Beiträge von Navajoa

    Hannes2


    Hallo Jörg,


    danke für Deinen schönen Bericht!


    Es freut mich, das Du den Tulpenbecherling finden konntest. Es zeigt sich doch mal wieder, die Pilze finden uns, nicht wir sie. :gnicken:


    Und wenn Deine Gesundheit und das Wetter auch noch mitgespielt hat, dann war die Exkursion doch ein voller Erfolg.


    Schöne Ostern,

    Grüße,

    Steffen

    Hallo Sebastian,


    danke für Deien Links, sehe ich mir an.


    Das mit dem Färben ist mir bekannt, habe halt nur die Lösung nicht da.


    Den Botryotinia ficariarum konnte ich dieses Jahr auch schon finden.


    Und ja, vor der Haustüre gibt es nette Sachen. Sumpfdotterblumen hat es dort auch reichlich. Früher gab es Schlüsselblumen zu tausenden, ganz Flächen waren gelb. Heute hat es nachgelassen, aber es gibt sie noch.


    Grüße,

    Steffen

    Hallo Steffen, schöne Fotos, aber hast du schon die Zellkerne kontrolliert? ==Gnolm7

    Hallo Claudia,


    nöö, da fehlt mir das Färbemittel. :grolleyes:

    Aber an der Stelle wachsen in der Tat Buschwindröschen und Scharbockskraut zusammen.


    Die Scharbocksrautbecherlinge konnte ich dieses Jahr auch schon finden.



    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    ich musste eben zweimal lesen, weil ich es nicht glauben konnte.


    Ich hatte mit Peter auch per PN Kontakt und fand in ihm einen netten und humorvollen Gesprächspartner.

    Es stimmt mich traurig, nun nichts mehr von ihm lesen zu dürfen...


    Zum Abschied ein, wie ich finde, sehr passendes und schönes Lied.


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    R.I.P. Peter


    Ich sende Dir einen letzten Gruß,

    Steffen

    Hallo,


    heute am Karfreitag war ich quasi vor der Haustüre unterwegs.


    Buschwindröschen, Scharbockskraut etc. in Mengen.


    Eine Beitrag zur heutigen Exkursion findet ihr hier im Forum.


    Hier bei mir ist eben alles später, ich wohne in einer sehr kalten Ecke, deswegen fand ich die Becherlinge erst heute.


    nobi_† Ich habe sie wieder mehr im Laub, als auf kahlem Boden gefunden. Für die Photos habe ich etwas "aufgeräumt".













    Damit beende ich diesen Thread und danke euch für's Lesen und Ansehen,

    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    heute am Karfreitag habe ich einen kleinen Ausflug vor die Haustüre gemacht. Ich wollte nun endlich Dumontinia tuberosa, den Gemeinen Anemonenbecherling finden. Ich brauchte nur noch ein paar Exemplare, um Studiophotos zu machen.


    Das Exkursionsgebiet liegt in einem Wassereinzugsgebiet der Stadt Plauen. Ich kenne die Ecke seit mehr als 50 Jahren.





    Ein Bachlauf wird von diversen Laub- & Nadelbäumen gesäumt. Eschen, Eichen, Erlen, Fichten, etc.



    Diese Gegend ist Urwald, hier wird seit vielen Jahren nichts mehr gemacht. Letztes Jahr gab es allerdings Windbruch, dieser wird aktuell entfernt.


    Buschwindröschen, Scharbockskraut, Schlüsselblumen in Mengen. Wobei es Schlüsselblumen vor 45 Jahren flächendeckend in sehr großer Anzahl gab.





    Ich musste nach den Sklerotienbecherlingen 20 min suchen, es ist eben immer noch nicht der richtige Zeitpunkt. Aber dann endlich war es soweit und ich konnte diese kleinen Parasiten entdecken. Wobei ich finde, das man sie schon ein paar Metern Entfernung sieht.


