Schmeckt der in Butter gebrutzelt? ![]()
Beiträge von Daniel224
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Hallo,
außer komplett zugewuchterter Dschungel würde ich gar nichts ausschließen. Brombeerdickicht lann ja gut sein, wenn die viel tragen.
Kalkige Laubwälder sind doch was Tolles, teils super interessant, da gabs hier ja schon so einige beeindruckende Fotoserien.
Saure Nadelwälder aber genau so.
Moore sind sowieso eine ganz eigene Sache, mit meine liebsten Habitate, kannst mal schauen, ob es da was gibt bei euch, was kein NSG ist.
Im Endeffekt kannst du online schon mal gucken, ob du Bilder un irgendwas an Infos zu den jeweiligen Wäldern findest.
Pilzkartierungen gucken für die Region kann auch nie schaden, mache ich oft.
Mit anderen Sammlern mal so zufällig ins Gespräch kommen und einen Blick in den Korb werfen...
Mal eine oder mehrere geführte Touren.
Oder auf die ganz altbewährte Art, alles Marke Eigenbau, inkl. sehr sehr vielen Kilometern zu Fuß an der frischen Luft, je nach Terrain mehr oder weniger anstrengend.
Gestern war das bei mir mit einer Erkundungstour zur üblichen Rundtour eine gut 7 stündige Moorwanderung.
Da außer Pfiffis und ein paar Täublingen momentan eh wenig los ist, na dann beschäftigen wir uns eben genau damit mal intensiver.
Einmal alles neu, anders wirds wohl nicht gehen.
LG
Daniel
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Hallo,
schließe mich den anderen an, bin auch der Ansicht, daß du mit der von dir genannten Art richtig liegst.
Wie schon erwähnt wurde, die Art ist vergleichsweise selten und es wär besser sie zu schonen und nicht für Speisezwecke zu sammeln.
Die Art steht auf der roten Liste RL3, also gefährdet, daher bitte stehen lassen.
LG
Daniel
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Eine meiner besten Stellen für Maronenröhrlinge ist in einem Stück Nadelwald in dem alles voll mit Brombeerranken ist. Dort zu sammeln ist eine Zumutung, lohnt im Herbst aber sehr. Auch der vereinzelte Fichtensteinpilz lässt sich dort mitunter finden.
Hallo,
na schönen Dank, so einen Wald habe ich auch, das war der erste meiner Maronenwälder. Ganz gruselig. Da es die Dinger hier bei mir eh flächendeckend überall gibt, lassen wir das.
Aber die Brombeeren tragen recht gut, so am Rand lohnt sich das. Als ich da sammeln war, hatte ich vorsichtshalber eine Gartenschere mit, um die ein oder andere Ranke abzuschnippeln, um an irgendwas dran zu kommen.
Ansonsten kannst du überwiegend vergessen, an lichteren Stellen mal ein paar Perlpilze, falsche Pfiffis und an liegendem Holz reichlich grünblättrige Schwefelköpfe, bischen Kleinkram, das wars.
So wie Jörg das schon u.a. schrieb, sowas kannst du meist eher vergessen, man kann immer mal wieder gucken, aber das ist dann meist eine Tortur.
Das Einzige, was da lohnt sind die Brombeeren, wenn viele dran sind.
Ich habe etwas östlich von Hildesheim auch so einen Wald, da bin ich schon zig Mal gewesen, außer vereinzelten Perlis und alle paar Jahre mal ein zwei Steinpilzleichen, rein gar nichts.
Mal hier und da im Sommer ein paar harte Zinnobertäublinge.
Da gibts in größeren Mengen im Herbst fast nur eine Art, Hallimasch.
Wenn der genannte Wald nichts bringt, dann bliebe dir z.b. die Wälder südlich der Elbe bei HH Hausbruch, Fischbek, Heimfeld und Neugraben, das ist doch mit S-Bahn erreichbar.
Ansonsten noch westlich und östlich von Norderstedt, das müßte doch auch noch einigermaßen gehen mit Öffis.
Falls du das 49 Euro Ticket nutzt, eventuell mal etwas weitere raus mit der Bahn.
LG
Daniel
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Hallo,
na das ist doch genau das richtige Gebiet. Ich bin in der südlichen Heide unterwegs, die quasi ab dem Nordrand Hannovers beginnt.
Pfiffis gibts da nahezu überall. Immer so einzelne Spots, eher kleinräumig, größer flächig habe ich eine Stelle.
Es ist nicht so einfach, ich habe auch etwas gebraucht, bis ich dahinter gekommen bin, wo es sich am meisten lohnt zu gucken.
Kann aber auch an völlig abwegigen Stellen sein, inmitten von tausenden qm Blaubeeren, mittendrin eine etwas lichtere Stelle und ansonsten nichts.
An Kanten von flachen Moorgräben wachsen sie auch gern, meist zur oberen Kante hin, bei breiteren Wällen dazwischen oben drauf, direkt an liegendem noch feuchten Totholz auch ab und an mal, also nicht drauf, daneben. Man muß sich ein Waldstück raussuchen und über Jahre im Detail beackern, anders gehts nicht, außer per Zufall.
Kartierungsdaten sind auch immer eine gute Sache, helfen da aber wenig, die sind da überall, nur finden mußt du sie.
Die ersten find ich da so ab Mai etwa. Dauerfeuchte Moore sind schon mal gut, aber selbst ein dickes Gewitter genügt meist und es kommt was nach.
Die brauchen halt etwas um zu wachsen. Wenn die am Wegrand oder auf dem Weg stehen, der Boden hart ist, dann bleiben die oft recht mickrig, die nehm ich dann eben so mit, die größten, der Rest bleibt da.
LG
Daniel
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Hallo,
heute gabs ein paar von denen, die ich stehen gelassen habe. Viele große waren es nicht, aber da waren so viele, da habe ich auch kleinere mitgenommen und immer noch reichlich stehen gelassen. Manche haben aber auch den vielen Regen und die kühleren Tempraturen nicht überlebt, einige waren doch etwas zu weich.
Dazu an einer weiteren Stelle gewesen, die ich die Woche zuvor nicht mehr geschafft hatte, selbiges Bild, einige kleine am Wegrand, eine Hand voll zum mitnehmen, dazu an selbigem Weg, wo mir 2 Spots bekannt waren, von denen nur einer welche zeigte, dazu noch exakt 7 weitere Spots entdeckt auf einer Länge von etwa 500m.
Und die Konkurrenz getroffen, auch mit Pfiffis und diejenigen haben unfreiwillig ihre, mir nicht bekannte Stelle verraten, weil sie gerade mit einem Erdbeerkörbchen aus den Blaubeeren rauskamen. Kenn ich schon die beiden

