GriasDi Bernd,
das sind junge Knopfstielige Rüblinge.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
das sind junge Knopfstielige Rüblinge.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Die sollten aber dann doch im Sphagnum gestanden sein, wenn's H. coccineocrenata ist.
Im Hintergrund ist übrigens die Kleeschwärze, Cymadothea trifolii, wahrscheinlich an T. repens, dem Weißklee, zu erkennen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
na ja...dass das ein Raustielröhrling ist, scheint doch sicher. Die Stielschuppen sind doch deutlich zu sehen. Die Huthaut steht über, das Fleisch scheint sich auch zu verfärben, also wird es wohl eine Rotkappe sein. Auch wenn das Foto schlecht belichtet ist, scheint mir das postulierte gelb kein echtes gelb zu sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Chris,
ich hab auch mal eine Kolkektion auf einem Pferdedunghaufen gehabt ohme Ring. Bei der Recherche kam ich wegen dem schleimigen Hut in die Nähe von P. semiovatus. Wenn ich mich recht erinnere, war da ein ringloser Ringdüngerling beschrieben, der auch einen eigenen Namen hat.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Björn,
wo Du Dich überall rumtreibst.
Aber Dir geht's wie mir...ich kann nirgends hingehen ohne nach Phytos zu schaun.🙂
Die Sawadaea am Spitzahorn ist aber schon S. tulasnei, oder?
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenMorgen!
Bei Nr. 4 glaube ich einen Pilz aus der Ecke um Pholiota tuberculosa (Krummstieliger Schüppling) zu erkennen.
LG; Pablo.
GriasDi Pablo,
das ist eine gute Option.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bernd,
dann beteil ich mich auch mal am Pilzeraten..
Nr.2
Der Goldschimmel an Xerocomellus / Hortiboletus sollte Hypomyces / Sepedonium microspermum sein
Nr.3
Der "Täubling" schaut a bissl nach Rhodocybe gemmata aus.
Nr.4 schaut tatsächlich nach Gymnopilus aus. Mir fällt aber keine Art dazu ein. Pholiota alnicola wär eine Option
Nr.8 bei Dachpilz geh ich mit. P. romellii glaub ich nicht.
Nr 9 auch ohne karottenfarbene Pünktchen in der Stielbasis denknich an Hortiboletus.
Nr 10 Entoloma undatum kann gut sein. Zumindest E. lanicum schaut aber auch so ähnlich aus...
Nr. 12 da denk ich auch an Inocybe geophylla, oder was man halt noch vor einiger Zeit so bezeichnet hat. Das sind ja jetzt einige Arten, da geht makroskopisch nix mehr. Ein Aggregat
Schön wieder a paar Schwammerl zu sehen, wenn auch nur virtuell.
An liabn Gruaß
Werner
Alles anzeigenHallo Phillipp,
der Baum mit gefiederten Blättern, noch dazu im Wohngebiet, sollte eine Eberesche (Sorbus aucuparia) sein.
Trotzdem ist das hier ein junger Schwefelporling.
Hmmm!
Auch wenn ich dem Porlingsspezialisten Werner nur ungern widerspreche, könnte es sich doch auch um einen gaaaaaaaanz jungen Zottigen Schillerporling (Inonotus hispidus) handeln. Einen eigenen Fund an Eberesche habe ich für dieses Portrait verwendet. Da fehlt allerdings die hier gezeigte extrem junge Wuchsform.
Auf der 123 Pilzsuche findet man allerdings ein ähnliches Bild, wie von Phillipp gezeigt.
Ich habe allerdings keine Ahnung, wie der "Zottige" mit KOH reagiert.
LG, Nobi
GriasDi Nobi,
Du hast recht, ganz junge Zottige Schillerporlinge können jungen Schwefelporlingen sehr ähnlich sein, wie auf Deinem verlinkten tollen Porträt schön sichtbar. Deshalb darf die von mir nur nach den Fotos getätigte Aussage " das ist ein Schwefelporling" unabhängig davon, dass er sich jetzt doch als solcher herrausgestellt hat, so absolut nicht getätigt werden.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
Ihr habt recht.
Bestimme keine Schwammerlbabys...
Trotzdem ist das hier ein junger Schwefelporling.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Benjamin,
ich denke, dass S.neesii synonym gestellt wird zu S.rufa.
