Beiträge von nobi_†

    Hallo Heidrun,


    Sordaria, wie Felli schon schrieb. Noch unausgereift.

    Nr. 1 mit den großen und breiten Sporen und einer nur sehr dünnen Gelhülle ist vermutlich Sordaris humana.

    Nr. 2 der Sporengröße und der breiten Gelhülle nuch zu urteilen evtl. Sordaria fimicola.


    Ich hänge mal den "Lundqvist-Schlüssel" an, mit dem man unsere heimischen Arten an Dung gut bestimmen kann.

    Außerdem noch eine Übersicht der Sporen.

    Sordaria, Schlüssel und Sporen_Lundqvist, 1972.pdf


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Murph,

    schöne Pflanzen zeigst Du uns wieder!:thumbup:

    Ach ja, der Kalk machts möglich, der hier leider fehlt.:(

    Auf dem Weg dorthin habe ich eine für mich neue Pflanze entdeckt. Ich habe sie mir genau angesehen, damit ich sie eventuell bestimmen kann.

    Ich denke, das ist der Gewöhnliche Erdrauch (Fumaria officinalis).


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ja, Anne, was soll ich sagen?


    Tut schon gut nach den doch sehr dunkelgrauen Liedern vom Ludwig.

    Allerdings ist das vom Niveau her schon ein ganzes Stück tiefer!

    Über Geschmack kann man streiten, über Qualität nicht!


    Statt Melodie-TV oder Musikantenstadtl mag ich doch viel, viel lieber den Alpenvolxpunk, wie ich die etwas härter gespielte alpine Folklore nenne.

    Z.B. in der Interpretation der frühen Attwenger.

    Deren LP "Most" von 1991 ist eine der wenigen "Volksmusikplatten", die ich besitze. Daraus und als kleinen Kontrast zu Deinem Beitrag ein Song.


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    Liebe Grüße

    Nobi

    Klasse Bilder vom Hirschkäfer, Pablo und Walter!:thumbup:

    Den gibt es hier leider nicht, jedenfalls habe ich den noch nie in meiner Nähe entdeckt.


    Einen sehr wehrhaften Hirschkäfermann durfte ich vor einem Jahr in Italien finden. Ich berichtete.

    Obwohl ich ihm helfen wollte, ging er erst einmal auf Angriffsposition.




    Ich fand das schon sehr beeindruckend!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich wüsste nicht, ob noch was anderes als P. intestinacea in Frage kommt, würde aber gerne eure fachkundige Meinung hören.

    Mit der Sporenform und ~größe kommt nichts anderes infrage, Martin.

    Die Art hat auffällige Sekundäranhängsel, auf Bild 2 kann man sie erahnen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich hab früher viel Ougenweide gehört, die Mutter aller Mittelalterbands aus den 70ern/80ern.

    Danke für die Erinnerung an Ougenweide, Grüni!

    Die hätte ich mir auch gern einmal live angehört. Aber immerhin kam ich Anfang der 80er dank meiner Verwandtschaft in Kiel zu deren LP "Eulenspiegel".

    Auch eine feine Scheibe. Anknüpfend an Deinen Beitrag hier ein Song daraus.


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    Das von Dir erwähnte Liederbuch mit frühen Aufnahmen habe ich mir dann gleich nach der Wiedervereinigung gekauft.

    Apropos Liederbuch.

    Das erinnert mich an den großartigen Ludwig Hirsch, dessen erste beiden Platten ebenfalls als Liederbuch nachaufgelegt wurden.

    Diese wundervoll gestaltete DLP steht natürlich ebenfalls in meinem Plattenschrank. Da wir ihn in den Soundtracks wohl nocht nicht hatten, möchte ich Euch drei seiner schwarzhumorigen oder wie er sie selbst nannte "Dunkelgrauen Lieder" zu Gehör bringen, alle live gespielt!


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    Liebe Grüße

    Nobi

    Danke für das Vorstellen dieser schönen Art, Thorben!

    Ein sehr gelungenes Portrait!:thumbup:


    Ich bin dank der Unterstützung von Matthias (Mreul) gerade dabei, mich in die wunderbare Welt der Aero-Aquaten einzuarbeiten.

    Und dabei auch auf die Arbeit von H. Voglmayr zu Pseudoclathrosphaerina evamariae gestoßen. Was für ein Name für einen Pilz!

    Es macht einen Riesenspaß, diese winzigen Pilze zu entdecken, auch wenn die Bearbeitung und Bestimmung selbst mikroskopisch alles andere als einfach ist.

    Dafür wird man immer wieder von deren schönen und vielfältigen Formen regelrecht verzaubert.


