Beiträge von Fredy

    'Tschuldigung Norbert,


    war ein doofer Schnellschuss. War so begeistert von meiner Idee, dass ich die Basics vergessen habe. "Schlampig" auf gut deutsch.


    Schönen Abend noch,


    Fredy

    Hallo,


    für mich kommt es auch darauf an, für was man die Namen braucht. Schon wenn man wenige Pilzbilder versucht, mit deutschen Namen abzulegen, stößt man organisatorisch sehr bald an seine Grenzen, weil es halt nicht "Steinpilz Fichten" und "Steinpilz Kiefern" heißt!


    Zudem kann man die Nachteile beider Benamsungen ja kompensieren, indem man zu den lateinischen Namen auch den deutschen nennt. Also ein klares "Ja" im Sinne von Nobi und den anderen Befürwortern der zweigleisigen Benennung. Für Spezialisten und ganz Korrekte gilt selbstverständlich Beorn's Beitrag, wobei in den meisten Fällen klar ist, um welche Art es sich dreht, auch wenn der Erstbeschreiber nicht genannt wird, selbst dann, wenn die gewählte Bezeichnung gerade nicht mehr aktuell ist. Zumindest im Rahmen dieses Forums. Wenn nötig, kommt es einem Fachmann schon von selbst in den Sinn, gleiche Bezeichnungen verschiedener Erstbeschreiber ins Rennen zu schicken.


    Den wissenschaftlichen Namen sollte man m. E. aber im Zweifelsfalle immer bevorzugen, denn der Alleingebrauch regionaler Begriffe stiftet grundsätzlich immer Verwirrung! Dazu fällt mir stets Gerd's Liste ein, die er in solchen Threads gerne präsentierte. Einige werden sich sicherlich noch daran erinnern.


    Gruß,


    Fredy

    Hallo Ralph, hallo Maria, hallo zusammen!

    Steht nicht da alles drin?


    Portraitindex + Basidio - Systematik


    Das kommt aber sicherlich ganz gut ran an das, was der Peter sich vorgestellt hat. Wäre ich auch zufrieden damit und jetzt weiß ich, wo es sich befindet. Ich musste gerade eben aber auch richtig gucken, wo denn das zu suchen ist. Unser Forum ist halt schon ein bisschen weitläufig und dass der Index unter den Themenbereichen steht, mag man vielleicht auch nicht gerade erwarten, aber immerhin ist er angepinnt. Wenn man weiß wo suchen, dann findet man mit etwas Erfahrung und Forscherdrang auch einiges hier :)! Danke Ralph!


    Bei dieser Gelegenheit habe ich dann zufälligerweise auch gerade den Thread von Trino entdeckt und sich um das Lexikon dreht. Mist, wo war der jetzt schon wieder gleich...:/???

    Spaß: Er ist irgendwo unterhalb vom Index :)! Da scheint es aber nicht gut um das Lexikon bestellt zu sein, aber der letzte Beitrag von Beorn erklärt eigentlich vieles.

    Ich glaube, der Art-Interessierte kann hier im Forum mit den Porträts dennoch vollauf zufrieden sein, auch wenn das Lexikon irgendwo weit abgeschlagen herumtrudelt.


    Wer kann denn das Lexikon eigentlich gestalten? Können das nur die Pilzmännchen?


    Mein Vorschlag für eine eventuelle Wiederbelebung wäre, um das Lexikon herum einfach alles wegzulassen und nur den alphabetischen Teil stehen zu lassen, denn schon die Einzelheiten der Artporträts darüber sind im Lexikon selber schon nicht mehr alle zu finden. Auch das mit dem Foren-Wiki (Was soll das überhaupt beim Lexikon?) der Übersicht halber rauswerfen.


    Wer dann aber was und in welchem Maße einfügen, neu erstellen oder bearbeiten kann, darüber müsste die "Direktion" halt noch diskutieren. Ich stelle mir das ab einem gewissen Umfang allerdings sehr, sehr aufwändig vor. Und wahrscheinlich ist es das auch.


