Beiträge von Wutzi

    Moin,

    da ich für meinen Heilpilzvortrag dieses wunderbare Pilzkaffee- Negativbeispiel verwenden wollte, habe ich diesen Kaffee bei Amazon noch einmal gesucht und gefunden.


    Und oh Wunder das Amazontipp-Produkt hat sich verändert, zumindest hinsichtlich Preis und Verpackung. Es gibt einen Frühlingspreisrabatt! Die Verpackung kann variieren heißt es. Und die KI hat Rechtschreibfehler eingebaut, aber Groß- und Kleinschreibung ist ja auch nicht jedermanns und -fraus Sache, da kann so eine KI schon mal daneben liegen.


    Ich finde erstaunlich, wie viele gute Bewertungen dieses Produkt bekommen hat. Wobei ja nicht klar ist, ob die Bewertungen gekauft wurden oder die Konsumenten und -innen tatsächlich einen Effekt verspürt haben. Aber bekanntlich hilft auch ein Tropfen Wirkstoff im Ozean, wenn die Mischung nur in den richtigen Potenzen geklopft wird und mensch daran glaubt.



    https://www.amazon.de/Mushroom-Coffee-Instant-Arabica-Kaffee-Pilz-Extrakt-Pulver-150/dp/B0F245D3GB/ref=sr_1_6?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=379Z9W5ZA8RMF&dib=eyJ2IjoiMSJ9.OzbA17mq39gelxDnU1GRGFR4d9MHssBPuAXgXVZthpAqSIy0-2Am2WNIBabaMtCSyG13H7g2DzLvuTIAGfn-Y_07EYBideccOa5TX-pJSGyqb0NAQ3TTpNPiCv2KT0w5PRO30shzlus8VhO3wWebiv9BVWo1SINlDEPQH501anWzTiF6i5DU3noYNaLkHYlp_gZZNl2HzIZObo7A4LJZ6Xjlc_KW8FZgwGr9SvXldG3mDdX8-hV_4qzcl37VSohHUO3tIiXdN51kMS4L5P3T5qeinrdyeTd-my14i3fIxtk.4h_KOy124pklV1XFXbV0fBEgUyJ5CR5Kr9fJ5UMnNgA&dib_tag=se&keywords=Pilzkaffee&qid=1773252830&sprefix=pilzkaffee%2Caps%2C188&sr=8-6&th=1

    Ich bin ansonsten ja auch nicht zum Spaß hier, sondern mach die ganze Woche über Physik

    Machen wir das nicht Alle ? :S

    Naja, nicht von uns gehen noch einer Arbeit nach, und ob die Arbeit bei allen die ihr noch nachgehen auch Arbeit im physikalischen Sinne ist, da bin ich mir nicht so sicher.

    Nicht alle setzen hinreichend Energie ein.

    Spannend, Claudia !

    So ein Oelkäfer hat es ziemlich schwer im Leben =O

    Aber ich glaube nicht, dass 1Öli einen Menschen töten kann. Cantharidin hat eine LD50 von 0.5 mg/ kg Körpergewicht (orale Aufnahme).

    Das heißt, erst mehr als ein Esslöffel davon würden mich in die ewigen Pilzgründe schicken, gesetz dem Fall ich lecke den Käfer ab. Das schafft ein kleiner Käfer zum Glück nicht. ;)

    Ich lecke dann auch lieber Kröten... :S

    Moin Hilmi,

    genau, und weil ich auch Aussagen, die in Wikipedia getroffen werden mit ein wenig Vorsicht genieße, hatte ich vorsichtig formuliert ;) :

    "Es heißt, dass die Giftmenge eines Käfers ausreicht, einen Menschen zu töten."

    Wobei ich irgendwo auch las, dass so ein Käfer immerhin bis zur Hälfte seines Körpergewichts in Form von Öl auf die Wage bringt.

