Oh man, Gnorbert, das Bildchen passt zu deiner Nachricht.
Ich wünsche gnute Besserung! Da sollen die Medignolme mal ihre Arbeit machen.
GnG, Gnemil
Oh man, Gnorbert, das Bildchen passt zu deiner Nachricht.
Ich wünsche gnute Besserung! Da sollen die Medignolme mal ihre Arbeit machen.
GnG, Gnemil
Gnalloh,
am heutigen Tage missinterpretiert ihr, was auf dem Bild gefragt ist. Die Pfähle sind nur Ablenkung; das Fahlgelbe oben rechts ist gefragt. Jetzt habe ich ganz schön viel verraten, aber aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass das heutige Rätsel quasi unlösbar ist. Das macht mir etwas Sorge, mein Gesicht nimmt den gelben Farbton des Rätselpilzes an, meine Kehle schnürt sich zu und alle Haare stehen mir zu Berge... Am besten, ich verdünnisiere mich direkt wieder in den Untergrund.
GnG, Gnemil
Hallo Oehrling,
um nur von mir zu sprechen: Ich würde dir eine Korrektur niemals übelnehmen, sondern mich freuen, dazulernen zu können. Ich finde, dass man auch allgemein auf eventuell gekränkten Stolz nicht allzu große Rücksicht nehmen und eher für fachliche Korrektheit sorgen sollte.
Natürlich ist es hier aber wie überall anders auch, dass der Ton die Musik macht. Ist ja selbstverständlich.
Viele Grüße,
Emil
Ob dein Pilz den richtigen Namen bekommt, hängt davon ab, wer von den Usern ihn sich anschaut. Nicht jede Fehlbenennung fällt als solche auf, es gab auch schon Fälle, da wurde aus Pietät auf eine Korrektur verzichtet. Ich selber bin auch jemand, der im Zweifel den Forumsfrieden der Wahrheitsfindung vorzieht, so lange z. B. nicht ein Giftpilz als Speisepilz fehlbenannt wird.
Hallo Oehrling,
Bildbestimmung ist schwierig und auch gute Pilzkenner können hier falsch liegen. Ich finde es aber sehr schade, wenn das so läuft und bin entschieden gegen diese Einstellung. Ein interessanter Diskurs muss gegenteilige Meinungen aushalten können. Das hat für mich nichts mit Forumsfrieden, sondern mit sachlichem und konstruktivem Austausch zu tun. Ein guter Pilzkenner wird doch wohl verkraften, auf einen Fehler angesprochen zu werden. Zumal jeder Fehler das Potential zum Dazulernen birgt.
Ich jedenfalls werde Fehler immer ansprechen. Je besser die Kenntnisse des Gegenübers, desto wahrscheinlicher ist eben nur, dass ich falsch liege und die Person doch richtig liegt. In einem solchen Fall kann ich trotzdem nachfragen und die Unklarheiten bereinigen.
Viele Grüße,
Emil
Alles anzeigenHmmmm,
Muss ja noch ein Bildchen für morgen raussuchen.
Was nehmen wir denn da ?
Vergnommen ?
Gnausam ?
Gneinfach ?
Unlösbar ?
Verwagnelt ?
Gnalloh,
Gnorbert ist wohl weich geworden und hat sich heute für gneinfach entschieden. Dann wird heute wohl ein gnöhlicher Tag hier – also nehmt es an und haltet euch am besten mit dem Gepfähle zurück, damit wir die Punkte mitnehmen können.
GnG, Gnemil
Gnalloh Ingnolm,
Also mich beruhigen deine Schriebse kein bisschen.
Sicher, dass du dich in der richtigen Szene aufhältst? Will ja keine Körner in dein ?laufendes Getriebe streuen, aber ich glaub, du gibst dich mit den falschen "Leuten" ab.
Ob ich nicht doch mal einen Staubpelz bei dir vorbeischicke?