    Man könnte doch aber zumindest ein Lexikon bzw. ein Glossar schaffen, in dem das interessierte Forenmitglied Begriffe wie "Lamellen", "Basidie", "pileat", "effus-reflex", "Weißfäule" oder auch "Gleba" und "Hyphen" finden kann. Desweiteren vielleicht auch Beschreibungen von Hüten und Stielen usw.... (Könnte das nicht jeweils jemand aus unserer Künstlerecke illustrieren?). Es müssten ja gar keine Pilzarten gelistet sein, die findet man auch bei den Pilzporträts, aber so eine "Begriffsübersicht" wäre doch toll!

    Damit könnte sich der interessierte Pilzfreund gut über Wasser halten, wenn er bei den Fachleuten vielleicht wieder mal nur
    "Bahnhof" versteht :)!


    Das wäre doch sicherlich auch ein Anreiz für viele, sich auf einfache Art und Weise einen gewissen Anteil am mykologischen Fachglossar anzueignen und vielleicht auch bei der nächsten Bestimmungsanfrage zu wissen, was eine "gerandete Knolle" oder ein "spindeliger Stiel" ist. Bei Bestimmungsanfragen könnte man auch auf diverse Merkmale, welche im Glossar gelistet sind verweisen, so dass der Anfragende nach einem kurzen Blick hinein zukünftig genau weiß, worauf es ankommt.


    Dieses Lexikon bzw. Glossar wäre m. E. auch relativ einfach und mit wenig Aufwand ständig erweiterbar. Sollte mal etwas Neues auftauchen, einfach Stichwort ins Glossar, kurze Erklärung dazu und gut ist. Oder? Im Laufe der Zeit würde sich daraus ganz bestimmt ein umfassendes Werk entwickeln, das zudem relativ "neuerungsresistent" wäre. Ich gehe davon aus, dass die allermeisten Fachbegriffe feststehend sind und nicht ständig irgendwelchen Veränderungen oder Ansichten unterworfen sind.


    Hoffentlich gibt es das jetzt nicht schon hier irgendwo, sonst hätte ich wieder stundenlang umsonst herumgeschrieben...:giggle:!


    Gruß,


    Fredy

    Hallo Peter,


    einfach im Mykologischen Fachbereich in die Portraits, Arten- und Gattungsbeschreibungen gehen und die Suchfunktion (große Lupe oben rechts) benutzen. Je konkreter Du die Art benennen kannst, desto schneller kommst Du ans Ziel. Beim Suchen darauf achten, dass "Forum" als Option ausgesucht ist, damit Du mit den Ergebnissen in den Portraits bleibst. "Forum" erscheint aber jeweils automatisch als Grundoption.


    Ich nehme an, dass sich dann eigentlich jeweils sofort ein Dropdown-Menu mit den möglichen Treffern gemäß der aktuell eingegebenen Buchstabenfolge öffnen sollte, was auch manchmal passiert, aber für mich ist das Erscheinen unkontrollierbar, da sich irgendwann die Pilzmännchen-Werbung drüberlegt und die Auswahl dann weg ist und auch nicht wieder erscheint oder irgendwann plötzlich wieder da ist. Kann auch sein, dass es nicht an der Werbung liegt. Jedenfalls habe ich mir angewöhnt, die Suche immer mit der kleineren Lupe zu starten, weil ich eigentlich immer weiß, nach was ich suche.


    Das Dropdown-Menu wäre im Optimalfall aber zumindet eine Art "Stöberhilfe".


    Alternativ kannst Du auch direkt über die große Lupe reingehen, die "erweiterte Suche" wählen und dort Deine gesuchte Art und das Forum (also "Portraits, Arten und Gattungsbeschreibungen") eingeben.