    Auch wenn sich andeutet, dass es wegen der Trockenheit wieder ein schlechtes Großpilzjahr wird, so wird es die Winzlinge im und am Wasser immer geben, sodass wir unser pilzliches Hobby auch zukünftig ausleben können. Halt ein "paar Nummern kleiner".;)


    In dem Sinne wünsche ich Dir ein erfolgreiches Pilzjahr, und bleib' gesund.

    Nobi

    Chaetomium homopilatum

    Eine extrem schwierige Gattung ist das, Hans!

    Nie gehört von der Art, sodass ich selbst erst einmal recherchieren musste!

    In "von Arx et al. - The Ascomycete Genus Chaetomium" ist sie natürlich geschlüsselt und taucht unter vielen Synonymen auf.

    Das lässt auf eine gewisse Häufigkeit schließen.


    Die Sporengröße und die apikal kaum gekrümmten Haare mit sehr enger Septierung könnten tatsächlich zu dieser Art führen!

    Die Perithecien sollten "ampuliform", also sehr schlank sein. Auf Deinem dritten Bild kann man das erahnen.


    Also, per Ferndiagnose bestätigen kann ich Dir Chaetomium homopilatum nicht, aber ich halte diese Art durchaus für möglich!


    Liebe Grüße

    Nobi

    So, wie Du die Art zeigst, kann man sie beinahe makroskopisch sicher ansprechen, Thorben!:)

    Ganz typisch sind die verzweigten, z.T. rückwärts gekrümmten "Haare".

    Kugelige bis nahezu kugelige Asci zeichnen viele Gattungen der Onygenales aus.

    Nach Currah "Taxonomy of the Onygenales, 1985" sind die Asci von G. reesii "subsphaerical to ovoid" und 8-13 µm groß.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Sehr schön in Szene gesetzt, Thorben.:thumbup:

    In der Tat sieht das nach Chaetomium globosum s.str. aus.

    Sporenform und ~größe, wenig verdrillte Haare.

    Der Artenkomplex um globosum ist allerdings sehr schwierig.

    Nachzulesen u.a. in einer Arbeit von Wang et al., 2016. Falls Du sie nicht kennst -> hier gehts zum PDF.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich finde das nur recht ungewöhnlich, denn z.B: bei Ascobolus albidus und Ascobolus sacchariferous sind die Sporen in ein paar Tagen reif.

    Prinzipiell ja, Thorben.

    Aber in Feuchtkammern geschehen immer mal wieder unvorhersehbare Dinge ;)

    Da reifen Sporen nur sehr langsam aus oder entwickeln sich ungewöhnlich. Da haben z.B. Tintlinge hyaline Sporen usw.

    Also, Ascobolus albidus ist sicher eine Option!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Darf jetzt C. stercoreus so ein Velum besitzen ?

    Coprinopsis stercorea darf das schon, Felli.

    Siehe auch die Darstellung von A. Melzer.

    Coprinopsis stercorea.pdf

    Diese Anhängsel hab ich so in dieser Form bei Sch. conicum noch nicht gesehen.

    Ihr schon - oder?

    Nee, hab ich auch noch nicht gesehen.

    Vielleicht verbergen sich hinter Schizothecium conicum doch mehrere Arten?

    Aber das Problem können wohl nur die "Sequenzierer" und nicht wir kleinen Feldmykologen lösen ;(


    Liebe Grüße

    Nobi

    Nach Quetschung, Messung, Schlüsselung komme ich zu A. hawaiiensis.

    Teilt Ihr dieses Ergebnis oder gibt's noch Alternativen?

    Das ist ziemlich sicher Ascobolus hawaiiensis, Marco.

    Eine Alternative gibt es allerdings mit dem 1989 von Dissing beschriebenen Ascobolus groenlandicus.

    Dieser hat nahezu identische Sporen, welche bei hawaiiensis nur unwesentlich größer sind.

    Dissing trennt beide Arten u.a. wegen ihrer verschiedenen Außenseiten (hawaiiensis: glatt; groenlandicus: körnig-rauh).

    Siehe auch die Anmerkungen von Doveri zu hawaiiensis (Fungi Fimicoli Italici, S. 404)

    Ich hänge die Arbeit von Dissing hier an, da kannst Du selbst vergleichen.

    Ascobolus and Saccobolus from Greenland_Dissing, Opera Bot. 100, 1989.pdf


    Liebe Grüße

    Nobi

    Bis dahin haben wir welche mit Pilzen und Namen drauf!

    Schon deswegen wäre ich gern mal wieder dabei!:)

    Und um viele virtuelle Pilzfreunde endlich einmal zu treffen und persönlich kennenzulernen.


    ABER.


    Das Wochenende zuvor bin ich schon wegen der D&D-Tagung in unmittelbarer Nähe. Ca. 1100 km hin und zurück.

    Für das Nordtreffen müsste ich ein weiteres Mal so weit fahren, oder eine Woche urlauben.