    Die Ölkäferjungs waren gut 3 cm lang, die Ölkäferlady jedoch deutlich größer und schwergewichtiger. Auch die Größenangaben von Wikipedia-Angaben sind nicht deckungsgleich mit den vorgefundenen Exemplaren. Was die auf die Wage bringen, weiß ich ehrlich gesagt nicht, ein Esslöffel voll wird es trotz der Größe wohl nicht sein. Aber so in etwa passen die Wikipedia-Angaben schon, denke ich. Vielleicht sollten wir im Hinterkopf haben, dass die Käfer tunlichst nicht angefasst werden sollten. Sicher ist, dass sie giftig sind und geschützt.

    Naja, und essen oder in den Mund nehmen sollte man sie deshalb schon gar nicht.


    Übrigens, Hilmi, das mit dem Prinzen funktioniert nur, wenn du einen Frosch küsst. Da solltest du aber auch acht geben, dass du nicht an einen Phyllobates terribilis gerätst. Bei Kröten kannst du Verätzungen bekommen. Es gibt zudem Berichte, dass sich selbst harmlose Frösche nach einem Kuss in einen Rasierapparat verwandeln können. (hsg. Otto Walkes)

    Experimentiere also besser nicht damit!

    Moin zusammen,

    Ölkäfer sind nicht sehr häufig. In Deutschland sind alle Arten streng geschützt. Vorgestern konnte ich mehrere Violette Ölkäfer - Meloe violaceus beobachten in - diplomatisch formuliert - recht ungewöhnlichen Konstellationen. Sie und ihre ungewöhnliche Biologie will ich euch hier einmal beschreiben.

    Violette Ölkäfer haben verkürzte Flügel und sind flugunfähig. Bei der Partnersuche müssen sie sich also zu Fuß auf den Weg machen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Larven Honig benötigen, um sich zu ernähren. Die haben also das große Abenteuer vor sich, in eine Bienenwabe gelangen zu müssen. Die Natur hat die winzigen Käferlarven hierzu für ihren ersten Lebensabschnitt mit Halteklauen ausgestattet, die es ihnen ermöglichen, sich an einer Biene festzuklammern. Zudem sind sie so beschaffen, dass sie eine längere Zeit ohne Nahrung auskommen können. Nur wenn die winzige Larve es schafft erfolgreich eine Blüte zu erklimmen und diese von einer Wildbiene heimgesucht wird, kann sich der Winzling an die Biene klammern und sich als Blinder Passagier zur Bienenbrut tragen sassen. Dort parasitiert die Larve die Bienenbrut, also frisst zunächst das Bienenei und lässt sich später in weiteren Larvenstandien den Honig schmecken. Die Natur hat den Käfern bei der Vermehrung viele Steine in den Weg gelegt. Zum Ausgleich hat sie den Käferweibchen ermöglicht, zwischen 2000 und 10.000 Eier legen.

    Anschließend folgen unspektakulärere Larvenstadien und die Metamorphose, bis dann im Frühjahr die nächste Generation aus den Puppen schlüpft.


    Ölkäfer produzieren ein Gift, mit dem sie Fressfeinde abschrecken können. Dieses Gift erinnert an Öltröpfchen. Da dieses Gift mit dem Namen Namen Cantharidin schon in kleinen Mengen zu Vergiftungen führt, sollten die Käfer nicht berührt werden. Es heißt, dass die Giftmenge eines Käfers ausreicht, einen Menschen zu töten.


    Nun zu meinen Ölkäfer-Begegnungen. Laut Literatur werden sie bis zu 32 mm lang. Das trifft bei den auf den Fotos zu sehenden Exemplaren allenfalls für die Männchen zu. Das Weibchen war deutlich größer.


    Und nun die Tatortfotos:


    1.. So sind sie üblicherweise anzutreffen. Einzeln und geschäftig unterwegs.