    Als "Liste" wäre das Lexikon (ganz oben in der braunen Leiste) gut geeignet. Die dortigen Arten sind verlinkt. Leider ist es nicht sehr umfangreich, gerade was die Arten anbelangt. War mal ein Projekt, welches zum Ausbauen gedacht war, aber da hat sich nicht so viel getan. Ist halt sehr aufwändig zu pflegen. Dafür gibt es jetzt die Portraits, aber von einem konkreten Register dafür weiß ich nichts. Warum man im Umkehrschluss die Arten aus dem Portrait nicht gleich ins Lexikon einträgt weiß ich nicht, dann hätte man nämlich alle Arten des Portraits auch gleich alphabetisch gelistet. Vielleicht muss man man sich auch erst irgenwie im Lexikon zurechtfinden, um es voll nützen zu können.


    Gruß,


    Fredy

    Hallo Maria,


    das dürfte Inonotus nodulosus (Knotiger Schillerporling) sein. Substrat, Aussehen und Habitus müssten hinkommen.


    In Büchern erkennt man ihn oft nicht, weil er so wie Du ihn zeigst, schon etwas älter ist.


    Ist so ein Pilz, wo man öfter man rätselt und rätselt obwohl die Lösung quasi auf der Hand liegt und er eigentlich recht häufig ist und sich auch in diesem Stadium noch sehr länge hält, bevor irgendwann im tiefsten Winter zur Ruine wird. Optisch wandelbar, aber wenn man ihn ein paar Mal (in verschiedenen Stadien) gesehen hat, kann man ihn recht gut einordnen.


    Gruß, Fredy

    Hallo Marc!


    Da gibt's doch tatsächlich im foreneigenen PPC ein Exemplar von "Parey's Buch der Pilze zu gewinnen und keiner hat hier was davon gewusst:gomg:!


    Musste halt nur noch gewinnen, ein bisschen Zeit hast Du noch...


    Vielleicht hat ja auch niemand was davon gesagt, weil jeder den mittlerweile unbezahlbaren Schatz für sich haben will! Womöglich wird am 30. November noch eine gigantische Anzahl von Gedichten hochgeladen werden :glol:!


    Also ich hoffe schon, dass ich alles richtig gelesen habe, kannst ja selber mal reinschauen. Am Schluss des 1. Beitrages stehen die Preise.


    Gruß,


    Fredy

    Hallo!


    Ich habe nicht gestritten, sondern ich wollte lediglich etwas klarstellen, was eindeutig (!) nicht richtig dargestellt wurde! Daran gibt es nichts, aber auch rein gar nichts zu rütteln! Auf eine derartige Reaktion war ich zu keinem Zeitpunkt gefasst, geschweige denn, dass ich sie hätte herausfordern wollen. Somit bin ich mir auch nach langem Nachdenken keinerlei "Schuld" bewusst, sondern kann lediglich den Kopf schütteln über ein derartig aggressives Verhalten, welches mir zunehmend als reine Provokation vorkommt.


    Das war's von mir zu diesem Thema, aber das musste noch sein, denn so einfach an die Wand klatschen lasse ich mich nun wirklich nicht, schon gar nicht wegen nichts und wieder nichts! Ich glaube, diese Meinung kann ich guten Gewissens vertreten!


    Fredy

    Hallo Norbert!


    Ich denke nicht, dass eine Diskussion über den Verzehr von Nebelkappen einer Diskussion über das Rauchen auch nur im entferntesten gleicht. Schließlich macht der "Konsum" von Nebelkappen nicht süchtig, weder körperlich, noch psychisch. Zumindest stelle ich mir das so vor. Womöglich ist es dennoch so oder wird sich irgenwann mal so herausstellen, aber davon ist mir zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt. Es ist, wie ich momentan beurteilen kann, allenfalls ein psychisches Problem, wenn man wider der Vernunft alles (fr)isst, was man finden kann, weil man gewissen Zwängen unterliegt, die recht vielfältig sein können. Der "Otto-Normal-Pilzsammler" sollte aber durchaus dazu in der Lage sein, die Nebelkappen problemlos zu meiden. Eine Diskussion über das Rauchen ist wesentlich "anstrengender", da hier Abhängigkeit auf Vernunft trifft.


