Beiträge von nobi_†

    Ich denke, dass myriaspora stimmt, Manfred.

    Im IF sollte sich wohl ein Schreibfehler eingeschlichen haben.

    Bei Doveri kann man sowohl die Originalbeschreibung als auch die Synonyme nachlesen. Dort heißt es:


    Original diagnosis - Diagnosi originale

    CROUAN P.L. & CROUAN H.M., 1867. Florule du Finistere: 22, s.n. Sordaria myriaspora.

    Perithecium de 1 millim.. blancatre, reticule translucide, spherique, er bec court, droit, obtus et noir.

    Theques Iarges, grandes subclaviformes er 80, 100 spores, ovoides brunes ayant er chaque extremite un

    appendice hyalin obtus ou attenue. Sur le bouzes de vache. Pr. r.


    - Sordaria myriaspora H, Crouan & P. Crouan, Fl. Finistere: 22, 1867.

    - Philocopra myriaspora (H. Crouan & P. Crouan) Sacc., Syll. Fung. 1: 251, 1882.

    - Pleurage myriaspora (H. Crouan & P. Crouan) Kuntze, Rev. Gen. Plant. 3: 505, 1898.


    LG, Nobi

    Hallo Manfred,


    das ist, wie von Dir richtig vermutet, Podospora myriaspora.

    Diese ist von den beiden anderen europäischen Arten der Sektion Rhypophila, P. decipiens und P. pleiospora, neben der Sporenanzahl im Ascus u.a. durch das relativ lange und schmale apikale Sekundäranhängsel (Apikalcauda) gut zu unterscheiden. Sowohl bei decipiens als auch bei pleiospora ist dieses breiter und kürzer. Das basale hyaline Primäranhängsel (Pedicel) neigt dazu, frühzeitig zu kollabieren und ist dann nur noch zu erahnen (siehe Deine Bilder 2 und 3). Außerdem besitzen die Sporen noch 2-3 basale Sekundäranhängsel (Basalcaudae), die am oberen Ende des Pedicels sitzen. Dieses Merkmal trifft aber auf alle der genannten Species zu.

    Zum besseren Verständnis habe ich das letzte Bild diesbezüglich beschriftet.



    LG, Nobi

    Wow, Cratie!:thumbup:

    Ich muss gestehen, ich hatte bein Hören und Sehen reichlich Gänsehaut und etwas feuchte Augen!

    Mit dem Original von José "Zeca" Afonso möchte ich gern ergänzen. Hier eine Version, wo man etwas über die Hintergründe erfährt und den Text auf deutsch nachlesen kann.


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    Ergänzend dazu möchte ich ein weiteres, ebenfalls recht politisches und sicher allseits bekanntes Lied in der Version der von mir verehrten großen Lucilla Galeazzi vorstellen.


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    Viel Spaß beim Schauen und Hören,

    Nobi

    Hallo Björn,

    prima, dass Du Dich während der Winterzeit wieder verstärkt den Dungpilzen widmest!:)

    Leider ist immer noch viel zu wenig über diese kleinen und faszinierenden Wesen bekannt.

    1. Pseudombrophila hepatica in Massen.

    So gedrängt habe ich die Art noch nicht gesehen! Feiner Fund!:thumbup:

    Ich kenne P. hepatica vor allem an Mäusedung und da idR an sogenannten Mäuse-Latrinen, also an regelrechten Dungansammlungen der kleinen Nager.

    2. Oben erkennt man zwischen den Pseudombrophilas auch einige ganz junge Pilobolusse. In Kultur haben die sich dann prächtig entwickelt. Die Sporen messen (5.3+-0.3) µm x (3.6+-0.3) µm, Q=1.5+-0.1, (4.8-5.9) µm x (3.1-4.2) µm, Q=1.2-1.7, womit ich dann wegen fehlenden Buckels bei Pilobolus roridus lande.

    Genau der sollte und wird es auch sein.:thumbup:

    Recht dunkle Ascobolusse auf Kaninchendung. Sporen messen (18.1-22.5) µm x (10.5-12.4) µm und haben parallele Riefen

    Das sind überreife Exemplare, was die dunkle Färbung veranlasst.

    Für mich ist das wegen des Habitus, der Sporenform,~größe und ~ornamentation Ascobolus sacchariferus, wie bereits von Felli vorgeschlagen.


    An der Dungprobe sollten sich auch noch einige spannende Pyrenomyceten entwickeln. Bleib' mal dran!


    LG, Nobi

    Hallo Ingo und Andreas,

    auch wenn Euer Dialog vom eigentlichen Thread ziemlich abgedriftet ist, habe ich ihn mit Interesse verfolgt und möchte nun auch noch etwas dazu beisteuern!