    2. Wie schön, da haben sich zwei gefunden! - dachte ich zunächst.



    3. Ein Trugschluss, wie sich gleich darauf herausstellte.


    5. Ob das mal gutgeht! Das scheint kompliziert zu werden.



    5. Meine Sorgen waren unbegründet. Die bekommen das hin.

    Aber die auch als Blauer Maiwurm bezeichneten Ölkäfer sind dieses Jahr ungewöhnlich früh dran. Hummeln und Bienen sind nur wenige unterwegs. Aber das Weibchen muss ja zunächst Eier legen. Bis zum Schlüpfen der Larven vergeht ja noch einige Zeit. Bis dahin blüht und summt es hoffentlich auf den Wiesen, damit einige der winzigen Parasiten eine Chancen bekommen

    Hallo gena,


    nach Angaben des Herstellers enthält dein Pilzkaffee neben Kaffeeextrakt und grünen Kaffeebohnen,

    Probiotika und eine Mischung ganz unterschiedlicher Pilzarten, die mal mit ihrem deutschem Namen und auch mal mit wissenschaftlichen Namen bezeichnet werden. Mengenangaben gibt es nicht. Das legt den Schluss nahe, dass der Hersteller dieser Pilzkaffeemischung sich nicht gut mit Pilzen auskennt.

    Es ist allen, die das Produkt kaufen zu wünschen, dass wirklich nur die genannten Dinge in der Tüte sind, denn es handelt sich bei diesem Pilztee weder um ein Lebensmittel noch um ein Medikament, sondern lediglich um ein Nahrungsergänzungsmittel. Das heißt, dieses Produkt unterliegt keiner irgendwie gearteten Überwachung oder Aufsicht. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber theoretisch ist auch ein ziemlich ungesunder Cocktail in der Tüte vorstellbar.


    Nehmen wir mal an, es ist drin, was drauf steht:

    Von den angegebenen Ballaststoffe würdest du nur profitieren, wenn du den Kaffeesatz essen würdest.


    Was die wilde Kombination ganz unterschiedlicher Inhaltsstoffe in unbekannten (homöopathischen?) Mengen beim Konsumenten bewirken soll, erschließt sich nicht. Dem Hersteller wohl auch nicht, sonst hätte er es auf der Verpackung vermerkt. Ich meine aber, dass das für den Hersteller auch gar nicht wichtig ist. Wichtig ist, dass sich das Produkt gut verkauft und ertragreich ist.


    Wenn dir der Pilzkaffee schmeckt, dann lass ihn dir bekommen.


    Ich würde ihn interessehalber vielleicht einmal probieren, aber niemals Geld dafür ausgeben.

    Moin,

    mal ein Tipp.


    Schreibe doch bitte die Namen direkt unter die Fotos und nummeriere diese. Dann fällt es leichter, sich zu orientieren. außerdem, schau dir mal diesen Beitrag zur Pilzbestimmung an. Der hilft bei der Beschreibung und Darstellung deiner zu bestimmenden Pilze.

    In Japan ist die Schmetterlingstramete als Extrakt sogar in der Krebsbehandlung zugelassen zur Unterstützung der Wirkung einer Chemotherapie sowie zur Linderung von Nebenwirkungen. Die Anwendung erfolgt dort wohl sehr häufig, scheint also in der "Schulmedizin" angekommen zu sein.

    Moin Christopher, stimmt. Das Medikament ist in Japan schon seit Jahrzehnten auf dem Markt und hört auf den Namen Krestin. Es soll bei einem Großteil der Patienten die Nebenwirkungen der Chemo oder Bestrahlung reduzieren und somit die Heilungschancen verbessern.

    Zum Fliegenpilz würde ich noch anmerken, dass er in eine andere Kategorie fällt, als BiPo. Reishi & Co. Er ist ein Giftpilz, der auch halluzinogene Wirkung hat. Bei äußerer Anwendung sind Ibotensäure und Muscimol vermutlich weniger schädlich. Aber da wir alle keine Schamanen sind und die Fliegenpilzdroge nicht aus rituellen Gefäßen trinken, in das der Oberschamane zuvor gepinkelt hat, nachdem er die Fliegenpilze auf seine besondere Weise verspeist und verstoffwechselt hat, sollten wir die Finger vom Fliegenpilz lassen.

