Beiträge von Daniel224

    Bei Pilze ist es andersherum, sie wachsen so vielgestaltig, das kann keine App alles wissen, jedenfalls kommt auf mein Handy keine Pilzbestimmungsapp.

    Hallo Uwe,

    bei mir ebenfalls nicht. Ich habs ausprobiert, aus reinem Interesse und mal aus Langeweile, möchte ich nicht nutzen.

    War irgendsoeine kostenlose Geschichte aus dem google playstore, weiß gar nicht mehr wirklich wie die hieß, ich glaube Pilzator, die gibts noch.

    Habe es einmal mit Bildern probiert, nicht mal wenn das eindeutig war, gabs einigermaßen zufriedenstellende Ergebnisse.


    Hallo Oskar,

    versuchs mal mit ein paar eindeutigen Bildern, was da bei rum kommt, alles im Grunde genommen von weitem erkennbar.

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    LG

    Daniel

    Hallo,

    sind denn seitdem sowas verfügbar ist und genutzt wird, vermehrt Vergiftungsfälle aufgetreten, die direkt auf eine Fehlbestimmung durch App zurückzuführen sind und der Nutzer hat sich darauf verlassen, auch bei solchen 75% Wahrscheinlichkeiten?

    Für mich hört es sich heute oft so an: "Wozu Wissen lernen, ich habe doch google."

    Man kann nicht alles wissen, zweifellos, aber ich bemerke es vermehrt, das eine steigende Anzahl meiner Mitmenschen zu nahezu kaum noch etwas was sagen kann ohne Smartphone, auch zu Dingen, die einen tagtäglich selbst betreffen. Ob das so eine gute Entwicklung ist wage ich zu bezweifeln.

    Das bedeutet, die Grenzen von wahr und fake verschwimmen oder lösen sich ganz auf, was zu einem totalen Orientierungsverlust führen kann, wenn man kein eigenes profundes Wissen- und Wertesystem aufgebaut hat.


    Genau das sehe ich tagtäglich, mit steigender Tendenz. Sätze wie "Früher war alles besser" sind auch mit Vorsicht zu genießen. Das war es in vielerlei Bereichen ganz sicher nicht.


    LG

    Daniel

    War eben gerade noch einmal auf der Wiese, nichts, außer am Rand zum Nachbarblock, wo es fester ist und wenig Rasen, ein paar Stadtchampignons.

    Vielleicht kommen ja noch welche nach. Hat zwar geregnet, aber die Stelle ist in der prallen Sonne, nach West offen, da ist es schnell ziemlich trocken, außerdem wurde da kürzlich gemäht, kann gut sein, das da vorher mehr waren und ich sie nur nicht gesehen hatte. Ich beobachte die Wiese weiter.

    Hallo,

    habe heute vorm Haus frische gesehen, nur etwas klein, bin dann nochmal um die anderen Blocks rum und hab dir einen größeren mitgebracht, wo du vor allem das mit dem Doppelring gut erkennen kannst, ein ganz frischer, vor 10 Minuten entnommen. Die anderen waren von letztes Jahr.

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    LG

    Daniel

    Hallo Jörg,

    habe noch einmal geschaut, ob da noch mehr ist, weil ich auf der Wiese regelmäßig nach anderem gucke, da gibts sonst recht viele Perlpilze und Netzhexen.

    Direkt da keine weiter, aber ich hatte zu tun, ich gucke mir das nachher nochmal genau an, vielleicht etwas weiter drin, da hatte ich vorhin keine Zeit weiter.

    Ich beobachte die Wiese schon länger, auch weil da letztes Jahr so viele Perlis und Netzhexen waren und du mir geschrieben hattest, daß ich da mal nach Saftlingen Ausschau halten könnte, bisher nichts. Na dafür kommt gerade auf der anderen Seite des Blocks der nächste Schwung Stadtchampignons.

    Ich geh dann nochmal raus gucken.

    Danke für deine Einschätzung :)


    LG

    Daniel

    Hallo,

    ich habe heute nachmittag beim Spazieren gehen auf dem Rasen neben unserem Wohnblock diesen einen Fruchtkörper entdeckt.

