Hallo zusammen,
wer hat Erfahrung mit der Zubereitung von Pfeffermilchlingen? Verliert sich die Schärfe etwas beim scharf braten oder ist noch eine weitere Maßnahme wie vorheriges Abkochen erforderlich?
LG Karl
Beiträge von Karl W
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Hallo Luca,
Ich habe keinen Zweifel an der Bestimmung. Neben der freudigen Hutfarbe sind die lange hell bleibenden Lamellen ein makroskopisches Merkmal.
LG Karl -
Hallo Björn,
den Täubling hätte ich ebenfalls R. silvestris genannt.
LG Karl -
Hallo Peter und Matthias
Vielen Dank für Eure Einwände
.
Schon nach Peters Verunsicherung klingelten mir die Ohren und ich habe inzwischen meine Aufzeichnungen abgeglichen. Die sehr scharfe Milch in Verbindung mit der orangegelben KOH-Reaktion führen eindeutig zu L. bertillonii. Die Hutbedeckung hatte mich ebenfalls überrascht aber ich habe L. glaucescens früher nie mikroskopiert und als Folge von Betriebsblindheit nur den Unterschied zu L. piperatus gewichtet. Im Grunde freue ich mich sogar, da ich bisher L. bertillonii vergeblich suche, obwohl ich schon etliche L vellereus mit KOH traktiert habe.
LG Karl -
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Hallo Karl,
das eine oder andere Bild fehlt.
Die kannst Du ja noch einmal hochladen.
VG Jörg
Danke Jörg, ich war schon dabei

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Hallo zusammen,
nach Häufige uns seltene Wulstlinge jetzt einige Sprödblättler von der Eifeltour mit Rainer.
Queraderiger Milchling (Lactarius acerrimus)
Da die queradrig verbundenen Lamellen in Stielnähe nur schwach ausgeprägt waren auf 2-sporige Basidien geprüft
Leicht erkennbar, da sich nur bei dieser Art die Milch ohne Verbindung mit dem Fleisch rosarot verfärbt
Rosaanlaufender Milchling (Lactarius acris)
Rosaanlaufender Milchling (Lactarius acris)
Eine Art mit in Verbindung mit dem Fleisch rosaanlaufender Milch
Flügelsporiger Milchling (Lactarius pterosporus)
Flügelsporen
Ein auch nach längerem kauen milder Milchling, der im Alter typisch zweifarbig wird.
Orangefuchsiger Milchling (Lactarius fulvissimus)
Orangefuchsiger Milchling (Lactarius fulvissimus)
Haselmilchling (Lactarius pyrogalus)
Da der Milchbrätling in drei Arten aufgespalten wurde, ist die mikroskopische Untersuchung der Hutdeckschicht sinnvoll. Bisher habe ich nur die Art mit kurzen Haaren und in der Hutmitte warmen rotbraunen Tönen gefunden, die wohl mit Abstand die häufigste ist und früher als Lactarius volemus bezeichnet wurde. Wie die Wolligen- und die Pfeffermilchlinge, gehören die Brätlinge in die Gattung Lactifluus.
Lactifluus oedematopus
Lactifluus oedematopus
Lactifluus oedematopus. Haare nur selten über 50 mµ lang
Die Pfeffermilchlinge wurden früher durch grün anlaufende Milch, orangegelbe KOH-Reaktion und den Habitus (lang- oder kurzstielig) getrennt. Es hat sich herausgestellt, dass diese Merkmale nicht konstant sind und dann zur Sicherheit die Huthaut mikroskopiert werden sollte.
Nicht vergessen sollte man, dass es auch noch die Wolligen Milchlinge (Erdschieber) gibt. Sehr scharfe Milch mit orangegelber KOH-Reaktion hat auch derGrünenden Pfeffermilchling (Lactifluus glaucescens)Scharfmilchender Wollschwamm (Lactifluus bertillonii) Danke an Peter und Matthias
Scharfmilchender Wollschwamm (Lactifluus bertillonii)
Dickwandigen Haare der Hutoberfläche
In unübersebarer Zahl kam der Schlankstielige Pfeffermilchling vor.
