GriasDi,
das schaut sehr nach Tricholoma fulvum, dem Gelbfleischigen Birkenritterling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi,
das schaut sehr nach Tricholoma fulvum, dem Gelbfleischigen Birkenritterling aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
letzte Woche in den Isarauen nördlich Münchens. Ob sich die Ringelnatter da mir der Kröte etwas übernommen hat?
An liabn Gruaß und an scheena Muttertag,
Werner
Hi,
.ja klar, Kaiserling.
l.g.
Stefan
GriasDi Stefan,
mir fällt jetzt keine Amanita mit gelblichem Spp ein, das vom Kaiserling ist aber weiß, trotz der gelben Lamellen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Stropharia,
mit gelb und grün ist natürlich leicht gelblich und leicht grünlich gemeint. Kein knalliges gelb oder grün. Grünliches Spp hat z.B. A. echinocephala /solitaria, der Spitzschuppige Wulstling.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
Bertia moriformis wächst schon auch an Fichte, schaut aber anders aus. Die Stromata sind viel kleiner und entspringen auch nicht aus einer Art Stromamatte, wie es hier zu sehen ist. Leider weißich aber auch nicht worum es sich hier handelt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ich denke, dass das eher ein Schleimfluß ist, der sich durch den Befall bestimmter Bakterien und/oder Hefepilze rosaorange verfärbt.
Guckst Du:
stadtbaum.at - Baumkrankheiten, Schäden an Bäumen, Baumpflege - Schleimfluß
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi lyd,
das sind Leichen vom Birkenporling.
An liabn Gruaß,
Werner
Swrvus beinand',
frohe Ostern Euch allen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
coole Sache.
Hab grad recherchiert.
Da ist im Netz ein schöner Artikel von Bellù, in dem I. gibba, I. costata und I. squamulosa mit dieser I. alkaliviolascens verglichen wird.
Incl. der Orginalbeschreibung dieser Art zum runterladen.
Danke für's informieren. Ich hatte von der Art noch nichts gehört.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand,
mein erster Gedanke war auch Collybia. Vllt war ja doch ein verwester Schwärztäubling im Laub versteckt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Harald,
die truncaten dickwandigen Sporen und auch Farbe und Habitus deuten auf Perenniporia ochroleuca hin.
Der ist mediterran verbreitet, würde also auch passen.
Den hab ich noch nicht gehabt.
Mit dem würd ich aber zuerst abgleichen.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Bäda,
das find ich gar nicht.
Die Poren sind grau. Das würd eher zu Bjerkandera adusta passen, obwohl ich die bisher nur an festem Holz gefunden hab.
T. versicolor würd ich ausschließen.
Schau ma uns des Ding mal in ein paar Wochen an....
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich bilde mir ein auf dem ein oder anderen Bild lila Stielbasen zu erkennen.
Evtl sind es auch Lilastielrötelritterlinge.
Lepista saeva.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi erst mal....
Um das einigermaßen sicher sagen zu können, sind detailliertere Fotos und zusätzliche Angaben nötig.
Farblich und auch von der Wuchsweise wär Trametes pubescens, Samtige Tramete eine gute Option.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ja, das ist Trichaptum abietinum. Ganz typisch und sehr häufig.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
bei nochmaliger Betrachtung schließ ich mich Pablos Vorschlag an. Dann sollte das aber ein Fichtenstumpf sein.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Marwin,
ich würd da zuerst an Coriolopsis trogii denken.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
das passt sehr gut für G. dichrous.
Mit der Porenfarbe, den weißen Rändern und Hutbildung wüsst ich keine Alternative.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ja, das sind typische Rauchblättrige Schwefelköpfe.
An liabn Gruaß,
Werner
auf dem letzten Bild ist schön der Myzelialkern zu sehen, so dass ich darin den Zunderschwamm sehen würde.
Hallo
Aber die Oberfläche vom Fruchtkörper passt auf keinen Fall. Wird wohl eher ein Flacher Lackporling sein. Eigentlich egal, nur schade um den Pilz.
GriasDi Uwe,
wallnex ist es doch um die Bestimmung des Pilzes auf den Bildern 1-3 gegangen. Dass das auf Bild 4 ein Zunderschwamm ist, ist durch den Mycelialkern klar.
An liabn Gruaß,
Werner
Genau,
und 1 bis 3 wird mit der hellen und myceldurchwachsenen Trama und ersten Porenschicht Ganoderma applanatum sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
da kann der Andreas gut recht haben.
Th. terrestris ist zwar mE typischerweise nicht so zerschlitzt und auch die hellen Enden normalerweise nicht so lang, aber typische Th. penicillata Fruchtkörper, wie Andreas richtig anmerkt, noch weißer und zerschlitzter.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Andreas,
ich bin auf die Art vor Jahren aufmerksam geworden beim Durchforsten der Nichtblätterpilzseite vom leider verstorbenen Werner Pohl (Aphyllopower).
Ob das Hymenium bei Berührung auch so gilbt, wie bei S. subtomentosum weiß ich jetzt im Stegreif gar nicht, ist aber anzunehmen, da die Unterscheidung der beiden Arten sonst rel. einfach wäre.
Das sicherste Trennungsmerkmal sind die schwer auffindbaren Pseudoacantophysen, die S. subtomentosum fehlen.
Ich selbst hab noch keinen sicheren Fund, aber einige Kandidaten in Form von Belegen, die noch der mikroskopischen Auswertung bedürfen. Ich bin öfter mal mit Harald Ostrow bei der PKA Coburg unterwegs, wo sich nach Anfrage herausstellte, dass die Art bisher wohl auch nicht beachtet wurde. Mittlerweile wurde sie aber daraufhin schon nachgewiesen.
Gerade besonders große mehr ins braune gehende Funde an Buche sollten also entsprechend überprüft werden.
Komischerweise kann ich hier grad den link nicht einfügen. Der blog ist im Netz aber leicht zu finden.
An liabn Gruaß,
Werner
Der untere.
Das obere Bild schaut mir nach einem umgedrehten Thelephorafruchtkörper aus auf dem das Hymenium zu sehen ist.
An liabn Gruaß,
Werner
