Hallo, Besucher der Thread wurde 10k aufgerufen und enthält 21 Antworten

letzter Beitrag von Mausmann am

Boletus luridus = Netzstieliger Hexenröhrling

  • Boletus luridus Schaeff.
    Netzstieliger Hexenröhrling, Netzhexe
    Synonyme:
    -Suillellus luridus (Schaeff.) Murrill


    - Boletus erythrenteron Bezdek
    - Boletus luridus var. erythrenteron (Bezdek) Pilat & Dermek
    - Boletus luridus var. erythroteron in Engel et al.
    - Boletus luridus var. rubriceps (Maire) Dermek
    - Boletus luridus f. primulicolor Simonini
    - Boletus subvescus J.F. Gmel.



    Familie: Boletaceae
    Ordnung: Boletales
    Klasse: Agaricomycetes


    Hut: jung fein filzig bis samtig, später teils verkahlend; farblich sehr variabel, meist in hellen Braun- und Olivtönen, aber auch mit gelben und rosa Farben oder in dunklerem Braun, bisweilen auch grauweißlich; Bei Berührung blauend


    Stiel: variabel geformt, bauchig –“ keulig bis zylindrisch; meist mit bräunlicher, gelblicher oder rötlicher, kräftiger Netzzeichnung auf in der oberen Stielhälfte gelbem, zur Basis hin mehr und mehr rotem oder rotbraunem Grund, im Alter auch mit komplett rotem Stiel; Netzzeichnung seltener nur rudimentär an der Stielspitze; Stieloberfläche auf Druck intensiv blauend; Hyphen der Sielbasis stark amyloid (schwarzblau verfärbend mit Iodlösungen, zB Melzer)


    Röhren: gelb, alt olivgelb; bei Verletzung stark blauend; Poren fein, jung gleichfarben, bald aber orangerot bis rot, bei Druck stark blauend; Röhrenboden meist orangerot bis rot, was sich am besten nach dem Ablösen der Röhren vom Hut beobachten lässt, aber auch in einem Hutschnitt zu erkennen ist als sog. Bataille –“ Linie; der Röhrenboden kann selten auch gelb sein


    Fleisch: jung fest aber recht schnell weich und gerne von Parasiten befallen; gelblich, in der Stielbasis oft rötlich, selten im ganzen Fruchtkörper komplett rot (f. erythrenteron); im Schnitt sofort stark baluend; Hyphen der Stielbasis stark amyloid


    Speisewert: roh auf jeden Fall giftig. Bis vor einigen Jahren existierte das Märchen, daß B. luridus mit Alkohol zusammen giftig wäre. Das beruht aber entweder auf individuellen Unverträglichkeiten oder auf verwechslungen mit dem Ochsenröhrling (Boletus torosus), der im Gegensatz zu B. luridus tatsächlich Coprin enthält (Giftstoff, der den Alkoholabbau behindert). Inzwischen ist bekannt, daß B. luridus wohl ähnliche Inhaltsstoffe (Involutin) enthält, wie der Kahle Krempling (Paxillus involutus). Ob diese Stoffe verantwortlich sind für das Eintreten des Paxillus –“ Syndroms (schwere allergische Reaktionen mit Hämolyse bei regelmäßigem Verzehr größerer Mengen) ist noch nicht abschließend geklärt.
    Schade wäre es, wenn diese Vergiftungserscheinungen auch von B. luridus ausgelöst werden können, da der Pilz gut erhitzt ein ausgezeichneter Speisepilz wäre.


    Sporenpulver: olivbraun; Sporen ca. 12-14 x 5-6 µm; Q ca. 2,0-2,5


    Vorkommen: Mai bis Oktober; auf Kalkböden häufig, in gegenden mit sauren Böden kaum verbreitet, dort nur an mit Kalk angereicherten Sekundärstandorten wie Parks, Gärten, Friedhöfen, Weg- und Straßenrändern; Mykorrhiza überwiegend mit Laubbäumen, seltener mit Nadelbäumen, dabei aber nicht wählerisch, auf offenen Grasflächen sogar mit Sonnenröschen (siehe unten Kommentar von Andreas Kunze).


