Hallo Alejandro, ich erlebe das sehr unterschiedlich. Stehengebliebene winzige Steinpilze waren nach 3 Tagen perfekt. Als ich eine Woche später erneut an der Stelle war, standen 7 überständige Exemplare da, obwohl es in der Woche zuvor keine weiteren kleinen Pilze gab. Andererseits gammeln die überständigen Steinpilze mitunter noch 2 Wochen Vor sich hin, bis sie völlig vergehen. Niederschlag, Temperatur und Jahreszeit mitentscheidend.
Beiträge von Wutzi
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Hallo Achim,
. Ein gutes Alter, mit Pilzen anzufangen und eine gute Entscheidung hier im Pilzforum.eu Rat zu suchen. Ich finde, du solltest dir als Anfänger mindestens 2 Arten Bücher anschaffe, einmal ein Buch mit vielen Arten und Abbildungen, wie den Kosmos-Pilzführer oder den BLV-Pilzführer um Deine Funde zu vergleichen. Und eins um die Grundlagen zu verstehen. Um die Systematik zu verstehen, war für mich der Grundkurs Pilzbestimmung ein wichtiger Baustein, auch wenn es da ein paar kleinere Fehler gibt. Wenn du die selbst erkennst, kannst du‘s ja wieder verkaufen. Ich habe mein Exemplar Übrigens noch
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Hallo Gifti,
. Harald hat letztens erklärt, dass der Hallimasch dank seiner üppigen Rhizomorphen (Wurzeln) auch über größere Strecken entfernt vom Holz Fruchtkörper ( Pilze) hervorbringen kann. Trag es mit Fassung, bzw. die Pilze im Jugendstadium mit Pilzkörbchen. So lange die Bedingungen passen, bleibt der Pilz bzw. wächst er immer wieder neu. -
Hallo Lukas, da wäre ich eher bei den Hautköpfen. Vielleicht beim Zimtblättrigen.
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Hallo Sabine,
Erst einmal
. Vom Pilze anfassen passiert dir nichts. Die sind nicht kontaktgiftig. Immerhin hast du ja mit deiner Idee, dass das ein Frauentäubling sein könnte, zumindest die Gattung Richtig getroffen. Das schafft nicht jeder Pilzneuling. Dass Du erst einmal lieber bei gekauften Pilzen bleiben willst, kann ich nachvollziehen. Aber glaub mir, es lohnt sich, die kleinen Hutträger besser kennenzulernen. Aus kulinarischen Gründen, aber eben nicht nur
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Hallo Kathi, die Rotfüße der Sommermonate sind tatsächlich ganz überwiegend madig, auffallend mehr, als madige Maronen. Bei den Herbstrotfüßen findest du aber auch schon mal madenfreie Exemplare.
Übrigens
Und gut finde ich, dass du als Pilzanfängerin erkannt hast, dass Du unterschiedliche Arten haben könntest. Weiter so achtsam! -
Hallo Tobi, klasse Doku! Ich freu mich auf Teil 2.
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Claudia, das klingt sehr lecker. Ich mag alle bisher probierten Reizker, mit leichten Abstufungen. Schade, dass du es nicht als separaten Beitrag eingestellt hast, sonst hätte ich es längst in Rezeptsammlung eingetragen.
Du meinst, ich sollte einen eigenen Beitrag dazu machen, Cratie?
Übrigens stand der Wald die letzten Wochen voll mit Trompetenpfifferlingen.
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Frostschnecklinge?
hier:
DSC_2002_4u5_8_APMaxCS_StereoB_SM.JPG
gesehen vor genau einer Woche, am 3.11.2020. bei Bernau.
LG
Malone
Hallo Peter, isser. Die Schönower Heide ist in guten Zeiten voll von ihnen. Nur kommst du da mit der S-Bahn schlecht hin, laufen ab Zepernick. Da musst Du ein ordentliches Stück wandern, oder Du nimmst die Ferkeltaxe bis Schönwalde, musst aber auch wandern.
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Hallo Alex, da wäre mir dein wunderbare Beitrag um ein Haar fast durchgerutscht. Mir geht es übrigens so ähnlich wie umossoh. Ich mag keinen Pilzglibber. Deshalb gieße ich den Kochsud weg, spüle die Pilze ab und gieße dann zu 100% mit Gewürzbrühe auf, vermutlich zum Nachteil des Aromas. Bis jetzt habe ich immer nur unsterile Vorräte für ein paar Monate im Kühlschrank hergestellt. Aber nach der Backofen-Methode werde ich im nächsten Jahr dauerhafte Konserven herstellen. Jetzt ist ja erst einmal mehr oder weniger Speisepilzpause. Zeit, die Fotos zu sortieren, Zu beschriften und die Funde zu kartieren. Eigentlich ist das mit den Jahreszeiten Ja sehr sinnvoll geregelt. Mit zuverlässigen Niederschlägen von April bis November wäre es perfekt.
