Beiträge von Wutzi

    Hm, ich hatte schon das Gefühl, dass es mit der Kochzeit bzw. der Dauer, die man sie ziehen lässt, zusammenhängt.

    Ich nicht. Ich mach sie mir gerade wieder jeden Tag und lass sie über Nacht einweichen und 20-30 Min. köcheln. Da ich diesmal jüngere Exemplare gesammelt habe, die sich problemlos in dünne Scheiben schneiden ließen schmecken sie nicht so bitter, wie die zähen kaum noch schneidbaren Exemplare.

    Wundervoller Satanspilz.Ich hatte den auch schon einmal gefunden. Bei der Frage Coprinus vs. Mycena halte ich mich mal dezent raus.

    allerbeste Gruesse,

    Andi

    Hallo Katzenfriedel,(welcome) im Forum. Dezent raushalten ist eine schlaue Wahl.Da kannst du nicht falsch liegen.==Gnolm13

    Hallo Claudia,

    Würde ich nicht ausschliessen , aber den hatte ich auch noch nicht.

    Gruß

    Norbert

    Ich hatte beide schon, allerdings nicht so schön wie auf dem Foto oben. Finde sie leider gerade nicht. Coprinellus ist nicht so glatt, sondern ein bisschen bereift.

    Hallo Waldmeister,

    das ist mal ein prachtvoller Pilz! Die Mäuschen haben Augen in den Stiel geknabbert. Auf dem Baumstumpf stehen Helmlinge. Vielleicht wird dir jemand sagen. können, um welche Art es sich handelt, auch wenn die Stiele nicht zu sehen sind. Tintlinge sind das nicht. Das sind Weißsporer.

    Ein Birkenporling ist nichts wovor man sich fürchten müsste. Ich habe ihn bisher immer in Scheiben geschnitten, getrocknet und durch die (Hand-)Kaffeemühle gejagt, dann einfach Tee daraus gemacht. Die Bitterkeit war manchmal wirklich extrem und manchmal war der Geschmack nicht so bitter und eher angenehm. Ich bin noch etwas am "forschen" woran das wohl liegen mag. Ich vermute er wird eher bitter, wenn man ihn zu lange zu heiß kocht.


    Natürlich kann man mit anderen Tees mischen, ob das aber den Birkenporlingstee aufwertet oder den anderen Tee abwertert muss man ausprobieren und für sich selbst entscheiden. Einfach mal loslegen und Erfahrungen sammeln - aber auf gar keinen Fall die Schnecken damit füttern.

    :kaffee:

    Hallo Michl, daran, dass die Hitze mit der Bitterkeit zusammenhängt, mag ich nicht so recht glauben. Ich denke, das Alter der Fruchtkörper ist entscheidend. Junge sind nicht bitter, aber mir. ist nicht klar, ob der Wirkstoff dann auch schon da ist.

    So liebe Amanita-Rätselgemeinde,

    gegen den Grauen Wulstling wollte niemand wetten und das war schlau.


    Ich haben bisschen gebraucht, weil ich noch die von Pablo ins Spiel gebrachten Varietäten im Krieglsteiner nachlesen wollte und ich im Moment nicht so richtig hinterher komme. Es wachsen wegen der Trockenheit im September zwar nur wenige Pilze, aber es gibt trotzdem noch genug für umfangreiche Bestimmungsarbeit für Anfängerinnen wie mich und dann noch zwei Pilzausstellungen hintereinander, geführte Pilzwanderungen....

    Das ist kein Jammern, im Gegenteil==Gnolm13. Aber es bleibt eben einiges liegen.


    Ich denke, Amanita exelsa ist klar. Keinerlei Rottöne im Schnitt. Der Pilz riecht unangenehm, also richtig unangenehm, nicht nur ein bisschen nach Rettich.


    Hier noch ein Foto. Bei einem Exemplar ist auch die Riefung der Manschette erkennbar. Danke für Eure Beteiligung und Ideen.


    Langsam geht es auf die Zielgerade. Bisher hat noch nicht jeder einen Tipp abgegeben. Bitte vergesst das nicht. :gwinken:


    Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass das mein erster und vorerst einziger Rätzelpilz ist, den ich nicht im Bayerischen Wald oder näherer Umgebung aufgenommen habe?

    sag ich doch: Biotonne😆

    Also ich mach da nicht mit Matthias. Für mich ist es schon zu aufwendig Pilze zu erraten, geschweige denn so komisches Geschwurbel aus deiner Biotonne. ==Gnolm11

    Von Ritterlingen hab ich eher keine Ahnung. Wenn die Fotos überstrahlt sind, kommen vielleicht Brandige oder Fichtenritterlinge infrage. Hast du eine Geschmacksprobe gemacht und waren die vielleicht bitter?

    Hallo Matthias,

    danke für diesen Raufußbeitrag. Bei mir stehen manchmal auch so unterschiedlich aussehenden verfärbende Raufüße. Beschäftigt hab ich mich damit noch nicht so richtig, es nur registriert.

    Dein Beitrag bringt für mich auf sehr bequeme Weise ein wenig Licht ins Dunkel.

    Hallo Thorben, was meinst Du?

    So sieht sie aus. Die Zellen sind schon ein bisschen rundlich. Ich denke, dass Hysterangium coriaceum besser passt, wegen der Sporennmaße.
    Du hast mich auf den Namenspfad geführt. Zumindest die Gattung ist sicher. Danke!



    Halo Thorben, das schau ich mir morgen an. Du meinst jetzt ein Mikrofoto, ja?

    Ich finde ja, dass der Rissige Schwanztrüffel - Hysterangium stoloniferium ziemlich gut passt. Nur dass die Peridie bei diesem Pilz nicht rötlich ist und die Sporen etwas kürzer sind. Aber ich hatte ja ohne Apiculus gemessen. Dann kann das vielleicht auch passen. Mal sehen.

    Hallo Schupfi, ja Pilzausstellung macht Spaß! Vielleicht schaffst du es sogar mal nach Thüringen. Das würde mich freuen. Die Erbsenstreulinge hatte eine Pilzberaterin von Einheimischen bekommen. Wahrscheinlich kennen die Leute vor Ort ihre Stellen und manchmal gibts ja auch Nachzügler.