In den Blaubeerdschugel wollte ich irgendwie nie rein, aber seitlich im kahlen Fichtenwald gabs eine Stelle, wo ein alter moosigerMoorgraben durchgeht, gut 100m vom Weg entfernt.
Ach so ist das...nach etwa 5 Minuten gucken...Treffer

Merwürdigerweise übersehen die beiden den Spot auf der anderen Wegseite, der sehr direkt am Weg ist, seit Jahren...warum auch immer.
Sollen die beiden behalten die Stelle, ist mir auch viel zutief im teils kniehohen Zeckengestrüpp drin.
Naja ok, wenn wir schon mal da drin waren, zwei habe ich mir geborgt, die haben sie wohl übersehen.
War etwas weniger als letzte Woche insgesamt, weil ich die kleinen wie gehabt sehr zahlreich stehen gelassen habe.
Sonst gabs noch, tja was eigentlich, viel wars nicht.
Röhrlinge exakt null.
Perlpilze, ganze 5 Stück, 4 uralt, ein kleiner ohne Maden
Viele Kartoffelboviste
Zwei junge Beutelstäublinge
Nicht wenige R. parazurea, aber viele madig oder weich, ein paar waren noch gut
Ein paar irgendwelche Stinktäublinge
einen der Schwärztäublinge
ein paar uralte Tintlinge
bischen verschiedene ganz kleine Dinge und die üblichen Porlinge
das wars schon
Die ganzen Pfiffis hatte ich meinen Eltern versprochen, waren so ungefähr 500g.
Für mich gabs dann heute Abend 4 blaugrüne Reiftäublinge, den einen Perli und die beiden Stäublinge sind auch mit in der Pfanne gelandet.
Weils etwas wenig war gabs noch ein paar aus der allerletzten Notration von letztes Jahr Ende Oktober dazu, ein kleiner Beutel so 150g Maronen und Flockenhexe ist noch da gewesen.
LG
Daniel
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du liegst richtig, die sind noch sehr jung und innen komplett weis gefärbt. Im Alter verfärben sie dann schwarz bis zur Sporenreife,
Hallo Matthias,
fast weiß

