Ich halte ephebeum für sehr plausibel. Der wächst gerne mal so einfach auf der Wiese.
Beste Grüße Harald
Ich halte ephebeum für sehr plausibel. Der wächst gerne mal so einfach auf der Wiese.
Beste Grüße Harald
Da gab's doch vor einigen Jahren im Tintling mal einen Beitrag:
Sehe sehe jetzt spontan nichts was dagegen spricht. Ob sich das kulinarisch lohnt weiß ich nicht.
Beste Grüße Harald
at jemand von Röhrlinge Schnittbild ?
Wenn, dann EmilS
Ich wünschte mir, dass sich mal ein paar Profis die Mühe machen würden, die Fehler zu eliminieren.
Hallo Claudia,
das haben die "Profis" längst getan. Es gab Zeiten, da war Wolfgang B. allerdings ziemlich beratungsresistent, was sich nach meiner Erfahrung allerdings gebessert hat. Auch ich habe schon auf offensichtliche Fehler hingewiesen, die dann korrigiert wurden.
Allerdings haben die "Profis" - was oder wen man auch immer darunter versteht - sicherlich besseres zu tun, als die 123-Seite auf Vordermann zu bringen.
Ansonsten sehe ich das so wie Climbingfreak.
Beste Grüße
Harald
Nun, man muss aber auch nicht jeden Unsinn gutheißen...
Grüße
Harald
Zuehli, bitte übernehmen!
Moin Frank,
Du hast mich ja schon ins Spiel gebracht. Ansonsten ist ja schon alles gesagt und Du hast es richtig gemacht und seriös gehandhabt.
Beste Grüße
Harald
PS. Pilzberatung im Wetzlarer Rathaus fällt übrigens dieses Jahr wegen Corona aus, ebenso die Magdalenenhausen-Wanderung.
Davon abgesehen, dass in der Tat die Quelle mal interessant wäre, kann ich vom vergangenen Wochenende das Gegenteil bestätigen. Der Nadelwald (intakte Fichten!) war wesentlich besser mit Pilzen bestückt als die Laubwälder in der Umgebung.
Wegen des Regens habe ich folgende Theorie: Einmal kann die Humusschicht der Laubwälder durch die Kompostierung des Blattwerks besser die Feuchtigkeit - praktisch wie ein Schwamm - halten, zum anderen sind gerade Fichten rechte Flachwurzler, die nicht so gut an die Nässe herankommen wie manch tiefer wurzelnder Laubbaum. Von daher kann das schon sein, dass Nadelwälder mehr Wasser brauchen. Man sieht es ja auch aktuell wie die Fichten geschädigt sind, die unter der Trockenheit extrem leiden. Douglasien (= Neophyt) dagegen kommen mit den Trockenperioden besser zurecht. Allerdings haben Douglasienwälder den Nachteil, dass sie die Bodenökologie in heimischen Wälder verhunzen, mit der Folge dass dort "Pilzwüsten" entstehen.
Ich empfehle mal Peter Wohlleben: Der Wald. Eine interessante Lektüre, und wenn nur die Hälfte stimmt, was da beschrieben wird, ist es schlimm genug.
Beste Grüße
Harald
Ich würde da mal stark Leucoagaricus carneifolius vermuten.
Beste Grüße
Harald
ob sie essbar wären.Habe mich leider noch komm mit Pilzen beschäftigt
Schlechte Voraussetzung! Man sollte sich schon intensiv mit der Materie befassen, ansonsten riskiert man Leib und Leben.
Versuche es einstweilen mit Pilzen aus dem Supermarkt.
Gutgemeinte Grüße
Harald
Tatsächlich steht Kahle Kremplinge nicht drin!
Was ist das denn für ein Pilzbuch? Hast Du nur das eine?
Röhrling ist Suillellus queletii
Hm, auf Emils Bild sind aber schon Flocken zu sehen...
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Bzgl. des xanthopus.
Vielleicht schauen ja Jürgen oder Tricholomopsis mal rein und bereichern unser Wissen.
Auch nach Vergleich mit der Originaldiagnose (2015) und der FAN 7 komme ich nicht zu der Überzeugung, in Deinem Fund einen xanthopus zu sehen.
Also ich habe mir die Reste am Fundort angesehen und auffällig war die gelbe Stielspitze beim noch vorhandenen älteren Exemplar. Zudem sah der junge, der noch intakt herumstand so gar nicht nach Flocki aus. Ich habe habe mit FAN 7 verglichen und die Diagnose scheint mir doch plausibel zu sein.
Beste Grüße Harald
Also lass Dir Zeit und schreibe Herrn Gminder an, damit er uns den Beleg liefern kann. Das würde bestimmt hier viele Pilzfreunde aber sicher auch die Experten interessieren.
Vielleicht liest er ja auch hier mit und antwortet direkt.
Jaja, manch einer hört die Nachtigall schon trapsen...
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UDE, I suppose?
Jep!
Hi Malone,
in Wiesbaden sind die auch gerade massenweise am Start. Bin gespannt wann die in Mittelhessen auftauchen.
Beste Grüße
Harald
Ich sehe da auch gelb.
Davon abgesehen brauchts auch immer intakte Pilze, wenn man sie bestimmen will. Also erstmal nichts abschneiden.
Mit großer Wahrscheinlichkeit sind das hier Karbol-Champis.
Grüße
Harald
Nun ja, liebe Claudia, Du hast wohl die Steinpilzstellen wo die anderen Arten auch gut wachsen.
Bei meinen Steinpilzfunden sind mir noch nie übermäßig auffällig Mehlräslinge oder Fliegenpilze begegnet.
Und wie gesagt, wachsen gerade Mehlräslinge fast überall und auf der Friedhofswiese bspw. bleiben die Steinpilze auch aus. Genauso bei Fliegenpilzen im Birkenbruch, kein Steinpilz weit und breit...
Bisschen differenzieren schadet ja nicht, bei muscarias im Fichtenwald könnte man natürlich theoretisch auch edulisse finden.
Grüße
Harald
Der Mehlräsling gilt ja als möglicher Steinpilzanzeiger. Bisher hab ich dort allerdings keine gefunden.
Wer auch immer sich das hat einfallen lassen...
Ich finde das grenzt schon an Humbug. Mehlräslinge wachsen eigentlich fast überall, Steinpilze eher nicht.
Dann gibts ja auch noch die Geschichte mit den Fliegenpilzen als Steinpilzzeiger.
Ich würde mal so sagen: Da wo Steinpilze wachsen, können auch Fliegenpilze sein. Da wo Fliegenpilze wachsen, muss es noch lang keine Steinpilze geben.
Beste Grüße
Harald
Mir kommt da spontan Gymnopus inodorus in den Sinn. Guck mal, ob da was passt.
Beste Grüße Harald
