Beiträge von Daniel224

    Hallo,


    ach so, ich dachte die Bilder waren von diesem Jahr. Dann wars wer anders. Putzreste waren von denen aber nicht zu sehen, muß ja auch nicht sein, mancher läßt die ja nicht offen liegen.

    Mit Morcheln kenn ich mich überhaupt nicht aus, ich erkenne sie in etwa, aber mehr auch nicht.

    Was das nun genau für Täublinge sind, gute Frage, ich bin mir nicht ganz sicher, außer das es defintiv Täublinge sind, vielleicht kommen noch welche nach, wenn nicht, nächstes Jahr vielleicht. Am Hutrand waren sie eindeutig gerieft. Kann der Ockertäubling aber laut Literatur auch sein. Gibt noch einen weißstieligen Ockertäubling, der sieht dem auch ähnlich, gute Frage, aber da passt ja der Wald laut Literatur eher nicht.

    Ich ess schon sehr gern welche, früher als Kind nur Champignons, aber später kam das dann.

    War heute mal in die andere Richtung los, hinter Hannover, nichts, außer drei großen Samtfußkremplingen, einem roten Täubling unter einer Kiefer und einer kleinen beige farbenen Art, die ich nicht kenne. An einem Stamm waren so ganz kleine weiße, höchstens so groß wie ein 1 Cent Stück, ganz viele auf einem Fleck, aber was das ist, ich hab keine Ahnung.

    Sonst komplett Trauerspiel, wie tot. Kein einziger Milchling, nichts. Da steht sonst alles voll mit wer weiß was alles.

    Wohl immer noch zu trocken da, aber ob da bei den Nachttemperaturen noch groß was kommt?

    Hab zwei ältere Damen getroffen, die sagten mir dasselbe, das schlechteste Jahr seit Ewigkeiten, die wohnten direkt da um die Ecke.


    LG

    Daniel

    Moin,


    ja weiß ich, ist ja auch nur für den Fall gemeint, daß sich der Finder sicher ist. Wie im Zweifelsfall vorzugehen ist, falls man sich selbst doch nicht sicher ist, ist doch hier und an vielen anderen Stellen reichlich beschrieben. Gang zum Fachmann. Guten Appetit, wenn du dir sicher bist, wär der bessere Satz gewesen. Da der wirklich eindeutig ist, hab ich nicht dran gedacht.

    Sorry, mein Fehler.

    Hi,


    ja, ein Fichtensteinpilz.

    So wie Michael das geschrieben hatte, da würden einige sich vielleicht auch so sicher sein, daß sie ihn essen, er hat auch nicht direkt im Text drauf hingewiesen und der Fragesteller könnte darauf schließen, daß es so gemeint war, falls er noch nicht so in der Materie drin ist. Insofern wäre es am besten, wenn jeder grundsätzlich gleich bei der ersten Antwort drauf hinweist, manche haben das ja auch so unter den Antworten fest stehen. Vielleicht sollte das bei allen so sein.

    Wie kann ich das machen, daß das so da steht?

    LG

    Daniel

    Moin,

    Glückwunsch. Der ist doch schick, guten Appetit. Hat ja auch lang genug gedauert, bis man sowas mal wieder sieht bei dem Steppenklima.

    Eindeutig ein Fichtensteinpilz. Wenn er älter wird verfärbt er sich gelber, dunkler werdend bis hin zu olivgrünlich. Muß man eben mit zunehmendem Alter schauen, ob er nicht zu weich oder angegammelt ist, sehr oft sind die ganz alten eh madig.


    LG

    Daniel

    Ich meinte auch eher das Steinpilzaufkommen da, vor allem die schwarzen. Sammeln würd ich die nicht, wegen dem Naturschutz. Tut er ja glaub ich auch nicht, hab keinen gesehen.

    Sowas kenne ich nicht, von Reizkern vielleicht, das war letztes Jahr ähnlich.

    Sicher, daß das deutlich mehr als 2 kg sind? Sieht für mich nicht danach aus, wenn, dann nur wenig mehr, man hat ja keine Waage mit im Wald. Ist in dieser Tasche mit Korb auch schwer zu sehen.