    Ursprünglich wollte ich mich zwar zurückhalten, aber nach der Lektüre zweier aktueller Artikel, die ich völlig abwegig finde, möchte ich doch noch meinen Senf dazugeben.

    Aber ja, ich habe auch etwas Sorge dass die Freude an der Feldmykologie darunter leiden könnte, wenn man immer mehr bei Sammelarten aufhören muss.

    So ist es, Andreas und das möchte ich gern unterstreichen!


    In einem Artikel von 2017 las ich, dass die viersporige Dungpilzart und bisher gut kenntliche Podospora pauciseta nunmehr in 7 Arten aufgesplittet wurde.

    Podospora pauciseta, anserina, comata, bellae-mahoneyi, pseudoanserina, pseudocomata und pseudopauciseta.

    Laut der Autoren Charlie Boucher, Tinh-Suong Nguyen & Philippe Silar nur noch genetisch bestimmbar!

    2019 nun eskaliert das noch weiter, indem zehn Wissenschaftler(X.W. Wang, F.Y. Bai, K. Bensch, M. Meijer, B.D. Sun, Y.F. Han, P.W. Crous, R.A. Samson, F.Y. Yang and J. Houbraken),

    die mir bisher nicht als Dungpilzspezialisten aufgefallen sind, diese Arten in die Gattung Triangularia stellten, was für jeden, der sowohl Podospora- als auch Triangularia-Species kennt, einfach nur völliger Schwachsinn ist! Jedenfalls meiner feldmykologischen und nicht wissenschaftlicher Meinung nach.:(

    Andererseits muss man fairerweise halt auch sagen, dass es nicht die oberste Priorität der Wissenschaft ist, die Feldmykologie zu erleichtern.

    Aber auch als Feldmykologe darf man zumindest wissenschaftliche Ergebnisse anzweifeln!

    Zumal ich mir in den von mir genannten Fällen nicht sicher bin, ob die genannten Wissenschaftler diese Art so oft wie ich gefunden und makroskopisch als auch mikroskopisch untersucht haben und ob bei diesen Studien auch ökologische Aspekte mit eingeflossen sind.

    In den genannten Fällen werde ich mich jedenfalls weigern, diese "Ergebnisse" zu akzeptieren.

    Nennt es Altersstarrsinn!;)

    Für mich jedenfalls bleibt eine viersporige Podospora mit entsprechender Sporengröße und den charakteristischen Setae immer noch Podospora pauciseta (= anserina)!


    LG, ein etwas nachdenklicher Nobi.


    PS. Vielleicht können die Mods ( Beorn, Climbingfreak, JanMen) diese spezielle Diskussion vom eigentlichen Thread abkoppeln?

    S. citrinus hatte ich mit dem Schlüssel von van Brummelen wegen „Episporium with isolated fine warts“ ausgeschlossen.

    Die Warzen sind tatsächlich so fein, dass man sie selbst bei optimal reifen Sporen kaum wahrnimmt.

    Auch bei Matthias' Sporenfotos kann man sie mehr erahnen als wirklich sehen. Vielleicht ist das aber auch ein Merkmal, das +/- stark ausgeprägt sein kann?


    LG, Nobi

    Schöne Anfrage mal wieder und lustige Überschrift, Manfred!

    Dort macht die Kuh Muh und hier das Schaf Mäh - mal sehen, was noch so alles kommt.:D

    Farbe kaum! gelblich, darum bin ich erst auch in der Untergattung Eriobolus gelandet.

    Mit zunehmender Reife verblassen natürlich die Farben.

    Paraphysen lang unverdickt mit leicht gelblichem Inhalt - also doch Subgenus Saccobolus.

    Genau!:thumbup:

    Sporenpakete vom Typ I (with four rows of two longitudinally disposed spores), 55 x 18 µm, mit schöner dicker Schleimhülle

    Sporen 22 x 8-9 mm, glattes Epispor mit sehr wenigen feinen Rissen.

    Mit diesen Sporenpaketen, der Größe der Cluster und der Sporen mit abgestutzten Enden ist das für meine Begriffe Saccobolus citrinus.

    Vergleiche auch mit dem fantastischen Portrait von Matthias.

    Saccobolus glaber hat deutlich größere Cluster und Sporen (eigene Messungen: 65-72 x 22-27 und 25-28 x 12-14 µm).


    Liebe Grüße,

    Nobi


    PS. Tolle Fotos! Ich freue mich schon auf weitere Anfragen.