    Dumontinia tuberosa, der Gemeine Anemonenbecherling:








    Studiophotos:







    Im Gebiet selbst benötigt man Stiefel es ist nass und sumpfig.

    Später fand ich am einer Stelle mit viel Scharbockskraut ein kleine Quelle.





    Schnitte vom Sklerotium etc. habe ich aktuell nicht gemacht, die habe ich schon 2022 angefertigt.



    Ich hoffe ihr hattet etwas Kurzweil & Freude beim Lesen und Ansehen,

    Grüße,

    Steffen


    Hallo Peter,


    ja, es bewahrheitet sich der Spruch, wer billig kauft, kauft zweimal...


    Nur, wenn man das Ding mal verliert, dann ist der Schaden groß.


    Gruß,

    Steffen

    lamproderma


    Hallo Ulla,


    letztlich ist doch die Lichen candelaris recht teuer. Zu teuer. Natürlich die Batterienfrage bei den kleinen Lupen das Problem.

    Jetzt könnte man Lampe und Lupe getrennt nehmen. Nur, man hat nicht drei Hände, um Objekt, Lampe und Lupe halten zu können.

    Und da ich Brillenträger bin, fallen Lupen, welche man in der Art eines Monokel ins Auge klemmt auch weg.


    Alles nicht so einfach...


    LG,

    Steffen

    Hallo ihr Pilzleute,


    Gründonnerstag werden bei uns traditionell Ostereier gefärbt. Und seit letztem Jahr färbe ich auch Wachteleier.


    Was gibt es Besseres als Butterbrot mit Schnittlauch und Ei...




    Ich wünsche euch Fröhliche Ostern und paar ruhige Tage!


    Grüße,

    Steffen

    Hallo,


    das schweizer Produkt ist schon heftig teuer. Das identische Produkt gibt es doch bereits für wenige Euro überall...


    Die Carson CP-45 MeasureLoupe 11,5-fach sieht gut aus. AAA Batterien, etc. Ich werde mir das mal näher ansehen.


    Dank & Gruß,

    Steffen

    Hallo,


    nachdem ich nun schon etliches an Lupen in der Hand hatte, mich nichts zufrieden stellt, mein Aufruf an das Forum. :ghilfe:



    • die von mir gesuchte Lupe muss ein Lichtquelle besitzen, alles andere scheidet aus


    • diese kleinen "Mykologenorden" zum Ausklappen mit Lithium 2032 Batterien mag ich nicht. Ist alles zu klapperig, der Schalter geht 5 mal, dann ist er kaputt, etc.


    • Die Lupe muss auch nicht superklein sein. Man hat immer etwas, wo sie einstecken kann, oder einen Korb.



    Daher meine Frage, was nutzt ihr für eine Lupe, bzw. was könnt ihr mir empfehlen? Villeicht hat jemand etwas ganz Tolles, auf das ich noch nicht gestoßen bin.


    Dank & Gruß,

    Steffen

    Hallo,


    für den Salzwiesenchampignon ist mir der Stiel irgendwie zu lang. Die Salzwiesenchampignon sind dazu sehr kompakt, sehr fest und für ihre Größe sehr schwer.


    Ansonsten wurde schon schon alles gesagt.

    Hallo,


    mit meinem Besuch war ich im Leipziger Zoo. Und natürlich auch im Aquarium und Gondwanaland, was unsere Hauptziele waren. Trotzdem hatten wir am Tagesende 14 km auf dem Tacho.


    Im Zoogelände geht der Blick ständig nach unten, da wo Buschwindröschen und Scharbockskraut wächst... :gpfeiffen:


    Gondwanaland:


    Was waren wir froh, kurze Sachen angezogen zu haben und unsere Jacken im Rucksack verstauen zu können. Im Sommer, bei 30 ° draußen, will ich da nicht hin.

    Das Gewächshaus ist toll gemacht, viele Pflanzen, die Wege sind schön angelegt, teils hoch oben in den Gipfeln, für Pflanzenfreunde ein Paradies.


