Beiträge von Navajoa

    Hallo,


    tja, das eine ist Theorie, das andere Praxis. :gcool:


    In meiner Gegend etwas basisches zu finden, ist ein Herausforderung. An einem meiner Sto von H. m. ist folgendes Substrat: Molasse- und Flyschablagerungen sowie Magmatite der Varisziden; teilweise metamorph überprägt.

    Reiner Fichtenwald, fast komplett bemooster Boden. Bekannte, welche den H. m. auch an anderen Stellen finden, haben den Wald identisch zu meinen Sto. Sauer, Fichte, Moose, etc. Und H. m. liebt auch welligen, unebenen Waldboden.

    Zu sehen sind die Pilze sehr einfach, sie müssen halt nur da sein. Da muss man nicht im Moos herumwühlen etc.


    Anbei ein typischer, junger FK (sehr schlechtes Bild, sorry) :



    Der Pilz schiebt den fertig entwickelten Hut aus dem Boden. Junge Exemplare, welche eben erst das Licht der Welt erblickt haben, sind wie im Bild sehr hell, bis weiß. Erst später färben sie sich dunkler, graugrün.


    Grüße,

    Steffen

    ... Ich hatte den Märzschneckling als montan und kalkliebend abgespeichert und damit als Pilzart, die ich zwar gern finden würde, aber in meinen gewohnten Jagdgründen kaum Chancen darauf hätte. ...

    Hallo Craterelle ,


    den Hygrophorus marzuolus, Märzschneckling, findet man nicht auf basischem Material, die brauchen es sauer!


    Ich wohne da, wo es sie gibt. Und hier hat es saure Fichtenwälder auf garantiert nicht basischem Material.

    Die Wälder müssen richtig viel Moos haben, dazu auch in mehren Arten. Es müssen schon so einige Bedingungen passen.

    Erst gestern war ich mit einer kleinen Gruppe PSV und einem Mykologen an meinen Standorten um die Pilze zu zeigen.


    Grüße,

    Steffen

    Corne


    Hi Corne,


    bei der Technik kommt der Elektroniker in mir durch. Leider habe ich nie groß mit Röhren gebastelt, wenn, dann Radios mit 6 V Batterieröhren. :gpfeiffen:


    Eure Musik hat was, keine Frage. Die Female Voice gefällt mir, die Male Voice in Deiner Demo ehrlich gesagt weniger.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,



    ihr denkt nun sicherlich, es geht um die Vorstellung einer Lupe?! Ernsthaft?


    Ja, genau das tut es. g:-)


    Seit mehr als einem Jahr habe ich alles Mögliche an Lupen ausprobiert, was man bekommen kann. Es war nichts dabei, was meine Ansprüche befriedigt hat.


    Worin wir uns sicher alle einig sind, die Lupe muss eine Beleuchtung haben.


    Ich habe alles an den kleinen China-Lupen getestet, was zu bekommen ist. Entweder ist die Optik unbrauchbar, die Linsen zu klein, oder der Schalter der LED-Beleuchtung nach 3-mal schalten defekt, etc.


    Was mir ebenfalls sauer aufstößt, ist die Tatsache, dass sehr kleine Batterien unterschiedlicher Art verwendet werden.


    Hier im Forum habe ich einen Aufruf gestartet, welche Lupen ihr so verwendet.



    Thorwulf hat mir seine Lupe von Carson CP-45 empfohlen; vielen Dank! Daraufhin habe ich mir diese und eine weitere von Eschenbach angesehen.


    Die Lupe von Eschenbach ist flach, besitzt eine 38 mm Linse. Batterien sind 2 Stück AA. Sie liegt gut in der Hand, ist flach. Allerdings ist die Optik, da nur eine Linse verbaute ist, nicht brauchbar. Man hat nur eine sehr kleinen Schärfepunkt. Der Großteil der restlichen Lise zeigt absolute Unschärfe. Für unsere Zwecke absolut ungeeignet. Schade, da die Lupe ein schönes Design hat.





