Beiträge von Werner Edelmann

    GriasDi Martin,

    wenn Du neben kristallbeschopften Zystiden keine Skeletthyphen, sondern nur teils auch dickwandige einfach septierte generative Hyphen findest, bist Du bei Oxyporus.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Martin,

    da wirst Du das Mikroskop bemühen müssen. Ein weißlicher reinresupinater Porling mit sehr engen Poren. Das kann vieles sein.

    Oxyporus obducens kann z.B. so aussehen, oder eine resupinate Form von O. populinus.

    Sind denn mehrere Porenschichten erkennbar?

    An liabn Gruaß,

    Wermer

    GriasDi Bäda,

    Aqualung ist natürlich geil!

    Das war wohl das Album, das den echten Durchbruch von Jethro Tull bedeutete.

    Da war ja auch Locomotive Breath drauf.

    Ich liebe ja den frühen ProgRock.

    Hier mal was, was ohne großen Gesang auskommt.

    Kopfhörer auf und Augen zu...


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Marwin,

    wenn es wirklich Bjerkandera adusta ist, was ich mir auch gut vorstellen könnt, dann ist das sicher auch makroskopisch nachzuvollziehen, wenn Du die jungen Fruchtkörper auswachsen lässt. In ein paar Monaten kann man da sicher mehr sagen.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    was für Liebhaber alten ProgRocks.

    A bissl schräg, aber scho echt geil...


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    Finest? Mother's Finest!


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    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Marwin,

    ich glaub da auch nicht an den Apfelbaumsaftporling. Meine Funde entwickelten sich immer im Sommer und waren relativ kurzlebig. T. fissilis ist anfangs weiß, fängt relativ bald an sich schmutzig rosalich zu verfärben um dann im Alter komplett schwarz zu werden. Meine Funde waren bereits im Oktober schon schwarz.

    Ich find, dass seine Vegetationsperiode der des Zottigen Schillerporlings sehr nahe kommt, die ich schon zusammen an Apfelbäumen beobachten konnte. Die Vegetationszeit Deines Fundes scheint deutlich länger zu sein, was man am Moosbewuchs vermuten könnte.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Jan,

    das ist dann eher der große Bruder, die Einzelfruchtkörper werden da deutlich größer.

    Während Exidia plana/nigricans praktisch an allem wächst, wirst Du E. glandulosa/truncata fast ausschließlich an Eiche finden.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus Marwin,

    bei der ersten Kollektion könnt ich mir Sarcodontia croces noch vorstellen. Die zweite und dritte ist aber bestimmtvwas anderes. Wie Pablo schon schrieb wachsen die Fruchtkörper in Holzritzen und unter der Rinde und sprengen die ab. Die Art ist an alten totholzreichen Apfelbäumen nicht selten und ich hsb sie schon öfter gehabt. Meine Funde waren immer reinresupinat ohne Hutkanten. Auch die Stacheln sind anders und mir sind ausschließlich Funde an Apfel bekannt. An Kirsche hab ich den noch nie gesehen. Ein untrügerisches Merkmal ist der aufdringliche süßlich chemische Geruch. Damit ist Sarcodontia crocea eigentlich unverwechselbar.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    Servus beinand',

    Zur sicheren Unterscheidung anderer an Prunus wachsender Dermeaarten sollte man die Größe der Konidien der Anamorphe checken. Ich glaub aber auch an Dermea cerasi, die bei gezielter Suche an relativ frischem Totholz von Süßkirsche ned selten ist.

    Die Hohenbuehelia ist natürlich toll.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Nosozia,

    ich denk da an Arrhenia retiruga.

    Typischerweise stiellos mit der Hutoberseite am Substrat angewachsen.

    Wie passen denn die Mikros?

    Sollte eigentlich mit Moosen assoziiert sein, ich hab die aber auch schon an Gräsern gefunden.

    An liabn Gruaß,

    Werner

    GriasDi Mario,

    typisch für den Gabeltrichterling ist, dass die Lamellen zwar herablaufend, aber dann das letzte Stück direkt am Stielansatz eher gerade angewachsen sind.

    An liabn Gruaß,

    Werner