    Bischen verschätzt ist ok, ist mir auch schon einmal passiert, daß es zu Hause auf der Waage dann 2,3 kg Maronen waren, aber meistens eher weniger, halt ein Essen für mich und 4 Beutel zu gut 250g zum Einfrieren. Irgendwann kann man das schon gut abschätzen. Bis auf einmal hats immer gepasst.

    Hallo, ich war heut nachmittag auch da. Hast du die ganzen gelben Täublinge mitgenommen? :)

    So weit ist das von mir auch nicht, es sind 38 km. Wir waren da früher auch öfter mal so im Sommer zum baden oder mit der Feuerwehr früher auf dem Campingplatz am Humboldtsee, meine bessere Hälfte kommt auch aus der Region da. Vor Ort ists nicht ganz so berauschend, außer im Winter mit den Austern, daher muß ich immer etwas fahren. Giesener Wald wär super, aber leider NSG, da gibts richtig viel, aber eben nur vom Wegrand gucken.

    Aber ich fahr eh nicht mehr in Urlaub auch wegen unser beider Erkrankungen, das geht nicht mehr, also bleiben wir hier und erkunden die Umgebung, alles bis gut 50 km drumrum, gut essen gehen kann ich hier auch überall und zu entdecken gibts mehr als genug, noch kann ichs mir leisten.

    Natürlich wär mit Öffis und Fahrrad umweltfreundlicher, aber an manchen Orte schwierig und womöglich ist man auch durchaus nass nach so ner Tour im Herbst, da will ich dann auch schnell unter die Dusche, wegen den Zecken sowieso. bisher keine dieses Jahr.

    Ich finds da auch gut, da gibts recht viele verschiedene Arten.

    Morgen gehts woanders hin, da hier ja die ganzen Milchlinge auch da sind vermute ich das an meiner Reizkerstelle auch.

    Hast du unterhalb des Parkplatzes die vielen riesengroßen wolligen Milchlinge gesehen, unglaublich viele.

    Nahe des Parkplatzes war an der Seite des Wegs eine riesige knackfeste Netzhexe, die sammel ich nicht, aber locker 20 cm aufwärts und nichts dran.

    Ein paar Birkenspeitäublinge und nahe der Imbissbude ohne Ende Erlengrüblinge, da waren auch min. 10-15.

    Paar Kuhröhrlinge waren da auch, alle matschig.

    Einen gelben Knolli, einen Scheidenstreifling, so einen rotbraunen.

    War auf jeden Fall interessant.

    Und an der Seite mit dem Fichtenwald waren doch einige angeschnippelte Perlpilze

    Ich bin mir halt nicht hundertprozentig sicher obs gelbe Graustieltäublinge sind, ist zu lange her das letzte Mal, da war ich grad mal 15 oder 16.

    Hab einen größeren probiert, der noch stand, war ganz gering scharf, an der Zungenspitze merkbar, bitter gar nicht.

    Den Ockertäubling hab ich auch mal probiert, der war bitter und auch leicht scharf, auch ein anderer Gelbton. Diese hier waren sehr stark glänzend und an der Oberseite ziemlich glitschig, wenn sie nass waren.

    Was meint ihr zu denen?

    Hab den angeschnitten, den älteren und irgendwie verfärbte sich am Stiel und Hutfleisch kaum etwas, nur minimal, aber an verletzten Hutstellen, auch da wo ich die Huthaut abgezogen hatte verfärbte es sich deutlich grau rötlich. Der Rand war gerieft. Die Lamellen hellgelblich, jünger weiß, recht stark splitternd. Der Stiel bei den älteren war ziemlich wattig weich, so wie eine Mischung aus Styropor und Schaumstoff, sehr brüchig, keine Fasern.

    Na immerhin gabs dann trotzdem ein paar Birkenpilze und Perlpilze reichlich, leider die meisten schon hinüber., dafür mußte ich aber auch bei strömendem Regen eine Stunde durch so einen dichten modrigen Dschungel, bei 8 Grad. Herrlich, irgendwie hab ich genau da auf einmal gar nichts mehr von den Beschwerden gespürt, ich fand das total angenehm, komisch, denn eigentlich war das ja so richtig nasskalt und ich durch bis auf die Knochen. Aber immerhin die erste Pilzpfanne mit Eiern und Zwiebeln seit Mai, das war der letzte gefrorene Beutel Maronen von letztes Jahr.