    Hut bräunlich, nicht einheitlich gefärbt, Rand heller, hygrophan, mittig gebuckelt. Hutfleisch etwas zäher faserig, cremefarbig.

    Wuchsort, direkt auf dem Rasen unter Linde, Boden kalkig.

    Lamellen cremefarben, mit Zwischenlamellen, entfernt stehend, ausgebuchtet angewachsen.

    Stiel zur Spitze hin deutlich heller als zur Basis hin, Richtung Basis dunkelbraun, zur Spitze heller bräunlich, auch eher cremefarbig.

    Der Stiel war sehr zäh und elastisch, konnte ich ohne das er brach um den Finger wickeln, er knickte nur etwas ab.

    Geruch angenehm pilzig, aber mit einer aufdringlichen Note, die ich nicht wirklich zuordnen kann, stechend könnte man sagen, wenn auch nur etwas, aufdringlich trifft es gut.

    Geschmacksprobe, keine gemacht.

    Leider sind die Fotos mit dem Handy nicht so gut geworden, ich hoffe, man einigermaßen etwas erkennen.

    Ich vermute den Nelkenschwindling, aber nicht sicher.

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    LG

    Daniel

    Hallo,

    habe heute wegen einem kleinen Pilz, den ich auf dem Rasen neben unserem Wohnblock sah, mich kurz hingekniet und mich mit der Hand aufgestützt und auf einmal gab es Besuch von diesem niedlichen kleinen Wesen.

    Puh, gut das ich ihn nicht zerquetscht habe, den Winzling.

    Blieb erstaunlich lange ruhig da sitzen, bis er mit einem Satz dann weg war :)


    LG

    Daniel

    Hallo Bläuling,

    die finde ich hier immer ums Haus drumrum auf dem Grünstreifen und direkt neben den Stellplätzen für die Mülltonnen.

    Gut erkennen kannst du ihn u.a. an dem doppelten Ring.

    Das Fleisch ist an sich weiß, kann bei Verletzung/Schadstellen etwas röten, mal mehr, mal weniger.

    Kurzer Stiel ist häufig. Mit zunehmendem Alter und auch wenns etwas trocken ist, dann gilbt der gern mal auf dem Hut und am Stiel, bei Trockenheit reißt der Hut felderig auf, wie bei vielen anderen Arten aber auch.

    Champignons sind schwierig, der ist noch einer, der vergleichsweise leicht makroskopisch erkennbar ist.

    Viele dieser Arten sammeln reichlich u.a. Schwermetalle und Co., daher ist es besser, sie nicht zu Speisezwecken zu sammeln, was aber jeder für sich entscheiden kann.

    Von solchen Standorten wie bei mir schon gar nicht, Müllcontainer, Grünstreifen neben Hauseingang, auch nicht sauber und da gibts sehr viele Hunde.

    1. Oberseite

    2. Unterseite, zweiter Ring deutlich sichtbar

    3. Anschnitt

    4. rötende beschädigte Stelle am Stiel

    5. Huthaut abgezogen


    LG

    Daniel

    Aber am Ende, und das sagt Alexander Herrmann ganz klar: "Es ist halt einfach so, Pfifferlinge wollen gepinselt werden..."

    Hallo,

    so handhabe ich das auch. Auf dem Hut mit feuchtem Lappen, ansonsten mit Pinsel und ein bischen kräftig pusten hilft auch bei kleinen Krümelchen zwischen den Leisten.

    Ein paar restliche Minikrümel im Essen lassen sich nie ganz verhindern und interessieren mich überhaupt nicht.

    Das hat man bei Salat auch manchmal, das da mal ein Sandkörnchen mit drin ist. Erdbeeren aus dem Garten wasch ich auch nicht, die esse ich einfach so, dann liegen die auch teils auf dem Boden auf, na und.

    Werde das, was Steffen zum Thema Einfrieren geschrieben hatte, auch nochmal testen. Ich hatte das Problem schon, meine Mutter auch, das sie teils bitter geworden sind.