    Verwechslungen: Die Abgrenzung von Boletus mendax (Abweichender Hexenröhrling) ist nicht einfach. Die Hutfarben (eher rötlich oder rosabräunlich bei B. mendax), Stielfarben (lebhaft rot bei B. mendax) und Ausprägung des Stielnetzes (schwach, nur Stielspitze bei B. mendax) geben zwar Hinweise, aber es gibt hier wohl Überschneidungen. Die Sporengröße und vor allem Sporenform (Q ca. 2,5-2,9) ist ein sicheres Trennmerkmal, wenn man nicht über entsprechende Erfahrung verfügt.
    Der Satansröhrling (Boletus satanas) blaut viel schwächer und insbesondere nie an der Hutoberfläche.
    Der Ochsenröhrling kann ähnlich sehen, hat aber auffallend schweres Fleisch und wird mit einem irgendwie unangenehmen Geruch beschrieben.
    Im Mittelmeerraum wächst der Büschelige Hexenröhrling (Boletus permagnificus), der sich durch inamyloide Hyphen der Stielbasis unterscheidet, meist rothütig erscheint, gelegentlich Tropfen an Poren und Stielspitze absondert und meist büschelig und mit wurzelndem Stiel auftritt.
    Ebenfalls mediterran beheimatet ist der Täuschende Hexenröhrling (Boletus comptus), der nur ein rudimentäres oder gar kein Stielnetz bildet, weniger rötliche Poren entwickelt, wenig Rottöne am Stiel zeigt und eine meist deutlich spindelige bis wurzelnde Stielbasis besitzt.
    Der Blaufleckende Purpurröhrling( Boletus rhodopurpureus) hat ein meist feineres Netz und immer einen gelben Röhrenboden.
    Der Gelbhütige Purpurröhrling (Boletus luteocupreus) unterscheidet sich durch sein eher feines, von anfang an rötliches Stielnetz.
    Der Schönfußröhrling (Boletus calopus) ist eine Art mit bitterem Geschmack und immer gelben Poren.
    Der Flockenstielige Hexenröhrling hat immer einen gelben Röhrenboden, sein Stiel ist ungenetzt, die Amylonreaktion negativ.


    Anmerkungen: Zu Boletus luridus wurden diverse Formen teilweise als Varietäten oder sogar eigene Arten beschrieben. Diese sind größtenteils in die Variationsbreite von B. luridus s.str. einzugliedern (siehe dazu oben unter Synonymie). Erwähnenswert wären hier die var. erythrenteron mit kirschrotem Fleisch im gesamten Fruchtkörper, die f. primulicolor mit komplett gelbem Fruchtkörper (von B. gabretae durch Ökologie und Amylonreaktion abzugrenzen) und die f. rubriceps mit komplett rotem Hut.
    Insgesamt ist B. luridus ein ähnlich vielseitiges Chamäleon wie Boletus erythropus (Flocki), mit immenser Variationsbreite in Hutfarben und Wuchsform, Ausprägung der Bataille –“ Linie und Ausprägung des Stielnetzes.
    Vielfach wird von einer weiteren Art berichtet, die zunächst als eine Variation von B. luridus beschrieben wurde, später Artrang erhielt.
    Die Rede ist von Boletus caucasicus (Kaukasischer Hexenröhrling), der aber schwach definiert und nicht klar einzugrenzen ist. Der Status dieser vermeintlichen Art ist ungeklärt.
    Unterscheiden soll sie sich von B. luridus vor allem durch den immer gelben Röhrenboden und die negative Amylonreaktion.