    Das passt dieses Jahr einfach nicht. Und dann weiß man nicht, wie es mit diesem Virus weitergeht.:(

    Hoffen wir auf entspannte zukünftige Zeiten!


    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich glaube, ich habe eine C. septentrionalis gefunden - aber es paßt vieles nicht. Was paßt, ist die Septe in der dunklen Zelle.

    Na, da passt doch schon mal was, Sigrid!;)

    Viele Arten mit Septum gibt es meines Wisssens nicht und die anderen sind doch +/- deutlich verschieden.

    Was fehlt, ist die violette Farbe und die Haare des Peritheciums und die Maße sind auch etwas zu kurz mit 13µm x 8.5µm.

    Nun, die Sporenmaße sind ganz ok., sie sind bei septentrionalis recht klein und zudem in der Gattung ziemlich variabel.

    Die Haare sind eher dünne Hyphen an der Außenseite des Peritheciums und zudem vergänglich.

    Die Asci scheinen "without a subapical plasma globulus" zu sein, das würde auch für die vermutete Art sprechen!

    Das Perithecium muss übrigens nicht aus komplett violetten Zellen bestehen, wie sie Ralf hier zeigt, allerdings sollte wenigstens ein Hauch von Violett vorhanden sein. Wenn das nicht der Fall ist, muss man wohl septentrionalis ausschließen und dann weiß ich auch nicht weiter.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Hallo Sigrid,


    für mich sieht das nach Konidiosporen aus.

    Solche, wie von Dir gezeigt, werden u.a. in der Gattung Dictyosporium gebildet.

    Den Maßen und der Vielzelligkeit nach käme D. elegans ganz gut hin. Eigentlich ein Besiedler faulender Gräser, aber es kommt ja bei Herbivoren oft vor, dass solche "untypischen" Arten auf deren Dung gefunden werden.

    Zum Vergleichen zwei Arbeiten zur Gattung.

    "A revision of the genus Dictyosporium" und eine neuere Arbeit mit einigen weiteren Species. (Hier zum DL noch den PDF-Button anklicken).


    Vielleicht hilft es Dir weiter.

    Liebe Grüße,

    Nobi

    Muß ich jetzt trotzdem noch Sporen zählen?

    Ich denke, das musst Du nicht, Björn!

    Ich habe es gerade mal überschlagen und komme auf weit mehr als 256 Sporen im Ascus.

    Der riesige Ascus in charakteristischer Ausprägung und die deutliche Behaarung weisen ebenfalls auf Podospora granulostriata hin.

    Die Sporengröße als Unterscheidungsmerkmal zu anderen Vielsporern der Gattung hast Du ja bereits erwähnt.

    Die Sporen haben recht auffällige gelatinöse Sekundäranhängsel, was gut in Indian Ink (Tusche) zu sehen ist.

    Vielleicht kannst Du das noch überprüfen.


    Liebe Grüße

    Nobi

    C.albidus hatte ich aber bis jetzt garnicht auf dem Schirm, zumindest das bleibt hängen!

    Nun, Coprotus albidus scheint recht selten zu sein, Hans.

    Ich konnte die Art bisher erst einmal auf mir zugeschicktem Kudu-Dung aus Namibia feststellen.

    In Deutschland scheint die Art mit insgesamt vier Nachweisen ihren Verbreitungsschwerpunkt im Sammelgebiet Peter Püwerts zu haben :D;)

    Jedenfalls, wenn man die Daten von Pilze-Deutschland.de auswertet.


    Liebe Grüße

    Nobi

    Interessante Anfrage, Hans.

    Bei der Suche nach C.niveus ist mir aufgefallen, daß es von Boudier, Icones Mycologicaea No. 418 eine Ryparobius albidus gibt, die auch bei den vielsporigen Arten unterzubringen ist. Ich würde diese zu Thelebolus stellen!

    Zu Thelebolus passt die nicht! Der Habitus ist anders, die Sporen sind zu groß für die Gattung, Paraphysen, Apikalapparat der Asci etc.

    Im Index Fungorum steht diese Art aber unter Coprotus albidus!

    Zu Recht, finde ich.

    Kimbrough hat die Art 1967 zu Coprotus gestellt, wie Du ja auch anmerkst.

    "Coprotus albidus (Boud.) Kimbr., in Kimbrough & Korf, Am. J. Bot. 54(1): 22 (1967)"

    Coprotus albidus war mir bis jetzt als eine 8-sporige Art ein Begriff! (was ich nun gar nicht verstehe)

    Das verstehe ich allerdings auch nicht ==Gnolm11

    Da hast Du wohl irgend etwas verwechselt.

    Ist C. albidus jetzt eine vielsporige Art?

    Coprotus albidus war schon immer eine 32-sporige Art.