    Nachdem ich mir den Beitrag von 2015 durchgelesen habe und dann auch mal einen Blick in die Funga Nordica geworfen habe, wo die mögliche Zweisporigkeit von C. cordispora erwähnt wird, bin ich mal mutig und sage Coprinopsis cordispora zu ihm.

    Nichts anderes hatte ich erwartet! :)

    Und jetzt heißt es erstmal warten, was aus diesen unförmigen Gebilden hier werden will:

    Hmmm. Zumindest eine Idee habe ich. Bin gespannt, ob sie sich als richtig erweist.

    Mikroskopisch wäre das ganz einfach zu klären!

    Nobi

    Mit eckigen Sporen unter 12 µm und ohne Ring sind dann noch C. cordispora und C. patouillardii im Rennen, die sich über die Cheilozystiden trennen lassen sollen. Leider konnte ich keine Zystiden entdecken.

    Wenn Du sicher sein willst, solltest Du den Tintling Coprinopsis patouillardii s.l. nennen, wenn Du mutig bist kannst Du auch Coprinopsis cordispora zu ihm sagen.;)

    Das direkte Wachstum auf Dung, die kleinen Fruchtkörper und großen Sporen passen jedenfalls sehr gut zu letztgenannter Art.

    Wir haben den Artenkomplex mehrfach im Forum diskutiert, u.a. in diesem Beitrag von 2015.


    LG, Nobi


    Wenn es nach unserem Schwammer-Dieter und Andreas Melzer geht (Myc. Prog. 2020/19) heißen die Arten nun Narcissea patouillardii und N. cordispora.=O

    Ob sich das durchsetzen wird?

    So so, Braucker Alpen mit einem sage und schreibe 118,5 m hohen Ostgipfel!:D

    An der Lamprospora hispanica habe ich dennoch meine Zweifel, Björn.

    Nach Eckstein sollten die Sporen kleiner (14-16 µm) und zudem gröber ornamentiert sein.

    Eher vermute ich hier Lamprospora seaveri.

    Erstere Art kenne ich nicht, während ich seaveri schon selbst gefunden habe.

    Wobei mich das Portrait von L. hispanica auf Octospora.de wiederum stutzig macht.

    Um sicher zu sein, sollte man wohl das Wirtsmoos kennen!


    LG, Nobi

    Hallo zusammen,


    zum ersten Mal in meinem knapp 48-jährigen Leben melde ich mich bei einem Internetforum an.

    "Schuld" daran ist Nobi, er hat mich mit seinen Erbsenstreulingen und seinen tollen Berichten zu dieser Art ganz verrückt gemacht...

    Oh, tut mit leid, dass Du nun als ein weiterer Verrückter hier gelandet bist und dass ich Schuld bin!:D

    Aber ich denke, es gibt Schlimmeres!;)

    Insofern wird sicherlich die ein oder andere gemeinsame Tour möglich sein.

    Vieleicht sogar eine gemeinsame, so Covid will.

    Traditionell bin ich Ende September bis Anfang Oktober im Fichtelgebirge zu Gast und dann idR auch mit Matthias unterwegs!

    Manchmal ist auch der Schwammer-Dieter mit von der Partie. Ob es dieses Jahr passt? Wir werden sehen und können gern nochmal im September Kontakt aufnehmen.


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Seldn so gelacht, Stefan.==11

    Gardnverein "Rode Be(e)de". Welch wunderbares Wortspiel!:D Muss man das erklären? Ich denke, wer will, versteht es.

    "GSG Nein". Nee, oder? ;)

    Und dann de "Schmetterlinke".

    Schon klasse, der Stumphi - zumindest fir uns Sachsn.


    Liebe Griese und danke firs erinnern,

    Nobi

    Die 1 ist klar, Luca!

    Die 2 schaut gut aus für Tubaria hiemalis, aber sicher wäre ich mir da ohne Mikroskopie nicht.

    Insofern verstehe ich Malones Antwort.

    Die 3 könnte sehr gut Rutstroemia sydowiana, der Eichenblatt-Stromabecherling, sein. Zumindest sehe ich ein Eichenblatt.

    Ebensogut kann das aber auch Rutstroemia bolaris oder R. firma sein.?(

    Auch hierzu muss man mikroskopieren, um die Art sicher benennen zu können.


    LG, Nobi

    Ich beiße mir gerade an einer Sporormiella meine Zähne aus.

    Tu das nicht, Manfred, das kann schmerzhaft werden! :D

    Eigentlich sollte das Sporormiella dubia sein. Allerdings scheinen mir die Sporen dafür etwas zu klein. Auch sind die leicht schrägen Septen unpassend.