    LG

    Daniel

    Schaut euch mal dringend dieses Video an, ich fasse es nicht, sowas hab ich noch nie gesehen.


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    Hallo Jörg,

    wieso isst du keine Schmierröhrlinge?

    Magst du die nicht oder wegen eventueller Unverträglichkeiten, bzw. verträgst du die nicht?

    Ich esse einige Arten davon, bisher hab ich die immer gut vertragen, da war nie was. Aber wenige Arten, Sandröhrlinge, Kuhröhrlinge und Goldröhrlinge.

    Mußte den Beitrag eben löschen, hatte was überlesen von oerling, was es sein könnte.

    Hätte so vom Bild her auf einen der Körnchenröhrlinge getippt, aber wohl doch nicht.

    Ganz schlimm wär eine Verwechslung wohl nicht, als essbar gelten alle drei,teils aber mit kritischer Einschätzung seitens der DGfM.

    Ja, das Pilzeln lässt einen anscheinend die Long-Covid-Probleme wenigstens temporär vergessen...

    Vergessen kannst du das nie, keine Chance. Aber zumindest kann man gedanklich mal abschalten, was sicher gelegentlich dringend nötig ist, für uns alle, die Zeiten sind schlimm genug.

    Das körperliche Handicap kannst du nicht ausblenden, das ist nun mal da, aber eben nicht immer, ist so eine schubweise Geschichte, das kommt von jetzt auf gleich binnen einer Minute. Kann den restlichen Tag mit kurzen Pausen so gehen oder nur kurz, mal 20 Minuten, aber auch mal 3-4 Std. und dann wie von Geisterhand plötzlich weg, meist abends besser. Kühles Klima, wie jetzt verbessert es deutlich, was bestätigt, daß Temperaturintoleranz ein Teil des Problems ist, wie auch bei vielen Autoimmungeschichten wie MS etwa.

    Wahrscheinlich wärs besser sich zu schonen, aber ich muß raus und wenn dann am liebsten allein im Wald.

    Ich beiß die Zähne zusammen seit 6 Monaten und mache weiter wie bisher und versuche dem Ganzen mit der Natur zu Leibe zu rücken, bisher mit zähem, aber doch merkbarem Erfolg.

    Was wirklich in mir vorgeht und ob da weiter ein zerstörerischer Prozess am laufen ist, ich hab keine Ahnung, ganz ohne Schäden wird das sicher nicht abgehen. Da aber die Medizin außer Lügenmärchen, damit ist das Ganze als Psycho Macke abzutun gemeint(das tun sehr viele von denen, ist aber längst wiederlegt) und irgendwelchen Ausreden wenig zu bieten hat, bleibt einem ja nichts weiter über, als es mit den Mitteln, welche schon unsere Vorfahren vor hunderten Jahren benutzten, zu versuchen.

    Wer weiß, vielleicht gibts irgendeine Pilzart, wo man was dafür drin findet an Wirkstoff, für ausgeschlossen halte ich das nicht.

    Hallo Murph,


    hier ists stellenweise ziemlich nass gewesen. Insbesondere südlich/südwestlich von Hildesheim.

    Ich hab letzte Woche etwas entdeckt an einem See, da war ich mir nicht sicher, bezüglich einer Täublingsart, die eher als ziemlich selten gilt. Das muß ich am Wochenende dringend erkunden, die meisten werden jetzt zu alt sein, aber vielleicht sind noch mehr neue gekommen, auf jeden Fall reichlich, habe in kaum 15 Minuten locker 50 und mehr davon gesehen, einer schöner als der andere. bin von Ockertäublingen ausgegangen, da auch der Fichtenwald passte und die Farbe ähnlich, aber irgendwie nicht ganz so im Nachhinein. Hab auch nicht probiert, aber irgendwie bin ich bei gelben Graustieltäublingen gelandet, das muß ich unbedingt auskundschaften. Wenns welche sind, die möcht ich gern mal probieren. Die sind ja relativ leicht zu bestimmen finde ich, ich kenne die Art von früher, die haben meine Großeltern schon gesammelt, hab sie damals bloß nie gegessen, als Kind mochte ich die wohl nicht, kann mich kaum noch dran erinnern weswegen. Das war immer um so einen See mit saurem Boden drumrum, Fichtenwald und am teils moorigen Ufer Birken, die wuchsen immer im ziemlich feuchten ufernahen Bereich, meist im Moos. Das ist hier exakt auch so, ich bin gespannt.