    Wie erwartet gab es Pilze finden, wenn auch nicht in großer Anzahl an Arten. Wenn man welche sieht, ist es meistens das Problem, da ran zu kommen.


    An einer Stelle konnten wir einen Schichtpilz finden.

    Pilze im Gondwanaland werden auch in diesem Beitrag hier im Forum vorgestellt; u. a. auch ein Schichtpilz, Rigidiporus microporus, welcher in Deutschland nur im Gondwanaland vorkommt.



    Schichtpilz; ob es sich hier um besagten Rigidiporus microporus handelt?





    Weitere kleine Pilze gab es an einigen Stellen auf Totholz zu sehen:





    Die sehen sehr verdächtig nach Tintlingen aus:







    Großpilze konnten wir keine finden.

    Leider auch keine Frösche, Leguane, Geckos und was sonst noch an Getier im Gondwanaland frei herumläuft.



    Danke für's Ansehen,

    Grüße,

    Steffen

    Hallo,



    ich habe Besuch zu Hause. Die Gute steht auf das hier:


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    Das ihr Bescheid wisst.

    Hallo,


    ich war gestern mit meinem Besuch kurz im Wald, als der Regen mal etwas nachgelassen hat.


    Schnell ein paar Spitzmorcheln eingesackt und Märzschnecklinge betrachtet.


    Der Waldboden ist voll mit tausenden von FiZaRü und FiZHe.


    Und dann sah ich schon aus der Ferne immer mal schneeweiße Helmlinge leuchten.


    Jetzt hatte ich natürlich keine Kamera mit, kein Smartphone. Mein Besuch hat ein brandneues Smartphone mitgehabt und die Kamera wurde noch nicht eingestellt und getestet. Von daher sind die folgenden Fotos entsprechend.


    Beim Betrachten der Bilder denkt man, der Weiße sei größer als normale FiZaHe, dem ist nicht so. Es täuscht, da in allen Bildern durch Zufall nur kleine Exemplare des FiZaHe zu sehen sind.



    Seht mal hier:







    Ich konnte mir den Sto markieren, da muss ich im Laufe der nächsten Woche wieder hin. Mit meinen Besuch konnte ich mich nicht weiter damit beschäftigen.


    Die Fruchtkörper sehen für mich identisch zu einem FiZaHe aus und wachsen direkt auf dem Fichtenzapfen. Ich habe jetzt keinen entnommen und daran gerochen, es sind nämlich nur 3-4 Stück. Das muss ich nächste Woche machen.


    Heute kann ich auch keine Recherche machen, ich muss mich um den Besuch kümmern.



    Was habt ihr dazu für eine Meinung?!



    Dank und Gruß,

    Steffen

    Wobei eigentlich kein vernünftiger Grund besteht, dass der Stiel des Zapfenrüblings zur Seite wächst und der Fruchtkörper dann 20 cm neben dem Zapfen zum Vorschein kommt, außer es liegt ein Stein oder eine Gehwegplatte über dem Zapfen.


    Hallo Ingo,


    nun ja, Strobilurus esculentus, der Fichtenzapfenrübling, besitzt von Haus aus eine Pseudorhiza. Diese "Wurzel" kann sehr lang sein. Ich habe sie schon 14-15 cm lang gehabt.

    Hier im Forum wurde über diesen Umstand mehrfach berichtet.


    FiZaHe wachsen ausschließlich direkt auf dem Zapfen und haben einen typischen, deutlichen, Basalfilz.
    FiZaRü wachsen scheinbar auf dem Boden, oder neben einem Zapfen. Und das ist bei mir hier am allermeisten der Fall. Gestern konnte ich wieder tausende, der ganze Waldboden ist bei voll, von FiZaRü und FiZaRü finden.

    Überdies sind FiZaRü sehr lecker.


    Grüße,

    Steffen