    Auf eine bestimmte Pilzart zu verzichten kommt sicherlich nicht einem Entzug gleich, denn es gibt genügend Alternativen. Und überhaupt ist der Verzehr von Pilzen kein Muss. Die Zeiten der Jäger und Sammler sind schon seit ein paar Jahren vorbei.


    Es mag auch sein, dass mancheiner behauptet, ihm schade der Verzehr von Pilzen nichts, die für andere aber offensichtlich und nachweislich ein Risikopotential beinhalten.


    Diesen "Mancheiner" möchte ich dann nochmals sprechen, wenn er vielleicht Jahrzehnte später feststellen muss (oder festgestellt wird), dass sein Verhalten genau DAS Zünglein an der Gesundheitswaage darstellt, das ihn nun womöglich das Leben kostet.


    Selbst das Rauchen oder Saufen mag nicht direkt zum Tode führen, aber die Unregelmäßigkeiten, die es im Körper verursacht, können Auslöser sein für Krankheiten, welche dem Patienten spätestens dann klar werden, wenn der Arzt beispielsweise bei einer fatalen Durchblutungsstörung die Frage stellt, ob man Raucher sei oder ob man "viel trinkt", wenn die Schmerzen im Unterbauch auf einmal unerträglich werden oder die Blutwerte auf eine onkologische Erkrankung hinweisen.


    Anmerkung aus gegebenem Anlass: Das soll KEINE Kritik an Deinem Beitrag oder gar ein persönlicher Angriff sein, sondern stellt lediglich meine etwas weitergedachten Gedanken dar und soll allenfalls Grundlage für eine weitere, sachlich geführte Diskussion oder einen Meinungsaustausch sein!


    Gruß, Fredy

    Hallo Chamëleon, hallo WSC-Benutzer!


    Leider kann ich Dir nicht helfen, weil ich WSC-Connect nicht nutze. Aber wenigstens wird der Beitrag so wieder hochgeholt. Es wird doch wohl jemand von den Smartphone-Freaks hier wissen, wie man das macht und kann Dir helfen.


    Also liebe WSC-Freunde, wie funktioniert das genau mit der App und kann jemand erklären, wie man darin das Forum findet?


    Danke, Fredy

    Halli, hallo...


    und nun etwas zur Entspannung ;)!


    Zum Glück gibt es pilzmäßig immer was zum Fotografieren! Manche Arten sind mir besonders lieb, denn sie sind immer da, wenn anderes rar ist... Dazu gehören der Blutmilchpilz und der Fenchelporling. Gewissermaßen sind sie die Spatzen auf der Hand :)!


    Hier also ein Bild von Lycogala spec:



    Aufnahme vom 08.11.2019, ISO 400, 1/25 s, f/7.1, 100 mm Makro, erstellt aus 11 Bildern mit FPP3


    Einen schönen Restsonntag wünscht Euch Fredy

    Hallo Gaukler,


    Wenn Du von "Butter von Weidekühen" schreibst, darf man ja wohl davon ausgehen, dass die Butter dann von deren "Weidemilch" gemacht wird.

    Also jetzt fängst Du an zu kratzen und um Dich zu schlagen. Bin ein bisschen platt jetzt, dass man sich an einer gutgemeinten Richtigstellung bzw. Erläuterung derart aufheizen kann. Starker Tobak von Dir, ehrlich!


    Fredy

    Hallo Rudi!



    Ich hatte übrigens schlicht von Kühen, die (während der Weidesaison) auf Weiden gehalten werden gesprochen und (weitgehend) mit Gras und Heu gefüttert werden. Also vom Zusammenhang von Geschmack und Art der Haltung der Tiere.

    Was Du damit sagen willst begreife ich auch, keine Frage! Aber Deine Wortwahl suggeriert, dass Kühe, die "Weidemilch" liefern nicht von Kühen kommt, die mit Silage gefüttert werden! Und das ist der springende Punkt!