    Ich hab ja Urlaub. Dann dringend Maronen reichlich, die müssen sein, einer meiner Favoriten.

    Und dann ab in meinen Reizkerwald nahe Burgdorf.

    Und dann mal wieder panierte in Schweineschmalz ausgebackene Goldröhrlinge mit reichlich Zaziki und reichlich Knobi, oberhalb von Barsinghausen, da kannst du die in manchen Jahren mähen am Wegrand.

    Und ein paar schöne kleine feste Rotfüße, die find ich toll so Asia mäßig als Suppe, die sind auch so leicht säuerlich, das passt zu sowas super

    Hab eher so das Gefühl, als ob das wieder so ein Jahr für eher seltenere Funde wird.

    An der Stelle mit den Täublingen war letztes Jahr kein Einziger, die hab ich da noch nie zuvor gesehen, und ich bin da oft.

    Letztes Jahr waren da Unmassen Kuhröhrlinge, sonst nichts.

    Dieses Jahr kein Einziger, vielleicht komen die ja noch...?

    Sehr interessanter See auf jeden Fall.


    LG

    Daniel


    LG

    Daniel

    Davon ab, beide gelten zwar als essbar, aber der Körnchenröhrling steht bei der DGfM auf der Liste mit den eher kritischen Arten, aufgrund nicht seltener Beschwerden, Magen Darm und eventuell allergische Dinge, daher esse ich beide nicht, wie auch den (normalen) Butterpilz nicht.

    Der wird auch rosafüßiger Körnchenröhrling genannt, also vermute ich, er ist ähnlich wie der Körnchenröhrling einzuschätzen, was die Essbarkeit angeht, daher lasse ich den stehen.

    Taugen tut der Ringlose auch nichts, meiner Meinung nach. Hab ihn einmal probiert, 3 kleinere im Mischgericht, schmeckt lasch, fade. Passiert ist nichts, aber die bleiben im Wald.

    Muß man selbst entscheiden, Geschmackssache. Ich für meinen Teil sammel beide Arten und den Butterpilz nicht.

    Eine wahrhaft höfliche Untertreibung. Für mich sieht das eher nach Leichenfledderei als nach Speisepilze sammeln aus ==Gnolm9

    So sehe ich das auch. Im Wald kann man sich die alten Dinger ja gern ansehen, mal ein zwei mitnehmen zwecks Bestimmungsversuch, aber zum Essen ist von denen da kaum was geeignet, allenfalls der eine kleinere mit dem rötlichen Hut, der sieht ja noch einigermaßen aus, aber auch erst, wenn klar ist, worum es sich handelt. Sind auch unterschiedliche Arten würd ich sagen, irgendwas Richtung Rotfußröhrlinge und Co., aber das exakt aufzudröseln ist anhand der Fotos nicht möglich.


    LG

    Daniel

    Hallo Jörg,


    zieh mal bei einem die Huthaut ab, geht relativ leicht. Wenn darunter eine schmutzig weiße/cremeweiße Farbe mit einer bräunlichen Faserung bleibt, dann ist es der Ringlose Butterpilz. Die rosa Färbung an der basis spricht dafür.


    LG

    Daniel

    Moin,

    ich würde sagen es ist der zuerst genannte. Leicht herablaufende Lamellen können beide Arten haben, hat deiner auch.

    Da die flachen Grübchen sich farblich recht gut sichtbar dunkler abheben von der Stielfarbe würde ich auf ersteren schließen.

    Die Milch bei beiden ist erst orange, später durchaus weinrot.

    Im Endeffekt probieren, der Spangrüne Kiefernreizker ist herber als der Wechselblaue. Lecker find ich sie beide. Nur ist der zweite eher selten zu finden.

    Den Wechselblauen habe ich einmal gefunden, der war deutlich erkennbar bläulich auf dem Hut, siehe das Foto bei wikipedia zu dieser Art.


    LG

    Daniel

    Hallo,


    also bei mir gehts auch endlich los. Habe eine Stelle etwas südlich von Hildesheim, das wars ziemlich feucht, da hats zwischendurch auch stellenweise stärker gewittert, habs anhand der Bodenfeuchtekarte dort versucht, passte auffallend, die Karte ist gut.

