Schönes Beispiel von heutezutage: Ich benutze Startpage als Suchmaschine. Sie ist auf Google aufgepfropft, verhindert aber komplett das Google-Tracking. Wenn ich nun einen Pilznamen eingebe (sogar bei dem wissenschaftlichen), erscheint ± generell auf Platz 1 Wikipedia, auf Platz 2 123pilzsuche – beides nicht-wissenschaftlich, oft fehlerbehaftet – Mainstream! Gerade mit Chlorociboria aeruginascens getestet: auf den ersten 8 Seiten (= 80 Ergebnisse) kommt weder Mycobank noch IndexFungorum, geschweigedenn AscoFrance vor. Bei selteneren Pilzen wird die Trefferquote von seriösen Ergebnissen aber besser, das muss ich zugeben. So – wenn sich die KI an den vielen Klicks orientiert, wird der interessierte Laie nicht so leicht auf seriöse Info treffen.
Na dann: Gute Nacht – Rika
Hallo Rika,
sehr interessant, hier zu lesen.
Startpage nutze ich auch. Eben habe ich mit Chlorociboria aeruginascens als Suchbegriff getestet.
Überdies kann man die Analyse von von Google AdWords blocken, dank EU-DSGVO. Google musste das für alle Browser bereitstellen.
Stimmt, Wiki und 123 kommen zu erst. Wiki ist mir klar warum, 123 auch. Überdies finde ich persönlich 123 fürchterlich. Dazu Bilder aller unterster Qualität, wo ich mich schämen würde, so etwas zu veröffentlichen.
Aber letztlich bleibt es der Intelligenz des Users überlassen, welche Seiten er sich ansieht. Wobei wir wieder beim Thema wären...