    Es reicht schon, wenn man als PSV seine Nachtruhe opfern muss, weil unbedarfte Pilzsammler sich vergiftet haben. Das jetzt bitte nicht auch noch für Leute, die sich ausgerechnet mit Fliegenpilzen wegschießen müssen.

    Ich habe überlegt, was der Ursprung der Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern von Heilpilzen sein könnte.


    Offenbar gibt es das Missverständnis, dass das Heilen an ein pharmazeutisch zugelassenes (klinische wissenschaftliche Studien Phase 3) Medikament gebunden ist.


    Um dieses Missverständnis auszuräumen muss gekläret werden, was Heilen bedeutet.

    Da gibt es mehrere Bedeutungen:

    1. etwas, besonders eine Krankheit, durch sachkundige Heilbehandlung beseitigen

    Beispiele:

    ein Leiden, eine Krankheit, ein Gebrechen (durch eine bestimmte Arznei, Ernährung, Lebensweise) heilen, also a) jemanden wieder gesund machen, oder b) von etw. geheilt sein = über etw. hinweg sein

    2. etwas heilt, wird gesund

    Beispiele: die Wunde heilt schnell, gut; der Bruch, Finger, die Hand ist geheilt


    Heilen ist also etwas, was durch ganz unterschiedliche Einflüsse oder Maßnahmen von außen beeinflusst werden oder von sich heraus von innen stattfinden kann. Das Heilen ist nicht an zugelassene Pharmazeutika gebunden.


    Dann gibt es noch die völlig unterschiedliche Bewertung von Heilpflanzen und Heilpilzen, obwohl diese in der Anwendung recht ähnlich sind.


    Bei Google findet sich zur Frage, was Heilpflanzen sind, eine ganz allgemeine Antwort:


    Unter Heilpflanzen werden Pflanzen zusammengefasst, welche auf Grund ihrer Inhaltsstoffe eine heilende Wirkung haben und deren Wirkstoffe sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken.

    Für ein „traditionelles“ Pflanzenmedikament reichen indirekte Belege für einen therapeutischen Nutzen aus, etwa Berichte über erfolgreiche Anwendungen am Menschen. Damit eine Pflanze als traditionelles Pflanzenmedikament durchgehen kann, sind evidenzbasierten wissenschaftliche Nachweise also nicht erforderlich. Hier reichen empirische Beobachtungen aus.


    Eine solche allgemeine Begriffsdefinition findet sich für Heilpilze nicht, obwohl es zahlreiche empirische Beobachtungen über die Wirkung zahlreicher Pilzarten gibt.

    Allerdings gibt es im Netz vor allem eine Vielzahl von Heilsversprechen kommerzieller Anbieter, es ist die Rede von Vitalpilzen, von Superfood und es geht um Risiken bei der Eigenmedikamention im Zusammenhang mit Krebserkrankungen. Da ist Skepsis verständlich.


    Ein Argument der Heilpilzkritiker ist die fehlende Studienlage. Damit ist gemeint, dass die klinischen Studien für eine Medikamentenzulassung fehlen. Das ist richtig. Aber für traditionelle Pflanzenmedikamente reichen indirekte Belege für einen therapeutischen Nutzen aus. Warum also nicht für Pilze?


    Über die Inhaltsstoffe von Pilzen ist inzwischen eine ganze Menge bekannt, auch über deren Wirkung. Unter den enthaltenen Beta-Glukanen und Triterpenen finden sich hochwirksame Substanzen. Unklar ist der Wirkstoffgehalt und (bis auf Trametes versicolor, die ist auch klinisch untersucht und in Japan gibt es das daraus gewonnene Medikament „Krestin“) die Wirkung auf den Menschen, also jenseits der Studien in der Petrischale oder am Tier. Dasselbe gilt im wie oben beschrieben aber auch für die anerkannten traditionellen Pflanzenmedikamente.