    Gab einiges zu sehen, vor allem an einem See viele Wollige Milchlinge, teils riesengroße.

    Im Wald noch vereinzelte Sachen, aber es wird besser. An einer Stelle mit Fichtenwald ziemlich viele gelbe Täublinge, ich vermute Ockertäublinge, hab nicht probiert.

    An einer Stelle waren ein paar Erlengrüblinge, die hab ich da letztes Jahr schon gefunden, auch nix zum Essen.

    Mehrere andere kleinere Arten, die ich nicht kenne. Und immerhin dann doch ein bischen für die Küche. Drei recht kräftige Perlpilze, die nur unten an der Knolle madig waren und an einem Teich gabs Kuhröhrlinge. Für ein schönes Cremesüppchen hats gereicht.

    Wie ist das eigentlich mit den Perlpilzen bezüglich der Verarbeitung?

    Ich ziehe die Huthaut ab, das habe ich hier von einigen gelesen, Nobi hatte das auch mal geschrieben.

    Und man soll auch den Ring entfernen, insofern man den Stiel mit verarbeitet. Hab den Stiel dann dünn abgeschält oder läßt man den ganz weg? Irgendwie holzig oder so fand ich den jetzt nicht, war aber auch nur noch der obere Teil ab dem Ring etwa.

    Hab jetzt Urlaub und Long Covid zum Trotz wird es so lang in den Wald gehen, bis die Schuhsohlen rauchen, die Ärzte tun eh nichts, also bleibts bei Naturheilkunde und frischer Luft und Bewegung.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    da nicht feststeht, was das ist, kann das nur ein Fachmann, insofern der Finder dazu nicht in der Lage ist. Grundsätzlich nur das, was man selber zu 100% als das erkennt was es ist, ansonsten Finger weg lassen. Wenns dann in die Hose geht, naja, am harmlosesten ist wahrscheinlich exakt das eben genannte, ein zwei Tage Urlaub auf dem WC, kann aber durchaus auch auf der Intensivstation enden.

    Das unzählige Pflanzen enorme Wirkungen zeigen ist seit Jahrtausenden belegt. Vor allem, wenn sie regelmäßig Teil der Ernährung sind, Oliven und Tomaten sind eines der bekanntesten Beispiele, aber vieles andere auch. Und Pilze defintiv auch. Davon bin ich fest überzeugt, zu 100%. Sowhl langfristig, als auch kurzfristig. Die Mischung machts wahrscheinlich auch, vermute ich, nicht Massenhaft eine Art, davon ein bischen und davon ein bischen, nicht zu viel, das ist auch besser für den Wald.

    Penicillin ist ja unter anderem ein Beleg dafür, denke ich. Weitere Schimmelpilze ebenfalls.

    Ich finde, in Südostasien sind sie diesbezüglich deutlich weiter als wir, in Japan u.a.


    LG

    Daniel

    So und nun mal wieder zu den weiteren wichtigen Dingen im Leben, die trotz aller Probleme nicht an Wichtigkeit verloren haben, der Regen.

    Er war bei uns mehrere Tage da, hat ordentlich geregnet, ich bin guter Dinge, ich denk mal so in einer Wiche bis 10 Tagen gehts los.

    Werd morgen und Sonntag trotzdem losfahren. Das kann und werde ich mir nicht verkneifen, da kann kommen was will.

    Da ich außer der Natur nichts an Heilmitteln zur Verfügung habe, muß das dringend sein, nicht nur Pilze, noch anderes, dieses Jahr kiloweise Brombeeren und Wildkirschen, die haben besonders gut gegen die Beschwerden geholfen sie zu lindern, ich vermute den Cocktail aus reichlich Vitaminen und den Bitterstoffen dahinter.

    Einge andere Sachen auch. Einige Pilzarten, so vermute ich, haben da sicher auch ein gewisses Potential, welche, wird sich herausstellen, ich werds mit allem mir sicher bekanntem austesten, was eben als Heilpilz gilt, angefangen von Champignons(gekaufte), andere Zuchtpilze, und aus dem Wald, Reizker, Austernseitlinge, Birkenporling, mal schauen.

