.


    Ein paar Angaben zu diesen Keulchen hier: 10.11.2019, Altmühltal, sehr karger ehemaliger Steinbruch.

    Länge des Keulchens das ich mitgenommen habe ca. 2,5 bis 3 cm. Die Keulchen waren oben gelegentlich abgeflacht, erinnerten mich fast an Backenzähne.


    Kann man vielleicht doch irgend etwas trotz der leider sehr schlechten Fotos dazu sagen?


    Liebe Grüße


    Maria


    P1500104 (2)_ji.jpg

    Hallo Phillip,


    so etwas habe ich zwar noch nicht gesehen aber ich bin über das Wort "Großsteingräber" gestolpert. Vielleicht besteht da ein Zusammenhang?


    Da wo ich früher lebte gab es Grabhügel mit Opfersteinen oder einem Altar und dergleichen und da, in deren Umgebung, fand ich dann doch so manch ungewöhnliche Dinge. Irgend welche Leute scheinen da Rituale, Zeremonien oder was auch immer abgehalten zu haben, vielleicht auch übernachtet zu haben. Einige der damals von mir gefundenen Sachen ließen mich glauben, dass sie vielleicht versucht haben es so zu machen wie in der Hallstattzeit, also auch mit den nachgebauten Gegenständen usw.


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo Uwe,


    vielen Dank. Für mich waren und sind die Lamellen eher creme-weiß aber damit wird ja auch zumindest teilweise klar warum ich da im Nebel gestochert habe. Ich war übrigens ganz am Anfang in der Sektion Calochrous nur da fand ich dann nichts mit weißen Lamellen ....


    Und ja, ich schaue mir hier Cortinarien ohne Ende an, in allen Stadien, mache Fotos, versuche nur für mich zu bestimmen, vergleiche ...


    Könntest Du mir bitte dies mit dem eingewachsenen bzw. nicht eingewachsenen Hut erklären? Ich hatte dies vorhin bei meinen Bestimmungsversuchen natürlich auch gelesen, weiß aber nicht was genau damit gemeint ist. Sorry :)


    Liebe Grüße


    Maria

    Hallo,


    wieso kann das denn nicht auch Hygrocybe russocoriacea sein? Ich kenne den zwar nicht persönlich sehe aber auch nichts was gegen diesen spricht. An den Geruch kann sich Maria ja nicht erinnern.


    VG Jörg

    Hallo Jörg,


    da haben sich unsere beiden Kommentare gekreuzt.


    Bei meinem nächsten Besuch dort werden wir es wissen ob diese Pilze nach etwas riechen. Wäre ein Erstfund für mich.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Harald


    Ich hatte beim ersten Fund vor ein paar Wochen leider keine Fotos gemacht, da sahen die schon so komisch aus. Ich finde es einfach interessant und immer wieder spannend wie unterschiedlich die einzelnen Arten doch je nach Bedingung aussehen können. Wenn ich wieder dort bin schaue ich mir die noch einmal an und rieche auch noch einmal daran. Mir ist nämlich vorhin eingefallen, dass da gestern einer der zig Pilze an denen ich geschnuppert hatte herb-männlich und irgendwie nach Leder gerochen hatte aber ich weiß nicht mehr welcher - vielleicht waren dies ja diese Pilze hier. Mal sehen.


    Liebe Grüße


    Maria

    Danke Harald.


    Irgendwie habe ich den Eindruck - überspitzt ausgedrückt - alles was irgendwie schwärzt stopfen wir einmal in diese Sammelgruppe. Aber wenn sogar ich dies sehe, dass es da makroskopisch Unterschiede gibt und dies nicht nur einmal, dann aber irgendwie keine entsprechenden, für mich verständlichen, Beschreibungen finde, also dann hoffe ich wirklich, dass die bald weiter aufgedröselt werden. Hätte ich jetzt auch nicht gedacht, dass ich so etwas einmal schreibe, also Pilze bitte weiter unterteilen ;)

    Liebe Grüße


    Maria