Deine Pelze sind hier immer willkommen, wenn sie es denn wollen. Wir können bestimmt ein nettes und zumindest einseitig informatives Gespräch führen. ![]()
Die Persönlichkeiten, mit denen ich mich so abgebe, sind ganz die richtigen. Sie sind nämlich alle ich. Und meine Grollm(e) natürlich. Manchmal chaotisch, aber mehr Augen führen zu mehr Ergebnissen.
Aber hier scheint es durchaus einige zu geben, die deiner Fürsorge eher bedürfen...
Verzweiflung, Wahnvorstellungen und Frustrationsbewältigung beim Gnengelchen: „*heul* *mecker mecker* ... haushohe Siegerin des APR 2020... Glühwein trinken“,
Fluchttendenzen und Gedanken an ein Leben draußen beim Gnüni: „mal Pause machen... auch noch ein Leben außerhalb“,
Falsches Futter beim Unki: „da beißt auch Unki auf Granit!“,
Verstimmung und beginnender Wahnsinn beim Gnänschen: „bringen sogar mich zum Klagen ... raunend, matt und bleich“
Resignation bei der Gneide: „Ich brauch Erholung“,
Entzugserscheinungen beim Gnozaki: „mir sind diese 24 Tage schon ewig nicht mehr soooo lange vorgekommen... und dann auch noch ohne Glühwein“,
Frusttrinken beim Gnobi „Also ich werde mir heute ... Gläschen gönnen!“
religiöser Fanatismus beim Gnabicht,
die Liste der Fast-Ausgestieg- und Auf-der-Strecke-Gebliebenen nimmt kein Ende.
Ich fürchte, da muss man mal intervegnieren. Aber wir kümmern uns gerne drum. Stets zu Diensten. Guter Sméagol, hilft immer.
GnG, Gnemil
Gnalloh,
ich weiß eure Sorgen zu schätzen. War wohl nur eine vorübergehende Phase und die weihnachtliche Stimmung kehrt zurück. Da helfen natürlich ein Blick auf die gut gesicherte und mit unsichtbarer Zaubertinte beschriebene Liste, das vom Grollm erbeutete junge Buntglas und der gute alte blaugrüne APR-Tee, dessen duseligmachende Wirkung mit ohnehin schon zur Finsternis neigendem Innenleben gut zu verkraften ist und den Sturm zu beruhigen vermag.
GnG, Gnemil
du musst dich schon mal bemühen und auch mal Sporenabwürfe machen.
Hallo,
inwiefern würde der hier helfen?
Viele Grüße, Emil
Gnalloh,
also die Rätsel werden auch nicht leichter. Man bemüht sich, strampelt sich ab, Schweiß perlt den Buckel herunter, die Birne wird dick und orange, einem ist heiß und kalt zugleich, man fühlt sich einmal mehr dem Wahnsinn nahe...
Von den Brätseln will ich gar nicht anfangen. Das heutige kann auch nicht entspannen und das Einzige, was ich erkannte, wurde ausgeplaudert und aufgelöst...
GnG, Gnemil
Hallo,
war der bräunlicher als auf dem Bild oder mehr orangerot? War da nur der eine?
Viele Grüße, Emil
Hallo André,
Ritterlinge mit seltsamem Geruch lassen ja immer auf den Seifen-Ritterling schließen. Dessen Geruch ist variabel und nicht immer eindeutig seifig.
Mit dem kannst du ja mal vergleichen.
Viele Grüße,
Emil
Wo ist Euer Humor geblieben? Wohl auf der Strecke,
Traurig,
Peter
Lieber Peter,
du weißt doch: Im APR geht es nur um den persönlichen Vorteil, ungeachtet der Pilzleichen, über die man gehen muss. Man muss mit aller Kraft versuchen, sich über dem Wasser des Wahnsinns zu halten, auch wenn man andere dadurch hineindrückt. Eine Seite von mir ist ganz lieb (aber zur APR-Zeit im Hintergrund). Die andere...
