GriasDi Birgit,
Lentinus lepideus hat einen ziemlich aufdringlichen süßlich-chemischen Geruch.
Den kann man eigentlich nicht "überriechen".
Unabhängig davon denk ich hier auch an L. lepideus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Birgit,
Lentinus lepideus hat einen ziemlich aufdringlichen süßlich-chemischen Geruch.
Den kann man eigentlich nicht "überriechen".
Unabhängig davon denk ich hier auch an L. lepideus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Benjamin,
ich hab keine Zweifel an Deiner Bestimmung.
Ich hab die Art im Zillertal und im Voralpenlandvsüdlich Münchens schon ein paar mal gehabt. Ichvdenke, dass er montan verbreitet und gar ned sooo selten ist.
Mach auf jeden Fall einen Beleg.
Von Deiner Spathularia rufa natürlich auch.
An liabn Gruaß
Werner
GriasDi Raphael,
die Nr.3 hätt ich schon rein farblich bei O. pyxidata oder O. hepatica verortet.
O. obscurata sollte doch deutlich dunkler sein, mehr grau-schwarz mit weniger Brauntönen.
An liabn Gruaß,
Werner
Ich höre KEINE Knolle ABER Volva: Da sehe ich hier den grauen Scheidenstreifling, Amanita Vaginata.
GriasDi King,
der hat doch ganz deutliches Teilvelum!
An liabn Gruaß
GriasDi Leo,
schöne Bilder.
Der "Schafporling" schaut aber sehr nach dem Semmelporling, Albatrellus confluens, aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus Cornelius,
der "Kartoffelbovist" schaut mir eher nsch einem Gallapfel aus, wie er z.B. an Eiche oft vorkommt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Luca,
das könnte gut Amanita franchetti sein.
Der passt auch gut zu der Pilzgesellschaft wärmeliebender Laubwaldpilze, die Du da gefunden hast.
Der Riesenrötling ist ganz typisch mit den jung gelblichen Lamellen.
Glückwunsch zu den schönen Funden.
An liabn Gruaß,
Werner
Besten Dank Björn!
Hast Du den schon öfter gehabt?
Ich werd mein Auge mal danach schärfen.
An liabn Gruaß
GriasDi Björn,
tolle Sachen habt ihr da gefunden.
Eine Frage zu dem Mehltau auf Hasel...
Diese E. corylacearum ist doch die erst vor kurzem in Europa aufgetauchte asiatische Art, die in Haselplantagen schon arge Probleme bereitet. Die ist für unser Gebiet si neu, dass sie im "Klenke/Scholler 2015" noch gar nicht erwähnt ist.
Der hat doch bestimmt noch keine Fruchtkörper gehabt, oder?
Habt ihr den von der häufigen Phyllactinia guttata wegen dem Mycel auf der Blattoberseite getrennt, oder anhand der Konidien?
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Bäda,
meine Vermutung ist reine Gefühlssache.
Es ist außer dem gerieften Ring und vllt noch dem Habitus ja nichts zu sehen, was meine Vermutung untermauert.
An einen Knolli im engeren Sinn kann ich aus genannten Gründen nicht recht glauben.
Und Du hast ja recht.
Es ist sicher ein Knollenblätterpilz und er ist eindeutig weiß.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich find Oehrlings Tipp gar ned verwegen.
Genau so schaun junge Brennende Rüblinge aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
klar denkt man da an einen Knollenblätterpilz im engeren Sinne, bei dem die Volva abhanden gekommen ist.
Amanita virosa passt aber von der Hutform und von der Stielbekleidung nicht.
Dann bliebe eine weiße A. phalloides und A. verna. Aber Nadelwald?
Mich würds gar ned arg wundern, wenn's ein Perlpilz wär. Man findet ja öfter mal sehr helle Formen, wo man sich dann mehr oder weniger iwo eine zumindest leicht rosa Tönung einbilden kann.
Der hier wär zugegeben allerdings arg weiß.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
Frank meinte geschlitzte Poren, nicht Sporen.😉
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Vroni,
schee, dass'd dabei bist. ![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
vergleich doch mal mit Oxyporus ravidus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
die Fruchtkörper sind halt noch sehr jung. Ich denke schon, dass sich die zielführenden Merkmale noch entwickeln, wenn es der eine oder andere Fruchtkörper schafft auszuwachsen.
Dass die Poren bei jungen Fruchtkörpern von Rotporern noch gelb sein können, kennt man ja. Dass noch überhaupt kein Stielnetz erkennbar ist, ist schon komisch. Dieses Karminrot lässt mich dagegen schon an einen Satan denken.
Über den Geschmack hab ich noch nichts gelesen. Die Bestimmung als C. radicans sollte durch eine Geschmacksprobe abzusichern bzw auszuschließen sein.
An C. kluzakii glaub ich nicht. Die rote Subcutis müsste bei dem Schnittbild deutlich zu sehen sein.
Ich denke aber, dass die Poren noch rot werden, sich auch noch ein Stielnetz entwickeln wird, und später mehr oder weniger typische Satanspilze rauskommen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
schaut nach R. olivacea aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
STS find ich auch toll.
Leider hab ich meine Opas nicht mehr kennengelernt...
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
einer ihrer Songs, den man nicht oft hört.
An liabn Gruaß und noch frohe Pfingsten,
Werner
GriasDi Beli,
spontan würd mir da Ceriporia purpurea einfallen. Is aber bestimmt mikropflichtig.
An liabn Gruaß,
Werner
Hier hab ich Therrya fuckeli schon mal vorgestellt, woraus sich eine schöne Diskussion entwickelte.
Kartierungsaufruf: Therrya fuckelii, ein (orts-)häufiger Pilz an Kiefernästen
An liabn Gruaß und frohe Pfingsten,
Werner
GriasDi Bernd,
da wirst Du ohne die Sporen zu checken keine Chance haben. Therrya ist sehr häufig, wird halt meist nicht beachtet. Peter Püwert erklärte mir die Art mal bei einer Exkursion mit der PKA Coburg. Seitdem find ich die bei jeder Exkursion, wenn nur ein paar Kiefern vorhanden sind. Immer an relativ dünnen noch berindeten Ästen, die nach Stürmen abgeworfen werden. Eine aerophile Art, die der Kiefer beim Loswerden der toten Äste nützlich ist. Bei meinen paar mikroskopierten Funden handelte es sich immer um T. fuckeli. P. Püwert teilte mir mit, dass es sich bei seinen vielen Funden auch immer um T. fuckeli handelte.
An liabn Gruaß,
Werner
Lt Klenke/Scholler kommt nur Plasmopara halstedii infrage. An der Blattoberseite sind durch die Blattnerven begrenzte eckige gelbgrüne Flecken zu erkennen. An der Unterseite sieht man einen weißen Rasen verzweigter Konidienträger. Kann das sein, dass der so selten ist? In der BRD sind 9 Einträge, in Bayern noch gar keiner.
GriasDi,
schaut nach einem Waldfreund aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
wenn er auch heute ein ziemliches Arschloch ist, oder schon immer war...
auf jeden Fall ein geiler Musiker
ted nugent stranglehold - Google Suche
An liabn Gruaß,
Werner