In der österreichischen Kartierung erscheinen, obwohl in den Alpen die Gattung Spathularia deutlich häufiger ist als bei uns, nur S. flavida und S. neesii mit S. rufa als Synonym.
Interessant ist, dass in der DGfM Kartierung S. neesii separat aufgeführt ist und S. rufa mit S. flavida var alpestris synonym ist.
Neben S. flavida ist dort noch eine S. alpestris aufgeführt.
Würd mich auch interessieren wie da der aktuelle Stand ist, bzw welche Arten tatsächlich echte Arten sind.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Birgit,
Lentinus lepideus hat einen ziemlich aufdringlichen süßlich-chemischen Geruch.
Den kann man eigentlich nicht "überriechen".
Unabhängig davon denk ich hier auch an L. lepideus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Benjamin,
ich hab keine Zweifel an Deiner Bestimmung.
Ich hab die Art im Zillertal und im Voralpenlandvsüdlich Münchens schon ein paar mal gehabt. Ichvdenke, dass er montan verbreitet und gar ned sooo selten ist.
Mach auf jeden Fall einen Beleg.
Von Deiner Spathularia rufa natürlich auch.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
die Nr.3 hätt ich schon rein farblich bei O. pyxidata oder O. hepatica verortet.
O. obscurata sollte doch deutlich dunkler sein, mehr grau-schwarz mit weniger Brauntönen.
An liabn Gruaß,
Werner
Ich höre KEINE Knolle ABER Volva: Da sehe ich hier den grauen Scheidenstreifling, Amanita Vaginata.
GriasDi King,
der hat doch ganz deutliches Teilvelum!
An liabn Gruaß
GriasDi Leo,
schöne Bilder.
Der "Schafporling" schaut aber sehr nach dem Semmelporling, Albatrellus confluens, aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Cornelius,
der "Kartoffelbovist" schaut mir eher nsch einem Gallapfel aus, wie er z.B. an Eiche oft vorkommt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
das könnte gut Amanita franchetti sein.
Der passt auch gut zu der Pilzgesellschaft wärmeliebender Laubwaldpilze, die Du da gefunden hast.
Der Riesenrötling ist ganz typisch mit den jung gelblichen Lamellen.
Glückwunsch zu den schönen Funden.
An liabn Gruaß,
Werner
Besten Dank Björn!
Hast Du den schon öfter gehabt?
Ich werd mein Auge mal danach schärfen.
An liabn Gruaß
GriasDi Björn,
tolle Sachen habt ihr da gefunden.
Eine Frage zu dem Mehltau auf Hasel...
Diese E. corylacearum ist doch die erst vor kurzem in Europa aufgetauchte asiatische Art, die in Haselplantagen schon arge Probleme bereitet. Die ist für unser Gebiet si neu, dass sie im "Klenke/Scholler 2015" noch gar nicht erwähnt ist.
Der hat doch bestimmt noch keine Fruchtkörper gehabt, oder?
Habt ihr den von der häufigen Phyllactinia guttata wegen dem Mycel auf der Blattoberseite getrennt, oder anhand der Konidien?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bäda,
meine Vermutung ist reine Gefühlssache.
Es ist außer dem gerieften Ring und vllt noch dem Habitus ja nichts zu sehen, was meine Vermutung untermauert.
An einen Knolli im engeren Sinn kann ich aus genannten Gründen nicht recht glauben.
Und Du hast ja recht.
Es ist sicher ein Knollenblätterpilz und er ist eindeutig weiß.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich find Oehrlings Tipp gar ned verwegen.
Genau so schaun junge Brennende Rüblinge aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
klar denkt man da an einen Knollenblätterpilz im engeren Sinne, bei dem die Volva abhanden gekommen ist.
Amanita virosa passt aber von der Hutform und von der Stielbekleidung nicht.
Dann bliebe eine weiße A. phalloides und A. verna. Aber Nadelwald?
Mich würds gar ned arg wundern, wenn's ein Perlpilz wär. Man findet ja öfter mal sehr helle Formen, wo man sich dann mehr oder weniger iwo eine zumindest leicht rosa Tönung einbilden kann.
Der hier wär zugegeben allerdings arg weiß.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
Frank meinte geschlitzte Poren, nicht Sporen.😉
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Vroni,
schee, dass'd dabei bist. ![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
vergleich doch mal mit Oxyporus ravidus.
An liabn Gruaß,
Werner