Hallo Tilo,
zur Außenhaut hin ist es heller weiß, im Inneren kannst du da schon auf allen deinen Fotos sehr gut diese etwas dunklere Färbung erkennen. Das ist recht scharf abgegrenzt zu sehen, wie so ein weißer Ring ums etwas dunklere Innere. Sieht man, wenn die jung sind, sehr oft so, bei so ganz kleinen durchaus um einiges schwächer.
Das Äußere verrät ihn aber, der Geruch auch bisweilen, das kann so Gas ähnlich riechen, auf jeden Fall ziemlich streng. Mit der Bestimmung liegst du richtig, es ist einer der Kartoffelboviste, davon gibts mehrere Arten, genießbar ist davon keiner.
Alt ist das dann schwärzlich innen und irgendwann wirds dann pulverig, kennst du ja sicherlich, wenn man mal auf so einen drauf tritt und das Sporenpulver im Umkreis verteilt.
Gabs bei mir heute auch recht viele, die ersten dieses Jahr.
Wenn du die siehst, dann kannst du mal Ausschau nach denen halten, eher an feuchten Stellen, wie bei fundkorb beschrieben:
Xerocomus parasiticus (Schmarotzer-Röhrling) – Fundkorb
LG
Daniel
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Hallo,
ja, sehe ich genau so, wie Peter und Suillus.
Schicke Pfiffis, zu denen habe ich es heute nicht mehr geschafft, mal nächste Woche gucken, war heute im Moor.
Die können durchaus mal so gelblich daher kommen, hab ich manchmal auch, bei eher etwas größeren, die gezeigten sind ja auch nicht gerade klein, das mit den verschieden gefärbten Leisten ist gut zu erkennen.
Vermutlich durchaus kalkiger Boden, Laubwald, passt.
Das die so etwas glänzend wirken, wars etwas feucht?
Der kann durchaus auch von weitem an den amethystschuppigen erinnern, was die Farbgebung oben auf dem Hut angeht, ist er aber nicht.
Das sieht dann so aus, gefunden exakt 10 cm neben ganz weißlichen, definitiv Kalk unter selbiger sonniger Buche wie immer:
1. Bild 1 - 5 C. pallens, von Bild 5 nur die Unterseite, das Foto von oben habe ich einmal aus Versehen gelöscht, egal, man siehts deutlich von unten.
2.
3.
4.
5.
6. C. amethysteus, gefunden bei Kiefern und Heidelbeeren auf Sand, moosiger Boden mit üblichen Moorgräsern
7.
LG
Daniel
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Hallo und Herzlich Willkommen im Forum