    Selbstverständlich muss man insbesondere den Begriff "Weidemilch" als Marketingbegriff werten, der Begriff "Heumilch" ist jedoch eine geschütze Bezeichnung, die für eine bestimmte Fütterungsmethode steht. Natürlich dienen solche Qualitätsbezeichnungen in gewisser Weise immer auch als Marketing-Strategie, aber immerhin muss man in der Regel etwas dafür tun bzw. einhalten. Das ist auch beim "Lugana" so. Der Begriff "Lugana" stellt klar, was man sich vom Inhalt der Flasche erwarten darf. Und irgendwo ist er auch ein "Marketing-Begriff", der dem Konsumenten vermitteln soll, was er da kauft, in der Hoffnung, dass dieser den Begriff "Lugana" nur mit positiven Werten verknüpft.


    Ganz klar habe ich das Thema in Richtung Tierschutz erweitert, die Vermittlung weitergehender Informationen zur Tierhaltung widerspricht aber ganz und gar nicht dem Sinn eines Küchenthreads. Schließlich gehört es heutzutage (Gott sei Dank!) dazu, dass man sich Gedanken über die Herkunft seiner Lebensmittel macht.


    "Schwanger" trifft in der Regel die Emotionen beim Verbraucher besser als der korrekte Begriff "trächtig". Die Wortwahl unterstützt in diesem Fall lediglich die Gewichtung der Argumentation und bringt den einen oder anderen vielleicht dazu, einmal darüber nachzudenken, woher die Milch eigentlich kommt.


    Deine Antwort vermittelt mir irgendwie, dass Du Dich angegriffen fühlst. Ich möchte Dich doch bitten, meinen Kommentar rein sachlich zu betrachten. Wenn Du Dich dem Thema Tierschutz bzw. Tierhaltung nicht widmen möchtest, steht es Dir frei, einen Beitrag dazu zu verfassen oder nicht. Ich finde aber in jedem Fall, dass Du meine Erläuterungen zu den beiden Begriffen akzeptieren solltest, egal wie Du zu "schwanger", "trächtig" oder der Tierhaltung im Allgemeinen stehst.


    Ich persönlich wäre froh, wenn mich jemand über einen Fehler aufklärt, den ich gemacht habe, daraus kann ich dann lernen!


    Nichts für ungut,


    Fredy

    Gerade Butter, die von Weidekühen kommt, schmeckt imho viel besser, als EDIT Butter aus Silagemilch.

    Hallo Gaukler,


    das stimmt nur bedingt, denn das Futter bei Weidekühen muss nicht unbedingt nur aus Gras und Kräutern von der Weide bestehen. Bei der sog. "Weidemilch" steht lediglich der "Standort" bzw. die Haltung respektive die Weidehaltung der Kuh im Vordergrund, aber nicht deren Fütterung. Somit darf auch eine Weidekuh mit Silage und Kraftfutter u. a. gefüttert werden und kann demzufolge ebenso "Silagemilch" liefern wie jede andere Kuh auch.


    Prinzipiell ist es aber so, dass gerade irische Kühe fast das ganze Jahr über auf der Weide stehen, was wiederum bedeutet, dass der Anteil von Gras und Kräutern in an deren Futter zumindest relativ groß sein sollte.


    Du meinst wahrscheinlich eher Butter, die von Kühen stammt, welche Heumilch liefern. "Heumilch" bezieht sich auf die Fütterung der Tiere, welche nur in Ausnahmefällen in einem wirklich sehr begrenzten Rahmen mit Silage oder Kraftfutter zugefüttert werden dürfen. Das müssen dann aber nicht unbedingt Weidekühe sein!


    Der Idealfall (auch für die Kuh) ist natürlich der, dass die Kuh auf der Weide steht und auch sonst keine Silage oder sonstiges zugefüttert bekommt, sondern nur Heu . Das Ganze kann man dann noch mit einem Siegel versehen, so dass "Bio" draus wird.


    Also Achtung bei "Weidemilch", der Begriff ist nicht geschützt, die Fütterung unklar, die Dauer des Verbleibs auf der Weide ebenso!


