Ich wäre da auch bei Inonotus hispidus.
Beste Grüße
Harald
Ich wäre da auch bei Inonotus hispidus.
Beste Grüße
Harald
Alles anzeigenAlles anzeigenAlles anzeigenHallo,
habe ich neu auch im myko-service Shop
beste Grüße,
Andreas
Ei, lieber Andreas, guck mal was ich oben verlinkt habe...
Ich bin blind .....
Das macht das Alter. Don't worry, es wird nicht besser werden...
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Alles anzeigenHallo,
habe ich neu auch im myko-service Shop
beste Grüße,
Andreas
Ei, lieber Andreas, guck mal was ich oben verlinkt habe...
Hallo zusammen,
ich lese gerade ein neu erschienenes Werk über Pilze, welches ich total spannend und faszinierend finde. In dem Buch werden Erkenntnisse über die Welt der Pilze geschildert, die sicher manch einer noch nicht wusste.
Meine Empfehlung zur gefälligen Lektüre:
Verwobenes Leben: Wie Pilze unsere Welt formen und unsere Zukunft beeinflussen
„Eines jener seltenen Bücher, die uns verzaubern und den Blick auf unsere Welt verändern.“ Helen MacDonald
Sie sind in der Erde, in der Luft, in unserem Körper. Pilze sind überall, aber man übersieht sie leicht. Sie halten uns am Leben, bauen Schadstoffe in der Atmosphäre ab und verändern das Verhalten von Tieren. Sie beeinflussen, wie wir Menschen fühlen und denken und sind für alle Lebensformen unverzichtbar. Sie existieren an der Grenze zwischen Leben und Tod. Der größte bekannte Pilz umfasst etwa zehn Quadratkilometer, wiegt mehrere Hundert Tonnen und ist 8.000 Jahre alt. Pilze verfügen über eine eigene Intelligenz ohne zentrales Gehirn und können ihre Umwelt manipulieren. Merlin Sheldrake dringt ein in das verborgene Netzwerk der Pilze.
»Ein spektakuläres und erhellendes Buch. Ständig musste ich innehalten, fasziniert von der Welt der Pilze und von Sheldrakes bahnbrechenden Erkenntnissen.« Robert Macfarlane
»Ein abenteuerliches und wagemutiges Buch, das uns das geheime Leben der Pilze näherbringt.« J. H. Prynne
Man muss es ja nicht unbedingt beim großen "A" bestellen, sondern z.B. hier
Beste Grüße
Harald
Mir war gar nicht bewusst/bekannt, dass es eine solche Vielzahl an Samtfussrüblingen gibt.
Na, so schlimm ist es auch nicht. Bei den Winter-Arten gibts eigentlich bloß zwei, eben elastica und velutipes. Die lassen sich über die Sporen gut auseinanderhalten, ansonsten dürften Funde auf Weide generell elastica zuzuordnen sein.
Beste Grüße
Harald
Hallo,
zumindest im weiteren Sinne (s. l.). Die genaue Samtfußrüblings-Art kann nur mikroskopisch erkannt werden.
Viele Grüße, Emil
So isses!
Die ganzen Samtfüße, die ich in letzter Zeit gefunden habe, wurden alle durchmikroskopiert und waren ausnahmslos Flammulina elastica.
Beste Grüße
Harald
hier findest Du einiges zur Schmetterlingstramete nebst einiger weiterführender Links.
Schau Dir mal die einzelnen Beiträge an, einiges ist sicher ganz hilfreich.
Hi Nobi, der Link funzt irgendiwie nicht.
Man könnte auch einfach mal nach Coriolus googeln.
Beste Grüße
Harald
zuehli ... Tatsächlich verfärbt der Hut (Exsikkat) weinrot-purpur auf KOH 20%. Leider finde ich keinerlei Beschreibungen zu makrochemischen Reaktionen. Bist du da weiter gekommen als ich?
Nein, nicht wirklich. Ich beziehe mich da auf Ludwig, als ich mal vor der Frage stand, ob Pholiota tuberculosa oder nicht. Der entscheidende Punkt war damals, dass ich Flammulaster limulatus daraus machte, weil der lt. Ludwig eben diese Verfärbung machen sollte.
Jetzt bin ich aber bei dem oben abgebildeten Exemplar genau auch mit dieser Verfärbung konfrontiert worden, was mich verwirrt, da bei ich bei Pholiota genauso wie Du auf keinen Hinweis zu dieser Verfärbung gestoßen bin.
Hier steh ich nun, ich armer Tor und bin so klug als wie zuvor...
Beste Grüße
Harald
Mein Frust darüber hält mich davon ab, das ungeliebte Schlüsseln zu üben. Und ohne üben gehts halt nicht.