    Bilder:






    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Boletus mendax = Abweichender Hexenröhrling<
    >Boletus satanas = Satansröhrling<
    >Boletus torosus = Ochsenröhrling<
    >Boletus permagnificus = Büscheliger Hexenröhrling<
    >Boletus rhodopurpureus = Blaufleckender Purpurröhrling<
    >Boletus luteocupreus = Gelbhütiger Purpurröhrling<
    >Boletus comptus = Täuschender Hexenröhrling<
    >Boletus calopus = Schönfußröhrling<
    >Boletus erythropus = Flockenstieliger Hexenröhrling<

  • Hallo, Michael!


    Schönes Bild! :alright:


    Boletus junquilleus = >Boletus pseudosulphureus<.
    Das ist ein Flocki, dem das rote Pigment komplett fehlt.
    Einen roten Röhrenboden hat der natürlich auch nicht.
    Die gelbe Form von der Netzhexe ist Boletus luridus forma primulicolor.
    Ob der einen roten Röhrenboden haben kann, weiß ich nicht.
    Allerdings kann der auch bei ganz normalen Netzhexen mal gelb sein.



    LG, Pablo.

  • Hier noch einige Bilder, die verdeutlichen sollen, dass er wirklich ein "vielseitiges Chamäleon" ist:










    Die hier gezeigten Exemplare erschienen übrigens alle bei Linden.


    Viele Grüße
    Wolfgang

    ----------------------------------------------------
    Ich bin ein fortgeschrittener Anfänger. Meine Einschätzungen zu Bestimmungsanfragen sind mit Vorsicht zu "genießen" !
    Und: Nicht jeder meiner Funde muss unbedingt bestimmt werden, ich freue mich einfach über jedes "Kerlchen"... :gfreuen:

    Einmal editiert, zuletzt von lupus ()

  • Hallo, Uli!


    Oh, an die Kollektion erinnere ich mich sogar, auch wenn es eine Weile her war. So schöne kunterbunte Hexen, die wurden im Forum ja ausgiebig diskutiert. ich hatte auch versucht, noch die eine oder andere Art reinzuinterpretieren, was aber nicht geklappt hat. :)



    LG, Pablo.


  • Hallo.


    Hier mal noch ein Bild einer weiteren Kollektion:


    ...


    Servus Pablo,


    hast du die mikroskopiert? Das sieht für mich sehr nach Suillellus mendax aus. Der dünne Stiel, das sehr dunkle Blauen, der rötlich überhauchte Hut - nach Foto natürlich geraten, aber so sehen bei mir die "Mendaxe" aus - mit deutlich höherem Sporenquotioenten als bei S. luridus (der aber ein Chamäleon ist).


    LG
    Christoph

  • Hallo, Christoph!


    Eigentlich schon seltsam, jetzt, wo du's sagst...
    Ich galube sogar, die Kollektion hat mir auch die Stirn verrunzelt. Das ist die hier in meinen Notizen:
    24.07.2014
    Neckargemünd / Dilsberg / Langenzeller Buckel
    13x5,5
    12,5x5,5
    14x6
    13x5
    13,5x6,5
    13x5,5
    13,5x6
    13x5,5
    13,5x6
    14,5x5,5
    13x4,5
    12x4,5
    (Q=2,45)
    Allerdings:
    Diese eigenen Sporenmessungen zweifle ich mal gleich an.
    Weil: Wenn mich nicht alles täuscht, hatte ich zu der Zeit mal eben gerade angefangen, ein Mikroskop für Pilze zu benutzen und das war so ein Spielzeugmikroskop für ein Schikoei und zwei Euro 50 aus dem Discounter:
    Ein Jahr später haben sich zwar einige Messungen (bei anderen Pilzen, die ich nachkontrolliert habe) als recht tauglich herausgestellt, aber manche waren auch eher falsch. Und vor allem: Gerade einen vernünftigen Länge-Breite Quotient mit einem Mikro ohne Öl bei gruseliger Auflösung auszurechnen klappt wohl nicht.


