GriasDi Wastl,
schaut so aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
schaut so aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
die Ausbuchtung ist nur schwach zu sehen, weil die Lamellen relativ schmal sind, und beginnt schon weit vom Stiel entfernt. Und zwar an der Stelle, an der die Schneide den Knick zum Stiel macht. Bei breiteren Lamellen, die auch noch erst kurz vor dem Stiel ausgebuchtet sind, ist der sog. "Burggraben" natürlich viel besser zu sehen. Zur genauen Artbestimmung kann ich nicht viel beitragen. Ich hab mir die von Dir zitierte Aggregataufdröselung des Praecoxkomplexes noch nicht mal angeschaut. Den Keimporus hast Du aber richtig erkannt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ich denke, dass Du mit Ackerlingvrichtig liegst. Schaut nach einem aus dem A. praecox-Aggregat aus.
Schau Dir den Lamellenansatz noch mal an. Das nennt man nicht "herablaufend".
Die Lamellen sind "ausgebuchtet angewachsen mit Zahn herablaufend".
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
naja...überzeugt mich micht wirklich. Meine Impudicusse waren im Vergleuch zu typischen G. hariolorum immer viel kleiner und kurzstieliger, die Stiele fein bereift. Dein Fund zeigt das typisch Striegelige im unteren Stielbereich. Die Größe, Farbe...eugentlich passt alles. Aber vllt hast ja auch recht.
Wegen dem Phellinus... links daneben ziemlich im Schatten sind typisch effusreflex wachsende Fruchtkörper zu sehen. Ich denk, dass die schon auch schöne Hüte ausbilden kann. Das sieht man ja auch bei anderen mehr effusreflex wachsenden Arten wie Ph. conchatus oder auch Antrodia serialis manchmal. Auf Fichte ist das mögliche Artenspektrum auch ziemlich begrenzt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
das makroskopische Erscheinungsbild am vertikalen Substrat und die kopfigen Hyphenenden würden gut zu Schizopora flavipora passen. Diese riesigen Sporen natürlich gar ned.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
den Gymnopus hätt ich ohne mit der Wimper zu zucken als G. hariolorum abgesprochen. G. impudicus schaut, ohne Deine Mikros zu bewerten, meiner Auffassung nach a bissl anders aus.
Der Phellinus an Fichte könnt Ph. chrysoloma sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
wenn das Ding an einem Nadelholzstamm wuchs, sollte es Phellinus hartigii sein und an Tanne gewachsen sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenAhoj,
dazu auch noch einmal unsere eindeutige Stellungnahme
Online-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!
ThemaOnline-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!Achtung!
Gefahr einer Pilzvergiftung bei Online-Bestimmung!
(gilt auch für App's)
Warum es gefährlich ist, nur auf Online-Pilzbestimmungen zu vertrauen und daraufhin Pilze zu essen.
1.
Ihr kennt in der Regel diejenigen nicht, die euch antworten und könnt deren Erfahrung und Kompetenz nicht einschätzen.
Ihr setzt also blindes Vertrauen in die Pilzbestimmung durch wildfremde Menschen oder Medien.
2.
Die Gefahr einer Fehlbestimmung ist ungleich größer als mit den Pilzen in der Hand. Das liegt daran,…
LG
Malone
Da bin ich zu 100% dabei. Genauso ist es, und muss es sein!
Servus beinand',
ubabhängig davon, dass viele Pilze nur durch Fotoanschauung nicht sicher bestimmbar sind, kommt dazu, dass man die Frische, den Zustand der geposteten Fruchtkörpern nicht wirklich beurteilen kann.
Stellt Euch mal folgende Situation vor:
Herr oder Frau Mustermann geht am Samstag "in die Schwammerl". Der Fund wird auch gleich fotografiert. Am Montag kommt er/sie auf die Idee doch lieber in so einem Forum mal nachzufragen. Gleich am Samstag hatte er/sie keine Zeit wegen....Sportschau und Sonntag war Schwiegerelternbesuch angesagt. Die Anfrage kommt also am Montag, diw Antwort liest er aber erst am Dienstag Abend nach der Arbeit. Gegessen werden die am Freitag auf den Fotos toll aussehenden Steinpilze aber erst am Mittwoch, oder erst am Donnerstag, weil am Mittwoch Stopselklubabend ist (gibt's das überhaupt noch?). Er/sie ist seine Szeinpilze also erst am Donnerstag, sechs Tage nach dem Sammeln. Und wenn der- oder diejenige die einst tollen Steinpilze nach dem Sammeln nicht gleich geputzt und kühlgehalten hat....dann ist es schon passiert.