Schlankstieliger Pferffermilchling (Lactifluus piperatus)
Schlankstieliger Pferffermilchling (Lactifluus piperatus)
Zumindest älter Exemplare wiesen ockerliche Töne auf und die Milch wurde beim Eintrocknen blass graugrün.
Die Hutdechschicht weist nur eine dünne hyphige Schicht über globosen Zellen auf, was die Bestimmung eindeutig bestätigt.
Weiter geht es mit einigen Täublingen, von denen die grüne Form des Frauentäubling wie gesät stand. Da ich immer mal Täublinge kosten wollte bot sich ein Versuch geradezu an, aber trotz properem Aussehen waren die Maden schneller.
Frauentäubling (Russula cyanoxantha)
Ein scharfer Dottersporer ist der Gefleckte- oder Flecken -Täubling (Russula maculata)
Ebenfalls scharf mit weißem Sporenpulver: Blassgelber Täubling (Russua raoultii)
Ein scharfer roter Täubling aus dem Buchenwald mit weißem Sporenpulver und stark positiver Guajakreaktion. In der Literatur ist meist noch der Name Russula mairei zu finden, bei dem es sich aber um eine amerikanische Art handelt. Die europäische Funde werden als Russula nobilis bezeichnet, wobei möglicherweise ein älterer anwendbarer Name R. fageticola ist.
Buchen - Speitäubling (Russula fageticola)
Buchen - Speitäubling (Russula fageticola)
Reichlich kamen auch Stink-Täublinge vor. Früher wurden Funde mit gelber KOH-Reaktion im Fleisch als R. subfoetens und ohne diese Reaktion als R. foetens bezeichnet. Sowohl die KOH-Reaktion als auch die Ökologie (Laub- oder Nadelwald) sind keine zuverlässigen Trennmerkmale.
Stink - Täubling (Russula foetens)
Eine sichere Trennung von R. subfoetens ist nur über die isoliert stacheligen, rundlichen Sporen möglich.
LG Karl -
Hallo Oliver,
vergleiche mal mit dem Papageinetäubling (Russula ionochlora). Der kann auch rein violett sein.
LG Karl -
Hallo Frank,
hier Hydnellum scrobiculatum, oder? wurde mal eine Art vorgestellt, die Deinem Pilz sehr nah kommt.
LG Karl -
der beckeri ist der Hit. Den hab ich schon ewig lange nicht mehr gesehen - wie sooooo viele andere seltene Arten, die hier früher häufig waren. Ich glaub, ich ziehe um in die Eifel.
Lieber Günter
Wenn ich richtig informiert bin, warst Du mit Rainer mal an der zweiten Stelle und hast ihn sogar auf den Pilz aufnerksam gemacht. Das könnte 2016 oder 2017 gewesen sein
. Die Große Zahl der Fruchtkörper in diesem Jahr war allerdings überwältigend. Hier mal Rainers Aufnahme vom 11.07.21 mit A. ceciliae zum Vergleich.
LG Karl -
Klasse Dokumentation, Karl!
Mit Rainer unterwegs zu sein, lohnt sich anscheinend immer.

Hallo Nobi
Danke! Die Entdeckung des Gitterlings verdanken wir übrigens einem Vergiftungsfall mit dem Satansröhrling im letzten Jahr, zu dem Rainer gerufen wurde. Einem Pilzfreund, der den Satansröhrling noch nie gesehen hatte, hat Rainer den Standort genannt und dieser fand unweit davon den Gitterling und nannte uns wiederum davon die genaue Stelle
5:50
Jeder normale Mensch schläft da noch!
Mit Rücksicht auf Langschläfer treffen wir uns gelegentlich auch erst um 8:30

Apropos Eifeltour.
Wir sind ja damals nur knapp drei Wochen an der Katastrophe vorbeigeschrammt!



Weißt Du, wie stark es Stadtkyll oder auch Gerolstein "erwischt" hat?