    Das bringt vielleicht keine sofortige Heilung, aber selbst eine vorübergehende Besserung oder ein zeitliches Ausdehnen der Zeiten zwischen den Problemtagen lohnt den Aufwand.

    Was anderes ist nicht verfügbar, also bleibt nichts anderes, als es unseren Vorfahren gleich zu tun, die hatten auch nichts anderes.

    Schauen wir mal, was dabei rum kommt, die Auswahl an möglichen Pflanzen ist riesig.

    Aufgeben? Kommt gar nicht in Frage, niemals, bis ich tot umfalle.

    Gibt es denn mittlerweile irgendwelche Heilmittel gegen Long Covid bzw. wurde das bei dir von einem Arzt bestimmt?

    Hallo,

    ja, daß wurde eindeutig von mehreren Ärzten so festgestellt. Es entstand im direkten zeitlichen Zusammenhang mit der Infektion. Die letzte Impfung davor war etwa 2 Monate her, aber eh wirkungslos bei immer schneller voranschreitenden Mutationen, das müßte man alle paar Wochen anpassen. Impfreaktionen entstehen in >99% der Fälle ebenfalls im direkten zeitlichen Zusammenhang, sollten diese erst sagen wir mal 3 Monate später auftreten, waren sie meist schon direkt am Anfang da, äußern sich bloß erst später.

    Das ist aber mit zunehmender Häufigkeit einer Impfung auch geringer, wenn meist beim ersten mal eines neuen Medikaments.

    All diese Informationen und Dinge habe ich von den behandelnden Ärzten meiner besseren Hälfte, ist nierentransplantiert, zum 4. Mal, dazwischen ca. 20 Jahre Dialyse, krank seit dem 5. Lebensjahr, damals hieß es noch etwa 9 Monate, daraus sind bisher 33 Jahre geworden. Infektionen aller Art sind einer der Hauptfeinde jedweder Transplantation, daher vertraue ich dieser Klinik, wo seit 33 Jahren einem die Haut gerettet wird.Die Niere hat leider bei der Infektion, wir hatten es beide, nochmals 50% der Restfähigkeit verloren, passiert ist bisher nichts, da sie nichts haben. Von ehemals 50 bis 60% Leistung, was recht gut war, 2009 auf jetzt etwa 22,5 %, vor der Infektion etwa 30%.

    Ich sagte ja 50% verloren, das deshalb, weil der Rest nur 15% beträgt, die restlichen 15 reichen nicht und ab unter diesem Wert fängt man mit der Dialyse an, weil das terminales Nierenversagen quasi immer bedeutet. Durch manche Giftpilze kann man auch in dieser Lage enden. Leider, und das macht mich noch wütender auf einige Zeitgenossen, war einer meiner Nieren für eine Lebenspende reserviert, mit hohem Risiko für mich, aber daran besteht kein Zweifel, daß ich es machen werde, daß ist die Liebe meines Lebens, der Sechser im Beziehungslotto, sowas kommt niemals wieder im Leben. Wir sind beim zweiten Date innerhalb von dreiTagen bereits zusammengezogen, ernsthaft.

    Habe mich checken lassen, die Merkmale und Blutgruppe passen. Aber dank Long bzw. jetzt Post Covid, nicht mehr möglich, wenns bleibt. Wir haben es beide seit Anfang April.

    Das ist eklig, richtig eklig, also gut ein Jahr Kampf um die richtige Medikation wegen dem Reflux plus unfassbare Schmerzen vor und nach meiner Gallen OP waren eher harmlos.

    Nach der OP hab ich auch mal nen halben Tag ne Intensivstation von innen gesehen, vollgepumpt mit keine Ahnung was für Schmerzmitteln. Und wenns mal dicke kommt, dann ganz dicke, etwa 14 tage vor der OP hab ich mir auch noch bei nem Sturz auf der Treppe ein Fingergelenk fies gebrochen, das war ewig geschient.

    Aber das jetzt, das ist was gänzlich neues, mit nichts zu vergleichen, ein schubweise auftretendes Geschehen, meist wie aus heiterem Himmel von einigermaßen ok zu richtig Scheiße innerhalb von ein zwei Minuten, wie bei manchen mit MS z.b., einige entwickeln das durch Covid, also Autoantikörper, irgendwas MS ähnliches.

