Das gucke ich mir nächste Woche mal an, habe jetzt am WE Kurs in Laasphe.
Grüße Harald
Das gucke ich mir nächste Woche mal an, habe jetzt am WE Kurs in Laasphe.
Grüße Harald
Ja, mit dem etwas dunkleren Hutuntergrund und den gelben Schüppchen ist das plausibel.
Dann gibts ja noch borealis, mit dünneren Stielen und gerieftem Hutrand...
Grüße
Harald
DDR -Bastelleim in den nicht wiederverschließbaren Tetraedern/Tuben. Alternativ kannst du auch den Kopf eines Sumpfhaubenpilzes zerbrechen und dann riechen.
Ich kenne nur BRD-Bastelleim und Sumpfhaubenpilze habe ich leider noch nie in den Fingern gehabt...

wenn der dann noch nach Xylol riecht
Wie riecht denn das? Hilf mir auf die Sprünge, ich habe noch nie an Xylol gerochen.
Grüße
Harald
Hallo Tom, an welchen denkst Du denn dabei? Mit den Farben käme doch höchstens der honoggelbe in Frage - den hatte ich mir angeschaut, aber eigentlich ist der mir zu mickrig und zu verstreut wachsend. Und sollte der nicht auch einen schuppigen Stiel haben? Na vielleicht, ich schau mir das vor Ort in den nächsten Tagen noch mal an.
Hallo Bernd,
da müsste man auch erwachsene Exemplare sehen. Für den Honiggelben halte ich das aber auch nicht, am ehesten gallica.
Beste Grüße
Harald
bekam dann Zweifel
"Iss nur Pilze, die du zweifelsfrei und 100% bestimmmen kannst."
Mehr sage ich ich dazu nicht...
Wohlgemeinte Grüße
Harald
Was denkt Ihr ueber diesen Pilz hier?
Das ist der, der - zumindest in meinen Wäldern - gerade am häufigsten wächst. Der riecht schön cristatoid und ist der größte der Stachelschirmlinge...
Grüße
Harald
Lieber Wastl,
schau dir doch mal den Lamellenansatz an. Das ist doch mehr oder weniger ausgebuchtet, soll das auf einen Trichterling hindeuten? Trichterlinge haben gerade angeheftete bis herablaufende Lamellen.
Bildervergleich bringt nicht immer unbedingt was, man muss auch den passenden Text dazu lesen, sonst kann man keine Pilze bestimmen.
Im übrigen gebe ich Werner vollkommen recht, warum werden die Pilze in der Hand haltend fotografiert? Ich finde das als eine rechte Unsitte.
Wohlgemeinte Grüße
Harald
Auf Boden am Fuß einer Zitterpappel,
Da passt er hin. Ich sehe das so wie Werner.
Beste Grüße
Harald
So, jetzt wurschtele ich an der Lepiota Nr. 5 rum.
Bleiben L. echinella und L. pseudolilacea wie von Werner vorgeschlagen. Und da passt die Beschreibung zu L. pseudolilacea.
Geht ihr da mit?
Siehe meinen Kommentar oben....
Hallo Y2,
ein bisschen wenig Information für eine sichere Bestimmung, zumal mal mit dem suboptimalen Bild.
Zumindest der Baumpartner würde evtl. schon auf die Sprünge helfen.
Schau bitte mal hier
Grüße
Harald
wie kriegt man die am besten wieder los. die wachsen schnell und zahlreich im Garten
Erfahrungsgemäß werden die das auch weiterhin machen. Da hilft nur Abpflücken oder den Garten tiefgründig umgraben...
Aber lass sie doch wachsen, solange man die nicht isst, tun die nix böses.
Grüße
Harald
Habitus und Geruch deuten auf einen Wiesenchampignon A. campestris,
Nein, sicher nicht. Wiesenchampis haben einen vollkommen anderen Habitus!
Knollige Stielbasis mit gelben Flecken und die braunen Verfärbungen auf dem Hut machen die Sache recht eindeutig.
Grüße
Harald
Das sind recht eindeutig Karbol-Champignons.