Deshalb finde ich es auch richtig in Foren nur auf Pilzbestimmung einzugehen, und keine definitiven Aussagen über Essbarkeit zu machen.
An liabn Gruaß,
Werner
Danke,
Den hatte ich gesehen aber der sah auf den Bildern in meinem Buch schon etwas anders in Lamellenfarbe und Habitus aus. Du scheinst dir recht sicher zu sein, woran machst du den hier fest?
Viele Grüße
GriasDi,
von festmachen kann nicht wirklich die Rede sein. Anhand eines Fotos ist das bei braunen Ritterlingen nicht sicher, obwohl ich den hier recht typisch finde. Ich denke da an T. fulvum, weil ich die Art halt schon oft bestimmt hab. Ein Schnittbild, um das hpts im Stiel gelbliche Fleisch zu sehen, reicht da zum festmachen aus.
Der schlanke dünnstielige Habitus, der bräunende Stiel und auch der gerippte Hutrand sind recht typisch. Außerdem ist das gelbliche Fleisch schon fast durch die Oberfläche zu sehen oder zumindest zu erahnen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
das schaut sehr nach Tricholoma fulvum, dem Gelbfleischigen Birkenritterling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
letzte Woche in den Isarauen nördlich Münchens. Ob sich die Ringelnatter da mir der Kröte etwas übernommen hat?
An liabn Gruaß und an scheena Muttertag,
Werner
Hi,
.ja klar, Kaiserling.
l.g.
Stefan
GriasDi Stefan,
mir fällt jetzt keine Amanita mit gelblichem Spp ein, das vom Kaiserling ist aber weiß, trotz der gelben Lamellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stropharia,
mit gelb und grün ist natürlich leicht gelblich und leicht grünlich gemeint. Kein knalliges gelb oder grün. Grünliches Spp hat z.B. A. echinocephala /solitaria, der Spitzschuppige Wulstling.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Bertia moriformis wächst schon auch an Fichte, schaut aber anders aus. Die Stromata sind viel kleiner und entspringen auch nicht aus einer Art Stromamatte, wie es hier zu sehen ist. Leider weißich aber auch nicht worum es sich hier handelt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ich denke, dass das eher ein Schleimfluß ist, der sich durch den Befall bestimmter Bakterien und/oder Hefepilze rosaorange verfärbt.
Guckst Du:
stadtbaum.at - Baumkrankheiten, Schäden an Bäumen, Baumpflege - Schleimfluß
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi lyd,
das sind Leichen vom Birkenporling.
An liabn Gruaß,
Werner
Swrvus beinand',
frohe Ostern Euch allen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
coole Sache.
Hab grad recherchiert.
Da ist im Netz ein schöner Artikel von Bellù, in dem I. gibba, I. costata und I. squamulosa mit dieser I. alkaliviolascens verglichen wird.
Incl. der Orginalbeschreibung dieser Art zum runterladen.
Danke für's informieren. Ich hatte von der Art noch nichts gehört.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand,
mein erster Gedanke war auch Collybia. Vllt war ja doch ein verwester Schwärztäubling im Laub versteckt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Harald,
die truncaten dickwandigen Sporen und auch Farbe und Habitus deuten auf Perenniporia ochroleuca hin.
Der ist mediterran verbreitet, würde also auch passen.
Den hab ich noch nicht gehabt.
Mit dem würd ich aber zuerst abgleichen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Bäda,
das find ich gar nicht.
Die Poren sind grau. Das würd eher zu Bjerkandera adusta passen, obwohl ich die bisher nur an festem Holz gefunden hab.
T. versicolor würd ich ausschließen.
Schau ma uns des Ding mal in ein paar Wochen an....
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bilde mir ein auf dem ein oder anderen Bild lila Stielbasen zu erkennen.
Evtl sind es auch Lilastielrötelritterlinge.
Lepista saeva.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi erst mal....
Um das einigermaßen sicher sagen zu können, sind detailliertere Fotos und zusätzliche Angaben nötig.
Farblich und auch von der Wuchsweise wär Trametes pubescens, Samtige Tramete eine gute Option.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ja, das ist Trichaptum abietinum. Ganz typisch und sehr häufig.
An liabn Gruaß,
Werner