    Bei komplett zubereitetem Essen bisher nie.

    Wenn ichs nicht gleich an dem Tag schaffe, die halten sich im Kühlschrank bis zum nächsten Tag.

    Ich nehme ja auch nie so viele mit, daß das Stunden dauern würde mit putzen und zubereiten.

    Wenn ich sowieso Essen koche, dann kann ja auf der Herdplatte daneben die Pfiffisauce köcheln, kalt werden lassen und einfrieren.

    Üblicherweise bleibt eh nie viel zum einfrieren, da ich in aller Regel deutlich unter einem kg sammle, 1 kg maximal.

    Davon kriegen dann meine Eltern welche ab, mein Nachbar auch mal, die werden dann eh gleich oder am nächsten Tag aufgegessen.

    Frisch sind sie eh am besten.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    trotz schweißtreibendem Waschküchenwetter mit überweiegnd bedecktem Himmel, konnte ichs mir doch nicht verkneifen, mir etwas die Beinde zu vertreten.

    Einer der kalkigen Buchenwälder im "Calenberger Land" südwestlich von Hannover. Feuchtigkeit, gut bis sehr gut, am Rand und lichten Stellen wegen dem warmem Wetter etwas trocken, aber unter dem Laub meist deutlich feucht.

    Da ist sonst echt mehr, vor allem meine Laubwaldpfiffistellen.

    Röhrlinge, exakt null.

    Wulstlinge, ebenfalls null.

    Milchlinge auch nix.

    Stinkmorcheln(sonst da recht häufig zu sehen/riechen, null.

    Kleinkram, auch nahezu null.

    Exakt zwei mickrige filigrane Tintlinge.

    Irgendeinen ebenso mickrigen Stäubling, schon weich in der Größe.

    Aber jetzt ziehen die Täublinge merkbar an, da freue ich mich drauf, leider aber überwiegend nur Einzelstücke, größtenteils kein Foto mehr wert.

    Zwei Frauentäublinge, na immerhin, aber beide hinüber.

    Hurra, den ersten grüngefelderten Täubling, wo es grad noch so die Huthaut zusammengehalten hat, von unten hat die schleimige Buffetgesellschaft ganze Arbeit geleistet.

    Recht viele aus dem Dunstkreis Russula ionochlora/Russula parazurea, da gabs auch welche zum mitnehmen.

    Die erste große Täublingspfanne für dieses Jahr, hätte bei nicht zu großem Hunger auch für drei gereicht :D


    LG

    Daniel

    Hallo Bläuling,

    ja exakt so wie Oerling den Geruch beschreibt, so ist er auch. Aber der ist von Art zu Art bisweilen geringfügig unterschiedlich, aber die Grundnote ist immer die Gleiche.

    Das kann auch vor Ort von einem zum anderen Fruchtkörper variabel sein, manche riechen auch mal etwas schwächer, so etwas trockenere manchmal oder welche, die direkt im Wald stark rochen, danach zu Hause etwas geringer, weil sie dir auf der Tour ebenfalls etwas angetrocknet sind.

    Sich etwas weich anfühlende, merkt man am Stiel ganz gut, vor allem etwas wässrige Exemplare, die riechen dann bei mir im Moor bisweilen auch mal etwas leicht modrig, also sowas lass bitte immer da, wenn der fest und gut ist, tja, der riecht halt nicht so dolle, schmeckt aber auch nicht anders.

    Ist halt immer alles ein "kann so sein" bzw. ist üblicherweise so, muß aber auch nicht sein, Pilze sind bisweilen sehr variabel, was das Äußere, aber auch das Innere betrifft.

    Im Inneren bisweilen eine Hausbesetzung :giggle:


    LG

    Daniel

    Moin,

    ja das mit den Wegrändern mache ich auch oft so, da wo das Bauchgefühl sagt, guck mal rein, da schaut man dann eben mal.

    Bei Pfiffis am Wegrand ist das immer eine gute Idee, mal zu gucken.

