Lactarius semisanguifluus | Pilzseite
Lactarius quieticolor | Pilzseite
übrigens sind alle Funde auch aus Weinfranken
Hi Rudi, gut dass die Reizker dort auch mit fränkischer (fränggisch) Übersetzung (Reizger) aufgeführt werden...
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Lactarius semisanguifluus | Pilzseite
Lactarius quieticolor | Pilzseite
übrigens sind alle Funde auch aus Weinfranken
Hi Rudi, gut dass die Reizker dort auch mit fränkischer (fränggisch) Übersetzung (Reizger) aufgeführt werden...
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Da der größte Teil der Viernheimer Heide ja in Hessen liegt, kann ich mit 100%iger Sicherheit sagen: >Lactarius quieticolor< kommt auch in Hessen vor.
Mag sein, aber Fundmeldungen gibts dazu nicht...
Der südwestliche Teil der Heide (vom Viernheimer Kreuz bis Lampertheim) gehört aber schon zu BaWü. Manchmal sind die Fundmeldungen aus der Heide auch nicht dem richtigen Bundesland zugeordnet, da habe ich schon manches auseinandergepflückt in dem Zonenrandgebiet...
Beste Grüße
Harald
Hallo Maria,
danke für die sachliche Aufklärung.
Harald
Armillaria borealis sieht nach meiner GoogleSuche viel zu goldgelb dafür aus....
Naja, Google-Suche taugt nicht für eine seriöse Bestimmung.
Tendenziell wäre ich auch bei borealis, aber wie man so schön sagt: Die Summe der Merkmale macht die Bestimmung.
Anhängend dazu ein kleines Pamphlet.
Beste Grüße
Harald
Rosskastanien wirst Du, wo ich wohne, im Umkreis von hundert Kilometern keine mehr finden. Man hat die von Kastanienminiermotte befallen Bäume gefällt. Wie geschrieben: Es gibt noch drei alte in ganz Rheinlandpfalz.
Belege das bitte mal mit Fakten!
Wer sammelt denn mit Kindern Rosskastanien?
Hm, alle möglichen Leute. Das ist doch mit eine der Lieblingsbeschäftigungen von Kindern.
Davon abgesehen wachsen Rosskastanien doch überall. Kaum eine Parkfläche, wo es keine gibt.
Grüße Harald
In Marburg gibt es einen Pilzstammtisch vielleicht wäre das auch etwas für Dich, und eventuell meldet sich unser Zuehli dazu ja noch einmal.
Ja, da isser schon.
Der Stammtisch fällt allerdings wegen Corona bis auf weiteres aus. Mal schauen wie und wann es weitergeht.
Veranstaltet wird das übrigens von den Freunden und Förderern der Pilzkunde e.V.
Falls Interesse besteht...
Beste Grüße
Harald
Ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass Castanea sativa in Deutschland so gut wie nicht vorkommt
Ja Leute, auch hier muss ich mich eines Besseren belehren lassen. Bei der gestrigen Waldbesichtigung mit dem örtlichen Förster lernte ich beispielsweise dass Castanea sativa durchaus mit einiger Hoffnung bei Neuanpflanzungen verwendet wird und bereits bestehende Bestände einen robusten Habitus vorweisen. Etwas euphorisch formuliert, könnte die Esskastanie einer der Bäume der Zukunft werden.
Die Esskastanie ist übrigens nicht mit der Rosskastanie verwandt, sie gehört zur Familie der Buchengewächse, während die Rosskastanie mit den Ahörnern zu den Seifenbaumgewächsen gehören. Dies erklärt u.A. warum (Ross)Kastanie und Ahorn keine Mykorrhiza mit Großpilzen eingehen, die mögen keine Seife...![]()
Beste Grüße
Harald
Hallo Harald,
Der Hut lässt mich auch an L. carpini denken.
da haben wir aber auch wieder das Problem mit der Fleischverfärbung. Keine Verfärbung = kein Hainbuchenraufuß.
VG Jörg
Asche auf mein Haupt, das hatte ich in der flüchtigen Betrachtung aus den Augen verloren. Das kommt davon, wenn man schneller schießt als sein Schatten...
Grüße
Harald
Der Hut lässt mich auch an L. carpini denken.