    Insofern kann das durchaus Boletus mendax sein.
    Ärgerlich, den nicht ein Jahr später gefunden zu haben.
    aber so nebenbei: In der selben Datei sind auch Sporenmessungen (mit richtigem Mikro) von einer "richtigen" Netzhexe vom Mannheimer Friedhof mit einem Qm von 2,56. ;)
    Wenn das bei den beiden Arten genauso diffus ist, wie nach meinen Messungen in den letzten Wochen zu dem X. bubalinus - X. communis - Problem, dann könnte das etwas wackeliger sein, als es gerne dargestellt wird.


    Dennoch, ich mache mal das Bild oben von der fraglichen Kollektion kenntlich, daß man das kritisch betrachten muss.



    LG; Pablo.


  • ...
    Insofern kann das durchaus Boletus mendax sein.
    Ärgerlich, den nicht ein Jahr später gefunden zu haben.
    aber so nebenbei: In der selben Datei sind auch Sporenmessungen (mit richtigem Mikro) von einer "richtigen" Netzhexe vom Mannheimer Friedhof mit einem Qm von 2,56. ;)


    Servus Pablo,


    erstaunlich, denn ich habe einige Aufsammlungen von Suillellus luridus mikroskopiert und hatte nie einen Durchschnittsquotienten über 2,3, meist zwischen 2,2 und 2,3. Der eventuelle S. mendax wäre jedenfalls makroskopisch sehr typisch. Ich vermute, würdest du mit einem guten Mikroskop nachmessen, käme vielleicht auch so um 2,6 oder 2,7 als Mittelwert heraus.
    Ich habe Suillellus vorgestern unterm Mikro und der hatte den Bilderbuchwert von Qm = 2,70.


    Ich hatte eher Probleme, netzlose Suillellus luridus von Suilellus queletii zu trennen. Letzterer hat einen noch kleineren Sporenquotienten, aber die beiden treffen sich fast.


    Ich muss mal wieder anfangen, Netzhexen zu vermessen - wichtig ist aber, dass die Fruchtkörper reif genug sind. Zu junge Fruchtkörper zeigen manchmal seltsame Werte beim Sporenquotienten.


    Zitat

    Dennoch, ich mache mal das Bild oben von der fraglichen Kollektion kenntlich, daß man das kritisch betrachten muss.


    Wie gesagt: makroskopisch wäre das ein typischer S. mendax. ;)


    LG
    Christoph

  • Morgen!


    Ich meine, daß es durchaus einen recht großen Unterschied macht, wie alt die Fruchtkörper beim Entnehmen sind. Ohne das jetzt belegen zu können, aber in einem Abwurf von einem erst kurz aufgeschirmten Fruchtkörper sehen die Sporen anders aus als in einem abwurf aus einem weit ausgebreiteten Schlappen.
    Ob man dann Sporen aus einem Abwurf hat oder aus einem Gewebepräparat (selbst Stiel- oder Hutoberfläche) macht auch noch mal einen recht großen Unterschied.
    Dazu kommt die natürliche Variationsbreite der Sporengrößen selbst innerhalb eines ideal ausgeprägten Fruchtkörpers. Das ist jetzt natürlich was man definitiv nicht machen sollte: Gezielt entweder die längeren oder die kürzeren Sporen aus einem Präparat rauspicken zum Vermessen.


    Der Teufel steckt auch da im Detail, auch sind zehn Messungen - wie oben bei den potentiellen S. mendax - einfach zu wenig. Je mehr Messungen, desto besser korrigieren sich eventuelle Fehler, untypische Sporen usw. raus.
    Was mir bei diesen Röhrlingen und ihren Sporen komisch vorkommt: Ich sehe den Unterschied nicht. Ich kann gewisse Unterschiede messen, aber nicht sehen.
    Komisch: Ich sehe einen Unterschied (optisch, ohne was zu messen) zwischen den Sporen von Phlebia livida und Phlebia radiata, oder zwischen denen von Phlebia rufa und radiata...
    Sowas will ich bei Röhrlingen auch haben!
    Reingucken und sehen: Aha, das ist der und der.
    Umso blöder, daß mir die mendaxige Kollektion oben nicht ein Jahr später begegnet ist, wo ich vielleicht im Vergleich hätte was erkennen können, ob einfach die Form schon anders aussieht als bei normalen Netzhexen.


