Ach Grüni, das tut doch nur dir weh.
nee, mir auch!
Ach Grüni, das tut doch nur dir weh.
nee, mir auch!
Hallo Björn,
rein mathematisch mag das stimmen, vielleicht wäre es ja auch in der EU zugelassen worden wenn es beantragt worden wäre.
Dann wäre es ja gar nicht unterschiedlich.
Nee, nee Karl-Heinz. Gut dass du noch mal geschrieben hast.
So wie Björn das schon mathematisch begründet hat:
Krestin wäre in Europa nicht zugelassen worden, weil sich die die Europäische Arzneimittelzulassung und das Japanische Zulassungsrecht stark unterscheiden, in diesem Falle wäre a≠b oder b≠a.
In Europa sind insbesondere sind die Anforderungen an die Klinischen Studien (Phase 3, mit mehr als 1000 Probanden im Doppelblindversuch) höher als in Japan. Deshalb wäre eine Beantragung von Krestin in Europa aussichtslos.
Wegen dieser unterschiedlichen Rechtslagen ist also das japanische Medikament, was nach allem was man lesen kann, gute Behandlungsergebnisse zeigt, bei uns nach wie vor nicht zugelassen. Die Welt ist komplex.
Zitat Wutzi...
"Dass ist allerdings nur möglich, weil das Europäische Arzneimittelrecht ein anderes ist, als das Japanische"
Muss es nicht stattdessen heißen?:
Dass ist allerdings nur möglich, weil das Japanische Arzneimittelrecht ein anderes ist, als das Europäische.
Moin, so richtig verstehe ich nicht worauf du hinaus willst. Das Dass am Anfang des Satzes ist falsch. Es hätte da ein Das stehen sollen.
Ich wollt vermitteln, dass in Japan bei der Zulassung von Medikamenten andere Rechtsnormen gelten als in Europa.
Ich bin da ganz bei Stefan. Hier im Forum ist es schwierig über dieses Thema einen sachlichen Dialog zu führen.
Ich halte es ähnlich wie Veronika und biete gelegentlich Vorträge über Pilze an. Über Pilze allgemein, Anfängerpilze, die Ökologie von Wiesenpilzen und auch über Heilpilze. Das, was es an belastbaren Informationen über pilzliche Inhaltsstoffe gibt, darf und sollte auch vermittelt werden, meine ich. Denkverbote sind immer kontraproduktiv.
Ich will einen kleinen Überblick geben über das, was ich erkläre und warum ich es erkläre.
Ich vermittle Informationen über Inhaltsstoffe von Pilzen, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken. Das Potenzial von Beta-Glukanen, also Polysacchariden, von Triterpenen, Vitaminen aber auch vom Chitin in Pilzen ist wenig bekannt. Ich stelle diese Inhaltsstoffe allgemein vor und beschreibe Wirkungen, die bei bestimmten Pilzarten aus Studien bekannt sind. Es geht dabei häufig um immunmodulierende, antioxidative, antibakterielle oder antivitale Effekte auf bestimmte Organe. Mir geht es in erster Linie ganz allgemein um Wissensvermittlung über die gesundheitliche Bedeutung von Pilzen auf unserem Speiseplan. Der Vitamingehalt der Speisepilze fehlt z.B. in den allermeisten Ernährungstabellen. Dabei ist erstaunlich, was Pilze an Vitaminen zu bieten haben. In erster Linie rege ich an, Pilze selbst zu suchen und sie genauer kennenzulernen. Pilze sind gesund und nicht nur für Menschen, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, bieten Pilze eine wunderbare Ernährungsalternative.
Dabei weise ich im Vortrag selbstverständlich darauf hin, dass die im Handel angebotenen Pilz-Kapseln, Pulver und Extrakte weder dem Arzneimittelrecht noch der Lebensmittelkontrolle unterliegen. Wer im Handel Heilpilzpräparate kauft, muss wissen, dass niemand außer dem Hersteller weiß, was in der Kapsel ist, die einem angeboten wird. Ich rate daher immer vor allem dringend ab, Präparate von solchen Herstellern zu kaufen, die Wunder versprechen. Am besten selbst in den Wald gehen, Pilze kennenlernen, Pilze, sammeln.