    Besser auf die Bezeichnung "Heumilch" achten, wenn es um die Qualität der Milch gehen soll. Dieser Begriff ist geschützt. Wenn es dann noch "Bio" ist, darf bedingt (!) auch von artgerechter Haltung ausgegangen werden. In der Regel kann Heumilch aber durchaus auch von einer Stallkuh kommen, die in Anbindehaltung lebt, bis sie bereits mit 5 Jahren geschlachtet wird, oftmals auch dann, wenn sie gerade schwanger ist.


    Nochmals Achtung: Die Begriffe "Weidemilch" und "Heumilch" sagen NICHTS über die Haltung der Tiere aus!!! Enge Stallhaltung auf Betonböden, Laufställe mit Spaltenböden, u. U. gar keine Weideaufenthalte bei Schlechtwetter oder nur sehr kurze Weidegänge, eine jährliche künstliche Befruchtung zur Erhöhung der Milchleistung mit anschließender Tötung der männlichen Kälber sind auch bei diesen "Milchlieferanten" ein Grund darüber nachzudenken, den Konsum von Milch edit: und anderen Milchprodukten zumindest einzuschränken.


    Gruß,


    Fredy

    Hoi Salzi!


    Ich glaube schon, dass es auf etwas um A. silvaticus (Wald-Champignon) herausläuft. Die Farben im Stiel sind doch eher in Richtung rot, zumindest auf gar keinen Fall gilbend, wenngleich eher etwas in die schmutzig-braune Richtung. Damit sollten Perlhuhn und Konsorten aber auf jeden Fall raus sein. Auch der Geruch ist ja nicht irgendwie unangenehm, aber auch nicht in Richtung Anis, was eventuell noch andere Perspektiven eröffnen könnte (A. agaricus). Aussehen und Habitus sind auch klar und deutlich dargestellt, da sollten irgendwelche dick-kurzstieligere Arten auch rausfallen, die Hutoberfläche ist auch ein gutes Merkmal, riesenhaft scheint er auch nicht zu sein. Warte noch auf einen Experten, der vielleicht noch mehr dazu sagen kann. In der Zwischenzeit vielleicht noch mal reiben, drücken und tun ob er auch wirklich nicht gilbt g:-) !


    Schöne Präsentation übrigens, da kann man nicht meckern!


    Gruß,


    Fredy


    P. S: Für die Präsentation ein "Daumen hoch", aber nur wenn Du das nächste Mal mit einem "Hallo" beginnst und mit einem "Gruß" aufhörst ;)!

    Sooo, da geht im Moment aber grad gar nix...!


    Sind wohl alle auf Weiterbildung! Der Zeuge Madmax ist verschwunden, die von mir erkorene Staatsanwältin Maria hat sich irgenwohin ins Wochenende gestürzt und die Opfer sind so langsam bis zur Unkenntlichkeit verwest.


    Aber ich habe aber gestern Abend extra noch "Bones" angeschaut! Ich kann Euch sagen... da geht noch allerhand ==Gnolm8 ! Die können dort an Ort und Stelle sofort mit bloßem Auge erkennen, was Sache ist. Und das bei mumifizierten Moorleichen, die zuerst erschossen, dann tiefgefroren, anschließend im Moor versenkt wurden und anschließend Jahre lang dort drin lagen. In der Zwischenzeit wurden sie noch von irgendwelchen Larven zerfressen, die sich im total zerschmetterten Schädel breitgemacht haben. Also die Hoffnung nicht verlieren!


    Fredy


    Hallo Bergwald!


    Ein bisschen in die Sterne gucken und alles wird gut!


    Ich gebe Dir ein bisschen recht und überlege nochmals genau, was ich getan habe, Du gibst mir ein bisschen recht und liest nochmals meinen ersten Beitrag hier durch.. Anschließend treffen wir uns irgendwo in der Mitte und sehen das Ganze zusammen mit Humor und nicht mit sooo viel Ernst!


