Ganz nebenbei, eben fängt die Sache mit den Pilzen immer mehr an, Spaß zu machen…
Und pass auf, nach dem Spaß kommt die Sucht...
Das ist zu befürchten!
Ganz nebenbei, eben fängt die Sache mit den Pilzen immer mehr an, Spaß zu machen…
Und pass auf, nach dem Spaß kommt die Sucht...
Das ist zu befürchten!
Vielen Dank für Deine Ausführungen!
Leider komme ich heute nicht wie geplant an den Standort des Pilzes, nachts gab es Neuschnee, dann ist der Wald dort wegen Baumfällarbeiten im Zusammenhang mit der Restaurierung der Elstertalbrücke, und dem Windbruch der letzten Tage, gesperrt.
Aber morgen komme ich garantiert hin, dann bringe ich Pilze mit, dann sehen wir mal.
Falls von Interesse, der Fundort ist 100 Meter von der Elstertalbrücke (im Vogtland, nahe Talsperre Pöhl, nicht die Elstertalbrücke bei Pirk an der A72) entfernt, direkt neben der Weißen Elster.
Ich habe mir erlaubt, die beiden Fotos von Bernd Miggel zusammenzufassen, und denke im Sinn der Sache gehandelt zu haben:
Laut dem oben verlinkten Beitrag:
Im Schnitt durch den Fruchtkörper zeigt Stereum insignitum eine braune Behaarung, bei der einzelne Haarbüschel deutlich voneinander getrennt sind, Stereum subtomentosum eine helle, gleichmäßige Behaarung …
Anhand dieser Merkmale wollte ich versuchen, die Arten zu unterscheiden.
Ich kann auch gerne einen Pilz per Maxibrief versenden, vielleicht erklärt sich jemand mit einem leistungsstärkeren Mikroskop bereit, mein Schülermikroskop kann max. 250-fach, eine Untersuchung durchzuführen.
Ganz nebenbei, eben fängt die Sache mit den Pilzen immer mehr an, Spaß zu machen…
Grüße,
Steffen
Ich danke euch für eure Aussagen.
Grüße,
Steffen
Hallo,
ich war heute unterwegs, um einem Hinweis nachzugehen, welcher mich dem Hasel-Kleiebecherling näherbringen sollte.
Ich fand ihn, hoffentlich ist er es, an Haselbüschen.
Im letzten Bild sieht man schön das dunkle Innere, Durchmesser rund 3 - 4 mm.
Fragen:
• öffnen sich die Becher noch mehr?
• sehe ich ein juveniles Entwicklungsstadium?
Grüße,
Steffen
Sehr interessant,
ich werde da also nochmals hingehen und einige Pilz einsammeln und dann einen Querschnitt machen, um wie im verlinkten Beitrag die Unterscheidung machen zu können.
Ich berichte dann. Eben frage ich mich, wo ich mein DDR-Schülermikroskop hingeräumt habe...
Hallo Werner,
auf Grund von Fotos und der intensiven Färbung, welche wirklich prächtig ist, denke ich eben auch, das ein subtomentosums ist.
Buchen wachsen da ganz sicher nicht, auch wohne ich in der kältesten Gegend in Deutschland. Erlen wachsen am Ort des Fotos auch, könnte also passen. Leider fehlt dem Stück Holz komplett die Rinde.
Pfiat di,
Steffen
Hallo Bernd,
auf Grund der doch recht intensiven Färbung, käme auch ein Stereum subtomentosum in Frage, oder?
LG,
Steffen
Hallo Bernd,
Asche über mein Haupt, Du hast völlig Recht, der hat in der Tat keine Poren unterseitig. Deswegen ist er auch so dünn.
Deinen Hinweisen gehe ich nach, Danke!
Grüße,
Steffen
Hallo,
ich war heute unterwegs und habe einen Porling gefunden, siehe meinen anderen Beitrag hier von eben.
