Beiträge von Climbingfreak
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Hi,
bei uns im Großen Garten in Dräsdn gibts den durchaus; in guten Jahren sogar recht häufig; ebenso den Leberreischling.
Blick auf die Deutsche Verbreitungskarte: so selten ist der nicht...
Verbreitung Grifola frondosa (Dicks. : Fr.) Gray 1821
l.g.
Stefan
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Hi,
ja genau sehr spannende Doku.

l.g.
Stefan
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Hallo Sebastian,
Sollte passen , zumindest ich kenne keinen Verwechselungspartner.
Ist aber wohl ziemlich selten , ich habe hier nur ein Vorkommen an ziemlich aufgelöstem Fichtenholz.
Gruß
Norbert
Hi,
bin auch dieser Ansicht nach Bildvergleich; leider kenne ich die Art aus eigener Anschauung aber nicht.
l.g.
Stefan
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Hi,
war nur eine Spontaneinschätzung meinerseits; Clavulinas sind nicht so meins und für cinerea ist die für mich halt nicht grau genug...
l.g.
Stefan
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Hi,
ja genau; bin da eher bei Tubaria furfuracea.

l.g.
Stefan
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Hi,
ja sieht gut aus.
l.g.
Stefan
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Hi,
aufgrund der FKform eher Cl. rugosa.
l.g.
Stefan
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Hi Andreas,
ich verschieben deine Anfrage zu den Dungpilzen, denn da gehört die hin.
Leidet habe ich keine sachdienliche Hinweise.
l.g.
Stefan
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Hi Karl,
auch an dieser Stelle noch Mal herzlichen Glückwunsch; suche ich bisher vergeblich.
l.g.
Stefan
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Großartige Doku und hübscher Tintling.

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Diese runden Gebilde können auch was anderes sein. Bei Colletotrichum gibt es solche Gebilde, die einen speziellen Namen haben, der mir aber gerade nicht einfällt.
Auch der Nutzen dieser Gebilde ist bisher unbekannt; bzw. kenne ich ich keine Veröffentlichung dazu. Im Sutton ist dazu einiges geschrieben. Früher wurde die Form dieser Gebilde zu bestimmungszwecken genutzt; heute aber ist bekannt, dass dies so nicht funktioniert, denn die Form ist wohl varialbler als gedacht.l.g.
Stefan
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Hi,
ja zumindest als Artenaggregat hat dein Bekannter die richtig bestimmt. Eine Verzehrsfreigabe gibt es von unserer Seite allerdings nicht.
Ansonsten:

l.g.
Stefan
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Hi,
Bild 1 sind alte Birnenstäublinge; keine Porlinge, das sind die einzigen Stäublinge die an Holz wachsen.
Bild2: links unten sind Schmetterlingstrameten; die großen weißen darüber sind entweder auch welche in uralt oder halt die Striegeligen TrametenBild3: eine Trichaptum-Art (entweder abietinum oder hollii) in alt; Bild von der Unterseite wäre spannend. Deutsch heißt die Gattung glaube ich Violettporlinge. Typische Nadelbaumbesiedler; in den Fall sicher Pinus sylvestris, die Gemeine Kiefer, weswegen ich diese Gattung für wahrscheinlich halte.
Bild 4: Schizophyllum commune - gemeiner Spaltblättling.Bitte zukünftig bei den Porlingen auch immer Bilder der Unterseite zeigen. Ist für die Bestimmung oft unerlässlich.
l.g.
Stefan
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Hi,
das ist ja mal interessant; diese runden Eier sollten doch auch Konidien sein (Bild 4 oben links) oder sehe ich das falsch. Demzufolge wären die Konidien zweigestaltig. So was ist bisher nur bei Phomopsis vorgekommen...
Ist natürlich keine Phomopsis (Konidien zu groß), aber trotzdem. Erinnert mich an was Colletotrichum/Gloeosporium-Ecke.
Hast PN von einer Expertin für diese Gruppe. Kann gut sein, dass du ihr Material schicken "musst".

l.g.
Stefan
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Hallo ihr lieben,
auch von meiner Seite einen Dank an Pablo und einen noch größeren an dich Frank für die großartige Arbeit, die du/ihr da investierst.
l.g.
Stefan
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Hi,
Wie Hassi schon schrieb. Dein Fund gehört zu den sog. Jochpilzen und in die Gattung Mucor.
Es handelt sich um einen niederen Pilz.
l.g.
Stefan
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Hallo Felli,
na ja, je nachdem halt. Wichtig wäre es erstmal zu wissen, in welcher Fruchtkörperform der Ascus überhaupt gebildet wurde. So wie der aussieht, ohne Anwachsstelle an eine Hyphe/Ascusbasis sieht mir das sehr nach Cleistothecium aus.
l.g.
Stefan
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Hallo Nobi, Hallo Stefan,
vielen lieben Dank! Stefan: Um Coelomyceten mache ich normalerweise eher einen Bogen, aber in dem Fall dachte ich, dass der vielleicht bestimmbar ist. Damit, dass das Asci sind, hatte ich nicht gerechnet. Tut sich denn auf deinen Proben schon etwas?
Liebe Grüße,
Florian
Hi,
dazu muss ich die erst Mal in Kultur nehmen.
Wird heute erst. Ich hatte in den letzten Tagen einiges um die Ohren an Terminen.l.g.
Stefan
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Hi,
chitinhaltige Asci bleiben erhalten. Aber Wurmeier? Keine Ahnung; bin kein Wurmologe

l.g.
Stefan
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Hallo Florian,
ich auch noch mal. Ich kann zur Artbestimmung nix beitragen, da hat Nobi schon mit Bravour übernommen.
Ich wollte nur noch sagen, dass ein Coelomycet nie solche Sporen produzieren könnte. Ich hatte von den Dingern schon einige unterm Mikro und keine meiner bisherigen hatte solche Sporenstrukturen als Konidien produziert.l.g.
Stefan
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GriasDi Carina,
ich würde Deinen Fund für Ischnoderma resinosum, Laubholz-Harzporling halten.
Schaut nach Buche aus.
An liabn Gruaß,
Werner
Sehe ich auch so.
l.g.
Stefan
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Hallo Florian und Eike,
sehr beeindruckend was ihr da so aus dem Habitat herauszaubert.

Herzlichen Glückwunsch für die vielen schönen Funde.Heidrun und ich waren gestern mal zusammen unterwegs und wir haben auf einem Misthaufen Hauskaninchenköttel mitgenommen. Die Tiere wurden mit Wildpflanzen gefüttet. Ich bin mal gespannt, was da so rumkommt.
l.g.
Stefan
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Hi,
schöne Bilder; bei der 16 je nach dem: auf Laubholz Ischnoderma resinosum; auf Nadelholz Ischnoderma benzoinum. Einer der beiden Harzporlinge in uralt ist es.
l.g.
Stefan