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Wichtig bei den Fotos ist auch, wenns möglich ist, bei Tageslicht. Immer so nah dran an potentiell wichtige Details, wie möglich und dann natürlich so scharf, wie es geht mit der Cam.
Die etwaigen Bodenverhältnisse, was für Bäume.
Eher feuchtes Gebiet oder eher wärmebegünstigt und durchaus trockener.
Bestimmter Bodenbewuchs, z.b. Moos oder einfach nur Laub etc.
Verfärbungen beim Anschnitt oder an beschädigten Stellen, unter der Huthaut( falls abziehbar)
Wie läßt sich die Huthaut abziehen, bei Amanita oft so wie Tortenstückchen, beim Perlpilz ists drunter auch rötlich bis rotbräunlich, kann aber auch erst kaum sein, das kommt dann binnen ein paar Minuten so rosalich zuerst, wird dann oft etwas dunkler mit der Zeit.
Madenfraßgänge immer rötlich zu erkennen.
Geruch der Fruchtkörper, Pilze können alles Mögliche an Gerüchen haben, da gibts so einiges, was man da riechen kann.
Wobei die Perlis jetzt eher so ganz normal angenehm leicht pilzig nach Wald riechen, nichts was da raus stechen würde.
Im Moment riechts bei mir eh nur nach warmem Harz von den Kiefern, fühlt sich vom Geruch her fast an, als wär man am Mittelmeer, die Pinien riechen ja ähnlich, wenns warm ist, ich liebe diesen Geruch.
LG
Daniel
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Hallo Tilo,
laut den Bildern sieht das für mich aus wie ein Perlpilz - Amanita rubescens.
Bitte aber bei Anfragen zwecks Einschätzung immer den ganzen Pilz ablichten, insbesondere bei Amanita, auch wegen der Form der Knolle und etwaigen weiteren Merkmalen knapp über der Knolle, den Ring, die Lamellen, Farben, Farben unter der Huthaut, Riefung der Manschette(Ring am Stiel) etc.
Ich kontrolliere für mich jeden Perlpilz immer komplett, bei jedwedem Zweifel, vor allem wenn die rötliche Färbung nur sehr schwach ist, bleibt grundsätzlich immer da.
Gilt aber für alle anderen Arten, wo man sich nicht sicher ist, auch.
Wäre z.b. bei verschiedenen Arten Rotfußröhrlingen, was potentielle Gefahren angeht, unproblematisch, wenn als solche erkannt, aber bei Amanita ist Vorsicht geboten.
Im Zweifel besser mit den Funden einen PSV kontaktieren und sich den Fund am lebenden Objekt erklären lassen persönlich.
LG
Daniel
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Langsam gebe ich es auf mit den Röhrlingen.
Laubwald Hexen: Löcher mit viel Schleim.
Sommersteinpilze: Löcher mit viel Schleim.
Gelbporige Raufüße: Löcher mit viel Schleim.
Da gabs vor vielen Jahren mal so eine Tv Werbung, wo es um so einen Antikalkzusatz ging, für Waschmaschinen...da sagte der Typ da immer folgenden Satz:
Man spricht da auch von Lochfraß

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Der Rohgeruch stört mich allerdings auch, weil er so penetrant ist. Einen Fruchtkörper ne Weile liegenzulassen reicht aus, dass der ganze Raum danach riecht.
Hallo,
ich habe ihn bisher nie hier gefunden, kenne die Art aber aus dem Urlaub in Bayern, da habe ich ihn in der Vergangenheit mit meiner Familie mehrfach gegessen. Sehr lecker.
Wir waren im Wald zusammen mit dem Vermieter der Ferienwohnung, das waren seine Lieblingspilze.
Der Geruch ist schon etwas streng, wie bei den Heringstäublingen auch, es müffelt dann im Raum auch etwas, macht nichts.
Aber hast du mal so richtig guten Matjes gegessen...und gerochen, den riechst du weit gegen den Wind, also nicht eklig fischig, aber schon sehr eigen? So pur ohne alles, allenfalls mit reichlich scharfen Zwiebeln dazu

LG
Daniel
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Hallo,
so alte feuchte Gemäuer, da ist mit Pilzen zu rechnen. Die ganze Sache ist eben in der Wand. Schimmelpilze sind dann natürlich auch so eine Sache, die in derart feuchten Kellern auftreten können.
Wäre ratsam, daß du das vielleicht mal durch eine Fachfirma checken lassen würdest, was da vor sich geht, wenn das möglich ist, bringt ja auch gewisse Kosten mit sich.
Nicht das das schon weiter nach oben gezogen ist und dann eventuell in Folge der Feuchtigkeit zu Schimmel führt. Die kleinen hübschen Dinger werden möglicherweise nicht die einzige Art sein, die man dort finden könnte. Aber wie du es ja schreibst, der Bau ist 400 Jahre alt, bei so alten Wänden muß man mit sowas rechnen.
LG
Daniel
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Hallo,
die finde ich hier im Ort nahezu überall, in starkfrequentierten Parks, an Flußufern unweit vom Wasser unter Haselnuss oder Weide, mitten auf brettharten fein geschottertem Weg, direkt an einem kleinen grasigen Stück an einem Bahnübergang für Fußgänger, unweit vom Gleis und wie jedes Jahr direkt unter den vielen Linden um die Wohnblocks hier drumrum.
1. auf dem Rasen unter meinem Balkon
2. stand etwa 2m neben meinem Parkplatz an der Straße
LG
Daniel
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vielleicht ein wenig wie der fransige Wulstling, den ich ebenfalls nur im Hochsommer bei ausreichender Feuchtigkeit finde
Hallo,
ja, wie bei mir auch, hatte ihn letztes Jahr zum ersten Mal bei Linde hinter unserem Block auf dem Rasen, Boden kalkig.
Die waren von Mitte August, warm und einige Gewitter.
Der Kornblumenröhrling kam etwa mit dem Einsetzen der ersten Reizker in dem Jahr, so um Anfang September.
LG
Daniel
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und ganz besonders erfreulich: Kornblumenröhrlinge
Hallo,
Glückwunsch