    Nun zur Carson CP-45. Ja, sie scheint wuchtig und dick. Dafür besitzt sie ein Linsensystem aus zwei Glaslinsen. Und das sieht man sofort im Bild, 95 % der Bildfläche werden absolut scharf abgebildet. Wow! Dazu kommt eine ringförmige Beleuchtung aus drei Stück mattweißen LED. Als Batterien werden 3 Stück AAA verwendet. Zusätzlich sind 3 UV-LED vorhanden. Die UV-LED sind absolut unbrauchbar, weil sie keine Filter besitzen und mehr blaues Licht als UV erzeugen. Nachteilig ist der Schiebschalter. Die Stellung AUS ist in der Mitte. Hier muss man sehr genau schalten, um nicht aus Versehen die UV-LED einzuschalten anstatt AUS.






    Ab Boden ist ein Deckel mit einer Messskala. Dieser kann entfernt werden. Allerdings störte mich der Rand etwas. Kurzerhand habe ich den unteren Rand der Lupe bis Höhe Griff abgesägt.


    Das hat nicht nur zur Folge das die Lupe flacher wird, man kann nun Objekte wesentlich besser an die Optik führen.


    Die UV-LED habe ich kurzerhand ausgelötet. (ich besitze extra UV-LED-Lampen unterschiedlicher Wellenlängen mit Filtern) Somit kann es nicht passieren, dass diese aus Versehen eingeschaltet bleiben.


    Meine modifizierte Carson CP-45, unterer Rand entfernt, UV-LED entfernt:






    Jetzt mag mancher denken, mit so einem großen Teil der rennt der draußen herum? Ja, das habe ich vor. Die Lupe leuchtet sehr gut aus, die Linse ist groß und das Bild wirklich optimal. Der Preis passt, Batterien sind leicht austauschbar. Und mal ehrlich, man hat doch eigentlich immer etwas mit, worin man die Lupe unterbringen kann. Original wird auch eine stabile Schutzhülle mitgeliefert.


    Falls ich jemand mit meinem Beitrag eine kleine Hilfe geben konnte, gerne.


    Eschenbach Lupe


    Carson CP-45


    Nochmals Dank an den User Thorwulf, welcher mich auf die Carson CP-45 aufmerksam gemacht hat.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    es ist mal wieder Mittwoch – das Onlinetreffen ruft!


    Ich bin durch die Freitage noch immer verwirrt, was für einen Wochentag wir haben...


    Hat jemand beim Onlinetreffen was zu zeigen, Bilder, etc. ?


    Ich will auf jeden Fall dabei sein.


    LG,

    Steffen

    Hallo,


    wie ist denn der aktuelle Stand für das "Vogtland-Treffen", oder hier eben Ost-Treffen genannt?


    Sind Termine bekannt?


    Ich will/muss ganz einfach planen, wir haben schon April...



    Grüße,

    Steffen

    Hallo Claudia,


    ich bin/war auch bei Fenchel. Nur, die auf diesem Stumpf riechen halt nicht. Wenn ich wieder vorbeikomme, sehe ich nochmals danach.


    Zur Wette: Du bekommst 'ne Erdnuss wenn's eine ist? g:-)

    Hallo,


    ich sehe hier auch Judasohren.


    Frisch sind die Judasohren etwas heller als in euren Bildern und weich, gummiartig. Getrocknet sind sie fast schwarz.


    Und es sind Speisepilze.

    Hallo,


    am Ostermontag war ich unterwegs auf der Suche nach Lorcheln & Co.


    Unterwegs bin ich an einem Fichten-Baumstumpf vorbeigekommen:




    An der Schnittfläche und auch seitlich wachsen viele Pilze. Nur, das ist so mal überhaupt nicht meine Baustelle... :grolleyes:








    Konsistenz fest, absolut geruchlos.


    Wenn von euch jemand ein Idee hat, um was es sich handeln könnte, bitte her damit.


    Dank & Gruß,

    Steffen

    Hallo,


    hier bei mir im Vogtland, speziell in meinem Wohnort Syrau und meiner Wohnlage im Ortsteil "Kalter Frosch" hat es aktuell mal wieder Nachtfrost bei -2,5 °C.


    Und ab Freitag diese Woche sind die Nachtfröste wieder tägliche Begleiter.


    Ich habe Spitzmorcheln stehen, welche sich seit knapp 3 Wochen nicht von der Stelle bewegen, sprich wachsen. Nichts zu wollen, die stehen jedes mal, wenn ich vorbeikomme, unverändert da.

    Was wächst sind Frühlings-Weichritterlinge. Auch die Scheibenlorchel konnte ich frisch gewachsen finden. Dann hört's auf.


    Wie ist das bei mit den Nachtfrösten?


    Grüße,

    Steffen