Grüße Harald
Echte Kastanie (Castanea sativa) aber sehr wohl und denen traue ich das durchaus zu, dass der WuBi mit deinen eine Mykorrhiza eingeht; bei Rosskastanie sieht das natürlich vollkommen anders aus. Da müssen dann iwo noch andere Bäume gestanden haben. Welche Kastanie das nun ist, steht leider nicht oben.
Ja klar, lieber Stefan. Ich bin jetzt einfach mal davon ausgegangen, dass Castanea sativa in Deutschland so gut wie nicht vorkommt.
Beste Grüße
Harald
Hallo Sharie,
da muss aber noch was anderes als Kastanie gestanden sein, weil mit denen will keiner der Großpilze was zu tun haben.
Im übrigen scheinen die WuBis heuer eine sehr gute Saison zu haben.
Grüße
Harald
Hallo Joschua,
lass den mal wachsen. Für mich sieht das aus, als würde das mal ein Riesenporling werden wollen.
Beste Grüße
Harald
der dritte Pilz sieht sehr nach Lepiota alba / erminea aus.
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Nach dem, was man sieht, kommt eigentlich nichts anderes in Frage.
Beste Grüße
Harald
Die zwei Bände vom Gröger sind glaube ich vergriffen, hatte gestern etwas danach im Internet gesucht.
Oder gibts noch eine Quelle dafür?
Ich denke, hier sollten die noch zu bekommen sein.
Grüße
Harald
Vielleicht sollte man das gute alte Morchelrezept auch hier wieder anwenden.
Ich empfehle Dill - reichlich!
[schnellwegduck]
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Der Flache Lackporling hat also nicht notwendigerweise einen weißen Rand an der Krempe.
Da hält er es wie der Rotrandige, der oft auch gar keinen roten Rand hat.
Oder auch der Birkenblättling, der meist nicht auf Birke wächst...
Hallo Rumpel,
probiere es einfach mal aus mit dem Malen.
Ich denke schon, dass das ein Flacher Lackporling ist.
Beste Grüße Harald
Hallo Maria,
die "Querverbindungen" nennen sich im Fachjargon Anastomosen.
Ich habe jetzt gerade keine Idee - da keine Literatur zur Hand - ob das bei der Art, bzw. bei Trichterlingen vorkommen kann. Ich habe allerdings bei meinen gibba-Funden auch noch nie drauf geachtet. Was meine Idee zu deinem Pilz jetzt auch ein wenig wacklig erscheinen lässt...
Grüße
Harald
Hallo,
ein Keulenfuß sieht aber schon ein bisschen anders aus. Der hätte deutlich dunklere Hut- und Stielfarbe bei hellen Lamellen.
Ich denke, das ist einfach mal wieder Clitocybe gibba.
Beste Grüße
Harald
Der Ringlose ist übrigens in seltenen Fällen auch schon mal unter Birke zu finden. Das steht meines Wissens in keinem Bestimmungsbuch drin.
Beste Grße
Harald
Wenn dann vielleicht ein Name gefunden wird, sollte man auch angeben, nach welcher Literatur bestimmt wurde. Bei den Weichritterlingen kommt man bei Konsultation verschiedener Bestimmungsliteratur durchaus schon mal zu verschiedenen Namen.
Das Problem dieser Gattung ist nämlich, dass eine Monografie letzten Standes noch nicht auf dem Markt ist. Die Arbeitsgruppe um Vladimir Antonin arbeitet seit einigen Jahren an dieser überaus schwierigen Gattung, mit dem Ergebnis, dass bislang ein paar Artikel veröffentlicht wurden. Wann und ob da ein Gesamtwerk draus wird, bleibt abzuwarten.
Beste Grüße
Harald
ich halte das auch ganz klar für einen Weichritterling. Auch der längsfaserige Stiel mit dem braun gefärbten Fleisch ist ganz typisch.
D'accord. Der Stiel passt auch nicht für Pseudoclitocybe.
Für grammopodia wäre mir der Hut aber ein wenig zu dunkel, und der Stiel zu lang. Aber die Weichritterlinge sind in der Bestimmung noch sehr geheimnisvoll.
Beste Grüße
Harald
Lieber Hans, danke für die Blumen.
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