Als ich meine Kamera einpackte, bemerke ich, das ich die ganze Zeit auf 2 kleinen Häublingen (?), welche auf einem Laubblatt wuchsen herum getreten bin...
Habitat nahe einem Flusslauf, recht feuchte Gegend da. Die 2 Pilze wuchsen auf einem Laubblatt, das steht fest. Um welches Blatt es sich handelte, kann ich leider nicht sicher sagen, da am Pilz nur noch ein kleiner Rest hing. Ich vermute jedoch, da dort fast ausschließlich Ahorn stehen, das es ein solches Blatt gewesen ist.
Fund:
Einzelpilz:
Von unten:
Für Hinweise aller Art danke ich Voraus.
Grüße,
Steffen
Hallo,
ich war heute unterwegs und habe einen Porling(?) gefunden.
Habitat nahe einem Flusslauf, recht feuchte Gegend da. Totholz Ahorn, die komplette Rinde fehlt, teilweise mit Moos bewachsen.
Der Pilz ist ziemlich dünn. Die Unterseiten deutlich heller, ins gelbe gehend.
Stamm von oben:
Ansicht von seitlich unten, die Unterseiten sind sichtbar:
Einzelner:
Falls jemand eine Hinweis hat, was das sein könnte, bitte her damit.
(Fund Nr. 2 an identischer Stelle folgt gleich)
Dank und Gruß,
Steffen
Hallo,
vor ein paar Jahren habe ich diesen Pilz gefunden. Eine recht markante und große Erscheinung.
Der Objektivdeckel hat rund 5 cm Durchmesser.
Nachtrag: Aufnahmedatum war der 30. Juni 2017.
Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, worauf der gewachsen ist. Kann es sein, das er auf einer teilweise oberirdischen verlaufenden Wurzel wächst? In diesem Wald gibt es Eichen und einige Nadelbäume, meist Fichten.
Leider habe ich die Unterseite nicht besser erwischen können, bzw. habe ich damals nicht darauf geachtet.
Die Fotos lassen sich gut Zoomen, 6.000*4.000 Pixel.
Dank & Gruß
Astrophytum
Hallo,
danke für eure Hinweise!
Ja, ein Erlen-Schillerporling könnte passen.
Allerdings sind die Photos, welche man dazu findet, schon alle irgendwie sehr unterschiedlich; zeigen also deutlich andere Wuchsformen/Habitus/Färbungen.
Leider habe ich aktuell keine weiteren, frischeren Standorte zur Hand. Aber ich habe das im Hinterkopf.
Grüße,
Steffen
Auf die Schnelle habe ich was mit Bioluminesz gelesen, ist sehr interessant.
Das bezieht sich meines Wissens nur auf die amerikanische Variante
LG Ingo
Ich werde das einfach mal testen, schadet ja niemanden. ![]()
LG
Steffen
Ja, die Bildqualität ist schon nicht gut...ich mache neue Bilder, wenn ich wieder da bin.
Dein Eindruck, das es eine "Leiche" ist, hatte ich auch.
Gruß,
Steffen
Hallo Matthias,
danke für den Tipp.
Ja, das mit dem Herben Zwergknäueling sieht gut aus.
Auf die Schnelle habe ich was mit Bioluminesz gelesen, ist sehr interessant. Ich werde mich damit Beschäftigen.
Dank & Gruß,
Steffen
Hallo,
ich war gestern wieder unterwegs in Sachen Pilze. Diesmal mit einer neuen Kamera, sorry für die Bilder, ich muss mich da noch etwas reinfizzen.
Es geht um einen sehr markanten Rindenpilz an einem Laubbaum.
Leider ist das Foto miserabel, aber ich hoffe, man erkennt trotzdem etwas.
Als Anhaltspunkt für die Größe, die Breite des Stammes beträgt 60 cm.
Ich komme da noch öfters vorbei und kann bei Bedarf auch "ordentliche" Bilder machen.
