Beiträge von Wutzi

    Hallo Hilmi,

    auf meiner Homepage (http://www.pilzfotografie.com) findest du in der Galerie G-N bei Häubling01 ein Exemplar. Wenn du magst, kannst du mich anschreiben und die Datei bekommen.


    Grüße Timm

    Da müsste dann natürlich unter dem Tattoo der Name des geistigen bzw. künstlerischen Urhebers verewigt werden. ==Gnolm7

    Und: Ich will ja nicht unken, das Vorrecht liegt bei Eberhard, aber in der Familie habe ich gerade einen Fall von Vergiftung oder Allergie bzw. Autoimmunreaktion oder beidem, erst nach dem 2. Tattoo. So wie beim Paxillus -Syndrom. Das erste Tattoo blieb ohne Folgen. Erst Wochen später nach dem Stechen gab’s heftige Reaktionen und vor allem anhaltende. Ich würde mir schon überlegen, ob das unbedingt sein muss.

    Ups, da hab ich ja was verpasst. Nach dem Klettern :sleeping: :sleeping: :sleeping: Ich gelobe Besserung

    LG Karl

    Stimmt Karl. Dir sind völlig neue Einsichten entgangen. Zum Beispiel, dass Regenbogen in manchen Regionen schwefelgelbe Farbtöne haben. Der Ruhrpott ist offenbar immer noch ein bisschen verschwefelt. Und verpasst hast du einen Zipfelmützenpilz mit gnolmigem Namen, eine Steilvorlage für Tuppie.

    Hallo Marcel, da siehst du mal! Ohne deinen Hinweis wäre mir die Schnapszahl tatsächlich entgangen. Auf die Idee 2 Jahre und 46 Tage umzurechnen, wäre ich nicht gekommen. ==Gnolm13

    Jemand hat mit einem Like hat den gut abgelagerten Beitrag von 2019 wieder nach oben gespült. Eigentlich logisch, liebe Rotfuß, dass du die Prüfung im letzten Jahr bestanden hast. Ein gutes Gefühl, gelle ==Gnolm13.

    Das habe ich verwendet, Steffen. Am Ende hab ich ein bisschen mehr von dem grünen Zeug verwendet und einen Teelöffel Honig hinzugefügt, weil mein Holundersirup offenbar nicht die richtige Viskosität erzeugt hatte. Das waren alle - wenn auch sehr haltbare - Milchglaskugeln geworden. Mittwoch kann ich euch ein 30 Sekunden-Video zeigen, wie die Kristalle auf der Seifenblase wachsen. Blöderweise ohne Stativ aufgenommen.

    Moin zusammen.

    Minus 13 Grad, Sonne. und Zeit. Also nix wie ran ans Frost-Seifenblasenexperiment. Weder Mais- noch Ahornsirup im Haus. Also habe ich Holunderblüten-Sirup verwendet. Die Seifenblasen aus der Mischung erwiesen sich als sehr stabil, aber leider wenig attraktiv. Es entstanden eher Milchglaskugeln. Also Honig in die Seifensuppe gemixt. Dann hat es besser funktioniert - jedenfalls ein paar mal. Allerdings waren diese Seifenblasen nicht besonders haltbar, zumal wind aufkam. Die Milchglaskugeln halten auch jetzt nach mehr als einer Stunde trotz des leichten Windes noch durch.


    Hier ist das Ergebnis. Profis können man da mehr herausholen. Aber für den Fotoapparat waren meine Seifenblasen zu kurzlebig und die Finger am Ende zu gefühllos. Frost unter den Fingernägeln ist nichts für mich.


    Erst einmal die Milchglaskugeln:




    Und hier die Eis-Kleinkunst:





    Der Frost zaubert zauberhaft.


    Heute an der Schwarza. Nur der von den Einheimischen beim Hochwasser entsorgte Abfall stört die genialen Kunstwerke der Natur.




    Letzten Mittwoch bei Cursdorf:

    Ein Traum in Licht und Eis.





    Alles Gute und Gesundheit und natürlich immer ein gut gefülltes Speisepilzkörbchen. Dazu ein, zwei Neufunde pro Waldspaziergang🥴.


    Lass dich feiern, lieber Norbert!


    Zum Geburtstag gibts die ersten Blüten von 2024

    Moin. Also noch mal danke für Eure Expertise, mit der es gelungen ist, meine 3 (Androiden ==Gnolm7 ) Antrodien zu benamsen. Das Seifenblasen-Experiment hat übrigens heute einen Platz in der Wetterapp. Eine feine Sache, die ich unbedingt ausprobieren muss.

    Bis heut Abend in der ÖMG bei Karls Vortrag! :gwinken:

    Vielen Dank Matthias, das könnte hinkommen. Blöderweise hat der Frost jetzt die Pilze dahingerafft, dass ich die Verfärbung nicht. mehr kontrollieren kann. Schade. Aber. dieses Foto habe ich unter die anderen Bilder geschummelt. Ich hab es an meinem Komposthaufen aufgenommen. sonst wüsste ich auch nicht sicher, dass der Baum eine Douglasie war. Vielleicht habe ich Glück und er erscheint nächstes Jahr wieder. Dann habe ich einen Arbeitstitel und werde ihn kontrollieren.