Hallo Claudia,
bei meinen Kursen wird immer (!) das Schlüsseln geübt, weil man im Grunde genommen ohne diese Prozedur Pilze nicht gescheit bestimmen kann. Das kommt bei den Kursteilnehmern immer gut an, insbesondere wenn sich nach einigem Üben auch Erfolgserlebnisse einstellen. Der überaus positive Effekt dabei ist, das man sich selbst etwas erarbeitet hat und die Bestimmung auch haften bleibt. Kurz gesagt, ein Pilz, den man selbst bestimmt hat, den kennt man danach auch.
Man kann sich natürlich das Leben auch einfacher machen und sich Bilder in Foren von anderen bestimmen lassen. Ob das allerdings einen bleibenden Effekt hinterlässt, wage ich zu bezweifeln.
Aber jeder hat andere Ansprüche...
Beste Grüße
Harald
Hallo Zuehli,
markiere mal das, was du da nicht siehst. Dann erkennst du die weiße Schrift auf weißem Grund.
Björn
Ah, danke. Was hier mit den alten Leuten so getrieben wird, neumodisches Zeugs...
Hi Stefan!
dann bei >Protostropharia?<
Lg, Lukas
???
Was sehe ich da nicht, habe ich Tomaten auf den alten Augen?
Die "runden" Poren verraten die Art; mit länglich geschlitzen Poren, wäre das Trametes gibbosa, die Buckeltramete.
T. gibbosa ist aber auch nicht flauschig, sondern glatt. Deswegen sagt man ja auch zu hirsuta "Sofapilz"
Es grüßt
Harald
Hallo Ralf,
davon abgesehen, dass Bilder von Fruchtkörpern mit Kunstlicht weitgehend suboptimal sind - wie im vorliegenden Fall, sollte der Sporenabwurf in der Tat zur Gattung Crepidotus weisen. Da sieht aber makroskopisch meist der eine wie der andere aus, so dass - wie Stefan das schon anmerkte - eine Bestimmung ohne mikroskopische Merkmale nicht funktioniert.
Hier beispielsweise Crepidotus caspari:
Beste Grüße
Harald
Hallo André,
die Bilder sind nicht aussagekräftig, man kann ja nicht mal erkennen ob der Pilz Lamellen, Poren oder was anderes hat. Und selbst wenn man das sehen könnte wäre ohne mikroskopischen Merkmale wohl kaum eine Bestimmung möglich, dazu gibts zuviele von den Weißen Dingern.
Beste Grüße
Harald
Nun, auf jeden Fall einer aus der Gattung. Der Wuchsort wäre interessant und ob die Hüte der Fruchtkörper vielleicht gerieft waren?
So aus der Ferne würde ich Pseudoclitocybe expallens nicht unbedingt ausschließen wollen.
Beste Grüße
Harald
Achherjeh, warum muss die (Pilz)Welt nur immer komplizierter werden.
Ich habe mir vor einigen Jahren schon mal über das hier Gedanken gemacht (Foto ist kein Fake!) und es dann irgendwann abgehakt.
Beste Grüße
Harald
man bestimmt den über das Holz und den darauf befindlichen schichtpilz. Bitte koregiert mich wenn ich falsch liege
Das Holz dürfte nicht so relevant sein. Die Doppelgänger-Art Tremella aurantia parasitiert auf Schichtpilzen (Stereum hirsutum) und die weitaus häufigere Tremella mesenterica parasitiert auf Peniophora-Arten, die aber meist nicht sichtbar sind.
Beste Grüße
Harald
Hallo Wolli,
da liegst du richtig mit deiner Vermutung.
Beste Grüße
Harald
Die Samtfuß-Rüblinge, die ich in den letzten Tagen gefunden habe, waren allesamt Flammulina elastica und die wuchsen nicht nur auf Weide. Wenn man es genau wissen will, muss man also mikroskopieren. Für kulinarische Zwecke ist das natürlich belanglos.
Grüße Harald
Ziemlich müßig, hier Namen vergeben zu wollen.
Nur mal drei Tipps: Knäuelinge haben Lamellen, Schichtpilze haben ein glatte Fruchtschicht und wenn was orange daher kommt, kann es nicht zitronengelb sein.
Beste Grüße
Harald
Was es alles gibt...
Ja, gell.
Das ist in der Tat ein üppiger Aspekt von O3ium, sprich Ozonium. Also das ausufernde Wachstum des Myzels vom Haus-Tintling, Coprinellus domesticus.
Weihnachtliche Grüße
Harald
Das mit O3 ist gar nicht so übel.
Wie Björn oben schon anmerkte...![]()
könnte das von Irgendetwas eine Nebenftuchtform sein oder ist das gar nichts Pilziges
Keine Nebenfruchtform, aber doch sehr pilzig.