Wir waren in Gerolstein an der Eisdiele und es waren keine größeren Schäden mehr zu erkennen. Stadtkyll ist mir nicht bekannt. Die aus den Nachrichten bekannten Gebiete haben wir natürlich gemieden, aber am Oberlauf der Ahr sah es teilweise erschütternd aus. Der Bereich ist zwar dünner besiedelt, aber die Anwohner hatten teilweise ihren gesamten Hausrat und ihre Inneneinrichtung entsorgen müssen. Wenn man an solchen Haufen vorbeifährt, die auf Parkplatzen und Wiesen am Straßenrand lagen, geht das noch viel mehr unter die Haut, als Fernsehbilder.
LG Karl -
Hallo zusammen,
bei einer Eifeltour mit Rainer am letzten Mittwoch gab es erfreulich viele Wulstlinge (Amanita), die ich hier vorstellen möchte.
Sehr häufig und keineswegs immer grün: Grüner Knollenblätterpilz (Amanita phalloides)
Zumindest regional sehr häufig: Fransiger Wulstling (Amanita strobliformis)
Schon seltener ist der Ockergraue Scheidenstreifling (Amanita lividopallescens)
Ockergrauer Scheidenstreifling (Amanita lividopallescens) von anderem Standort
Zu den Seltenheiten gehört der Dickscheidige Scheidenstreifling (Amanita pachyvolvata) Runde Sporen von 10,5 -13 (14) mµ und nur sehr vereinzelte Sphärozysten in der Volva führten zu der Bestimmung
Dickscheidiger Scheidenstreifling (Amanita pachyvolvata) Dank der sehr feuchten Erde konnte man ein Exempar zur Bestimmung unbeschädigt entnehmen
Bis auf ein kleines Stück für einen Sporenabwurf, wurde der Rest über Nacht in Alufolie aufbewahrt. Hätte ich geahnt, dass sich der Fruchtkörper so toll entwickelt,wäre er in eine Vase gekommen.
Scheide mit ockerfarbenen Flecken im Detail.
Wahrscheinlich noch seltener ist eine wärmeliebende Art von der ich bisher nur einmal einen Fruchtkörper gefunden habe. Diesmal gab es dutzende Exemplare gleich auf zwei Kalkkuppen.
Hellflockiger Scheidenstreifling (Amanita beckeri) Einziger noch fotoger Fruchtkörper an neuem Standort
Mehr Glück gab es am bekannten Standort wo noch einige junge und alte Fruchtkörper erhalten waren.
Hellflockiger Scheidenstreifling (Amanita beckeri)
LG Karl -
Hallo zusammen,
bereits vor drei Wochen waren an einer im letzten Jahr von einem Pilzfreund entdeckten Stelle mehr als zehn Hexeneier zu sehen. Zwischenzeitlich bekam ich regelmäßig Meldungen über den Zustand aber entweder waren keine Fruchtkörper bereit zum "Schüpfen" oder schon wieder zusammengeklappt.
Am letzen Mittwoch mit Rainer haben wir fast den optimalen Zustand erwischt.
Standortfoto 1 27.07.21 ca. 19:00
Standortfoto 2 27.07.21 ca. 19:00
Die Beute wurde bei Rainer im Garten eingesetzt ca. 20:00
Am nächsten Morgen vor dem Aufbruch zu einer Eifeltour hatte sich schon was getan ca. 5:50
Am Abend nach verspäteter Rückkehr waren beide Fruchtkörper voll entwickelt ca. 22:30 unter Kunstlicht
Mit dieser Größe hatte ich nicht gerechnet und wie man am fehlenden Schleim mit den Sporen sieht, waren die Fliegen schon sehr aktiv
LG Karl -
Hallo Raphael,
Zu occultopigmentatum sehe ich keinen Widerspruch, werde aber noch mit einem Eigenfund von 2015 vergleichen.
Zu E. cf. flocculosum benötigst Du diese Arbeit: Entolomarusticoidesgroup-RCM35pp65-992014.pdf
LG Karl -
Hallo Raphael
Ein sehr interessanter Fund. Du bist auf jeden Fall bei Russula globispora agg. Für Russula straminea fehlt mir irgendwie der zumindest älter deutlich geriefte Hutrand und die Ähnlichkeit mit den Foetentinae. Waren die Pilze denn auffallend festfleischig?