    Die Hälfte aller, die es länger als 6 Monate haben, entwickeln das Krankheitsbild ME/CFS, das chronische Erschöpfungssyndrom, das ist defacto ein Urteil Marke das wars. Das geht schleichend so weit, das du am Schluß nur noch nahezu bewegungsunfähig da liegst und an die Decke starren kannst im Dunkeln und völlig lärmisolierten, da alles andere dich schon überwältigt, der Körper verliert jedwede Fähigkeit sich zu erholen, auch durch tagelangen Schlaf nicht, kurz aufstehen und aufs Klo gehen haut manche dann für Tage ganz um.

    Mit 50% Wahrscheinlichkeit habe ich exakt das. Das beginnt oft ganz langsam, man schafft grad so alles wie vorher, man zwingt sich eben, so wie man zur Arbeit geht, aber irgendwie die Nacht kein Auge zugekriegt hat, weswegen auch immer. Das aber quasi jeden Tag. Wie eine Batterie, die wegen Defekt nicht mehr aufgeladen wird, so oft und lang du sie auch an der Steckdose hast. Ein vorher bereits gut überstandene Infektion besagt nicht, daß es sich beim nächsten Mal nicht anders verhält, diesbezüglich besteht kaum ein Schutz, per Impfung auch wenig, es wurde mal etwa 30% geschätzt, man ist sich bei 10 bis 15 einig geworden, vorerst, also eher gering, leider. Also jede Infektion eine Chance auf das große Los, immer aufs Neue.

    Das gilt für die Impfung auch, aber viel viel geringeres Risiko, aber es ist eben da, wenn man mehrere vertragen hat eher ganz selten.

    In England und weiteren großen Staaten wurden Daten erhoben, bezüglich Long Covid, bei uns nicht.

    Da kam man nach Auswertung auf etwa 40 bis 55%, also knapp die Hälfte, die länger was davon haben oder geringe Schäden davon tragen, aber ein Teil davon bleibt krank, laut Uni Mainz gesamt bei uns etwa 40% und davon ein Viertel, also 10% langfristig oder für immer, also im Gesamten betrifft das jeden 10. !!!

    Heißt bei aktuell gut 32 Mio. bestätigten Fällen etwa 3 Millionen Menschen mit derartigen Problemen, die von alles und jedem ignoriert werden, es keinerlei Hilfe gibt und man seit Monaten im Dunkeln gelassen wird, blanker Horror, wie Folter, und dann noch ein beträchtlicher Teil Mediziner, die das für eingebildet halten, was seit den 1960ern bereits widerlegt ist, da man das grundlegende Krankheitsbild seitdem kennt, von anderen Ursachen her, Krebs, Grippe, Tropengeschichten, später dann HIV, Borreliose, FSME, und auch nach schweren Vergiftungen gabs das. Durch Medikamente, Drogen etc

    Und was kommt dann an Forschungsgeldern? Weniger im gesamten gesehen, als das, was sich manche hohe Herren mit Masken in die Taschen gesteckt haben.

    Auf alle bestätigten Infektionen bei uns bezogen sind das exakt:

    32.429.825 Infektionen(Stand heute 19.00 Uhr) geteilt durch 10 Mio. Euro, macht nicht ganz 0,31 € pro Nase Forschungsgelder, wenn mans nur auf die schwerer Kranken wie mich ausrechnet sinds etwa 3€. Das reicht nicht mal um sich vor Frust so einen zu löten, daß mans nicht mehr merkt für den Rest des Tages.

    Noch gehts bei mir, einigermaßen, so als ob man seit nem jahr keinen Urlaub mehr hatte und reichlich Überstunden geschoben hätte.

    Dazu bei mir noch schwer körperliche Arbeit und bei Frühschicht ist um halb vier die Nacht zu Ende und bei spät bin ich manchmal erst um eins zu Hause.

    Na wenigstens ist der Knochenjob einigermaßen gut bezahlt, man gewöhnt sich dran, ich mach sowas seit bald 30 Jahren und zehre von meiner Kondition, die recht gut ist.

