Hallo Karl,
schöne Funde und wieder ganz andere wie wir gerade beim Täublings/Milchlings Kurs in Hornberg hatten.
Eine Frage zur Bestimmung des Phlegmaciums: Wie seit ihr auf C.scaurocaninus gekommen ?
Hallo Uwe,
Am Standort waren noch wesentlich mehr Fruchtkörper und teilweise noch stärker mit weißen Velumfetzen bedeckt, weshalb wir zu dritt im Feld C. magicus trotz der großen Ähnlichkeit für sehr unwahrscheinlich hielten. Auch die kleinen, weißen Köpfchen im ersten Bild recht gehören dazu. Soweit ich mich erinnere waren Hainbuchen eingestreut. An der weiteren Bestimmung war ich nicht mehr direkt beteiligt, habe aber nachgefragt.
Journal des J.E.C. No. 18, S. xxx – yyy, 2016
Auszug:
Vorkommen: wärmeliebende, mitteleuropäische und mediterrane Laubwälder auf Kalk, meistens
unter Quercus und Carpinus, einmal auch unter Fagus,
LG Karl
PS. magicus uns scaurocaninus unterscheiden sich wohl nur durch 4 Basenpaare