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für mich wieder ein Kapitel von "learning by Blamage"
Hallo Alis, das passiert mir ziemlich oft. Aber da ich dann von Experten korrigiert werde ist das ja durchaus Einprägsamer als wenn ich nur der Diskussion folge. Nachvollziehbar ist, dass wenn man auf Saftlingspirsch ist, keinen richtigen Nerv für andere Pilze hat. Das geht mir auch so.
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Für den Schwammalmo muss es aber auch ne Brille geben.

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Hallo Alexander, ein wahrhaft heroischer Zubereitungsakt
. Da hätte mich wohl die Geduld verlassen. Danke für den Bericht er hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich hab den Buchenschleimrübling in meinem Kopf unter Vitalpilz abgespeichert. Ich glaube, da ist er besser aufgehoben, als in der Pfanne. Ich werde dein Gericht jedenfalls nicht nachmachen. -
Vielen Dank fürdiw Hinweise. Interessant dass nr. 3 scheinbar mal als essbar gehandelt wurde, mittlerweile nicht mehr wie ich gesehen habe. Und beim Lachsreizker steht es wäre kein guter Speisepilz aber in anderer Quelle ein guter Speisepilz?
Ich weiss, dieses Forum ist keine Essensfreigabe aber es interessiert mich nur. Ich werde diese Pilze nicht essen.
Lachsreizker hatte ich noch nicht in der Pfanne. Aber ob Reizker schmecken hängt sehr von der Zubereitung ab. Wenn du die scharf auf der Pfanne von beiden Seiten brätst, sind sie verdammt lecker - zumindest Fichten- und Edelreizker hab ich so schon gegessen. Ich denke der Lachsreizker ist da auch nicht sooo weit entfernt.
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Hi, Claudia!
Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Andreas auf den Bildern die beiden (ist auch nicht wichtig welche Pfifferlingsart) direkt nebeneinander gelegt und dann Bilder gemacht,
Das sah schon prima aus, und sowas haabe ich auch nicht in meinem Archiv. Muss ich aber mal dran denken, das bei Gelegenheit so aufzunehmen.LG, Pablo.
Ah verstehe, Pablo. Das habe ich leider nicht zu bieten, aber eine gute Idee, die nebeneinander zu fotografieren.
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Hallo Sabine, unter den Maronenröhrlingen gibt es ganz knackig feste und dann die eher labberige Form, bei der auch der Hut oft heller ist. Nach allem was hier bisher diskutiert wurde handelt es sich um ein und dieselbe Art. Wobei wohl der Standort und die jeweiligen Myzel für den jeweils anderen Habitus ursächlich sind.
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Hallo Brummel, Glückwunsch. Die sind wie aus dem Bilderbuch
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hallo beli,
das ist schon ein Reizker. Und wenn wir jetzt noch etwas über die Begleitbäume wissen würden, könnten wir den sogar noch besser einkreisen. Wenn das Tannennadeln auf dem Hut sind, kann es en Lachsreizker sein.
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Das tu ich nie, auch wenn ich mich gelegentlich morgens nicht erkenne, Habichtspeter. Aber wie ich aus dem Joker zu einem Namen kommen soll bei dem es um einen Pilz geht, erschließt sich mir nicht. Ich komm nur immer auf dich.

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Hallo,
Wie Norbert schon schrieb, benötigt es zur Pilzbestimmung deutlich mehr Informationen. Aber es gibt versierte Rätsler hier, die vielleicht auch anhand der dürren Angaben auch etwas erkennen können. Wenn du allerdings eine gute Trefferquote bei der Bestimmung wünschst, musst Du mehr liefern
.Ach so:
-auch von mir. -
Naja, Expertendiskussionen sind für Laien wie mich auch manchmal anstrengend. Aber es ermöglicht, Vergleiche zu ziehen und man lernt wie kompliziert die Materie ist.
Auf die Frage, ob du deinen Pilz essen kann, bekommst du hier in der Regel keine Antwort. Das musst du, wenn du den Namen des Pilzes bekommen hast, anhand des Zustandes deines Pilzes selbst entscheiden. -
Hallo DJ, Pilzapps sind nur was für Leute, die sowieso schon viele - ich sag mal - mindestens 150 Pilzarten kennen. Die haben sich nämlich schon mit Pilzen befasst und erkennen im Zweifel, wenn die App Blödsinn vorschlägt. Für Anfänger sind Apps kreuzgefährlich, weil sie den Usern eine Sicherheit zu geben scheinen, die es nicht gibt, nicht geben kann. Interessieren würde mich, wie viele der ca. 10.000 Pilze in wie vielen Stadien deine App kennt.
Besorge dir ein gutes Buch oder mehrere, stelle deine Fragen und lies hier mit, wenn du etwas über Pilze lernen willst. -
Hallo Nika, Nein.
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Andri, du bist ein Glückspilz. Dem Hund habe ich letzte Woche noch eine entfernt. Extrem war der frühe Sommer, danach gab es immer noch mehr als genug.