Dank & Gruß,
Astrophytum
Hallo,
ich war gestern wieder unterwegs in Sachen Pilze. Diesmal mit einer neuen Kamera, sorry für die Bilder, ich muss da noch etwas reinfizzen.
Es geht um einen kleinen Baumpilz, welcher in Gruppen an der Schnittseite an einem Stück Laubbaum-Totholz wächst.
Markantestes Merkmal ist die Hutoberfläche, welche mit einer Art Schuppen besetzt ist, welche scheinbar durch Aufreißen einer Schicht entstanden ist; siehe bitte die Bilder.
Ich denke, anhand dieser Merkmale ist der Pilz von Experten sicher gut zu identifizieren.
Dank & Gruß,
Astrophytum
![]()
Nee, die Navajo besuche ich nur auf ihren Ländereien. Zu Ehren der Navajo ist die Gattung Navajoa bekannt worden.
MfG
auf Navajoa spezialisiert,
Nicht auf Navajo?
Alles anzeigenHallo Astrophytum
(Wie ist eigentlich ein Astrophytum aus meinem Gewächshaus entkommen ?)
Ich habe mir in einem 1-Euro-Laden ein paar kleine Bilderrahmen gekauft für 50ct/Stück.
Rahmen und Papier in den Müll , die Glasscheiben sind farblos und schön dünn.
Grüße
Norbert
Hallo Norbert,
ja, die Astrophytum haben es mir sehr angetan.
Mittlerweile habe mich aber auf Navajoa spezialisiert, Habitat im Gebiet des Grand Canyon, in Arizona, USA.
Das mit den Bilderrahmen ist auch eine gute Idee, Danke.
Grüß mir die Kakteen,
Steffen
Alles anzeigenServus Astrophytum,
farbige Untergründe machen mMn schlicht keinen Sinn, da sie - gerade bei dünnen Abwürfen - eben die Farbe verfälschen. Hast du hingegen einen weißen Untergrund, siehst du sehr genau, ob der Abwurf wirklich rein weiß ist, oder leicht creme/rosa/grau. Ich wüsste nicht wirklich, welche Sporenpulverfarbe du auf schwarzem Untergrund objektiver beurteilen könntest als auf weißem.
Bei dünnen Abwürfen hilft eine Glasplatte, damit du überhaupt etwas siehst und das wenige vielleicht zusammenschieben kannst.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
eine Glasplatte hat m. M. nach den Vorteil, das man unterschiedliche Farben drunter positionieren kann und ist leicht handhabbar. Nur sollte das Glas auch wirklich neutral sein, nicht bläulich oder grünlich. Ich denke, ein Acrylplatte, 2mm dick, ist nicht schlecht. Die gibt es in kleinen Größen zugeschnitten für wenig Geld im Baumarkt.
Danke für den Tipp/Hinweis,
Grüße,
Astrophytum
Alles anzeigenServus,
das ist ein weißer Sporenabwurf, das schwarze Papier verfälscht die Farbe. Daher immer auf weißem Untergrund machen (Papier, Porzellan-Teller) oder Objektträger, den man dann auf weißes Papier legt. Und bei Tageslicht ohne direkte Sonne anschauen.
Ansonsten bin ich bei Stefan, irgendein Trichterling.
Viele Grüße
Andreas
Hallo Andreas,
danke für Deine Hinweise.
Ich habe das Sporenabbild auf schwarzen und weißem Papier gemacht. Den Pilz habe ich mittig auf die Grenze gesetzt; sieht man in meinem Bild schön; auch, das auf dem weißen Papier das Sporenpulver hellgrau ist.
Das nur auf einfarbigen Hintergrund zu machen ist ungut; meiner Meinung nach. So hat man beide Hintergründe gleichzeitig und kann dann beurteilen.
Zukünftig werde ich mir eine matte, schwarze und weiße, harte Unterlage besorgen. Das ganze refelcktiert beim Photographieren nicht, wellt sich bei Feuchtigkeit nicht, ist abwaschbar und wiederverwendbar. ![]()
Viele Grüße,
Astrophytum
