Servus beinand',
ich find Oehrlings Tipp gar ned verwegen.
Genau so schaun junge Brennende Rüblinge aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
ich find Oehrlings Tipp gar ned verwegen.
Genau so schaun junge Brennende Rüblinge aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
klar denkt man da an einen Knollenblätterpilz im engeren Sinne, bei dem die Volva abhanden gekommen ist.
Amanita virosa passt aber von der Hutform und von der Stielbekleidung nicht.
Dann bliebe eine weiße A. phalloides und A. verna. Aber Nadelwald?
Mich würds gar ned arg wundern, wenn's ein Perlpilz wär. Man findet ja öfter mal sehr helle Formen, wo man sich dann mehr oder weniger iwo eine zumindest leicht rosa Tönung einbilden kann.
Der hier wär zugegeben allerdings arg weiß.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
Frank meinte geschlitzte Poren, nicht Sporen.😉
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Vroni,
schee, dass'd dabei bist. ![]()
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
vergleich doch mal mit Oxyporus ravidus.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand',
die Fruchtkörper sind halt noch sehr jung. Ich denke schon, dass sich die zielführenden Merkmale noch entwickeln, wenn es der eine oder andere Fruchtkörper schafft auszuwachsen.
Dass die Poren bei jungen Fruchtkörpern von Rotporern noch gelb sein können, kennt man ja. Dass noch überhaupt kein Stielnetz erkennbar ist, ist schon komisch. Dieses Karminrot lässt mich dagegen schon an einen Satan denken.
Über den Geschmack hab ich noch nichts gelesen. Die Bestimmung als C. radicans sollte durch eine Geschmacksprobe abzusichern bzw auszuschließen sein.
An C. kluzakii glaub ich nicht. Die rote Subcutis müsste bei dem Schnittbild deutlich zu sehen sein.
Ich denke aber, dass die Poren noch rot werden, sich auch noch ein Stielnetz entwickeln wird, und später mehr oder weniger typische Satanspilze rauskommen.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Sebastian,
schaut nach R. olivacea aus.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Norbert,
STS find ich auch toll.
Leider hab ich meine Opas nicht mehr kennengelernt...
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
einer ihrer Songs, den man nicht oft hört.
An liabn Gruaß und noch frohe Pfingsten,
Werner
GriasDi Beli,
spontan würd mir da Ceriporia purpurea einfallen. Is aber bestimmt mikropflichtig.
An liabn Gruaß,
Werner
Hier hab ich Therrya fuckeli schon mal vorgestellt, woraus sich eine schöne Diskussion entwickelte.
Kartierungsaufruf: Therrya fuckelii, ein (orts-)häufiger Pilz an Kiefernästen
An liabn Gruaß und frohe Pfingsten,
Werner
GriasDi Bernd,
da wirst Du ohne die Sporen zu checken keine Chance haben. Therrya ist sehr häufig, wird halt meist nicht beachtet. Peter Püwert erklärte mir die Art mal bei einer Exkursion mit der PKA Coburg. Seitdem find ich die bei jeder Exkursion, wenn nur ein paar Kiefern vorhanden sind. Immer an relativ dünnen noch berindeten Ästen, die nach Stürmen abgeworfen werden. Eine aerophile Art, die der Kiefer beim Loswerden der toten Äste nützlich ist. Bei meinen paar mikroskopierten Funden handelte es sich immer um T. fuckeli. P. Püwert teilte mir mit, dass es sich bei seinen vielen Funden auch immer um T. fuckeli handelte.
An liabn Gruaß,
Werner
Lt Klenke/Scholler kommt nur Plasmopara halstedii infrage. An der Blattoberseite sind durch die Blattnerven begrenzte eckige gelbgrüne Flecken zu erkennen. An der Unterseite sieht man einen weißen Rasen verzweigter Konidienträger. Kann das sein, dass der so selten ist? In der BRD sind 9 Einträge, in Bayern noch gar keiner.
GriasDi,
schaut nach einem Waldfreund aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
wenn er auch heute ein ziemliches Arschloch ist, oder schon immer war...
auf jeden Fall ein geiler Musiker
ted nugent stranglehold - Google Suche
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Wastl,
schaut so aus, ja.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
die Ausbuchtung ist nur schwach zu sehen, weil die Lamellen relativ schmal sind, und beginnt schon weit vom Stiel entfernt. Und zwar an der Stelle, an der die Schneide den Knick zum Stiel macht. Bei breiteren Lamellen, die auch noch erst kurz vor dem Stiel ausgebuchtet sind, ist der sog. "Burggraben" natürlich viel besser zu sehen. Zur genauen Artbestimmung kann ich nicht viel beitragen. Ich hab mir die von Dir zitierte Aggregataufdröselung des Praecoxkomplexes noch nicht mal angeschaut. Den Keimporus hast Du aber richtig erkannt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
ich denke, dass Du mit Ackerlingvrichtig liegst. Schaut nach einem aus dem A. praecox-Aggregat aus.