Und natürlich ordne ich bei der Bewertung der Wirksamkeit auch ein, dass es keine klinischen Studien der Phase 3 für Pilze gibt und nach gegenwärtigem Stand wohl auch nicht geben wird. Aber weil es auch zur Wahrheit gehört, weise ich gern darauf hin, dass es seit Jahrzehnten in Japan ein zugelassenes Medikament (Krestin) aus Trametes versicolor gibt, das dort erfolgreich in der Krebstherapie eingesetzt wird, weil es bei einigen Tumorerkrankungen die Nebenwirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung vermindern kann. Dass ist allerdings nur möglich, weil das Europäische Arzneimittelrecht ein anderes ist, als das Japanische.
Von Ferne beurteilen zu wollen, welche Informationen in einem Vortrag über Heilpilze angeboten werden, halte ich für schwierig. Immerhin gibt es ja inzwischen mykologische Fachbücher, in denen das Thema ernsthaft und vor allem vorurteilsfrei diskutiert und über die Unsicherheiten aufklärt wird.
Ich gehe einmal davon aus, dass PSV, die Vorträge zum Thema Vitalpilze anbieten, das mit der gebotenen Zurückhaltung tun. Es ist doch logisch: mit Kräutern wie Salbei und Thymian oder mit Pilzen wie Birkenporling und Schmetterlingstramete, (für die es allesamt keine Klinischen Phase 3-Studien gibt!) kann man eine ganze Reihe Wehwehchen kurieren. Aber Wunder bewirken können sie nicht und bei ernsthaften Erkrankungen führt kein Weg am Arzt vorbei.
Mit den oben genannten Pflanzen und Pilzen konnte ich mehr als einmal gute Erfahrungen machen, warum also sollte oder dürfte ich nicht darüber berichten? Die beiden Pilze dürfen in meiner Hausapotheke ebensowenig fehlen, wie Thymian und der Salbei, auf den schon meine Großmutter geschworen hat.
Und ja, bei der TCM wird es schwierig. Tigerkrallen und Nashornpulver lassen die Traditionelle chinesische Medizin in einem schlechten Licht erscheinen. Aber im Gegensatz zu jenen auf eine Placebowirkung ausgerichteten Teilen der TCM, gibt es da eben auch andere Bereiche mit nachweisbaren gesundheitsfördernden Wirkungen z.B. die Akupunktur. Über sie behauptet hierzulande auch niemand mehr, das sei alles fauler Hokuspokus. Im Gegenteil, die Krankenkassen übernehmen die Kosten, weil sie erfolgreich ist.
Sicher gibt es Scharlatane, die den Konsumenten Wunder von der Einnahme ihrer Pilzpräparate versprechen, weil sie finanzielle Interessen verfolgen. Aber gerade deshalb sind doch Information, Aufklärung und sachliche Debatten zu diesem Thema durch PSV, die das Thema von allen Seiten beleuchten, umso wünschenswerter.
Liebe Claudia, lieben, lieben Dank für den Hinweis und besonders auch den Link. Die technischen Vorraussetzungen die man für die Zoom Konferenz braucht habe ich ja .Und auch echtes Interesse. Mal sehen, ob ich um die Zeit dabei sein kann. Wenn man betroffen ist, sieht man auch auch das umstritten Thema vielleicht ganz anders. Jedenfalls hoffen wir mit der Einnahme eines Pilzextraktes im Zusammenhang mit weiteren "Mitteln" der Naturmedizin zumindes die Schübe der Erkrankung positv beeinflußen. Vielleicht können wir uns, über deine Erfahrungen austauschen. In das Thema Borreliose sind wir schon recht tief eingestiegen.