    Fällt das noch in die Variationsbreite von S. dubia?

    Das ist Sporormiella dubia, jedenfalls so wie ich die Art interpretiere.

    Vergleiche hierzu auch folgende Beiträge incl. Diskussion.


    Sporormiella (lageniformis?), Edit: Sporormiella dubia!

    Sporormiella sp. auf Pferd


    Liebe Grüße an den idyllischen Pälitzhof,

    Nobi

    Danke für Deine lieben Worte, Ditte!:)

    Ich freue mich, dass Du diesen Beitrag noch entdeckt hast und vor allem, dass er Dir gefällt!

    Und ich hoffe, dass es noch viele ähnliche Beiträge geben wird.


    Liebe Grüße, Nobi


    PS. Falls Du möchtest, klicke doch einfach den Link nach Bild 5 an. Da kannst Du uns noch mehrmals in Aktion erleben.

    Lieber Harzi,

    Dein Jahresrückblick ist wie immer ein Erlebnis! So schöne Fotos von oftmals hochinteressanten Pilzen!:thumbup::)

    Lamprospora arvensis, Massenware in Harzungen

    Warum wird er als Octospora arvensis in Pilze Deutschland geführt?

    Vermutlich weil Yei Z. Wang die Art, aus für mich nicht nachvollziehbaren Gründen, 1992 zu Octospora gestellt hat.

    Was sowohl Index Fungorum als auch Pilze-Deutschland leider unkritisch übernommen haben.:(

    Für mich bleibt das jedenfalls eine Lamprospora, die ich wegen des wunderschönen Sporenornamentes auch gern einmal treffen möchte.


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Danke, Harzi!:)


    Jede Tour mit Matthias ist ein Erlebnis, wo man regelmäßig Neues entdeckt.

    Ich schätze mich glücklich, Matthias kennengelernt zu haben und mit ihm hin und wieder unterwegs sein zu dürfen.

    Und ich hoffe, dass sich das trotz Corona und der 200 km, die uns trennen, auch zukünftig fortsetzen wird!


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Toller Beitrag, Claudia, den ich sehr genossen habe!:thumbup:

    Die verschneite Zinnobertramete ist in der Tat wunderschön!


    Ich war heute bei Kaiserwetter ebenfalls unterwegs in der weißen Winterlandschaft.

    Zum Fotografieren war ich allerdings zu faul, obwohl es schöne Motive gab...Hol' ich vielleicht morgen nach.


    LG, Nobi

    Super, das erste Mal, dass ich mich mit den kleinen Dungpilzen etwas näher beschäftigt habe und muss sagen, dass das wirklich Spaß gemacht hat.

    Für das "erste Mal" ist das ein super Einstand, Matthias!

    Auch die Qualität Deiner Bilder lässt nichts zu wünschen übrig. So macht auch die Diskussion dazu Spaß.:)

    Nutze das Winterhalbjahr und bleib' dran an der Thematik.

    Auch wenn sie klein sind, haben Dungpilze sowohl makroskopisch als auch mikroskopisch eine ganze Menge zu bieten!


    Liebe Grüße, Nobi

    jetzt aber der letzte Beitrag vom Gallowayrind. Versprochen

    Schade, Matthias!:(

    Wenn Du die Dungprobe noch eine Weile in Feuchter Kammer lagerst, wird es erst richtig interessant! Denn dann kommen die "kleinen Schwarzen".

    Und gerade die versprechen auf Gallowaydung durchaus spannend zu werden.

    Mit den zuckerstangenmäßig gekrümmten Paraphysen müsste bei der Bestimmung eigentlich Byssonectria terrestris herauskommen.

    Ein Bild wie aus dem Lehrbuch! Muss ich mir unbedingt abspeichern.:thumbup:

    Diese deutlich gekrümmten Paraphysen sind neben der Ökologie ein ausgezeichnetes Trennungsmerkmal gegenüber B. fusispora.

    Die Sporen sind sicher noch nicht ausgereift und sollten noch etwas größer werden.

    Also, auch für mich ist das eindeutig Byssonectria terrestris und zudem noch ein gelungenes Portrait dieser Art!


    Gern weiter so.


    Liebe Grüße,

    Nobi

    Bin gespannt, ob Nobi das auch so sieht.

    Der sieht das auch so, Stefan!:)

    Aufgrund der hyalinen Apothecien sind schon mal alle gelbgrünen Arten "draußen".

    Sporenmaße und ~ornamentation passen ebenfalls zu Ascobolus albidus.

    Übrigens, sehr gelungene Aufnahmen, Matthias!:thumbup:


    Liebe Grüße,

    Nobi