Beste Grüße
Harald
Moin Schupfi,
ich denke fast, dass die beiden Lepioten dieselbe Art sind. Schau mal ob pseudolilacea passt.
Bei den Dachpilzen würde ich mich aus makroskopischer Sicht zu keiner Diagnose hinreißen lassen, da müsste man schon mal das scharfe Glas bemühen.
Beste Grüße
Harald
123Pilze zeigt bei der Espenrotkappe auch junge Exemplare mit schwarzbeflocktem Stiel oder nicht?
Das muss nicht immer stimmen, was da gezeigt wird. Auf dieser Seite gabs schon mal grobe Fehlbestimmungen...
Beste grüße
Harald
Hallo Flungi,
das ist ein Pilzbaby, das in diesem Entwicklungsstadium so gut wie nicht zu bestimmen ist. Sicher weder Häubling noch Düngerling, vllt. eher ein Risspilz (?).
Grüße
Harald
Ja, sehe ich erstmal genauso.
Grüße
Harald
Ich denke auch, dass die Wahrscheinlichkeit auf lucifera ziemlich hoch ist.
Beste Grüße
Harald
Hallo Schrumz,
vor allen Dingen darf man Risspilze nicht so anfassen, weil man mit als erstes beurteilen muss, wie die Stielbereifung beschaffen ist. Auch die Stielbasis ist ein wichtiges Bestimmungsmerkmal. Versuche mal mit einem Bestimmungsschlüssel an die Gattung dranzugehen, dann wirst Du merken worauf es ankommt.
Beste Grüße
Harald
Hallo,
der Parey war ein sehr beliebtes Pilzbuch, das mit dem Stand der 80er Jahre daherkommt. Mit Folgeauflagen wurden nur sehr geringe Neuerungen/Verbesserungen aufgenommen. Der Vorteil ist, dass es relativ viele Arten auf kleinem Platz vorhält und sich besonders dafür eignet, wenn man ein Buch auf die Pilzpirsch mitschleppen will. Meiner Meinung unerreicht ist bislang der enthaltene Bestimmungsschlüssel, der allein auf makroskopischen Merkmalen aufbaut und den ich nach wie vor bei meinen Kursen als Übungsschlüssel hernehme.
Die mittlerweile aufgerufenen Preise sind m. E. indiskutabel, für 150 € sollte man sich das sicher nicht antun.
Andres Gminder hat angekündigt, dass im nächsten Jahr ein ähnlich aufgebautes Werk im Kosmos-Verlag erscheinen soll.
Ansonsten ist natürlich der schon erwähnte (mehrbändige) Kibby eine echte Alternative und zudem auf neuestem Stand, allerdings ohne Schlüssel.
Beste Grüße
Harald
Die Milch ist doch da, also sinds auch Milchlinge...
folgender Erstfund sollte Lepiota grangei sein.
Jou! Der ist auch deutlich grüner als griseovirens, der mehr ins graubraune geht.
Hier ein griseovirens aus dem Kurpark Bad Laasphe:
Beste Grüße
Harald
als Arbeitshypothese wurde schonmal Chlorophyllum molybdites genannt.
Das war eine mutige Hypothese, die von mir en passant aufgestellt wurde. Da war wohl mehr der Wunsch Vater des Gedankens...
Als Frank mir die Teile vorlegte, waren die Schuppen weitgehend verschwunden. Die Bilder hier legen natürlich die Diagnose auf rachodes nahe.
Die eben durchgeführte mikroskopische Untersuchung schließt (natürlich) auch molybdites aus. Hätte mich auch sehr gewundert und wäre für Mittelhessen auch ein einigermaßen sensationeller Fund gewesen.
Dafür gibts ein Bild von Chlorophyllum molybdites, den ich mal in Florida gefunden hatte:
Beste Grüße
Harald
Wenn Du sowas findest, und eine Buchenmykorrhiza ausschließen kannst, aber Eichen in der Nähe sind, ist mit T. ustaloides zu vergleichen.
ustaloides ist aber nicht so glitschig wie ustale.
Beste Grüße
Harald