Liebe Grüße, Angela
Liebe Angela,
gern per PN oder telefonisch. Ansonsten entstehen wieder hitzige Debatten, auf die ich heute keine Lust habe. Vielleicht aber morgen wieder. Schaun wir mal. ![]()
Lieber Marcel,
Danke für deinen Beitrag zu diesem Thema. Ich werde dieses weiterverfolgen. Mein Mann ist seit Jahren an chronischer Borreliose erkrankt. Wir sind an allen Möglichkeiten interessiert; da dei Schulmedizin nur akut hilft und nicht einmal mitunterdas.Traurig für uns, mit dem Thema oft allein gelassen zu werden.
Liebe Grüße Angela
Liebe Angela,
morgen gibt es einen Vortrag der ÖMG über Vitalpilze. Es gibt ja hier im Forum immer wieder große Meinungsverschiedenheiten, was das Thema betrifft. Ich verfolge das Thema seit einiger Zeit und auch die interessante Studienlage. Für mich ist entscheidend, dass mir etwas hilft und dass ich nicht mit einem Sack voll Nebenwirkungen rechnen muss. Meine persönlichen Erfahrungen mit zwei ("Heil"-)Pilzarten sind jedenfalls überzeugend, sodass ich denke, es ist kein Fehler, sich näher mit dem Thema zu befassen.
Ich weiß nichts über die Inhalt und Qualität des morgigen Vortrags und ich kenne den Vortragenden nicht. Aber ich habe vor, ihn mir anzuhören. Vielleicht ist es ja eine gute Ergänzung zu dem, was schon bekannt ist.
Moin, ich freu mich auf euch. Pilze? Was war das noch mal?
Ich such auch nach einem, Oskar.
Nochmals eisige Zeiten aus der Mittagspause:
die Kunst ist, schnell zu sein. Seifenblase machen, Handy zücken, vor dunklem Hintergrund knipsen. Irgendwas geht meist schief. Am Ende sind die Finger starr. 25 Versuche, ein brauchbares Foto.
Da würde sich eine zweite Person als Knipsknecht anbieten.
Stimmt. Aber das müsste jemand sein, der verrückt genug ist und sich die Nase abfrieren lässt, während der vielen erfolglosen Versuche, der sehr geduldig ist und dann auch noch mit dem Fotoapparat fixer ist, als ich mit dem Handy. So jemand steht hier leider nicht zur Verfügung
.
Danke lieber Wolfgang, lupus . So sah es gestern Vormittag vor dem Haus aus, als ich zum Skifahren aufgebrochen bin. Die Eiskönigin hatte die triste Landschaft mit weißen Kristallen verzaubert.
Liebe Grüni, Grüni/Kagi, die gefällt mir auch am besten. Da war die Seifenlauge ziemlich kalt, aber noch nicht halbgefroren. Es habe zahlreiche Kristallisationspunkte entwickelt, aber nicht zu viele. Als die Brühe schon zu Brei gefroren war, bildeten sich zu viele solcher Punkte und die Kugeln waren sofort durchgefroren. die Kunst ist, schnell zu sein. Seifenblase machen, Handy zücken, vor dunklem Hintergrund knipsen. Irgendwas geht meist schief. Am Ende sind die Finger starr. 25 Versuche, ein brauchbares Foto. Aber der Aufwand hat sich gelohnt.
Danke liebe Tuppie und danke, lieber Christoph.
Heute sind es 14 Tage her, seit ich die kleine Maus habe gehen lassen müssen. Ihr hab jvöllig recht, der letzte Weg zum Tierarzt hat dem Hund Schmerzen und langes Leiden erspart. Es war sicher das Beste für das Tier. Trotzdem tut der Abschied immer noch weh. Der kleine Hund ist in den Jahren zwangsläufig Teil der Familien und der Tagesroutine geworden.