    PS.: Ich habe oben in dem Beitrag noch ein weiteres Bild hinzugefügt, wo man die Stieloberfläche noch mal besser sehen kann. Das dürfte schon sehr mendaxig sein mit diesem unvollständigen Netz und der groben, dunkelroten Beflockung im unteren Stieldrittel.
    Vielleicht könnte im Fleisch noch etwas mehr rot im Stiel sein (aber das ist ja bei allen Arten der Gattung +/- altersabhängig), die Hüte etwas mehr rot statt oliv (aber da sind schon recht deutliche "schweinchenrosa" Farbtöne erkennbar) und die Poren etwas dunkler rot (aber das scheint auch nicht wirklich ein leitmerkmal für S. mendax zu sein). Bataille - Linie fehlt, doch das kann ja bei beiden Arten ausgeprägt sein oder nicht.
    Habitus und Stieloberflächen sind schon ziemlich auffällig.


    Wenn man's mal vergleicht mit etwas typischeren Netzhexen, um da noch mal ein paar eindeutige Boletus - luridus - Bilder anzufügen:



    Wobei halt auch schon die klassischen Netzhexen eine ungemein hohe Variationsbreite haben.



    LG, Pablo.

  • Tach!


    September 2018, Rheinauen bei Kappel-Grafenhausen:






    Die sehen ja auch nicht ganz typisch aus, aber doch schon makroskopisch deutlich weiter von mendax weg, als die oben von Christoph (vermutlich zurecht) angezweifelte Kollektion.
    Und mikroskopisch ist das dann schon ziemlich eindeutig, zumal die Sporen von einem voll ausgereiften fruchtkörper stammen (bei sehr jungen fruchtkörpern oder überalterten kann man sich nicht immer auf die Sporenmaße verlassen).



    LG, Pablo.

  • Ich war gerade auf der Suche im Netz. Zwar nach was anderem aber dabei kam ich bei Dupains Hexenröhrling bzw. Blutroter Hexenröhrling, Rubroboletus dupainii vorbei.

    Dafür halte ich dein Gewächs! Schau mal hier rein, insbesondere die Erklärung von Andreas dazu.

    Vielleicht kannst du deinen Fund ja wiederholen und dann genau unter die Lupe nehmen.

  • Salut!


    Ah, der ist jetzt ein Rubroboletus, der dupainii?
    Das wäre ja totaler Quatsch bei einem Röhrling mit blauender Huthaut. Ohne jetzt sagen zu wollen, ob der besser bei Suillellus (auch eher unlogisch, weil Stielbasishyphen inamyloid), bei Neoboletus, bei Imperator oder sonstwo untergebracht gehört. Bleiben wir da mal vorübergehend besser bei Boletus.
    Also Boletus dupainii ist ein ungenetzter Röhrling, was schon mal gar nicht zu Jörgs luridus var. rubriceps passt. Die Farbverläufe bei dupainii sind auch etwas anders. Wass hier irritiert, ist möglicherweise die nasse und dadurch glänzig wirkende Hutoberfläche von Jörgs Netzhexe. Ich denke aber, daß das eben wirklich nur die Nässe ist, und die HUthaut eigenltich filzig - samtig.



    LG, Pablo.

  • Beitrag von Marlon12 ()

    Dieser Beitrag wurde von Takumi gelöscht ().
    • Gelöscht
    • Gäste Informationen

    Dieser Beitrag wurde von Takumi gelöscht ().

    Hallo, gefällt Dir das Thema und willst auch Du etwas dazu schreiben, dann melde dich bitte an.
    Hast Du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst Du das Forum uneingeschränkt nutzen.