LG Karl -
Ich muss mal abwarten, wie das mit dem Einschlafen meiner Enkel klappt, die gerade zu Besuch sind.
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Hallo zusammen
Es freut mich, das ich dieses außergewöhnliche Auftreten mit Euch teilen konnte. In mehr als 20 Jahren und über 300 Besuchen, habe ich das im Sommer bisher allenfalls zweimal erleben dürfen. Ohne das Erfassen der täglichen Regenmengen, wäre auch das nicht gelungen. Die erforderliche Mindestmenge von 60 l/m² innerhalb von 2-3 Tagen wurde nur geringfügig überschritten und dann muss man eben zeitnah los.Hallo Karl,
schon Wahnsinn was bei euch schon alles wächst. Hier sind wir noch nicht ganz so weit, aber der Bericht spornt mich mal an bei nächster Gelegenheit meine zwei bekannten helobia-Stellen anzusteuern. Rötlinge auf Wiesen lassen hier aber auch noch auf sich warten.
Hallo Matthias
Da es sich beim Depot um reine Sandböden handelt ist die Herrlichkeit schon wieder vorbei. Ein bekannter war nach zwei Tagen im Gebiet und noch sehr begeistert. Ich war heute (als nach 4 Tagen) nochmal nachsehen und konnte nur noch von H. acutoconica einige frische Nachzügler finden. An den sonstigen üppigen Vorkommen wäre ich vorbeigelaufen, wenn ich nicht metergenau und gezielt gesucht hätte. Bei den roten Saftlingen war bei einigen Frk. noch etwas orange zu erahnen aber die Meisten waren verschrumpelt und völlig ausgebleicht. Frische Rötlinge kamen leider auch nicht mehr nach.
LG KarlHier in den Alpen ist leider noch nicht viel los, aber zumindest in den Feuchthabitaten konnte ich gestern auch schon in die Saftlings- und Rötlingssaison starten.
Hallo Florian
Die von Dir gezeigten Arten habe ich noch nie selber gefunden, aber sie wurden mir schon gezeigt. Die Wiesenpilzsaison in den Alpen konnte ich leider bisher nur einmal im Werdenfelder Land erleben und war sehr beeindruckt.
LG karl -
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Hallo Karl
Danke! Also immerhin ein Rötling bestimmt.
Was mache ich jetzt mit den anderen zwei... bringt es etwas wenn ich die noch im Entoloma-Forum der DGfM stelle?
Oder vielleicht eher die nächste Publikation von Noordeloos abwarten und in der Zwischenzeit sequenzieren lassen.
Gruss Raphael
Hallo Raphael,
ich denke ohne die nächste Publikation wird es nicht gehen. Ich habe selber noch drei gut dokumentierte Fund die ich nicht benenne kann.
LG Karl -
Hallo Björn
S. aereolatum kan ebenfalls röten und würde mir von der Endoperidie besser gefallen.
LG Karl -
Hallo Schupfi
Schöne Funde!
Nr. 3 kannst Du mal mit Agaricus moelleri vergleichen
LG Karl -
Hallo Raphael
Entoloma exile sollte passen. Die Blautöne gehen schon nach Stunden verloren. Charakteristisch ist bei älteren Fruchtkörpern die dunkel abgesetzte Hutmitte.
Für Entoloma asprellum ist mir der Stiel viel zu wenig blau. Entoloma longistriatum hat nach meiner Aufassung mehr gelbbraune Stiele ohne den geringsten Anteil von grau und außerdem Cheilozystiden. Ich denke Du hast eine der mehr als 10 noch nicht publizierten neuen Arten der Sektion Cyanula vor Dir. Keine Sorge vor zu Großem Chaos. Es werden auch einge Arten kassiert, die noch als gute Arten gelten. (Machiel Noordeloos unpubliziert)
Nr. 3 ist wohl auch eher was Neues
LG Karl -
Hallo zusammen
Letzten Samstag mit Hans coprinusspezi. Eigentlich wollten wollten wir nur ca. 2h nachsehen, ob der ergiebige Regen im NSG Brachter Wald erste Auswirkungen zeigt. Da Hans eine Befahrerlaubnis hat, suchten wir gezielt weiter entfernte Stellen auf, die sonst nur in ganztägigen Exkursionen zu erreichen sind und wurden nicht enttäuscht.
