Hallo Börger,
diese Art hat heuer wohl Saison, die ist mir jetzt schon etliche Male untergekommen.
Kannst Du mir bitte per PN oder Mail (pilze-hessen@dgfm-ev.de) die genaue Stelle verraten, dann kann ich den kartieren.
Danke und Gruß
Harald
Hallo Börger,
diese Art hat heuer wohl Saison, die ist mir jetzt schon etliche Male untergekommen.
Kannst Du mir bitte per PN oder Mail (pilze-hessen@dgfm-ev.de) die genaue Stelle verraten, dann kann ich den kartieren.
Danke und Gruß
Harald
Ich hatte im Internet recherhiert und mit dann die Bilder angeschaut. Anhand der Kappe (ohne Braunfärbung) bin ich dann wohl eher einem Wunschdenken gefolgt.
Es wäre schlauer, du würdest dir ein oder mehrere Pilzbücher anschaffen und neben Bildergucken auch die Texte lesen, die neben den Bildern stehen. Dann würdest du auch schon mal die grundlegenden Merkmale der gängigen Pilzgattungen kennenlernen. Oder mal einen Pilzkurs für Anfänger machen.
Ein Sägeblättling mit einem Champignon zu verwechseln ist schon heftig...
Gutgemeinte Grüße
Harald
Alles anzeigenHi,
sieht iwie komisch aus für ne junge Lepiota.
l.g.
Stefan
Ja, aber wird schon werden.
Aber putzig sind sie, die kleinen Racker.
Beste Grüße Harald
Ich muss noch die Speisemorchel ergänzen, die auch mal an Apfel geht
Ich hatte mal im eigenen Garten eine Speisemorchel (welche genau auch immer...) unter Pflaume. Hat mich auch gewundert...
Beste Grüße
Harald
Hallo Maltenburg,
ich sehe da aus der Ferne das Milchweiße Samthäubchen, Conocybe albipes.
Hier steht was dazu.
Beste Grüße
Harald
Ob das mit diesem sehr warmen Sommer zusammenhängt?
Tja, wer weiß das schon? Bei Pilzen ist man vor Überraschungen sowieso nicht sicher.
LG
Harald
Gratuliere zum seltenen Fund!
Heuer scheint der aber gar nicht so selten zu sein. Ich habe in den letzten Wochen schon einige Fundmeldungen auf den gängigen Plattformen gesehen und ich hatte ihn vor ca. vier Wochen selbst auch schon gesichtet.
Beste Grüße
Harald
Bon Jour!
Die Dachpilzbilder haben einen starken Blaustich. Ich denke eher, daß das kein salicinus ist, sondern eine weißliche Form von einer der Arten aus der Sektion Pluteus (= cervinus - Gruppe).
LG; Pablo.
👍
Hallo,
bessere Bilder wären sicherlich hilfreich für eine Bestimmung. So lässt sich allenfalls sagen, dass es sich wahrscheinlich um einen Helmling handelt.
Beste Grüße
Harald
Danke für Deine Einschätzung! Falls Du einen Faserling/Mürbling aus dessen "Dunstkreis" mit Namen benennen kannst, der besser passt, dann lass es mich bitte noch wissen.
Ich bin da ganz bei Norbert. Der "Dunstkreis" lässt sich nur dadurch eingrenzen, wenn man die Teile genauer mikroskopisch untersucht. Vielleicht sollte man es einstweilen bei Psathyrella candolleana s.l. belassen.
Beste Grüße
Harald
schau dir doch mal „Die Pilze Deutschlands“ von Christoph Hahn/Jürgen Gutmann an.
Das ist so ziemlich das aktuellste Werk, gerade wenn es um Inhaltsstoffe der Pilze geht. Dort ist Bufotenin nur im Zusammenhang mit Amanita citrina und Amanita muscaria erwähnt und auch im Giftpilzbuch von Flammer taucht nirgendwo auf, dass Tylopilus felleus Bufotenin enthalten sollte.
Über die 123-Seite wurde ja schon viel gesagt und meine Erfahrung ist, dass da auch schon recht viel Unfug verbreitet wurde. Gerade in den Anfängen vor vielen Jahren hat sich herausgestellt, dass der Betreiber auch ziemlich beratungsresistent war, das hat sich mittlerweile deutlich gebessert.
Gerade in heutigen Zeiten ist es mehr denn je notwendig, Aussagen auf Fakten zu überprüfen und nicht alles zu glauben was im Internet kolportiert wird.
Wo die Info herstammt, dass der Gallenröhrling Bufotenin entalten solle, ist mir weiterhin schleierhaft. Wie gesagt, ist mir keine Literaturstelle bekannt - man möge mir auf die Sprünge helfen.
Beste Grüße
Harald
Hallo Daniel,
mich würde die Quelle interessieren, wo steht, dass der Gallenröhrling Bufotenin enthält. Mir ist da keine Literaturstelle bekannt.
Beste Grüße Harald
Das ist sicherlich ein Leucocoprinus. Könnte was exotisches sein. Das ist nicht einfach zu bestimmen.
Beste Grüße Harald
Und versuche mal deine Finger auf den Fotos wegzulassen. Pilze kann man auch fotografieren, wenn sie auf dem Boden liegen.
Grüße
Harald
Ach, hätt' ich das gewusst, hätte ich dich noch zu den satanasen oben am Bahlinger Eck geschickt.
Hi Pablo, vielleicht komme ich ja dahin wenn ich das nächste Mal dort bin - vielleicht übernächstes Jahr. Wenn Du mir sagst, wo ich suchen muss (PN), werde ich meine bessere Hälfte mal überzeugen, einen Kontrollgang machen zu müssen... ![]()
Beste Grüße
Harald
Hallo Peter,
davon abgesehen, dass ich hier einen ziemlichen trockenen und alten Schlappen präsentiere, halte ich es mit Pilze-Deutschland und sehe in solitaria und echinocephala dieselbe Art. Das Epithet strobiliformis spielt da auch irgendwie rein hat aber damit im eigentlichen Sinne nichts zu tun.
Amanita strobiliformis kenne ich als typischen Friedhofs- oder Parkpilz, der recht stattlich werden kann und durch seine schmierigen und flachen Velumreste nebst dem charakteristischen fransigen Behang gekennzeichnet ist. Amanita solitaria (echinocephala) hat aufgerichtete, pyramidenförmige Flocken auf dem Hut und die Knolle ist mit Warzen besetzt, ähnlich wie beim Fliegenpilz. Das wären die auffälligsten makroskopischen Merkmale.
Falls da bzgl. der Taxonomie jemand neuere Erkenntnisse besitzt, möge man mich korrigieren.
Beste Grüße
Harald
In Mexico ist gegrillter Fuligo septica eine Spezialität namens "caca de luna"
Ich kanns mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, aber Sachen gibt's....
![]()
Schwarzwald,
Da komme ich gerade her, auch dort ziemlich trocken und tote Hose. Immerhin habe ich den hier gefunden bei Endingen:
Beste Grüße
Harald
Hallo Noah,
ich hätte den auch so genannt, habe aber von Myxos so gut wie keine Ahnung.
Grüße
Harald
sind eigentlich alle Schleimpilze ungiftig?
Was ist denn der Sinn dieser Frage? Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand auf dieser Welt auf die Idee kommt, Schleimpilze zu Essenszwecken zu missbrauchen.
Harald