Garstige kleine Konkurrenten! Böse, tückisch, falsch!
Nein, nicht der Habicht!
Doch, mein Schatz! Falsch! Die betrügen dich, tun dir weh, lügen!
Der Habicht ist mein Freund.
Du hast gar keine Freunde. Niemand mag dich.
Ich hör nicht zu. Ich hör nicht zu!
GnG, Grollum
Gnalloh,
ich fordere hiermit die Disqualifikation aller an dem Dunkelsporer-Thread Beteiligten, der einen schändlichen Versuch der Unterwanderung und des Betruges am APR-Verlauf darstellt!!1!11!!elf!!! ![]()
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Bis auf mich natürlich, der ich von Anfang an nur das Gute und Redliche im Sinn hatte, dessen ich nicht müde werde, immer wieder zu betonen, weil es die Wahrheit ist... „Grol...“ – Bist du still! Ich war so glaubwürdig heute.
Eine kleine Belohnung wäre da, wie gesagt, auch nicht verkehrt. Da wir dann jetzt einige Miträtsler weniger sind, müssen wir besonders zusammenhalten und uns bei der Lösungssuche unterstützen. Wir werden nett zu ihnen sein, wenn sie nett zu uns sind...
Oder muss ich mir alles selbst holen?
GnG, Gnemil
Hallo Pablo,
also ich sehe besonders wuschelige und wenig kontrastierende Hutschuppen. ![]()
Das und das Habitat sind ja eigentlich die einzigen so erkennbaren Unterscheidungsmerkmale der beiden Arten. Hier wäre ich mir deshalb wirklich unsicher.
Viele Grüße,
Emil
Gnalloh,
dieses Türchen ging heute besonders leise auf und wurde bisher noch nicht viel beachtet, wie mir scheint. Ist auch besser so: Anstatt der ständigen Rätselei, die am Ende noch für Frustration sorgen kann, geht lieber mal nach draußen. Zwar sind die Bäume kahl, aber vielleicht hört man noch das sommerliche Echo eines Vogels aus der Luft oder findet im winterlichen Wald, wenn auch nicht einen echten Pilz, dann doch zumindest die Erinnerung an eine gute Pilzsaison. Wen stören schon ein bisschen Kälte oder Schmutz auf der Hose?
Wenn Andere jammern, habe ich mal meinen netten Tag. Von drauß vom Walde komm ich her.
GnG, Gnemil
Hallo Nobi,
schön, klingt aber eher entspannend als nach Dröhnung. ![]()
Dann auch noch eine kleine Auswahl Rockiges von mir. Das Feld guter Tracks ist hier so riesig, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
Das hier kennen vermutlich die meisten, zumindest die Bands:
Eine auch sehr gute, aber vergleichsweise unbekannte Band ist The Living End. Hier zum Beispiel:
Und schließlich noch etwas von der türkischen Band Athena, was eher in die Ska-Richtung geht (auch ein Genre, was ich sehr gern höre):
Viele Grüße,
Emil
Gneschenk 2 für den Gnemil, als Dank, dass er die Bösen Mächte im Vorfeld wegsaugt, damit das APR hier regelkonform über die Bühne gehen kann.
Sogar solche schrecklichen "Grollm"-T-Shirts werden in der Dunkelszene schon verkauft:
Seid gegnüßt, Ingnolm,
ich nehme diese Aufmerksamkeit wohlwollend zur Kenntnis. Das ist doch der Grinch auf dem T-Shirt, ein alter Freund.
Ja, da sind wir uns einig und ähnlich, du und ich. Fairness und Regelkonformität ist uns beiden ja besonders wichtig und wir tun alles für einen reibungslosen, fröhlichen und entspannten Ablauf hier, bei dem jeder viele Chips gewinnt und hohe Plätze belegt.