Schau Dir den Lamellenansatz noch mal an. Das nennt man nicht "herablaufend".
Die Lamellen sind "ausgebuchtet angewachsen mit Zahn herablaufend".
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
naja...überzeugt mich micht wirklich. Meine Impudicusse waren im Vergleuch zu typischen G. hariolorum immer viel kleiner und kurzstieliger, die Stiele fein bereift. Dein Fund zeigt das typisch Striegelige im unteren Stielbereich. Die Größe, Farbe...eugentlich passt alles. Aber vllt hast ja auch recht.
Wegen dem Phellinus... links daneben ziemlich im Schatten sind typisch effusreflex wachsende Fruchtkörper zu sehen. Ich denk, dass die schon auch schöne Hüte ausbilden kann. Das sieht man ja auch bei anderen mehr effusreflex wachsenden Arten wie Ph. conchatus oder auch Antrodia serialis manchmal. Auf Fichte ist das mögliche Artenspektrum auch ziemlich begrenzt.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Martin,
das makroskopische Erscheinungsbild am vertikalen Substrat und die kopfigen Hyphenenden würden gut zu Schizopora flavipora passen. Diese riesigen Sporen natürlich gar ned.
An liabn Gruaß,
Werner
GriasDi Raphael,
den Gymnopus hätt ich ohne mit der Wimper zu zucken als G. hariolorum abgesprochen. G. impudicus schaut, ohne Deine Mikros zu bewerten, meiner Auffassung nach a bissl anders aus.
Der Phellinus an Fichte könnt Ph. chrysoloma sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Servus beinand'
wenn das Ding an einem Nadelholzstamm wuchs, sollte es Phellinus hartigii sein und an Tanne gewachsen sein.
An liabn Gruaß,
Werner
Alles anzeigenAhoj,
dazu auch noch einmal unsere eindeutige Stellungnahme
Online-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!
ThemaOnline-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!Achtung!
Gefahr einer Pilzvergiftung bei Online-Bestimmung!
(gilt auch für App's)
Warum es gefährlich ist, nur auf Online-Pilzbestimmungen zu vertrauen und daraufhin Pilze zu essen.
1.
Ihr kennt in der Regel diejenigen nicht, die euch antworten und könnt deren Erfahrung und Kompetenz nicht einschätzen.
Ihr setzt also blindes Vertrauen in die Pilzbestimmung durch wildfremde Menschen oder Medien.
2.
Die Gefahr einer Fehlbestimmung ist ungleich größer als mit den Pilzen in der Hand. Das liegt daran,…
LG
Malone
Da bin ich zu 100% dabei. Genauso ist es, und muss es sein!
Servus beinand',
ubabhängig davon, dass viele Pilze nur durch Fotoanschauung nicht sicher bestimmbar sind, kommt dazu, dass man die Frische, den Zustand der geposteten Fruchtkörpern nicht wirklich beurteilen kann.
Stellt Euch mal folgende Situation vor:
Herr oder Frau Mustermann geht am Samstag "in die Schwammerl". Der Fund wird auch gleich fotografiert. Am Montag kommt er/sie auf die Idee doch lieber in so einem Forum mal nachzufragen. Gleich am Samstag hatte er/sie keine Zeit wegen....Sportschau und Sonntag war Schwiegerelternbesuch angesagt. Die Anfrage kommt also am Montag, diw Antwort liest er aber erst am Dienstag Abend nach der Arbeit. Gegessen werden die am Freitag auf den Fotos toll aussehenden Steinpilze aber erst am Mittwoch, oder erst am Donnerstag, weil am Mittwoch Stopselklubabend ist (gibt's das überhaupt noch?). Er/sie ist seine Szeinpilze also erst am Donnerstag, sechs Tage nach dem Sammeln. Und wenn der- oder diejenige die einst tollen Steinpilze nach dem Sammeln nicht gleich geputzt und kühlgehalten hat....dann ist es schon passiert.
Deshalb finde ich es auch richtig in Foren nur auf Pilzbestimmung einzugehen, und keine definitiven Aussagen über Essbarkeit zu machen.
An liabn Gruaß,
Werner
Danke,
Den hatte ich gesehen aber der sah auf den Bildern in meinem Buch schon etwas anders in Lamellenfarbe und Habitus aus. Du scheinst dir recht sicher zu sein, woran machst du den hier fest?
Viele Grüße
GriasDi,
von festmachen kann nicht wirklich die Rede sein. Anhand eines Fotos ist das bei braunen Ritterlingen nicht sicher, obwohl ich den hier recht typisch finde. Ich denke da an T. fulvum, weil ich die Art halt schon oft bestimmt hab. Ein Schnittbild, um das hpts im Stiel gelbliche Fleisch zu sehen, reicht da zum festmachen aus.
Der schlanke dünnstielige Habitus, der bräunende Stiel und auch der gerippte Hutrand sind recht typisch. Außerdem ist das gelbliche Fleisch schon fast durch die Oberfläche zu sehen oder zumindest zu erahnen.
An liabn Gruaß,
Werner