    Oft hast du da junge Bäume am Wegrand, eine dichte Hecke, direkt dahinter ist eine gute Sache für Steinis z.b., muß man eben gucken und auf blauen Dunst versuchen.

    Wiesen sind sowieso interessant, vor allem in Parks. So hüfthoch bewachsen, da geh ich nicht wirklich rein. In so ganz dichten Dickichten sind viele Rückzugsorte für Tiere, das lasse ich in Ruhe.


    LG

    Daniel

    Das ganze ist sehr, sehr komplex und eine Regel, welcher Wald, oder welche Stelle gut ist oder nicht, gibt es nicht. Aber irgendwie entwickelt man ein Bauchgefühl.

    Hallo,

    ja, exakt so ist es. Man kann das nicht verallgemeinern und auch im Umfeld von Brombeeren, Springkraut und anderweitigem Bewuchs gibts es Pilze, die man entdecken kann, vielleicht nur kleines auf den ersten Blick unscheinbares. Zum Sammeln für Speisezwecke natürlich nicht wirklich gut zu gebrauchen, aber solche dichten Flächen bieten anderen Lebewesen auch Schutz und Nahrung, also ebenfalls wichtig.

    Man kanns eben nicht anders machen, als sich auf seinen Bauch verlassen und auskundschaften.

    Mausmann hats ja geschrieben, viele viele Kilometer zu Fuß an der frischen Luft, so mache ich das auch, immer wieder die gleichen Wälder, zu unterschiedlichen Jahreszeiten und das über Jahre, da kommt nicht selten so manches zum Vorschein. Es gibt natürlich auch Flächen, da ist es echt sehr mager, aber auch nicht ganz null.

    Mal als Beipsiel diese in Reih und Glied angepflanzten Nadelwälder bei uns in der Heide.

    Wenn da eins geerntet und abgeholzt wird, dann kanns auch in den Stücken drumrum anders werden.

    Mehr Lichteinfall, mehr Hitze, weniger Feuchtigkeit, etwaige Beschädigungen durch Maschinen, Fahrzeuge. Unterbrochene, sonst wasserführende Gräben etc.

    Auf den besagten Flächen kannst du es dann für die nächsten Jahre vergessen, drumrum unter Umständen auch.

    Solche Eingriffe in den Wald können weitreichende Folgen haben, sehe ich immer wieder, wenn mal wieder die Kettensäge geschwungen wurde.

    Es wird zum Teil aber auch nicht nur mit der Nutzung als Holzquelle begründet, auch mit dem schrittweise entfernen der Monokulturen, die dem Klima nicht standhalten und zurück zu den üblichen Mischwäldern. Habe aber mal über eine Studie gelesen, suche ich mal raus, wo beobachtet wurde, daß man auch das lieber lassen sollte.

    Da ging es um stark geschädigte Wälder durch Borkenkäfer und auch Unwetter/Stürme. Besser man läßt die Natur machen, die regelt das von ganz allein, das dauert eben seine Zeit.

    Das hier irgendeine angeholzte Fläche mal so wie vorher immer großspurig ausgesprochen und beworben mit Schautafeln gemacht wurde, das seh ich hier bei >90% der Flächen leider nicht.

    Abholzen und hinterlassen wie einen Saustall ist hier die Regel.

    Das ist so, wie ihr das beobachet habt, leider, kann ich bestätigen.

    Insofern gibt es für mich keine schlechten Wälder.

    Jeder Wald ist individuell für sich anders als solcher bzw. auch im Inneren und am Rand stellenweise anders.

    Man muß so einen unbekannten Wald betrachten, wie einen weißen Fleck auf der Landkarte, unbekanntes Terrain, das ist doch eine spannende Sache.

    Das sieht man ja auch bisweilen im eigenen Garten, das hatte Andy ja schon mehrfach gezeigt.


    LG

    Daniel


    LG

    Daniel

    Zubereitet kannst du sie einfrieren, allerdings leidet m.E. auch darunter der Geschmack.

    Hallo,

    das muß überhaupt nicht sein, wenn du sie mit Dingen zubereitest die u.a. einiges an natürlichen Geschmacksverstärkern hat, z.b. Tomaten.