Den Grollm wird´s auch freuen, wenn er wieder da ist. Der ist gerade spionieren, äh einkaufen.
Ich muss aber aufhören, irgendwer bohrt hier mitten in der Nacht.
Du glaubst doch nicht, dass meine Liste offen rumliegt?
GnG, Gnemil
Gnallo,
(ich finde bestimmt noch ein paar Morgenlieder, die ich hier noch nicht verwendet habe...
)
Wenn du den Gnoßmeister gnädig (das Wort muss man gar nicht gnolmisch anpassen) stimmen willst, wähle dieses Meisterwerk:
Du siehst, deine Wahl hat den Gnorbert nicht besänftigt und dieses bleiche Zeugs hervorgebracht.
Zu viele Eindrücke heute, eine leichte Übelkeit steigt auf.
Helfen da noch Plätzchen oder direkt ein Schnaps? Grollm, Grollm.
GnG, Gnemil
Hallo Pablo,
an den dachte ich zuerst auch, aber wenn Roberto eindeutig von Röten schreibt, ist der wohl raus, oder?
Viele Grüße,
Emil
Hallo Roberto,
Bestimmlinge bitte nie abschneiden, da sonst wichtige Merkmale im Boden verbleiben. Das Myzel ist ein unterirdisches Fadengeflecht und erstreckt sich meist viele Kubikmeter weit im Untergrund. Das Myzel stört es nicht, wenn ein Fruchtkörper komplett entnommen wird (außer, die Pilze würden großflächig ausgegraben und dabei große Teile des weiträumigen Myzels zerstört).
Und am besten viele Fotos direkt am Fundort machen.
Viele Grüße,
Emil
Hallo Roberto und Willkommen hier!
Du hast deinen Fund ja wirklich perfekt dokumentiert und selbst verglichen. Wenn jeder das so machen würde und nicht nur unscharfe Fotos ohne weitere Angaben oder eigene Gedanken posten würde (wie es die meisten tun), wäre die Pilzbestimmung im Internet viel einfacher, zielführender und würde mehr Spaß machen.
Meine Vorredner schrieben ja schon, dass der Frost einiges an Merkmalen verwischt. Aber sobald solch ein großer Schirmling in irgendeiner Form rötet, ist es einer der Safranschirmlinge (Gattung Chlorophyllum). Das Gute ist, dass es da hierzulande im Wesentlichen nur 3 Arten gibt.
– Chlorophyllum olivieri (Dunkler Wald-Safranschirmling oder Olivbrauner Safranschirmling): Wachstum im Wald, Hutschuppen sparrig-fransig, farblich ähnlich dem Untergrund gefärbt. Meist eher dunkleres Erscheinungsbild. Ring doppelt, dick.
– Chlorophyllum rhacodes (Keulenstieliger Garten-Safranschirmling oder Gemeiner Safranschirmling): Wachstum außerhalb des Waldes, an nährstoffreichen Stellen. Braune Hutschuppen farblich zum weißen Untergrund kontrastierend, zahlreich und verteilt. Stielbasis verdickt, aber Knolle nicht abgesetzt oder gerandet. Ring meist doppelt/dicker.
– Chlorophyllum brunneum (Gerandetknolliger Garten-Safranschirmling): Wachstum wie C. rhacodes außerhalb des Waldes. Hutschuppen ebenfalls kontrastierend, aber im Gegensatz zu C. rhacodes eher schollig in der Hutmitte und weniger einzeln und zahlreich. Knolle dick, gerandet und oft mit Erde paniert. Ring meist einfach und dünn. Tendenziell ist diese Art gedrungener als die beiden anderen.
Die Ermittlung der Sporenpulverfarbe ist hier nur dazu geeignet, um C. molybdites (Grünspor-Schirmling) auszuschließen. Der hätte aber eine andere Hutschuppung und ist eine amerikanische Art, die hierzulande eigentlich nicht vorkommt, schon gar nicht im Winter.