Hab ich bisher ein einziges mal gesehen, ein großes altes einzelnes Exemplar, leider schon etwas hinüber.
Den würde ich auch mal wieder gern finden, bisher ist an der einen Stelle nix, seit drei Jahren.
Na mal gucken, ob dieses Jahr was kommt.
LG
Daniel
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Hallo Matthias,
ja, kann ich bestätigen, habe ich auch schon bei Fichte gefunden, nicht oft, aber gibts auch.
Weniger madig waren sie da allerdings auch nicht.
LG
Daniel
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Hallo,
so auf den ersten Blick sehe ich da auch einen Netzstieligen Hexenröhrling - Suillellus luridus.
Bitte nicht wegwerfen, besser da hin zurück tun, wo du ihn entnommen hast, damit er noch aussporen kann, um sich weiter zu vermehren und das entstandene Loch wieder sorgfältig verschließen, also Erde oder Moos, was da auch immer ist, wieder drauf.
Schaden tun die den Bäumen und Büschen da nicht, im Gegenteil.
Den alten Fruchtkörper, den vertilgen dann deine Gartenmitbewohner

LG
Daniel
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Hallo,
die sehen ja toll aus, was für schöne Exemplare

Ganz jung sind die ja sicher essbar, aber meins ist das nicht, habe es probiert. Maipilze riechen und schmecken ähnlich, sind aber auch nicht so meins, ich mag dieses typische Aroma gar nicht.
LG
Daniel
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Moin,
na das sieht ja super aus

LG
Daniel
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Netzhexen mögen Linden und Maden mögen Netzhexen

Hallo Jörg,
das kenne ich irgendwoher

Von letztes Jahr unter einer Linde vorm Nachbarblock.
LG
Daniel
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Es war aber auch merkwürdigerweise nur ein einzelnes Myzel. Ich bin anschließend noch eine weitere Stunde durch diesen Wald aber außer ein paar Pfeffermilchlinge hab ich nix gefunden.
Ja, so kenne ich das auch, sehr kleinräumige Stellen, in meinem Fall drei, in einem Abstand von etwa 100-150m.
Da immer nur auf ein paar qm, drumrum auch nach intensivster Suche, nichts. Dafür gabs dann immerhin ein paar junge Sommersteinis im Laub zu entdecken, aber keinen einzigen Pfiffi.
Bei denen würde ich erstmal alle etwas helleren wärmebegünstigten Stellen da absuchen. Dazu den Wald knapp dahinter, da dann auch durchaus eher dunkle Stellen, bei einer hier dichte junge Buchen und viel Laub plus Efeu am Boden, sehr schwer zu sehen. Und entlang der Wege, vor allem, wenn die Schneisen breiter sind. Dann selbiges an den Seiten unter dem Regenvorhang der Bäume, bei etwas größeren lichteren Büschen durchaus auch direkt da drunter.
Na schauen wir mal, was hier noch so kommt.
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Es ist ein geniales Pfifferlingsjahr, tob dich aus.
Hallo,
ja, das kann man wohl sagen, da geb ich dir Recht. So gut wie dieses Jahr war es schon lange nicht mehr.
C. pallens bisher noch nicht so besonders, aber da an den Fundstellen war es einfach viel zu trocken, kommt noch.
C. cibarius, im Vergleich zu dem, was ich sonst so gewohnt war, was aber auch gut war, Massen.
C. amethysteus, auch mehr, als sonst.
Tolle Bilder, die sehen ja schick aus

Mal schauen, wie es weiter geht, also ich bin sehr guter Dinge. Hier läufts etwas schleppend an, aber man merkts, es kommt.
Dauerts halt, macht nichts.
LG
Daniel
