Beiträge von Werner Edelmann

    GriasDi Benjamin,

    ich hab keine Zweifel an Deiner Bestimmung.

    Ich hab die Art im Zillertal und im Voralpenlandvsüdlich Münchens schon ein paar mal gehabt. Ichvdenke, dass er montan verbreitet und gar ned sooo selten ist.

    Mach auf jeden Fall einen Beleg.

    Von Deiner Spathularia rufa natürlich auch.

    An liabn Gruaß

    Werner

    GriasDi Raphael,

    die Nr.3 hätt ich schon rein farblich bei O. pyxidata oder O. hepatica verortet.

    O. obscurata sollte doch deutlich dunkler sein, mehr grau-schwarz mit weniger Brauntönen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Luca,

    das könnte gut Amanita franchetti sein.

    Der passt auch gut zu der Pilzgesellschaft wärmeliebender Laubwaldpilze, die Du da gefunden hast.

    Der Riesenrötling ist ganz typisch mit den jung gelblichen Lamellen.

    Glückwunsch zu den schönen Funden.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Björn,

    tolle Sachen habt ihr da gefunden.

    Eine Frage zu dem Mehltau auf Hasel...

    Diese E. corylacearum ist doch die erst vor kurzem in Europa aufgetauchte asiatische Art, die in Haselplantagen schon arge Probleme bereitet. Die ist für unser Gebiet si neu, dass sie im "Klenke/Scholler 2015" noch gar nicht erwähnt ist.

    Der hat doch bestimmt noch keine Fruchtkörper gehabt, oder?

    Habt ihr den von der häufigen Phyllactinia guttata wegen dem Mycel auf der Blattoberseite getrennt, oder anhand der Konidien?

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Bäda,

    meine Vermutung ist reine Gefühlssache.

    Es ist außer dem gerieften Ring und vllt noch dem Habitus ja nichts zu sehen, was meine Vermutung untermauert.

    An einen Knolli im engeren Sinn kann ich aus genannten Gründen nicht recht glauben.

    Und Du hast ja recht.

    Es ist sicher ein Knollenblätterpilz und er ist eindeutig weiß.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    klar denkt man da an einen Knollenblätterpilz im engeren Sinne, bei dem die Volva abhanden gekommen ist.

    Amanita virosa passt aber von der Hutform und von der Stielbekleidung nicht.

    Dann bliebe eine weiße A. phalloides und A. verna. Aber Nadelwald?

    Mich würds gar ned arg wundern, wenn's ein Perlpilz wär. Man findet ja öfter mal sehr helle Formen, wo man sich dann mehr oder weniger iwo eine zumindest leicht rosa Tönung einbilden kann.

    Der hier wär zugegeben allerdings arg weiß.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    die Fruchtkörper sind halt noch sehr jung. Ich denke schon, dass sich die zielführenden Merkmale noch entwickeln, wenn es der eine oder andere Fruchtkörper schafft auszuwachsen.

    Dass die Poren bei jungen Fruchtkörpern von Rotporern noch gelb sein können, kennt man ja. Dass noch überhaupt kein Stielnetz erkennbar ist, ist schon komisch. Dieses Karminrot lässt mich dagegen schon an einen Satan denken.

    Über den Geschmack hab ich noch nichts gelesen. Die Bestimmung als C. radicans sollte durch eine Geschmacksprobe abzusichern bzw auszuschließen sein.

    An C. kluzakii glaub ich nicht. Die rote Subcutis müsste bei dem Schnittbild deutlich zu sehen sein.

    Ich denke aber, dass die Poren noch rot werden, sich auch noch ein Stielnetz entwickeln wird, und später mehr oder weniger typische Satanspilze rauskommen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Norbert,

    STS find ich auch toll.

    Leider hab ich meine Opas nicht mehr kennengelernt...


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand'


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    einer ihrer Songs, den man nicht oft hört.

    An liabn Gruaß und noch frohe Pfingsten,

    Werner

    GriasDi Bernd,

    da wirst Du ohne die Sporen zu checken keine Chance haben. Therrya ist sehr häufig, wird halt meist nicht beachtet. Peter Püwert erklärte mir die Art mal bei einer Exkursion mit der PKA Coburg. Seitdem find ich die bei jeder Exkursion, wenn nur ein paar Kiefern vorhanden sind. Immer an relativ dünnen noch berindeten Ästen, die nach Stürmen abgeworfen werden. Eine aerophile Art, die der Kiefer beim Loswerden der toten Äste nützlich ist. Bei meinen paar mikroskopierten Funden handelte es sich immer um T. fuckeli. P. Püwert teilte mir mit, dass es sich bei seinen vielen Funden auch immer um T. fuckeli handelte.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand'

    heut ab ich an meinen Sonnenblumen auf dem Balkon einen Falschen Mehltau entdeckt.




    Lt Klenke/Scholler kommt nur Plasmopara halstedii infrage. An der Blattoberseite sind durch die Blattnerven begrenzte eckige gelbgrüne Flecken zu erkennen. An der Unterseite sieht man einen weißen Rasen verzweigter Konidienträger. Kann das sein, dass der so selten ist? In der BRD sind 9 Einträge, in Bayern noch gar keiner.

    Schaut doch mal, vllt findet ihr den ja auch. Der kommt auch an anderen Arten und Kreuzungen in der Gattung Helianthus vor, incl. Topinambur.

    An liabn Gruaß, Werner