    Hallo Emil, danke für deine Einschätzung und die Bestätigung zu 4.. Solche Unmengen des Laubholzharzporlings sind für mich etwas ganz Neues. Sonst sehe ich gelegentlich mal einen Stamm mit einigen Exemplaren


    Antrodia serialis kannte ich bisher nur flächig wachsend. Dass sie so in einer einzelnen Reihe erscheinen kann, habe ich noch nicht beobachtet. Daher hatte ich die gar nicht auf dem Schirm. Aber dein Vorschlag passt ziemlich gut. auf diesen Fund.


    Und klar, mit Flammulina spec. hast du natürlich Recht.


    Bei den Helmlingen auf der Douglasie bin ich ein bisschen ratlos. Sie erinnern durchaus an Winterhelmlinge, der Erscheinungszeitpunkt passt auch. Aber die Hüte dieser Helmlinge waren riesig im Verhältnis zu allen Winterhelmlingen, die mir bislang begegnet sind. Keiner unter 4 cm Hutdurchmesser. Ob Winerhelmlinge so groß werden können und auf Douglasie wachsen, weiß ich nicht. Eigentlich wird er immer als Pilz an Laubholz beschrieben. Der bleibt wahrscheinlich unklar.

    Zu verwetten hab ich nix. Ich wette grundsätzlich nicht. Außer manchmal 10 Euro gegen ne Erdnuss. Ich kann Pilzbilder von vor dem Eis und Frostbilder ohne bzw. mit wenig Pilzen zeigen.

    Vermutlich ist es Eberesche oder Wildkirsche. Die stehen da beide. Ich kenne mich da nicht aus.


    Vielleicht mag ja jemand Wetten, was es für Holz ist. Ich halte mich da zurück. Ist mir zu aufregend😆.

    Moin zusammen. Eigentlich wollte ich ja die Auflösung der Wette zwischen boccaccio und hilmgridd schon letzten Donnerstag, gleich nach dem Onlinetreffen kundtun. Vergessen. Ich hole es hiermit nach:


    Zur Erinnerung: Es galt zu klären, an welcher Holzart die Trameten wachsen. Sandra wollte 10 Pilzchips auf Birke wetten, Björn hielt dagegen. Ich hab mir das Ganze noch einmal angeschaut und fotografiert.


    Ursprungsfoto



    Auflösung:



    The winner is: ==konfetti Björn ==konfetti



    ==Pilz22 ==Pilz22 ==Pilz22

    Zugegeben war das auf dem ersten Foto schlecht zu erkennen und die Birke darunter hat die falsche Fährte gelegt.

    Nicht traurig sein, Sandra. Du weißt ja: Manchmal verliert man und manchmal gewinnt der Andere.

    Liebe Rotfuß,

    da sind wir ja Schwestern im Virus🥴. Ich weiß, wovon du sprichst und das nervt ganz gewaltig. Ein bisschen fühle ich mich so, als hätten mich die Dementoren ausgesaugt und mein Husten hält sich schon die dritte Wochen. Das schlaucht und wenn du von Kondition sprichst, habe ich keine Ahnung, was das überhaupt ist. Deshalb verzichte ich auf Waldspaziergänge in meinem normalen recht steilen Umfeld und gönne mir Spaziergänge am Ufer der Schwarza. Da geht es weitgehend eben zu. Ein bisschen maßvolle Bewegung hebt nicht nur die Stimmung, sondern ist auch ansonsten der Gesundheit dienlich. Du schläfst und fühlst dich besser. Wenn du kein Fieber hast, geh auch ein bisschen in den Wald. Anstrengen sollst du dich ja nicht, nur ein bisschen herumschlendern und gucken, was es Schönes gibt. Jetzt ist zwar alles weiß, aber wenn sich die Sonne nachher blicken lässt, lüfte ich den Pilzspürhund und gönne mir auch ein bisschen frische Luft.

    Gute Besserung wünsch ich dir!

    Hallo Wutzi,

    ein prächtiges Sortiment präsentierst du uns da!

    An deinen weißen Weidenbewohnern hast du nicht zufällig Mal geschnuppert? Erinnert mich stark an Trametes suaveolens, die mir schon öfter an Weiden/Pappeln begegnet sind...


    So oder so danke fürs Rummführen :)


    Moin Jungs, schön dass es euch gefallen hat und gut für mich, dass ihr bis zum Schluss durchgehalten habt🥴.

    Ich habe zwar auch am Weidenpilz geschnuppert, aber das nutzt zur Zeit nix. Ich hab über Weihnachten und Neujahr Spaß mit dem Virus gehabt, dessen Name nicht genannt werden darf. Und so richtig weg sind die Begleiterscheinungen immer noch nicht. Mein ohnehin schwach ausgeprägtes Riechvermögen hat gerade ziemliche Ausfälle. Seltsamerweise konnte ich den Fenchelporling vorher erschnuppern. Bei der Anistramete roch ich gar nix. Eigenartig.