Pfifferlingssaftling (Hygrocybe cantharellus)
Knoblauchsaftling (Hygrocybe helobia) neue Fundstelle
Wurmförmige Keule (Clavaria fragilis)
Wurmförmige Keule (Clavaria fragilis) im Duett mit Favre's Sumpfglöckling (Entoloma favrei)Favre's Sumpfglöckling (Entoloma favrei)Nach FE 5b Entoloma clandestinum Syn. E. papillatum
Safrangelber Saftling (Hygrocybe acutoconica / persistens)
Der erste und einzige Blaue (Entoloma cf. chalybaeum)
Ungewöhnlich klein und noch unsicher: Gestreifter Zärtling (Entoloma cf. longistriatum)
Leider nur ein Einzelexemplar aber evt. neu für das Gebiet (Entoloma cf. querquedula)
Genabelter Schleierhelmling (Delicatula integrella)
Hans hatte noch weitere kleine Pilzchen eingesammelt und trat planmäßig und zufrieden den Heimweg an. Ich wollte noch kurz an einer bekannten Stelle nach gelben Saftlingen schauen.
Da gehen einem doch glatt die Schuhe auf
. Safrangelber Saftling (Hygrocybe acutoconica / persistens)Gemischt mit Rötlingen
Ohne Rötlinge Safrangelber Saftling (Hygrocybe acutoconica / persistens)
Man musste sorgfältig aufpassen, um nichts zu zertreten. Wurmförmige Keule (Clavaria fragilis)Dazwischen Graulilastieliger Zärtling (Entoloma griseocyaneum)
Ich hatte doch keine Zeit
aber jetzt nach Hause ging einfach nicht. Neben zahlreichen Arten, die durch Starkregen unkenntlich waren, zeigte sich ein kleiner Risspilz mit eckigen Sporen, der noch recht intakt aussah.
Weißfilziger Risspilz (Inocybe jacobi)
Trio aus Favre's Sumpfglöckling (Entoloma favrei), Safrangelber Saftling (Hygrocybe acutoconica / persistens), Schwärzender Saftling (Hygrocybe conica)
Ausschnitt aus mehrene Quadratmetern aber noch nicht das EndePfifferlingssaftling (Hygrocybe cantharellus)
Pfifferlingssaftling (Hygrocybe cantharellus) Unterseite erstes Bild
Zwischenspiel: Die extrem seltene Grau-Heide (Erica cinerea)
Besuch an einem von früher bekannten Standort, an dem sich seit 3 Jahren nicht ein Fruchtkörper gezeigt hat.
Yeah einige rote Köpfchen und schon total happy
zwei Meter weiter der Knaller
Knoblauchsaftlinge (Hygrocybe helobia) im schönsten Kleid
Der Knoblauchsaftling hat im Gegensatz zum Pfifferlingssaftling keine herablaufende Lamellen
In absoluter Hochstimmung nach fast 6h das Gebiet verlassen
LG Karl -
Hallo Thiemo,
Die Bestimmung als Lactifluus oedematopus geht sicher in Ordnung. Du schreibst den "normalen" hab ich noch nicht zu Gesicht bekommen. Nach meiner bisherigen Beobachtung ist Lactifluus oedematopus der Normale
.
Lactifluus volemus und subvolemus sind mir noch nie begegnet.
LG Karl -
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Liebe Tuppie
Zur Erinnerung und Vertiefung die Sporen eines Filzröhrlings
LG Karl -
in Oberbayern scheint die Art schon eher selten zu sein. Ich hab sie nur einmal auf knapp 1400 m in den Alpen gefunden:
Hallo Matthias,
danke für´s Zeigen. Ich kenne die Art ja auch nur immer von der gleichen Stelle und so gewinnt man einen weiteren Eindruck.
LG Karl
