Hallo Bläuling,
stimmt. Das Fotografieren schärft die Beobachtung.
Aber ich wäre trotzdem bei allen bei C. cibarius.
Hallo Bläuling,
stimmt. Das Fotografieren schärft die Beobachtung.
Aber ich wäre trotzdem bei allen bei C. cibarius.
Hallo madamescully, du schreibst: Zu Hause musst ich aber feststellen, dass selbst die Kleinsten schon unbrauchbar waren, falls man nicht nebenbei noch eine fette Eiweiß-Kur machen möchte .
Den Frust kannst du dir sparen, wenn du die Pilze gleich vor Ort vom Dreck befreist. Du sparst dir viel Putzarbeit zu Hause und dann stellst du auch gleich fest, dass die Pilze bewohnt sind und schleppst sie gar nicht erst erwartungsfroh nach Hause. Eigentlich sind Maden bei Netzhexen die Norm, sodass madenfreie Exemplare eher Seltenheitswert besitzen.
Die Bodenansprüche von Flockis unterscheiden sich von denen der Netzhexen, deshalb findest du die beiden Arten höchstens in Ausnahmefällen mal nah beieinander.
Hallo Claudia, vielleicht eher Pycnoporellus fulgens, dessen Entwicklung, auch an Fichte, in diesem Thread gezeigt wurde
BeitragRE: Diverse KleinigkeitenHallo, also an dem Kandidat für gibba sehe ich keinen Buckel. Der ist auch ziemlich klein, wobei der als Einzelstück schwer zu beurteilen ist.
pilzforum.eu/attachment/383848/
pilzforum.eu/attachment/383849/
Bei dem orangen Porling habe ich jetzt ein Vergleichsbild mit weiß und postgelb gemacht. Bei voller Sonne gibt es unter dem Blätterdach immer einen Grünstich und bisher habe ich noch keine Einstellung beim Weißabgleich gefunden, die das gut korrigiert. Die Poren sind schon ziemlich groß,…
LG, Bernd
Danke Bernd, das ist er bestimmt. Dein Tipp bewahrt mich heute vor einer Matschwanderung. Den hatte ich tatsächlich gar nicht auf dem Schirm. Ein schöner Erstfund für mich.
Edit: Ach so, die Orange ist kein Schleimpilz sondern ein Leuchtender Weichporling.
Edit noch einmal. Ich bin noch einmal hin, um nach dem Pilz zu schauen. Der sieht inzwischen übrigens auch aus wie ein Weichporling.
Danke Ulla, oh je. Und ich war so optimistisch, dass ich mit Schleimi richtig liege. Den Kiefernbraunporling würde ich auch ausschließen, jedenfalls hab ich ihn gefühlt schon 1000 mal gesehen, aber niemals mit diesen Orangetönen.
Ich denke, ich hol mir morgen mal ein Stück davon und schau mir das genauer an.
Deine Apfelsine ist eine Ochsenzunge!
Hallo Mausmann, bist du sicher? Das Substrat wäre dann Fichte.
Moin zusammen,
da wir gerade perfektes Schleimiwetter haben, mit einer Luftfeuchtigkeit von gefühlt 100%, will ich den Thread mal wieder hervorkramen.
Kürzlich fand ich eine wunderschöne halbe Apfelsine an einem Baumstamm. Ulla kann sicher sagen, ob in diesem Stadium überhaupt eine Bestimmung möglich ist.
Das war doch heute eine ganz erbauliche Halbfinale-Alternative, finde ich.
Karl W konnte meinen rätselhaften vollständig cortinafreien Raukopf😆 als Tricholoma pseudonicticans identifizieren und der Kranke-Pflanzen-Beitrag von Björn war auch weniger brutal nervenzerfetzend als sonst. Ein schöner Abend!
Moin, ich schau mal rein. bin neugierig wen ich nicht vergraulen konnte😆. Wenige Bilder hab ich und einen komischen Pilz, bei dem ich eure Hilfe brauch.
Hallo Bläuling, bei Teil 1 verfahre ich wie Oehrling. Zu Hause putze ich noch mal mit einem Borstenpinsel weg, was ich übersehen habe. Dann kommen sie in die Pfanne, ungewaschen.
Moin Tilo, lies mal das hier. Zu deinem Fund ist alles gesagt.
Hallo Timm, stimmt. Die Schleimis sind der Oberhammer!
Also eher ein Fall für die Gerichtsmedizin, als für's Pilzforum
.
Den Ahorn haben sie schon zur Minna gemacht.
Nee, nee. der war bestimmt vorher schon kränklich und musste weg. ![]()
Ich hörte, daß es sehr schönen Nachschub an falschem Mehltau gab. Den willst du uns doch nicht vorenthalten?
Björn
Vorenthalten? Zumuten wäre wohl hier die korrekte Formulierung. Nun gut. Ich habe ein paar Bilder herausgesucht. Zeigen werde ich aber zuerst die schönen Dinge (auch Pilze) des Lebens!
Auf den Beginn der Phytomoritat in mehreren Akten werde ich dann rechtzeitig hinweisen, damit zartbesaitete sich rechtzeitig ausklinken können und keine psychischen Schäden erleiden.
Moin, wie war denn die Konsistenz der Mumie?
Moin Reinhard, da geh ich auch mit. Ich hab die Wiese jetzt auch regelmäßig nach jedem Regen voller Heudüngerlinge. Das passt schon.
Hallo Brummel,
die sind eine Augenweide. Ich wusste gar nicht, dass Eschenahörner so schöne Pilze beherbergen können.
Moin, bin, bin da, aber was zu zeigen? Hmm. Hier wächst fast nur noch Abgründiges. Das wollen doch höchstens die Extrempilzsportler sehen😬.
schicke Mitbewohner habt ihr
Ja, leider noch ein paar mehr nicht ganz so willkommene.
Ja, das Landleben kann schon hart sein. Mit Hund und Katz kannst du einige nervige Populationen zumindest in verträglichen Maßen oder auf Abstand halten🥴.
Hallo Peter,
schicke Mitbewohner habt ihr. Schön, dass ihr euch beim Hausstress noch ein bisschen Zeit nehmt, für die wichtigen Dinge des Lebens.😉
Aber ist doch sehr schön, daß der Phlox wieder so weit gewachsen ist, daß er von Mehltau befallen werden kann
![]()
Danke für den Tipp Björn. Natürlich habe ich sofort gegoogelt. Allerdings fand sich der Hinweis, dass die Hyperparasiten unter den pflanzenpathogenen Pilze sich nur an den Pflanzenpilzen vergreifen, sondern auch an der Pflanze. Das wäre dann kein echter Freund, bzw. sogar ein falscher.
Solltest Du jedoch irgendwann auf einen Hyperparasiten entdecken, der sich auf die Pflanzenpilze beschränkt, wäre ich sehr interessiert. Dann schick mir bitte ein paar Sporen, gern auch Konidien.
Am liebsten hätte ich einen, der mir den falschen Mehltau vom Teppichphlox fernhält. Es geht nämlich schon wieder los. ![]()
Hallo Annett,
nach allem was ich bei insektenpathogenen Pilzen an Fliegen gelernt habe, ist das Mikroskopieren in solchen Fällen Pflicht. Und nicht einmal dann ist eine Bestimmung sicher möglich, wenn du den Pilz nicht in seinen verschiedenen Reifestadien erwischst. Aber sicher wird sich in Kürze hier jemand finden, der genau weiß, ob das auch für Pilze an Hornissen gilt.