Die typische Hutschuppung deutet bei deinem Fund auf C. olivieri hin.
Schwierig bei deinem Fund ist nun, dass äußere Merkmale nicht sehr eindeutig sind, vermutlich wegen Frost (wie Rötung oder der Ausprägung des Stielrings, der bei der Art meist schon etwas kräftiger sein sollte) UND der Standort ebenfalls uneindeutig ist, denn es ist weder klar im Wald, noch klar außerhalb auf nährstoffreichem, „schlechtem" Boden. Anhand der Informationslage würde ich deshalb auch C. rhacodes nicht ausschließen, der kann C. olivieri schon recht ähnlich sehen. Da du schreibst, es waren 5 Exemplare, wäre es gut, noch mehr zum eindeutigeren Vergleich zu sehen, denn dann wird man schon eine recht sichere Aussage treffen können.
Noch ungeklärt ist deine Frage zum rötenden „Saft“. Das ist keine Flüssigkeit wie beispielsweise bei den Milchlingen. Deshalb ist diese Beschreibung irreführend. Man sieht nur die Rötung bei Verletzung.
Zu guter Letzt kann ich darauf hinweisen, dass wir hier im Forum einen Bereich mit guten Artportraits haben. Da kannst du auch gerne nochmal vergleichen. Beispielsweise hier das Portrait von C. rhacodes: Chlorophyllum rachodes = Keulenstieliger Garten-Safranschirmling
Viele Grüße,
Emil
Hallo Björn,
solche Hinweise von Anderen können sehr hilfreich sein und einem zu schönen Funden verhelfen.
RL 1 (vom Aussterben bedroht) in Deutschland – möchte man gar nicht meinen, weil der ja schon immer mal wieder gezeigt wird. Aber ein schöner Fund allemal. Glückwunsch!
Viele Grüße,
Emil
Insofern konnte ich meine Liste mal ein bisschen füllen [...] Ist allerdings noch etwas lückenhaft.
Gute Besserung, Gninken!
ja deine Lücken in der Liste, das liegt daran, dass die Rätsel ab 9 noch nicht veröffentlicht sind. Klar, dass diejenigen von uns, die auch die Lösungen der nächsten Tage bereits vorliegen haben, ein bisschen unauffällig tun, tiefstapeln und von angeblichen Lücken jammern müssen – es soll ja so wirken, als säßen wir alle im selben Brot. Apropos Brot: Die Befürchtung, ich müsste selbiges trocken essen, ist seit gestern Geschichte, denn mein Grollm belohnte mich fürs Schmierestehen, während es spioniert, lamentiert und letztlich triumphiert hat. Manche Lösungen muss man sich doch erschleichen (lassen), die 7 von der Gnaan. Danke an dieser Stelle dafür.![]()
Das auf dem heutigen Bild sind demnach ebenfalls Krokodilstränen, während Grollm in Wirklichkeit anmutig und entspannt dösend Körperteile aus den Wipfeln eines alten Baumes hängen lässt.
GnG, Gnemil
Hallo Anton,
Angst zu haben brauchst du in diesem Fall ja sowieso nicht, weil die Pilze in einem ohnehin nicht mehr verzehrfähigen Alter sind (zumindest auf den auf Bildern wahrnehmbaren Eindruck). Ansonsten gilt natürlich: Nur bei absoluter Sicherheit essen oder von einem Pilzsachverständigen überprüfen lassen.
Der Ohrförmige Seitling (Pleurocybella) unterscheidet sich in mehreren Merkmalen von essbaren Seitlingen (Pleurotus):
- Wachstum nur auf Nadelholz (Pleurotus meist auf Laubholz)
- durchscheinend glasig weiß, nicht grau, braun oder blau
- stiellos, Lamellen in einem Punkt (Anwachsstelle) zusammenlaufend, besonders jung tütenförmig
- Sporen fast rund (statt elliptisch)
Viele Grüße,
Emil