Einen Hund aufzunehmen ist immer ein Abenteuer. Du weißt es Christoph, im Tierschutz landen in der Regel kranke Hunde, oder solche, deren Besitzer überfordert sind. Die Herausforderung, sich der Haltung solcher Hunde zu stellen ist noch einmal größer, als bei einem Tier, das sein Leben mit einer optimalen Prägung und Sozialisierung starten bzw. verbringen konnte. Bevor man sich ein solches Tier anschafft, sollte man die eigenen Grenzen checken. Ich glaube nicht, dass ich die Kraft habe, noch einmal einen Hund aufzunehmen. Aber wer kennt schon die Zukunft. Der Kater war auch nicht geplant. Er ist uns zugelaufen.
Liebe Tuppie, Gnolmi und Minnie stehen auf meinem Schreibtisch, Minnie hängt in Öl an der Wand. Vergessen kannn ich sie schon deshalb nie.
Liebe Ulla,
wenn du deinen Hund auch nach Jahrzehnten noch vermisst, musst du eine enge Bindung zu deinem Hund gehabt haben. Ihr hattet eine gute Zeit und du hast viele schöne Erinnerungen.
Mich haben über die Jahre fünf Tierheimhunde begleitet. Zu Minnie hatte ich die stärkste Bindung. Es wird mir sicher so gehen wie dir, dass sich die Lücke nie ganz schließen wird, denn sie war elf Jahre bis auf ganz wenige Tage immer mit mir zusammen und wir haben viel gemeinsam unternommen.
Ich denke, unsere GroSZgnolmigkeit ist die einzig ehrliche Anlaufstelle in diesem Spiel.
erinnert mich an den Präsidenten eines großen Landes, der fast täglich von sich reden macht.
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Am Ende müsste ich da noch selbst bezahlen.
Da sind ja auch Phäle von mir, die die anderen eventuell in die Irre geführt haben.
Wieso müsste, lieber Ingo?
Du musst! ![]()
7 Schibse an die Tibune, sofort und steuerfrei
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Ich bin dabei. Es gibt nur Eispilze.
Ach, Claudia, ich könnte selbst heulen...
Danke liebe Sarah, zusammen trauern hilft ein bisschen.
Gestern war es eine Woche her. Ich muss nicht mehr ständig, aber noch sehr oft an den kleinen Hund denken. Er fehlt.
Guten Abend, die sind wunderschön, eure verzaubernden Seifenblasen.
Ab minus 10 Grad kannst du auch welche machen, Anja. Ansonsten empfehle ich dir einen Ausflug einem der Kältepole dieser Republik
.
Na also! Klappt doch auch
Voriges Jahr ging's ja auch, also musste das ja auch dieses Jahr klappen, Hilmi.
Die Brühe war beim ersten Versuch des Jahres wohl zu zuckerarm und zu warm.
Deine Kristallformationen sind ja perfekt!
Dafür hab ich auch ordentlich gebibbert, liebe Sabine. Anfangs war der Zuckeranteil zu gering, da sind die Seifenblasen geplatzt oder sie waren winzig. Die Herausforderung war zudem, die Seifenblasen rasch zu fotografieren, also bevor die Kristalle sich auf der ganzen Kugel ausgebreitet haben, denn dann sind die Lichtreflexe nicht mehr da. Die Kombination Licht und Kristalle finde ich auch sehr schön.
Zugelaufen
Winzige Seifenblasen
Fast zugelaufen
Optimal für meinen Geschmack
Danke für‘s Lob.
Gern Rendel Ich habe insgesamt nur ca 50 ml fabriziert, davon ca. 20% Spülmittel, 80% Wasser. Dann 2-3 TL Zucker dazu. Ich hab eine Weile herumprobiert und Spülmittel (Fit) und Zuckeranteil erhöht.
Kalt stellen, mit warmer Brühe geht’s nicht.
Wer glaubt, das APR sei an Verrücktheit nicht zu toppen, hat die Auflösung noch nicht gelesen. Total plemplem. Herrlich, ihr seid wirklich einzigartig
!.