    Dazu etwas aromatisches Fleisch, die üblichen mediterranen Gewürze, lecker.

    Hatte eine Portion ein halbes Jahr eingefroren und auch Bedenken gehabt, schmeckte fast genau so wie frisch.

    Das Ganze dann auf kleiner Flamme etwas länger garen.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    am besten im Wald so gut, wie es geht putzen, ich habe auch einen etwas bärstenartigen kleinen Pinsel dabei, falls Bedarf ist.

    Manches kann man auch wegpusten wenn mans etwas kräftiger macht, den Rest dann zu Hause, auch mit so einem Pinsel.

    Wenn du sie gern haltbar machen willst, um sie unter anderem zum Schnitzel dazu zu machen, dann ists am besten gleich die entsprechende Soße zu kochen, mal angenommen es soll Soße sein, die frierst du dann ein. Roh einfrieren, keine gute Idee, kann bitter werden. Ich friere sie nur zubereitet ein, meist mit Fleisch und Soße zusammen oder Pfifficremesuppe.

    Abwaschen, kann man machen, ich machs nicht. Wenn auf dem Hut z.b. etwas Erde oder Sand ist, dann nehm ich einen feuchten Lappen und wische drüber, genügt.

    Man muß es auch nicht übertreiben, mal ein winziges Krümelchen Wald mit in der Pfanne oder die versehentlich mitgebrutzelte Fichtennadel schaden nicht wirklich und wie das so ist, ein klein bischen Dreck ist gut für die Verdauung. Kleine Kinder buddeln doch auch gern mit den Händen im Sandkasten und bohren sich dabei genüsslich mit den Fingern in der Nase, inkl. Kostprobe.

    Und? Hats uns geschadet, denn wir habens sicher auch gemacht als Kinder, also ich denk nicht, im Gegenteil.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    der eine findet Steinis eher am Wegrand, ich eher weniger, nicht nur der Konkurrenz wegen.

    In einem Laubwald mit durchaus einigen Robinien finde ich immer recht viele qualitativ gute Rotfußröhrlinge mit wenig Maden und Schimmel, kann also auch so sein.

    Erle, ja aber ich will ja auch mal Erlenbegeleiter sehen, wie den Erlengrübling, gibts hier viel zu selten.

    Kahle lichte Fichtenwälder z.b., klar, da sieht man super, tolle Sache zum Maronen ernten und für Steinis und Perlpilze und so ein paar Täublinge, aber sonst kann so eine Monokultur auch eher mau ausfallen.

    Harte Stellen, das mögen einige Arten bisweilen ganz gern. Perlpilze finde ich nicht selten auf so harten Wegen. Pfiffis manchmal auch, nur bleiben die da nicht selten auch recht klein.

    Netzhexen können auch gut auf hartem Untergrund.

    Sandröhrlinge z.b., die mögen es eher weich, die find ich hier nur auf dickem weichen Moospolster.

    Cantharellus amethysteus finde ich bisher nur auf dickem Moos oder lockerem Moorboden. Cibarius auch mitten auf dem festen Mittelstreifen vom Weg.

    Massenpilze, wie Maronen oder Perlis, die sind natürlich in solchen kahlen Wäldern mit Moos oder Streu gut zu sehen und es ist leicht da.

    Die besten und interessantesten Funde mache ich aber doch im ziemlichen Gewirr aus allem Möglichen, so dicht, daß man aber noch ganz gut gehen kann.

    Eines meiner besten Habitate, um diesen Teich drumrum. Dicht bewachsen, ein Dschungelartiges Gewirr aus alten wie jungen Bäumen mit einigem an Totholz.

    Da gibts manchmal so richtig dicke feste Rotkappen und wer weiß was noch, im Herbst bodendeckend alles Mögliche an Pilzen.

    Da bist du kaum 20 m vom Weg weg, der eh schon kaum begangen wird, weil eine Sackgasse und schon kannst du die Orientierung verlieren, direkt dran an den See ist schwierig, zu weich und moorig.


    LG

    Daniel