    So von Boudier als Ryparobius albidus beschrieben und von Kimbrough zu Coprotus gestellt.

    In Mykis ist diese Art nirgendwo zu finden, wohl aber eine Ryparobius dubius unter Thelebolus dubius. Ob es sich hierbei um dieselbige handelt?

    Nein!

    Thelebolus dubius ist eine 128-sporige Art, die in zwei Varianten auftritt. Siehe auch Ralfs und meinen Dialog vor sieben Jahren!


    Liebe Grüße

    Nobi


    PS. Viele kleine operkulate Ascomyceten wurden einst als Ryparobius beschrieben, was vor vielen Jahren eine Art Sammelgattung ähnlich Peziza war.

    Mittlerweile wurden die meisten Arten anderen Gattungen zugeordnet (u.a. Ascozonus, Coprotus, Thecotheus oder Thelebolus)

    Leider hab ich keinen Bestimmungsschlüssel.

    Da gibt es aktuell nichts Brauchbares, Dippold.:(

    Zotto (Hans-Otto Baral) arbeitet seit Jahren an einer Monografie der Gattung Orbilia, aber selbst nach deren Erscheinen (irgendwann...) werden nicht alle Arten herkömmlich bestimmbar sein. Man wird auf Nebenfruchtformen, also Anamorphe achten müssen und selbst dann wird zur genauen Artbestimmung in vielen Fällen eine Sequenzierung unumgänglich sein.

    Sporen sind leider kaum zu finden. Fruchtkörper sind wahrscheinlich noch zu jung.

    Also, ich denke, dass die gezeigten Apothecien durchaus reif sind!

    Die hyalinen Sporen sind oft sehr winzig, so dass man sie schnell übersehen kann.

    Komma- oder wurmförmige Sporen von 6 x 1 µm sind keine Ausnahme in der Gattung.

    Auf einem Deiner Bilder glaube ich einige Sporen zu erkennen. Ich habe sie mit einem Pfeil markiert.



    LG, Nobi

    Trichodelitschia minuta, wie von Felli vorgeschlagen, passt, Sigrid!

    Neben den Sporenmaßen ist die ganz gut zu erkennende dreiteilige Gelhülle und der deutliche polare Sporenkragen typisch.

    T. munkii kenne ich nur von einem Fund an Hase mit zweiteiliger Gelhülle und Maßen von 19-21 x 5,5-6,5(7) µm.


    Hier nochmal ein Schlüssel, den Peter W. und ich 2007 in den "Beiträgen zur Kenntnis der coprophilen Pilze 1" publizierten.



    Liebe Grüße

    Nobi

    Ich bin einfach nur traurig, auch weil gerade ein ganz lieber Freund und Mazzy Star Fan von mir geht.

    Das schrieb ich vor wenigen Wochen in diesem Forum. Gestern ist nun das Unvermeidliche geschehen.

    Ich tröste mich mit seiner Musik, die ihn auf gewisse Weise am Leben erhält. Gern lade ich Euch ein, einiges davon gemeinsam mit mir anzuhören.

    Led Zeppelin war seine absolute Lieblingsband. Und da gibt es im Moment nur einen Song!


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    Auch Gentle Giant hat er, wie auch ich, verehrt.

    Keine zugängliche Musik, aber was die drei Shulman-Brüder und ihre Freunde zaubern, ist einfach atemberaubend.

    Vier Flöten in einem Rocksong! Das gabe es nie zuvor und wird es wohl nie mehr geben. (zwischen 3:23 und 5:20).


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    Darauf einen Whisky, serviert vom unvergessenen Phil Lynott.


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    Euer Nobi

    Hallo an alle, die eventuell noch mitlesen!

    Also, ich lese nicht nur mit, lieber Murph, sondern ich freue mich auch über jeden Deiner Beiträge!:)

    Und ich nehme an, dass ich da nicht der Einzige bin.

    Es ist alles rascheltrocken im Wald. Regen ist nicht in Sicht. Vielleicht gehe ich nächste Woche noch einmal gucken. Allerdings glaube ich, dass die Morchelsaison dieses Jahr für mich ausfallen wird.

    Das befürchte ich leider auch. Nächste Woche darf ich ja wieder in "meinen" Morchelwald und hätte gern Pieps mitgenommen, der noch nie in seinem Leben Morcheln gesehen hat. Ich hatte vor, ein, zwei Bilder hier einzubinden. Aber wegen der Trockenheit macht das wohl keinen Sinn.:(

    Dann werde ich mich wohl wieder mit anderen Lebewesen in der Natur beschäftigen

    Diese anderen Lebewesen sind vermutlich Purpur-Fruchtwanzen (Carpocoris purpureipennis), oder etwas aus deren Verwandtschaft.


    Liebe Grüße

    Nobi