    Ausruhen wär besser, für eine lange Zeit, aber ich bin Alleinverdiener, und es bleibt keine andere Wahl, also wird weiter gemacht und dagegen angekämpft, mit allem, was einem zur Verfügung steht, was die Natur zu bieten hat, wie im Mittelalter, aber was anderes gibts defintiv nicht, keinerlei Hilfe, nullkommanull, die ganzen Therapien bringen kaum was oder nur kurzfristig, das ist eher was für ganz schwere Fälle, damit diese etwas auf die Beine kommen.

    Ich fühl mich locker um 15 Jahre gealtert.

    Und was wird von wer weiß wie vielen getan? Weggeschaut und verdrängt, so funktioniert das nicht, auch wenn mans sich gern einreden möchte. Ich kann nur eindringlich warnen, und das ist keine Angstmacherei, die Chance ist immens hoch, bereitet euch gut drauf vor, das wird mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwann einige von euch betreffen, mehr oder weniger schwer und dann werdet ihr auf eine Wand des Schweigens, des Verharmlosens, Lachens und Lügens seitens sehr vieler Mitmenschen, Mediziner und Verantwortlichen treffen, wie ihr sie nie erlebt habt. Es fühlt sich an, wie in einer totalitären Welt, wo du es wagst zu sagen, daß du aufgrund Totalversagens von wer weiß wie vielen krank geworden bist. Das du dir Sorgenmachst um kranke und behinderte Mitmenschen, um deine Familie, dich selbst. Und dann kommt dir ein Schwall aus Ignoranz, Gelächter, teils Gewalt und weiterem entgegen, was dich weiter schädigt, absichtlich sogar.

    Das hätte man alles in dieser Dimension verhindern können und zwar ganz ohne chinesische Zwangsmethoden und ohne Pflichtimpfung.

    So wie jetzt funktionert das nicht. Das ist ein Desaster.

    Da ist jedweder Pilz um ein Vielfaches intelligenter als der Mensch.

    Gehts noch?

    Das es auch ein Post Vac Syndrom geben kann ist ganz glasklar, jeder, der das als Impfbefürworter/Maßnahmenberfürworter ausblendet ist genau so ein Scharlatan, wie so viele andere momentan. Das gibt es natürlich auch und wenn man eine ganze Bevölkerung damit behandelt entsprechend viele.

    Wenn man jetzt allen dafür z.b. eine Woche Aspirin verordnen würde, dann würde dabei ebenso ein Blumenstraus an Problemen entstehen für manche, was an entsprechendem Beipackzettel zu sehen ist. Aber manche Medikamente müssen halt sein. Ich habe chronischen Reflux und ohne Säureblocker geht nicht, da der Mageneingang dauerhaft auf steht aufgrund eines Zwerchfellbruchs, da hilft keine angepasste Ernährung, das kan man auch sonstwie behaupten, aber gegen ein Loch hilft das nichts, das muß wenn operativ geschlossen werden, was aber derzeit nur sehr schwer machbar ist, ohne die Säureblocker gibts Krebs, mit einer stark erhöhten Wahrscheinlichkeit.


    LG

    Daniel

    Ach das ist auch immer eine gute Idee. Ist mir nur manchmal etwas zu fettig, kann ich nicht mehr so oft, weil mein Gallensteinbruch entfernt wurde.


    Ne Runde Golf spielen wär heute auch gegangen, da lag neben einem Stamm ein grauweißer fast ganz runder Bovist, Konsistenz, siehe Golfball, die Größe, fast gleich.

    Da ist ja ein Golfplatz in der Nähe. ich hätte vielleicht mal vom Rand aus das Ding auf ein Grün werfen können, um ein wenig Verwirrung zu stiften.

    Schöne kleine Hexen :)


    Na dann guten Appetit.

    Was machst denn schönes draus?

    Ich ess die gern mit Pasta, aber am liebsten als schön langsam vor sich hin gekochte Pilzsuppe.

    Die beiden Täublinge, keine Ahnung, irgendwas mit rötlich, teils irgendwie graubräunlicvh gefärbtem Hut, deutlich creme gelblich Lamellen, stark splitternd, Stiel weiß, leicht rosalich überhaucht. der eine hatte an der Stielbasis eine ockergelbliche Verfärbung innen.

    Egal, wer weiß was es war, lassen wir die beiden hartgesottenen da wo sie sind...anonym :)


    LG

    Daniel