    Erfahrungsberichte und eine sachliche Diskussion können bei der Beurteilung der Wirksamkeit und auch der Nebenwirkungen bei der Anwendung von Heilpilzen helfen. Wir sollten sie hier ohne Schaum vorm Maul führen können. Immerhin ist die Debatte hier schon deutlich sachlicher als noch vor 2 Jahren.


    Ja, auch bei den Heilpilzen muss mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Insbesondere Menschen mit Vorerkrankungen sollten sich schlau machen, ob sich die Inhaltsstoffe bestimmter Pilzarten mir ihrer Erkrankung bzw. mit ihren Medikamenten vertragen. Beispiel: Wer blutgerinnende Medikamente einnimmt, sollte vorsichtig bei der Verwendung von Judasohren sein, u.s.w..


    Meine Birkenporlings-Erfahrungen sind durchweg positiv, von den kulinarischen einmal abgesehen. Empirische Erfahrungen zu dem Pilz gehen zurück bis zu Ötzi. Nein ernsthaft, aus dem mir bekannten Personenkreis der diesen Pilz anwendet, wurden mir ausschließlich positive Effekte beschrieben.

    Es gab einmal einen Bericht hier im Forum über Beschwerden nach Anwendung des BiPo. Das sollte man im Hinterkopf behalten, auch wenn es nur eine Einzelerfahrung war.

    Ich verwende diesen Pilz seit mehreren Jahren bei Bedarf. BiPo und Schmetterlingstramete sind feste Bestandteile meiner Hausapotheke, so wie Salbei, Spitzwegerich und Rotöl. Zunderschwamm genieße ich ab und zu mit Honig als Tee, weil er mir gut schmeckt.


    Selbstverständlich sollte bei ernsthaften Erkrankungen ein Arzt aufgesucht werden. Und wer therapiebegleitend Pilze zu sich nimmt, sollte das mit dem Arzt besprechen. Zur Stärkung der Immunabwehr und gegen mittelschwere Wehwehchen reichen mir selbst gesammelte pflanzliche und pilzliche Heilmittel, weil sie bei mir die gewünschte Wirkung erzielen und ich keine Nebenwirkungen verspüre. Selbst gesammelte deshalb, weil ich nur da sicher sein kann, was ich zu mir nehme. Die im Handel angebotenen Heilpilzpulver und Extrakte sind keine Medikamente und unterliegen damit keiner staatlichen Kontrolle. Es kann also sein, dass drin ist was drauf steht, muss aber nicht.


    Ich folge bei der Anwendung von Heilpilzen den Empfehlungen von Hippokrates „Wer heilt hat Recht“ und ich berücksichtige Paracelsus „Die Dosis macht das Gift“. Und damit fahre ich gut.

    Danke für's Teilen der erschreckenden Bilder, Radelfungus.

    Ich schätze mal, dass in immer mehr Regionen dieser Welt das Bauen künftig anders organisiert werden muss. Eigentlich war das ja erwartbar, nur die Geschwindigkeit, in der sie die Veränderungen vollziehen sind schon besorgniserregend.

    Moin Frank, wunderschön. Ein Scheibchen würde zwar auf ganz wunderbare Weise meine Giraffen ergänzen, allerdings komm ich nicht so bald in Mittelhessen vorbei.


    Allerdings würde es der Holzscheibe wahrscheinlich auf Dauer besser gehen, wenn es nur mit Hartwachsöl behandelt und poliert werden würde. Da erzeugen die unvermeidbaren risse nicht noch zusätzlich risse am Lack und bei Bedarf könnte man das Schätzchen nachbehandeln, ohne Lackschichten abschleifen zu müssen.


    Ich hatte solche marmorierten Zweige auch schon im Brennholz, allerdings nie in dickeren Ästen oder an Stämmen. Nur an dünneren Zweigen. Damit ist leider nicht so viel anzufangen.