Beiträge von Wutzi

    Hallo Pablo, da habe ich offenbar auch noch jede Menge Nachholbedarf. Danke!

    Hallo Pablo, was sind die zentralen Unterschiede zum voreilenden Ackerling. Ich will ja auch ein bisschen lernen und ich finde den verdammt ähnlich.

    Hallo Jungs,

    das pilzforum.eu ist für mich und ich denke auch für viele Andere zu einem wunderbaren Ort des Lernens, der Diskussion, des Rätselns und der Unterhaltung. Und ich sage Euch, die meisten, die hier eine Weile aktiv sind, haben keine Lust auf auf solche Threads. Diese Auseinandersetzung hat nichts Produktives, im Gegenteil, sie sorgt für schlechte Stimmung und erweckt das Gefühl, als sollten hier alte Meinungsverschiedenheiten weitergeführt werden.

    Setzt Euch doch zusammen und diskutiert die alten Geschichten miteinander aus, am besten so lange, bis weißer Rauch aufsteigt.

    Hallo Meik, sieh dir den Pilz oben in der Mitte noch mal genau an. Ich schätze, dass der Lamellen hat und nicht unbesehen in die Pfanne darf.

    Hallo Pablo, dann hast du ja quasi umsonst kontrolliert, weil nur essbare drin waren...

    Hallo Claudia,

    die - von dir ganz toll erhobenen - Mikromerkmale gehen in der Verlässlichkeit dem Geruch voran. Wer mikroskopiert, muss im Allgemeinen nicht mehr riechen. Pilze nehmen manchmal ganz frech den Geruch der Umgebung an, und dort scheint es den Fotos nach einiges stark Riechendes gegeben zu haben.

    Helmlingszystiden würden ganz anders aussehen. Ich sehe das so wie Stefan: Zapfenrübling.

    FG

    Oehrling

    Hallo Oehrling,

    danke noch einmal für die Bestätigung. Ich habe ja nicht den allerbesten Geruchssinn. Deshalb habe ich auch Männe schnüffeln lassen und der hat den Chlorgeruch - oder was auch immer das für ein unangenehmer Geruch war, bestätigt. Vielleicht lag eine Leiche bachaufwärts. Der Pilz war jedenfalls jung und knackig. Deshalb hatte ich den Fichtenzapfenrübling, den ich letztes Frühjahr massenweise finden konnte und sogar gegessen hatte, von vornherein ausgeschlossen. Auch, weil ich nicht wusste, dass der so außergewöhnliche Zystiden hat. Sonst wäre der vermutlich doch eine Wahl gewesen. Eins habe ich diesmal wieder gelernt, es ist schlauer, nichts von vornherein auszuschließen==Gnolm3. Immerhin erweist sich das Mikroskop mittlerweile als recht nützlich. Es verrät, wenn was nicht stimmt und da frau immer mal reinguckt, kann sie auch mit nur sehr eingeschränkter Artenkenntnis herausbekommen, ob es im Zweifel ein Risspilz ist, oder doch etwas Anderes. Vorgestern hat mir das Mikroskop einen Fälbling verraten, den ich für einen Dachpilz hielt.

    Ah, danke Stefan. Ich dachte der Fichtenzapfenrübling ist ein Pilz des Frühjahrs, deshalb habe ich den gleich ausgeschlossen. aber riecht der so unangenehm? Ich kann mich gar nicht erinnern, dass die so scheußlich müffeln.

    Hallo zusammen,


    ich habe da ein seltsames Pilzgewächs gefunden. Makroskopisch würde ich auf Helmling tippen. Er stand auf Fichtenstreu in Bachnähe und hat einen ziemlich markanten Chlorgeruch. Ich bin auf Mycenae strobilicola, den Fichtenzapfen-Helmling gekommen, der sehr ähnlich ist. So weit, so gut.

    Aber der Blick durchs Mikroskop auf die inneren Werte hat mich dann ein bisschen ratlos gemacht. Da sind gigantisch große Cheilozystiden, die offenbar einen Kristallschopf haben==Gnolm2. Hat jemand eine Idee?




















    Hallo Ihr Drei,

    Ihr zeigt wieder einmal eine schöne Kollektion Bilderbuchpilze. In der Tat eine schöne Sache für die Trockenheitsgeschädigten. Aber schaut Euch bitte noch einmal die Nummer 26 an. Ich denke, dass das ein Königsfliegenpilz ist und kein Grauer Wulstling.


    Ja, es ist wirklich ärgerlich, wenn irgendwelche Menschen Pflanzen und Pilze abreißen oder zerstören. Aber ich bin immer genauso gefrustet, wenn der Abfall herumgeworfen wird.