    Gruß,


    Fredy

    N'Abend Maria!


    Der Stefan als Staatsanwalt... die Idee hatte ich auch schon. Aber im Nachhinein denke ich, dass er sich auf Grund seines bisherigen Engagements und seiner treffenden Beurteilungen besser als Pathologe eignet! Die Art der Untersuchung hat er auch schon in den Raum gestellt. Ich glaube, er schwingt bereits das Skalpell, die Motorsäge und poliert das Mikro... Der Staatsanwalt hockt immer nur auf dem Büro oder irgendwelchen Parties und reagiert erst, wenn man ihm die Tatsachen zuträgt. Aber wer könnte das sein???


    Gruß,


    Fredy

    Hallo!


    Neueste Auwertungen der Bilder im Labor zeigen, dass sich die beiden linken Opfer bis zuletzt unter vorgehaltenem Blatt sehr nahe waren. Es liegt also der Verdacht nahe, dass es sich bei den Opfern um eine büschelig-wachsende Art handeln dürfte. Somit wären Tintlinge als mögliche Art vom Teller, ähh... vom Tisch.


    Gruß,


    Fredy

    So, liebe Leute...


    von wegen links oder rechts... HIER steht eigentlich alles drin, was wichtig ist. Einfach in der Suchmaschine "Zecken links oder rechts" eingeben und Ihr werdet finden, was Ihr braucht. Ihr seid ja sonst auch nicht so beim Googeln. Da muss man hier doch nicht so tun, als müsse man daraus eine Riesendiskussion veranstalten. Diese Seite ist übrigens rein willkürlich gewählt, es gibt auch jede Menge andere Seiten darüber. Nicht dass jetzt jeder auf einmal seinen Hund zum Doc bringt, um die Art der Zecke feststellen zu lassen.


    Wer jetzt noch weitergoogelt, der findet sogar was, wie die Viecher sich in die Haut bohren. Nix mit Drehen. Wer's nicht selber schafft, entsprechende seriöse Infos im Internet zu finden, dem kaue ich das auf Wunsch auch noch vor.


    @ Bergwald: Sicher möchte ich hier keinem zu nahe treten, der gesundheitliche Probleme mit Zecken hat! Aber ich glaube, dass es sich hierbei um ein kalkulierbares Risiko handelt, das man kennt. Ich bezweifle lediglich, das es Sinn macht, sich wegen dem verrückt zu machen. Klar würden manche hier am liebsten mit dem Raumanzug in den Wald gehen, damit sie sicher sind. Da ist dann übrigens schon ein Helm integriert, der vor herabfallenden Ästen schützt. Ich wollte mit meinem Kommentar zum Ausdruck bringen, dass es letztendlich eine einfache Pinzette genauso tut, wie irgendwelche Flüssigkeiten, chemische Abwehranzüge (die es tatsächlich gibt!) oder sonstige Abwehrmaßnahmen. Und wer sich so derartig vor diesen Tieren fürchtet, der soll halt zu Hause bleiben!

    Am Schluß des Waldspaziergangs muss man sich sowieso kontrollieren, da bleibt einem nichts anderes übrig. Denn Mittelchen versagen, die schlauen Tierchen haben sich versteckt und, und, und... Und selbst dann wird sich ein Restrisiko niemals vermeiden lassen!


    Und diese Gefahr ist nicht einmal die einzige im Walde! Im Anschluss kommt sicherlich noch jemand auf die Idee, den guten alten Fuchsbandwurm mal wieder auszugraben und ihn als Geissel der Menschheit darzustellen.


    Was die "Ernsthaftigkeit" anbelangt, die Du erwähnt hast, so finde ich, dafür solle man in jedem Falle einen eigenen Thread eröffnen, der von Anfang an einen seriösen Eindruck macht und nicht in einem Thread, wo der Eröffner womöglich sich lachend im Sessel zurücklehnt, weil er sich köstlich darüber amüsiert, wie viel man mit so wenig lostreten kann.


    Gruß,


    Fredy